Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
SET GmbHLiquidiert
31134 Hildesheim, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
Thorsten RobberechTrast GmbH | 50.00% |
Alexander StoffregenTrast GmbH | 50.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
SET GmbH EdelmetalltechnologieHildesheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Bilanz
AnhangAllgemeine AngabenGrundlagen der RechungslegungDer vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches unter erstmaliger Anwendung der Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt. Die erstmalige Anwendung der Neuregelungen des BilMoG hat bei den zu bilanzierenden Vermögensgegenständen und Schulden zu keinen zwingenden Abweichungen gegenüber dem Vorjahr geführt. Eine BilMoG-Eröffnungsbilanz wurde nicht aufgestellt. Soweit handelsrechtliche und steuerliche Wahlrechte bestehen, wurden diese in gleicher Weise ausgeübt. Es war daher möglich eine sogenannte Einheitsbilanz aufzustellen. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeDie Wertansätze in der Bilanz der SET GmbH zum 31.12.2009 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen. Immaterielle Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen angesetzt. Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt. Als Abschreibungsmethode kam sowohl die degressive als auch die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Für Wirtschaftsgüter mit einem Anschaffungswert von über 150,-- € bis 1.000,-- € wurde gem. § 6 Abs. 2 a EStG ein Sammelposten gebildet. Dieser Sammelposten wird über eine fiktive Nutzungsdauer von 5 Jahren abgeschrieben. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet. Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden: Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Der Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt. Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken und wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt. Pensionsrückstellungen sind nicht gebildet. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem nachfolgend dargestellten Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel (§ 268 Abs. 2 Satz 3 HGB). Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Bezüglich der Zusammensetzung sowie Fristigkeit der Forderungen uns sonstigen Vermögensgegenständen wird auf den Kontennachweis zur Bilanz verwiesen. Rechnungsabgrenzungsposten Im Rechnungsabgrenzungsposten ist kein Disagio enthalten. Eigenkapital Das zum Nennwert ausgewiesene Gezeichnete Kapital in Höhe von 25.000,00 € entspricht dem Gesellschaftsvertrag und der Eintragung im Handelsregister. Die Kapitalrücklage in Höhe von 325.000,00 € wurde aus dem Nennwert der Vermögenseinbringung einer Darlehensgewährung der Alleingesellschafterin gebildet. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten, Tantieme- und Urlaubsansprüche sowie übrige Rückstellungen. Verbindlichkeiten Bezüglich der Zusammensetzung sowie Fristigkeit der Verbindlichkeiten wird auf den Kontennachweis zur Bilanz verwiesen. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen wurden nach der Nettomethode bilanziert Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungAußerordentliche Aufwendungen bzw. Erträge sind im Geschäftsjahr 2010 nicht angefallen. Ertragsteuer Die Ertragsteuerbelastung entfällt in vollem Umfang auf das Ergebnis des gewöhnlichen Geschäftsbetriebes. Sonstige Angaben Personalstand Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 22 AN beschäftigt. Die Berechnung erfolgte methodisch nach § 267 Abs. 5 HGB. Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Herrn Alexander Stoffregen. Angaben der Kredite an Mitglieder der Geschäftsführung Es wurden im Geschäftsjahr folgende Kredite an Mitglieder der Geschäftsführung gewährt:
Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbH-Gesetz Forderungen an Gesellschafter / ausgeschiedenen Gesellschafter bestehen in folgender Höhe:
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter / ausgeschiedenen Gesellschafter bestehen in folgender Höhe:
Angaben zu sonstigen zu erläuternden Sachverhalten Besondere Sachverhalte, deren Einfluss gemäß § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage darzustellen wäre, liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor. Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen. Ergebnisverwendung Der Geschäftsführer schlägt folgende Gewinnverwendung vor: Jahresüberschuss 10.691,91 € Gewinnvortrag 21.849,57 € Summe 32.541,48 € davon: Gewinnvortrag auf neue Rechnung 32.541,48 € Unter Berücksichtigung des gezeichneten Kapitals und der Kapitalrücklage weist die Gesellschaft zum Bilanzstichtag ein Eigenkapital von 382.541,48 € aus. Der Jahresabschluss wurde vor Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 20.5.2011. |
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