Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 490218
Eingetragen
13.6.1979
Branche
Herstellung von keramischen Wand- und Bodenfliesen und -plattenGroßhandel mit FlachglasTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Baustoffen und Anstrichmitteln
Gegenstand
Verlegung von Fliesen, Platten und Mosaik sowie alle hiermit zusammenhängenden Arbeiten. Die Gesellschaft kann Handel mit Baumaterialien treiben sowie sich auch an anderen Unternehmen beteiligen. Darüber hinaus kann sie alle Maßnahmen ergreifen, die dem Gesellschaftszweck dienlich sind.

Historie

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Management

NameRolle
Karl Merkle
seit 6.4.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Merkle GmbH

Ehingen Donau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

2,51

2,51

II. Sachanlagen

11.290,12

13.462,12

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

51.629,01

46.736,22

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

100.206,69

179.306,60

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

75.763,63

20.811,72

C. Rechnungsabgrenzungsposten

4.067,00

4.142,00

Summe Aktiva

242.958,96

264.461,17



PASSIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,60

25.564,60

II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-10.722,56

-42.201,03

III. Jahresüberschuss

7.182,52

31.478,47

IV. Summe Eigenkapital

22.024,56

14.842,04

B. Rückstellungen

141.467,00

188.744,00

C. Verbindlichkeiten

79.467,40

60.875,13

Summe Passiva

242.958,96

264.461,17

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

Merkle GmbH in Ehingen

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Merkle GmbH wird nach den deutschen handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften aufgestellt.

Zum 01.01.2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) umgestellt. Die Umstellungseffekte wurden dokumentiert.

Die Grundsätze der Bewertungs- und Gliederungsstetigkeit wurden unter Berücksichtigung des BilMoG beachtet.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 HGB auf.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Wertansätze in der Vorjahresbilanz wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.

Bei der Bewertung wird von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Gemäß Artikel 67 Abs. 8 EGHGB sind bei Änderungen der Bilanzierung oder Bewertung aus der erstmaligen Anwendung des BilMoG die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Die Vorjahresbeträge wurden dementsprechend nicht angepasst.

Die erworbenen Immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, bewertet.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen sind entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Wirtschaftsgüter nach der linearen bzw. degressiven Methode vorgenommen.

Falls erforderlich wird auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgewertet. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 410 EUR werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wird.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind zu durchschnittlichen Netto-Einkaufspreisen unter Beachtung des handelsrechtlichen Niederstwertprinzips bewertet.

Die Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse erfolgt zu Herstellungskosten unter Beachtung des Fertigstellungsgrades. Die Herstellungskosten umfassen die aktivierungspflichtigen Kosten. Das handelsrechtliche Niederstwertprinzip wird beachtet.

Für das Lagerrisiko und für andere wertmindernde Umstände werden angemessene Bewertungsabschläge vorgenommen.

Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen.

Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und liquide Mittel sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Von den sonstigen Vermögensgegenständen entstanden rechtlich keine nach dem Bilanzstichtag.

Die Verbindlichkeiten werden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern zum Bilanzstichtag die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen liegen, werden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Von den Verbindlichkeiten entstanden rechtlich keine nach dem Bilanzstichtag.

Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechendem durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Für die Werte der Pensionsrückstellung liegt ein versicherungsmathematisches Gutachten vor. Die Pensionsrückstellung ist nach der PUC-Methode mit einem Rechnungszins von 5,15 % ermittelt. Als Rechnungsgrundlagen dienten die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck.

Bei den sonstigen Forderungen im Umlaufvermögen und der Rückstellung für Pensionen wurde eine Verrechnung vorgenommen. (§ 246 Abs. 2 Satz 2 HGB).

Erfüllungsbetrag der Pensionsrückstellung: EUR 222.746,00

abzüglich

Wert der abgetretenen Rückdeckungsversicherung EUR -57.331,00

Differenzbetrag Art. 67 Abs. 2 EGHGB EUR -30.288,00

Ausgewiesene Pensionsrückstellung EUR 135.127,00

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Währungsumrechnung

Die im Jahresabschluss enthaltenen Posten, denen Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag in Euro umgerechnet

Erläuterungen zur Bilanz

31.12.2010

31.12.2009

in EUR

in EUR

a)

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

100.206,69

179.306,60

davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr

0,00

0,00

davon gegenüber Gesellschafter

0,00

0,00

b)

Verbindlichkeiten

79.467,40

60.875,13

davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr

79.467,40

60.875,13

davon mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren

0,00

0,00

durch grundpfandrechtl. oder ähnl. Rechte gesichert

0,00

0,00

davon gegenüber Gesellschafter

0,00

0,00

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Karl Merkle

Dem Geschäftsführer ist Einzelvertretungsbefugnis erteilt und er ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

 

Geschäftsführer Karl Merkle

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 09.03.2012

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