Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 84384
Vorher
AIDe GmbH
Eingetragen
18.5.1988
Branche
Sonstige Überlassung von ArbeitskräftenBefristete Überlassung von ArbeitskräftenVermittlung von Arbeitskräften
Gegenstand
Zeitarbeit, Durchführung von Werksverträgen und Industrie-Montagen, sowie damit in Zusammenhang stehende Dienstleistungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Victoria Nothaft
seit 23.9.2024
Geschäftsführer
Heidrun Nothaft
seit 25.5.2022
Prokura
Frank Bachmann
seit 25.5.2022
Prokura
Karl Nothaft
seit 13.11.2001
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Karl Nothhaft
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Karl Nothhaft
94501 Aldersbach, Duschlöd 1
100.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Aide GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht 31.12.2023

Allgemeines

Die Gesellschaft ist vornehmlich im Bereich der Arbeitnehmerüberlassung tätig. Hierfür liegt seit 1995 eine unbefristete Erlaubnis des Landesarbeitsamt Bayern vor. Das Unternehmen hat ein integriertes Management-System (IMS) und ist zertifiziert nach DIN ISO 9001:2015 und DIN EN ISO 14001. Das IMS-System wird laufend angewandt und aktualisiert.

Der Arbeitsschutz wird über ein integriertes Arbeitsschutz-Managementsystem abgedeckt, das sich in weiten Teilen an das AMS-System der VBG anlehnt.

Neben der Zentrale am Sitz der Gesellschaft werden in Dresden, Landshut, Regensburg, Leipzig, Frankfurt, Stuttgart, Nürnberg, Rosenheim, Bremen, Düsseldorf-FH, Köln-FH, Bonn, Berlin, Hamburg, Hannover, Braunschweig, Oldenburg, Mannheim, Kassel, Freiburg, Mengen, Darmstadt * , Ludwigshafen * , Erfurt * sowie am Flughafen München Zweigstellen unterhalten.

• Die mit * gekennzeichneten Standorte wurden in 2024 aufgrund der mangelhaften Rentabilität geschlossen.

Geschäftsverlauf

Gegenüber dem Vorjahr ist ein Umsatzanstieg um 6,3 % von TEUR 137.033 auf TEUR 145.611 bei einem Jahresüberschusses von TEUR 1.626 zu verzeichnen.

Die Investitionen in das Anlagevermögen betrugen 1 Mio Euro. Im Berichtsjahr wurde im Rahmen einen Asset Deals die Firma ARGO GmbH erworben, ansonsten wurden Sachinvestitionen getätigt. Schwerpunktmäßig wurde in die Optimierung der EDV-Anlagen, sowie der Modernisierung der Fahrzeugflotte investiert.

Im Durchschnitt des vergangenen Jahres wurden 3.106 Arbeitnehmer beschäftigt.

Lage der Gesellschaft

Ertrag und Kosten

Der Umsatzsteigerung von 6,3 % steht eine Steigerung des Betriebsaufwands um 6,53 % gegenüber. Die Steigerung der Personalkosten beträgt TEUR 8.445 (6,5%), die Abschreibungen wurden um 153 TE erhöht (31,65 %)

Die übrigen Aufwendungen erhöhten sich um 7,3 %.

Vermögen und Finanzierung

Der Jahresabschluss der Gesellschaft zeigt nach wie vor geordnete Vermögensverhältnisse auf sicherer finanzieller Basis.

Die Bilanzsumme ist mit TEUR 30.550 ca. 7,8 Prozent niedriger als im Vorjahr mit TEUR 33.119. Der überwiegende Teil des vorhandenen Vermögens besteht zu rund 55,7 % aus Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und zu 38 % aus flüssigen Mitteln.

Aus den flüssigen Mitteln verbleibt zusammen mit den kurzfristig realisierbaren Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und den übrigen Aktiva nach Zahlungen für alle Verbindlichkeiten eine ausreichende Liquiditätsreserve zur Absicherung gegen die Risiken des Marktes. Das in der Bilanz ausgewiesene Eigenkapital der Gesellschaft beläuft sich auf rund EUR 12,06 Mio.. Dies entspricht einem Anteil von 39,5 % am gesamten Bilanzkapital. Diese Eigenkapitalausstattung verspricht finanzpolitische Unabhängigkeit und Krisenfestigkeit.

Chancen und Risiken

Die konjunkturelle Flaute macht sich auch bei unseren Kundenbetrieben klar bemerkbar, so dass die Nachfrage nach Leihpersonal stark nachgelassen hat. Durch das Überangebot an gering qualifizierten Leiharbeitskräften, steigt der Druck auf die Margen an, was sich direkt in der Ergebnisrechnung niederschlägt. Die AIDe GmbH versucht durch die Erhöhung der Facharbeiterquote diese Reduzierung auszugleichen.

Ausblick

Die Umsatzzahlen der AIDe GmbH liegen derzeit knapp unter dem Niveau des Vorjahres. Sofern sich die Auftragslage nicht im letzten Jahresdrittel klar verbessert, geht die Geschäftsleitung von einem geringeren Jahresumsatz als im Vorjahr und einem deutlich schwächeren Jahresergebnis aus.

 

München, den 23. August 2024

Karl Nothaft

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.225.008,00 861.818,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 524.813,00 330.947,50
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 40.093,00 38.650,50
2. Geschäfts- oder Firmenwert 484.720,00 292.297,00
II. Sachanlagen 665.194,00 495.869,50
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 665.194,00 495.869,50
III. Finanzanlagen 35.001,00 35.001,00
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 35.001,00 35.001,00
B. Umlaufvermögen 29.287.348,12 32.194.250,18
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 17.691.190,18 16.549.207,75
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 16.999.980,08 15.204.443,52
2. Forderungen gegen Gesellschafter 8.437,03 604.002,37
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 8.437,03 604.002,37
3. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 111.627,52 343.700,13
4. sonstige Vermögensgegenstände 571.145,55 397.061,73
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 6.219,15
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 11.596.157,94 15.645.042,43
C. Rechnungsabgrenzungsposten 37.662,07 62.883,32
Aktiva 30.550.018,19 33.118.951,50

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 12.059.119,75 11.932.604,86
I. Gezeichnetes Kapital 2.500.000,00 2.500.000,00
II. Gewinnvortrag 7.932.604,88 7.768.042,16
III. Jahresüberschuss 1.626.514,87 1.664.562,70
B. Rückstellungen 7.466.414,29 8.876.559,02
1. Steuerrückstellungen 629.221,29 1.155.596,02
2. sonstige Rückstellungen 6.837.193,00 7.720.963,00
C. Verbindlichkeiten 11.024.484,15 12.309.787,62
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 73,74 49,60
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 73,74 49,60
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 724.353,34 440.573,66
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 724.353,34 440.573,66
3. sonstige Verbindlichkeiten 10.300.057,07 11.869.164,36
davon aus Steuern 4.353.597,99 5.191.740,90
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 10.300.057,07 11.869.164,36
Passiva 30.550.018,19 33.118.951,50

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Umsatzerlöse 145.611.061,66 137.033.780,94
2. sonstige betriebliche Erträge 1.460.556,62 1.169.612,62
3. Materialaufwand -3.028,28 -1.814,40
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -3.028,28 -1.814,40
4. Personalaufwand 138.945.133,20 130.499.661,90
a) Löhne und Gehälter 113.007.175,45 106.149.089,72
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 25.937.957,75 24.350.572,18
davon für Altersversorgung 5.405,28 4.454,14
5. Abschreibungen 637.589,59 484.320,48
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 637.589,59 484.320,48
6. sonstige betriebliche Aufwendungen 5.145.275,89 4.795.648,51
7. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 14.984,98 4.599,24
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 13.451,55 19.795,52
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 708.177,44 733.859,09
10. Ergebnis nach Steuern 1.640.003,87 1.676.521,70
11. sonstige Steuern 13.489,00 11.959,00
12. Jahresüberschuss 1.626.514,87 1.664.562,70

Anhang zum 31.12.2023

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Firmenname laut Registergericht: AIDe GmbH
Firmensitz laut Registergericht: München
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: München
Register-Nr.: 84384

Der Jahresabschluss der AIDe GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden könne, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine große Kapitalgesellschaft.

Gemäß § 296 Abs. 2 HBG ist kein Konzernabschluss zu erstellen.

Angabe und Erläuterung angepasster Vorjahreszahlen

Der Jahresabschluss enthält keine Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind.

Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten

Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurden in der Bilanz einzelne Posten des Gliederungsschemas in § 266 HGB zusammengefasst.

Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Anteile an verbundenen Unternehmen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und bewertet. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Erkennbare Risiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Angaben zu den Personalkosten

Im Jahr 2021 wurde eine Rückstellung für zuviel bezahltes Kurzarbeitergeld in Höhe von 1.554.000,00 Euro gebildet. Verbescheidet wurden im Jahr 2023 76.000,00 Euro, des weiteren wurden 278.000,00 Euro der Rückstellung aufgelöst. Die Rückstellung für Kurzarbeitergeld beträgt im Berichtsjahr 1.200.000,00 Euro.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in EUR umgerechnet wurden.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Brutto-Anlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden sofort in voller Höhe abgeschrieben. Nach fünf Jahren wird ihr Abgang unterstellt.

Abschreibung auf Geschäfts- oder Firmenwert

Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer werden 15 Jahre festgelegt.

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Sonstige Vermögensgegenstände

Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

Forderungen gegenüber verbundene Unternehmen

Die Forderungen gegenüber verbundene Unternehmen mit einer Restlaufzeit von größer als einem Jahr betragen Euro 111.627,52

Die AIDe Project GmbH wurde im Jahr 2021 auf die HPS Personal GmbH verschmolzen. Außerdem fand eine Umfirmierung auf den Namen AIDe Project GmbH im Berichtsjahr 2021 statt.

Forderungen gegenüber Gesellschaftern

Die Forderungen gegenüber Gesellschaftern mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr betragen Euro 8.437,03 (Vj. Euro 4.002,37)

Sonstige Forderungen mit einer Restlaufzeit größer 1 Jahr

Der Betrag der sonstigen Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 420.395,65 (Vj. Euro 291.661,76).

darin enthalten sind die Forderungen gegen AIDe Austria GmbH mit Euro 338.752,85 (Vj. Euro 215.149,19),

sowie die Forderungen gegen den Mitarbeiter Grein im Berichtsjahr mit Euro 23.749,57 (Vj. Euro 23.365,19)

und Forderungen gegenüber dem ehemaligen Mitarbeiter Kniss mit Euro 0,00 (Vj. Euro 6.219,15).

Latente Steuern

Von der Möglichkeit, einen Aktiv-Posten für latente Steuererträge zu bilden wurde kein Gebrauch gemacht.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von EUR 2.565.782,37 sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3a HGB aus bestehenden Mietverträgen (Mietzahlungen bei durchschnittlich dreijähriger Mietdauer).

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Im Berichtsjahr wurden durchschnittlich 3.076 Arbeitnehmer beschäftigt.

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Herr Karl Nothaft, Kaufmann

Vom Schutzrecht nach § 286 HGB bezüglich der Geschäftsführervergütung wird Gebrauch gemacht.

Anteilsbesitz

Gesellschaft Anteilshöhe
Prozent
gezeichnetes Kapital
Euro
AIDe Austria GmbH 100 % 35.000,00
AIDe Project GmbH 100 % 51.129,19

Honorar des Abschlussprüfers

Honorar des Abschlussprüfers

Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar beinhaltet ausschließlich Abschlussprüfungleistungen und beträgt € 13.000,00.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung bestimmt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung:

Der Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

München, den 23. August 2024

AIDe GmbH PersonalService

Karl Nothaft

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 465.620,17 147.268,45 0,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 309.500,00 228.293,00 0,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 775.120,17 375.561,45 0,00
II. Sachanlagen
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.154.644,39 625.219,64 49.032,54
Summe Sachanlagen 2.154.644,39 625.219,64 49.032,54
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 2.117.387,45 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 2.117.387,45 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 5.047.152,01 1.000.781,09 49.032,54
Umbuchungen
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 612.888,62
2. Geschäfts- oder Firmenwert 0,00 537.793,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 1.150.681,62
II. Sachanlagen
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 2.730.831,49
Summe Sachanlagen 0,00 2.730.831,49
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 2.117.387,45
Summe Finanzanlagen 0,00 2.117.387,45
Summe Anlagevermögen 0,00 5.998.900,56
kumulierte Abschreibung 01.01.2023
EUR
Abschreibung Geschäftsjahr
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
kumulierte Abschreibung 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 426.969,67 145.825,95 0,00 0,00 572.795,62
2. Geschäfts- oder Firmenwert 17.203,00 35.870,00 0,00 0,00 53.073,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 444.172,67 181.695,95 0,00 0,00 625.868,62
II. Sachanlagen
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.658.774,89 455.893,64 49.031,04 0,00 2.065.637,49
Summe Sachanlagen 1.658.774,89 455.893,64 49.031,04 0,00 2.065.637,49
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 2.082.386,45 0,00 0,00 0,00 2.082.386,45
Summe Finanzanlagen 2.082.386,45 0,00 0,00 0,00 2.082.386,45
Summe Anlagevermögen 4.185.334,01 637.589,59 49.031,04 0,00 4.773.892,56
Zuschreibung Geschäftsjahr
EUR
Buchwert Geschäftsjahr 31.12.2023
EUR
Buchwert Vorjahr 31.12.2022
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 40.093,00 38.650,50
2. Geschäfts- oder Firmenwert 0,00 484.720,00 292.297,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 524.813,00 330.947,50
II. Sachanlagen
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 665.194,00 495.869,50
Summe Sachanlagen 0,00 665.194,00 495.869,50
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 35.001,00 35.001,00
Summe Finanzanlagen 0,00 35.001,00 35.001,00
Summe Anlagevermögen 0,00 1.225.008,00 861.818,00

Bericht des Aufsichtsrats

sonstige Berichtsbestandteile

 

gez. Karl Nothaft

 

München, 30.12.2024

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 30.12.2024 festgestellt.

BESTäTIGUNGSVERMERK DES UNABHäNGIGEN ABSCHLUSSPRüFERS

An die AIDe GmbH, München

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der AIDe GmbH, München, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der AIDe GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023, und vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen.

Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

München, den 28. November 2024

Süd-Revision Treuhand GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Dipl.-Volkswirt Arnim Birkner, Wirtschaftsprüfer

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