SET GmbHLiquidiert

31134 Hildesheim, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hildesheim HRB 202614
Eingetragen
29.4.2005
Branche
Großhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-MetallhalbzeugGroßhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugErzeugung und erste Bearbeitung von Edelmetallen
Gegenstand
Ankauf von und Handel mit Edelmetallen und verwandten Stoffen.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Thorsten RobberechTrast GmbH
50.00%
50.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

LOFOTUS Holding AG
Switzerland
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

SET GmbH Edelmetalltechnologie

Hildesheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 114.791,00 62.583,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 44.827,00 19.884,00
II. Sachanlagen 69.964,00 42.699,00
B. Umlaufvermögen 845.579,04 697.811,82
I. Vorräte 230.862,98 24.129,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 501.775,19 560.476,40
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 112.940,87 113.206,42
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.910,00 2.910,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 963.280,04 763.304,82

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 382.541,48 46.849,57
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 325.000,00 0,00
III. Gewinnvortrag 21.849,57 27.368,03
IV. Jahresüberschuss 10.691,91 -5.518,46
B. Rückstellungen 58.269,63 59.461,98
C. Verbindlichkeiten 522.468,93 656.993,27
Bilanzsumme, Summe Passiva 963.280,04 763.304,82

Anhang

Allgemeine Angaben

Grundlagen der Rechungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches unter erstmaliger Anwendung der Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Die erstmalige Anwendung der Neuregelungen des BilMoG hat bei den zu bilanzierenden Vermögensgegenständen und Schulden zu keinen zwingenden Abweichungen gegenüber dem Vorjahr geführt. Eine BilMoG-Eröffnungsbilanz wurde nicht aufgestellt.

Soweit handelsrechtliche und steuerliche Wahlrechte bestehen, wurden diese in gleicher Weise ausgeübt. Es war daher möglich eine sogenannte Einheitsbilanz aufzustellen.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Wertansätze in der Bilanz der SET GmbH zum 31.12.2009 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen angesetzt.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Als Abschreibungsmethode kam sowohl die degressive als auch die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Für Wirtschaftsgüter mit einem Anschaffungswert von über 150,-- € bis 1.000,-- € wurde gem. § 6 Abs. 2 a EStG ein Sammelposten gebildet. Dieser Sammelposten wird über eine fiktive Nutzungsdauer von 5 Jahren abgeschrieben.

Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken und wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Pensionsrückstellungen sind nicht gebildet.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem nachfolgend dargestellten Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel (§ 268 Abs. 2 Satz 3 HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Bezüglich der Zusammensetzung sowie Fristigkeit der Forderungen uns sonstigen Vermögensgegenständen wird auf den Kontennachweis zur Bilanz verwiesen.

Rechnungsabgrenzungsposten

Im Rechnungsabgrenzungsposten ist kein Disagio enthalten.

Eigenkapital

Das zum Nennwert ausgewiesene Gezeichnete Kapital in Höhe von 25.000,00 € entspricht dem Gesellschaftsvertrag und der Eintragung im Handelsregister.

Die Kapitalrücklage in Höhe von 325.000,00 € wurde aus dem Nennwert der Vermögenseinbringung einer Darlehensgewährung der Alleingesellschafterin gebildet.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten, Tantieme- und Urlaubsansprüche sowie übrige Rückstellungen.

Verbindlichkeiten

Bezüglich der Zusammensetzung sowie Fristigkeit der Verbindlichkeiten wird auf den Kontennachweis zur Bilanz verwiesen.

Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen wurden nach der Nettomethode bilanziert

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Außerordentliche Aufwendungen bzw. Erträge sind im Geschäftsjahr 2010 nicht angefallen.

Ertragsteuer

Die Ertragsteuerbelastung entfällt in vollem Umfang auf das Ergebnis des gewöhnlichen Geschäftsbetriebes.

Sonstige Angaben

Personalstand

Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 22 AN beschäftigt.

Die Berechnung erfolgte methodisch nach § 267 Abs. 5 HGB.

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei

Herrn Alexander Stoffregen.

Angaben der Kredite an Mitglieder der Geschäftsführung

Es wurden im Geschäftsjahr folgende Kredite an Mitglieder der Geschäftsführung gewährt:

01.01.2010 Tilgung Zugang 31.12.2010
14.760,00 € 0,00 € 0,00 € 14.760,00 €

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbH-Gesetz

Forderungen an Gesellschafter / ausgeschiedenen Gesellschafter bestehen in folgender Höhe:

01.01.2010 Tilgung Zugang 31.12.2010
29.520,00 € 0,00 € 0,00 € 29.520,00 €

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter / ausgeschiedenen Gesellschafter bestehen in folgender Höhe:

01.01.2010 Tilgung Zugang 31.12.2010
225.000,00 € 325.000,00 € 100.000,00 € 0,00 €
300,00 € 0,00 € 0,00 € 300,00 €
225.300,00 € 325.000,00 € 100.000,00 € 300,00 €

Angaben zu sonstigen zu erläuternden Sachverhalten

Besondere Sachverhalte, deren Einfluss gemäß § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage darzustellen wäre, liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Ergebnisverwendung

Der Geschäftsführer schlägt folgende Gewinnverwendung vor:

Jahresüberschuss 10.691,91 €

Gewinnvortrag 21.849,57

Summe 32.541,48 €

davon: Gewinnvortrag auf

neue Rechnung 32.541,48 €

Unter Berücksichtigung des gezeichneten Kapitals und der Kapitalrücklage weist die Gesellschaft zum Bilanzstichtag ein Eigenkapital von 382.541,48 € aus.

Der Jahresabschluss wurde vor Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 20.5.2011.

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