Schmidt
Computermesstechnik GmbH
Dachau
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022
Schmidt
Aktiva
|
|
31.12.2022
EUR |
31.12.2021
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
105.869,00 |
128.122,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
1,00 |
1,00 |
| II.
Sachanlagen |
105.868,00 |
128.121,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
788.888,05 |
725.459,27 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
440.651,07 |
420.586,36 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
7.428,46 |
7.282,80 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
348.236,98 |
304.872,91 |
| C.
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
283.285,25 |
244.886,88 |
| Aktiva |
1.178.042,30 |
1.098.468,15 |
Passiva
|
|
31.12.2022
EUR |
31.12.2021
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
eingefordertes Kapital |
12.500,00 |
12.500,00 |
| 1.
Gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| 2.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-12.500,00 |
-12.500,00 |
| II.
Gewinnrücklagen |
2.725,00 |
2.725,00 |
| III.
Bilanzverlust |
298.510,25 |
260.111,88 |
| davon
Verlustvortrag |
113.725,11 |
137.345,47 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
283.285,25 |
244.886,88 |
| B.
Rückstellungen |
1.160.874,00 |
1.067.934,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
17.168,30 |
30.534,15 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
17.168,30 |
30.534,15 |
| Passiva |
1.178.042,30 |
1.098.468,15 |
Anhang
A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die
Größenmerkmale einer kleinen Gesellschaft im
Sinne der §§ 264, 267 Abs. 2 HGB auf.
Der vorliegende Jahresabschluss ist
grundsätzlich unter Beibehaltung der für den
Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und
Bewertungsgrundsätzen nach den für kleinen
Gesellschaften geltenden Vorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt.
Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und
Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der
§§ 266 und 275 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform,
die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem
Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der
Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen,
Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten
verrechnet.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital
und die Schulden sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen
und hinreichend gegliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände
aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd
zu dienen.
Die auf den Jahresabschluss angewendeten
Darstellungsgrundsätze sind beibehalten worden.
Der Jahresabschluss vermittelt ein den
tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild
der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.
B. Angaben zu Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
I. Bilanzierungsmethoden
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der
geltenden Rechnungslegungsvorschriften des HGB sowie des
Gesellschaftsvertrages aufgestellt.
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und
Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes
bestimmt ist.
Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 und
§ 248 Abs. 2 HGB wurden beachtet.
Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249
Abs. 1 HGB gebildet. Die Auflösung der
Rückstellungen erfolgte nach
bestimmungsgemäßen Verbrauch.
Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der
Bestimmungen des § 250 HGB gebildet.
Soweit Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251
HGB bestehen, sind diese gemäß § 268 Abs. 7
HGB im Anhang angegeben.
II. Bewertungsmethoden
Bei der Bewertung wird von der Fortführung der
Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder
tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.
Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese
am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und
Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der
entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.
Die immateriellen Vermögensgegenstände und
Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten
abzüglich planmäßiger Abschreibungen, die
nach steuerlichen Bewertungsgrundsätzen bemessen sind,
angesetzt.
Die Bewertung der Gegenstände des
Vorratsvermögens erfolgte mit den Herstellungskosten
unter Beachtung des strengen Niederwertprinzips. In die
Herstellungskosten wurden neben den zurechenbaren
Einzelkosten auch angemessene Teile der allgemeinen
Verwaltung eingerechnet.
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und
sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem
Nennwert bewertet. Wertberichtigungen wurden, soweit
erforderlich, vorgenommen.
Flüssige Mittel wurden zum Nominalwert
angesetzt.
Als Rechnungsabgrenzungsposten wurden Ausgaben vor
dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand
für eine bestimmte Zeit danach darstellen.
Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.
Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle
erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und
sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig
ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr
als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit
entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes der
vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.
Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem
Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen, die ursprünglich auf
fremde Währung lauteten, wurden zum Devisenkassakurs
am Abschlussstichtag bewertet.
Die Pensionsverpflichtungen werden nach
versicherungsmathematischen Grundsätzen entsprechend
dem Teilwertverfahren gemäß § 6a EStG unter
Zugrundelegung eines Rechnungszinssatzes von 6 % und den
Richttafeln 2005G von Professor Dr. Klaus Heubeck gebildet.
C. Angaben zu Bilanzposten
I. Forderungen i. S. d. § 42 III GmbHG
Die Forderungen beinhalten Forderungen gegen
Gesellschafter in Höhe von € 369.190,17.
Ein gesonderter Bilanzausweis dieser Posten erfolgte
nicht. Sie sind in den "sonstigen
Vermögensgegenständen" enthalten.
Die Verzinsung erfolgt mit 3 % p.a. aus dem
jeweiligen Forderungsstand.
II. Eigenkapital
Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung
der vollständigen Verwendung des Jahresergebnisses
aufgestellt.
III. Verbindlichkeitenspiegel
Es bestanden keine Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren zum Abschlussstichtag.
Sicherungsrechte am Gesellschaftsvermögen zu Gunsten
Dritter sind nicht bestellt.
. Sonstige Angaben
I. Anteilsbesitz
Die Gesellschaft besitzt 30 % am Stammkapital der
Griechischen Taverne Amperlust GmbH.
II. Geschäftsführungsorgane
Die Geschäftsführung und Vertretung der
Gesellschaft obliegen Herrn Jochen Schmidt ganzjährig.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 21.02.2024
festgestellt.
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