Stammdaten

Register
Amtsgericht Kleve HRB 2782
Vorher
Wim Bosman Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Eingetragen
27.5.1977
Branche
Vermittlungstätigkeiten für die GüterbeförderungGüterbeförderung in der Hochsee- und KüstenschifffahrtErbringung von Logistikdienstleistungen
Gegenstand
Die Abwicklung von Speditionsgeschäften aller Art einschließlich der Grenzabfertigung, der Transport und die Lagerung von Gütern, der Güterumschlag und die Befrachtung sowie die Beteiligung an Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Omar Aurora
seit 10.8.2023
Prokura
Timo García Aranda
seit 15.7.2022
Prokura
Daniel Kirsch
seit 19.2.2019
Prokura
Geschäftsführer

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Mainfreight Holding B.V.
Netherlands
50000
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Mainfreight GmbH

Emmerich am Rhein

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024

Lagebericht

Geschäfts- und Rahmenbedingungen

Die Mainfreight GmbH wurde mit Gesellschaftsvertrag vom 10.03.1977 gegründet und hat ihren Sitz in Emmerich am Rhein.

Die rechtliche Unternehmensstruktur hat sich im Geschäftsjahr 2023 nicht verändert.

Der Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit der Mainfreight GmbH liegt bei der Abwicklung von Speditionsgeschäften aller Art einschließlich der Grenzabfertigung, der Transport und die Lagerung von Gütern, der Güterumschlag und die Befrachtung sowie die Beteiligung an Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art.

Niederlassungsstandorte: Frankfurt, Hamburg und Hallbergmoos

Entwicklung der Gesamtwirtschaft

Die Entwicklung der Gesamtwirtschaft ist eine bedeutende Rahmenbedingung für die Entwicklung des Güterverkehrs. Die deutsche Wirtschaft schrumpfte um 0,3%

Die deutsche Wirtschaft wurde im Jahr 2023 von mehreren Seiten gebremst. Die hohe Inflation dämpfte die Kaufkraft der privaten Haushalte, die weniger konsumierten, und trieb die Produktionskosten der Unternehmen in die Höhe. Nach vorläufigen Daten lag die durchschnittliche Inflation in diesem Jahr bei 5,9 %. Das war der zweithöchste Wert seit der Wiedervereinigung Deutschlands, nach einer durchschnittlichen Inflation von 6,9 % im Jahr 2022.

Entwicklung der Branche

Die Branche ist von einem erheblichen Preis- und Kostendruck geprägt. Entwicklungen der Lohn- und der Kraftstoffkosten haben einen deutlichen Einfluss auf die deutsche Transport- und Logistikbranche. Hinzu kommt der Druck zur Erreichung der Klimaziele sowie Lieferkettenprobleme, Fachkräftemangel und Inflationsfolgen

Einschätzung der Unternehmensleitung

Die Geschäftsentwicklung der Mainfreight GmbH war geringer als im Vorjahr.

Im kommenden Jahr wird mit einer besseren Geschäftsentwicklung gerechnet.

Darstellung der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage

Die Ertrags-, Finanz- und Kapitalsituation der Mainfreight GmbH hat sich im Geschäftsjahr 2023 insgesamt positiv entwickelt.

Jedoch ist ein Rückgang im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen.

1. Ertragslage

Der Umsatz beträgt 21.659.765,07 €

Der Umsatzrückgang im Vergleich zum Vorjahr betrug 23,34 %.

Wir erzielten ein Jahresergebnis von 1.574.722,79 € vor Steuern.

Im Vergleich zum Vorjahr sind die Personalkosten deutlich gestiegen.

Dieser Anstieg resultiert im Wesentlichen aus der höheren Auftragslage.

2. Finanzlage

Die Liquiditätslage unseres Unternehmens war im Berichtsjahr zufriedenstellend.

Sie wird anhand des Cashflows beurteilt und hat sich gegenüber dem Vorjahr weiter verbessert.

Wir rechnen damit, auch künftig unsere finanziellen Verpflichtungen jederzeit erfüllen zu können.

Die Investitionen im Berichtsjahr konnten ohne die Aufnahme weiterer Fremdmittel finanziert werden.

Mit einer geordneten Vermögens- und Finanzlage sehen wir eine wesentliche Voraussetzung erfüllt, um auch künftig erfolgreich arbeiten zu können.

3. Vermögenslage

Die Bilanzsumme von Mainfreight GmbH belief sich zum Bilanzstichtag auf 8.762.654,83 EUR . Sie hat sich gegenüber dem Vorjahr 2022 (8.433.714,39 EUR) um 3,90 % erhöht.

Die Vermögensstruktur ist durch einen Anteil vom Anlagevermögen an der Bilanzsumme von 1,82 % gekennzeichnet.

Das Sachanlagevermögen verringerte sich um 118.462 EUR.

Im Wesentlichen wurde investiert in: Büroaustattung neue Niederlassung Hallbergmoos

Das Umlaufvermögen und aktiven Rechnungsabgrenzungsposten erhöhten sich um 417.148,58 EUR.

Wertpapiere und flüssige Mittel umfassen 58,61 %.

2,33 % der Bilanzsumme entfallen auf Vorräte.

Das Vorratsvermögen konnte auf Vorjahresniveau gehalten werden.

Das Unternehmen wird auch künftig seine finanziellen Verpflichtungen erfüllen können.

Die Kapitalstruktur ist durch einen Anteil vom Eigenkapital an der Bilanzsumme von 32,51 % gekennzeichnet.

Das Eigenkapital erhöhte sich um 1.080.398,61 EUR auf 2.848.325,60 EUR.

4. Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage

Zur voraussichtlichen Entwicklung der Gesellschaft wird im Einzelnen ausgeführt:

Wir erwarten für das laufende Geschäftsjahr ein gegenüber dem Vorjahr weiterhin positives Ergebnis.

Wir rechnen mit einem im Branchenvergleich befriedigenden Ergebnis.

Wir rechnen auch in den nächsten Monaten mit einer positiven Beschäftigung.

Prognosebericht

1. Voraussichtliche Entwicklung mit ihren Chancen und Risiken

Aus heutiger Sicht erscheint folgende Prognose als realistisch:

Auf Grund der konjunkturellen Lage und der positiven Entwicklung der Mainfreight GmbH rechnet das Unternehmen auch im nächsten Jahr mit einem zufriedenstellenden Umsatz.

Viele Risiken, die im Teil "Risikobericht" beschrieben sind, bieten dem Unternehmen auch Chancen.

Nachfolgende Risiken bieten hervorragende Chancen:

- Umfeld, Branchen- und Wettbewerbsrisiken

- Finanzrisiken

Chancen für die zukünftige Entwicklung liegen insbesondere in:

- belebender Konjunktur

- der Erschließung neuer Absatzmärkte

- einer stabilen finanziellen Situation

Die Geschäftspolitik wird im Wesentlichen unverändert bleiben.

Risikobericht

Wesentlich für ein Risikomanagementsystem sind ein internes Überwachungssystem sowie ein Controlling- und Frühwarnsystem.

Unser Unternehmen verfügt über umfangreiche Planungs- und Kontrollinstrumente, um Geschäftsrisiken frühzeitig zu erkennen und um wirksame Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Die Elemente des Risikomanagementsystems sind

- die Risikosteuerung,

- das Risikocontrolling und

- das Risikoreporting.

Zu einem internen Überwachungssystem gehören:

- die Anwendung einheitlicher Richtlinien

- den Einsatz zuverlässiger Software

- Die Auswahl und Schulung qualifizierten Personals

- laufende Prüfungen durch interne Revision

- Abweichungsanalysen

- Arbeitsanweisungen

- Regelungen zur Vertretungsvollmacht

- Maßnahmen zur Funktionstrennung

Zur Steuerung des allgemeinen Geschäftsrisikos wird bei der Mainfreight GmbH das Risikomanagement mittels Planungen, Kontrollen und Abweichungsanalysen durch monatliche betriebswirtschaftliche Auswertungen mit entsprechenden Berichtserstattungen durchgeführt.

Ausstehende Forderungen werden regelmäßig geprüft. Forderungsrisiken sind in der Regel durch Kreditversicherer oder andere geeignete Besicherungsmaßnahmen abgesichert.

1. Preisänderungs-, Ausfall- und Liquiditätsrisiken

Preisänderungsrisiken können grundsätzlich nicht ausgeschlossen werden.

Aus der internationalen Ausrichtung unserer Geschäftsaktivitäten resultieren Lieferungs- und Zahlungsströme unterschiedlicher Währungen. Somit ist das Unternehmen Wechselkursrisiken ausgesetzt.

Zur Währungssicherung wurden ausschließlich Termin- und Optionsgeschäfte mit Banken, die eine hohe Bonität aufweisen, abgeschlossen.

2. Weitere wesentliche Risiken

Umfeld-, Branchen- und Wettbewerbsrisiken

Die für die Mainfreight GmbH wesentlichen gesamtwirtschaftlichen Risiken sind vor allem in der konjunkturellen Entwicklung zu sehen.

Eine weitere Verschlechterung der Rahmenbedingungen könnte das Erreichen der Umsatz- und Ergebnisziele gefährden.

Abgabenerhöhungen und Preissteigerungen können zu einer weiteren Reduzierung der Nachfrage führen und sich somit negativ auf die Umsatzentwicklung auswirken.

Mögliche Risiken für die Weltwirtschaft sehen in einem weiteren Anstieg der Rohstoffpreise.

Personalrisiken

Die Mainfreight GmbH ist für die Realisierung ihrer strategischen Ziele auf qualifizierte Fach- und Führungskräfte angewiesen.

Die Aus- und Weiterbildung für Mitarbeiter sichert die fachliche Kompetenz des Personals.

Umweltrisiken

Die Entwicklung des Unternehmens wird im Wesentlichen durch den Einfluss externer Umweltfaktoren gefährdet.

Bestandsgefährdende Risiken

Risiken mit besonderem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind nicht zu sehen.

Bestandsgefährdende wirtschaftliche und rechtliche Risiken sowie Risiken mit besonderem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind nicht erkennbar.

Forschung und Entwicklung

Forschung und Entwicklung (§ 289 Abs. 2 Nr. 3 HGB) werden nicht betrieben.

Bestehende Zweigniederlassungen

Es bestehen Zweigniederlassungen in: Frankfurt, Hallbergmoos und Hamburg

Bilanz

Aktiva

31.3.2024
EUR
31.3.2023
EUR
A. Anlagevermögen 159.648,00 278.108,00
I. Sachanlagen 159.648,00 278.108,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 159.648,00 278.108,00
B. Umlaufvermögen 8.572.755,24 8.155.606,39
I. Vorräte 204.173,43 217.556,04
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.232.819,28 4.459.910,02
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.135.762,53 3.478.140,33
C. Rechnungsabgrenzungsposten 30.251,59 0,00
Aktiva 8.762.654,83 8.433.714,39

Passiva

31.3.2024
EUR
31.3.2023
EUR
A. Eigenkapital 2.848.325,60 1.767.926,99
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 1.742.362,40
III. Jahresüberschuss 1.080.398,61
IV. Bilanzgewinn / Bilanzverlust 1.742.362,40
davon Gewinn-/Verlustvortrag 917.353,05
B. Rückstellungen 5.211.338,75 6.124.975,48
C. Verbindlichkeiten 702.990,48 540.811,92
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 702.990,48 540.811,92
Passiva 8.762.654,83 8.433.714,39

Gewinn- und Verlustrechnung

1.4.2023 - 31.3.2024
EUR
1.4.2022 - 31.3.2023
EUR
1. Rohergebnis 5.639.294,89 5.969.368,30
2. Personalaufwand 3.080.360,67 2.491.740,14
a) Löhne und Gehälter 2.621.280,20 2.178.412,99
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 459.080,47 313.327,15
davon für Altersversorgung 8.438,81 339,42
3. Abschreibungen 57.703,84 53.431,00
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 57.703,84 53.431,00
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 911.257,19 706.198,78
davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung 962,39 0,00
5. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 15.250,40 29.076,03
6. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 494.324,18 863.913,00
7. Ergebnis nach Steuern 1.080.398,61 1.825.009,35
8. Jahresüberschuss 1.080.398,61 1.825.009,35
9. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 917.353,05
10. Ausschüttung 1.000.000,00
11. Bilanzgewinn / Bilanzverlust 1.742.362,40

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Mainfreight GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Emmerich am Rhein
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Kleve
Register-Nr.: 2782

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Angaben zur Bilanz

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres sind im Anlagenspiegel gesondert dargestelt.

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.04.2023
EUR
Zugänge Abgänge-
EUR
kumulierte Abschreibungen 31.03.2024
EUR
Abschreibungen Zuschreibungen- vom 01.04.2023 bis 31.03.2024
EUR
Buchwert 31.03.2024
EUR
Buchwert 31.03.2023
EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 629.175,83 72.970,84 270.763,95 57.703,84 159.648,00 278.108,00
-271.734,72
Summe Sachanlagen 629.175,83 72.970,84 270.763,95 57.703,84 159.648,00 278.108,00
-271.734,72
Summe Anlagevermögen 629.175,83 72.970,84 270.763,95 57.703,84 159.648,00 278.108,00
-271.734,72

Sonstige Vermögensgegenstände

In den Sonstigen Vermögensgegenständen sind größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Einnahmen führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Einnahmen erfasst wurden.

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten: Rückstellung für die Kosten zur Prüfung des Jahresabschlusses und für Verpflichtungen gegenüber Mitarbeitern sowie für ausstehende Lieferantenrechnungen.

Verbindlichkeiten

Zu den Verbindlichkeiten wird auf den beigefügten Verbindlichkeitenspiegel verwiesen.

Verbindlichkeiten, die erst nach dem Bilanzstichtag entstehen

In den Verbindlichkeiten sind größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Ausgaben führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Aufwand erfasst wurden.

Im Einzelnen waren folgende antizipative Sachverhalte zu berücksichtigen: Lohn- und Kirchensteuerzahlung März 2024

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
Angestellte 32,00
leitende Angestellte 3,00
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 35,00

Namen der Mitglieder der Unternehmensorgane

Der Geschäftsführung gehörte an: Herr Benjamin Hamilton Fitts, ausgeübter Beruf: Kaufmann

Konzernzugehörigkeit

Die Mainfreight GmbH wurde in den Konzernabschluss der Mainfreight Ltd, Auckland einbezogen.

Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss beträgt 1.080.398,61 EUR.

Auf neue Rechnung werden 1.080.398,61 EUR vorgetragen.

Unterschrift der Geschäftsführung

Anlage

- Verbindlichkeitenspiegel

Insgesamt davon mit einer Restlaufzeit
Verbindlichkeiten Vorjahr
EUR
aktuell
EUR
unter 1 Jahr
EUR
1-5 Jahre
EUR
über 5 Jahre
EUR
gesichert durch
1. Verbindlichkeiten ggü. Kreditinstituten - - -
2. Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistugen 511.394,07 668.251,31 668.251,31
3. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht - - -
4. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern - - -
5. Sonstige Verbindlichkeiten 29.417,85 34.739,17 34.739,17
Summen 540.811,92 702.990,48 702.990,48 0,00 0,00

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 02.09.2024 festgestellt.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Mainfreight GmbH

Prüfungsurteile

Ich habe den Jahresabschluss der Mainfreight GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. März 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der Mainfreight GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 geprüft.

Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. März 2024 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifiziere und beurteile ich die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, plane und führe Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlange Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinne ich ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteile ich die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehe ich Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls ich zu dem Schluss komme, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, bin ich verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, mein jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Ich ziehe meine Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum meines Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteile ich Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteile ich den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führe ich Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehe ich dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteile die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen gebe ich nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle.

 

Emmerich am Rhein, 21.08.2024

Michael Lommen, Vereidigter Buchprüfer

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