Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 450252
Eingetragen
27.3.2002
Branche
Herstellung von Frucht- und GemüsesäftenHerstellung von Erfrischungsgetränken und MineralwässernGroßhandel mit Getränken
Gegenstand
Herstellung und Vertrieb von Getränken aller Art, insbesondere von Fruchtgetränken

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Fabian Dietz
seit 22.2.2023
Geschäftsführer
Stefan Wagner
seit 15.12.2014
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
84.21%
C******** E**** H****
24.99%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
1.022.500 €
99.95%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Erwin Dietz GmbH

Osterburken

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht 2023

Erwin Dietz GmbH, Osterburken

Allgemeine wirtschaftliche Entwicklung und Branchenentwicklung

Auf Grund der anhaltenden kriegerischen Auseinandersetzungen in der Ukraine und dem Konflikt in Israel ist das Bruttoinlandsprodukt in 2023 um 0,3 % gegenüber 2022 gesunken. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang 0,1 %. Im gleichen Zeitraum hat sich die Arbeitslosenquote um 0,4 % auf 5,7 % erhöht.

Der Markt für Fruchtsäfte und Fruchtnektare ist im Berichtszeitraum mengenmäßig um 2 Liter / Kopf auf jetzt 26 Liter / Kopf gesunken. Wertmäßig konnte der Branchenumsatz auf 3,35 MRD € gesteigert werden.

Geschäftsverlauf der Gesellschaft

Die Erwin Dietz GmbH stellt hochwertige Fruchtsäfte und Fruchtnektare her und vertreibt sie in weiten Teilen des Bundesgebiets in eigener Verantwortung. Dies sind insbesondere Fruchtsäfte, die sowohl aus Konzentraten als auch aus Direktsäften hergestellt werden. Neben den klassischen Säften wie Apfel- und Orangensaft werden auch innovative Fruchtsaftgetränke hergestellt.

Zur Erzeugung der Direktsäfte sind in Kirchberg/Neuhof zusätzlich eine Kelterei und Tanks für die Lagerung von Konzentraten angepachtet.

Im Geschäftsjahr 2023 konnte die Gesellschaft wieder einen guten Absatz verzeichnen:

Der Gesamtabsatz erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 15,89 %, wobei die Eigenvermarktung leicht über dem Niveau des Vorjahres lag. Die Absatzsteigerung ist im Wesentlichen auf die Lohnfüllungen zurück zu führen sowie auf die Einführung einer neuen Handelsmarke. Der Absatz im Bereich Lohnmost ging durch die sehr schlechte Apfelernte um 16 % zurück.

Entsprechend erhöht haben sich auch die Gesamt- Umsatzerlöse gegenüber dem Vorjahr um knapp 15,1 %. Aufgrund gestiegener Rohstoff- und Energiekosten wurde im Geschäftsjahr eine Preiserhöhung durchgeführt.

Die Erlöse für Rohwarenverkäufe erhöhten sich um 32 %.

In der Blütezeit der Obstbäume war es 2023 ungewöhnlich nasskalt. Dadurch bedingt gab es keine gute Bestäubung durch die Insekten und zusätzlich haben Spätfröste einen Teil der Blüten geschädigt. So gab es bereits im Frühjahr bei vielen Apfel und Birnensorten nur einen mäßigen Fruchtbehang. Insgesamt wurden nur rund 2.778 t Äpfel gekeltert, was gegenüber dem Vorjahr einem Rückgang von 50 % entspricht. Die Preise für die Äpfel lagen knapp über dem Vorjahresniveau.

Besser war die Situation bei den Johannisbeeren: im Jahr 2023 wurden insgesamt 1.471 t verarbeitet zu geringeren Einstandspreisen als 2022.

Forschung und Entwicklung

Wichtigster Ausgangspunkt unserer Innovationskraft ist unser Team hochqualifizierter Mitarbeiter. Dies ermöglicht uns, unser Produktportfolio stetig zu optimieren und unsere Stellung im Markt zu erhalten. Eine separate Abteilung für Forschung und Entwicklung wird hierfür nicht unterhalten.

Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Im abgelaufenen Geschäftsjahr investierte die Gesellschaft ca. 1.300 T€ ins Anlagevermögen, davon rd. 892 T€ in Maschinen und Anlagen und ca. 374 T€ in Flaschen und Kisten. Die Abschreibungen befinden sich mit 858 T€ auf Vorjahresniveau.

Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von 856 T€ beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen auf ausstehende Rechnungen, Urlaubs- und Personalkosten sowie die Pfandrückstellungen.

Die Verbindlichkeiten bei Kreditinstituten erhöhten sich um ca. 100 T€. Die bestehenden Kredite wurden vertragsmäßig getilgt, für die Investitionen neue Kredite gewährt.

Die Personalkosten stiegen im Berichtszeitraum um 2,5 % auf 2.632 T€, was auf eine Erhöhung des Personalstands zurück zu führen ist.

Aufgrund der gestiegenen Kosten für Energie, Fremdtransporte und Werbekosten sind die sonstigen Aufwendungen gegenüber dem Vorjahr um knapp 6 % gestiegen. Hier finden sich auch die Leasingkosten für Fahrzeuge und Kosten für Reparaturen und Instandhaltungen wieder.

Nachfolgend werden diverse Kennzahlen im Zeitvergleich dargestellt,

2023 2022 2021 202
Rohertrag T€ 9.000 8.761 7.865 7.729
Personalaufwand T€ 2.632 2.568 2.295 2.194
Jahresergebnis T€ 112 219 246 251
Eigenkapitalquote % 30,7 33,9 35,4 32,5
Anlagendeckung durch Eigen- und langfristiges Fremdkapital % 79,4 101,4 116,0 102,2
Verbindlichkeiten Kreditinstitute T€ 5.056 4.951 5.413 5.899

Als Leistungsindikatoren werden 2023 der Rohertrag und das Jahresergebnis herangezogen, welche wir auch zur Steuerung des Unternehmens verwenden. Die im Vorjahr prognostizierten Werte bezüglich des Rohertrags und des Jahresergebnisses wurden erfüllt.

Gesamtaussage

Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir als gut ein. Unsere Umsatz- und Ergebnisentwicklung ist konstant. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist unter Ausnutzung von Skontomöglichkeiten zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen.

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Abschluss des Geschäftsjahres

Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres wurde ein neuer Flascheninspektor mit den dazugehörigen Transportanlagen angeschafft und in Betrieb genommen.

Die Rohwarensituation, insbesondere bei Orangensaftkonzentrat und Orangendirektsaft hat sich weiter drastisch verschlechtert. Die Marktpreise für brasilianisches Orangensaftkonzentrat sind auf über 6.000 USD/Tonne unverzollt gestiegen und werden den Prognosen zu Folge auf Grund der Knappheit weiter steigen.

Prognosebericht

Es ist zu erwarten, dass sich die Preise für Rohstoffe aus Südamerika und Asien weiter auf hohem Niveau bewegen und unter Umständen weiter steigen werden.

Bei der Apfel- und Birnenernte erwarten wir einen deutlich besseren Ertrag als 2023.

Die Rekrutierung von neuen Mitarbeitern, insbesondere Fahrern wird sich trotz der abgeschwächten Wirtschaftslage auch in diesem Jahr schwierig gestalten.

Da das Rohwarengeschäft wegen der geringen Apfelsaftproduktion in 2023 deutlich zurückgegangen ist rechnen wir bis zum Jahresende mit einem leichten Rückgang unseres Umsatzes. Bezüglich unserer finanzieller Leistungsindikatoren gehen wir davon aus, dass der Rohertrag 2024 sich auf dem Niveau 2023 einfinden wird und dass das Jahresergebnis leicht positiv sein wird.

Risikoabsicherung

Zu unseren Finanzinstrumenten zählen Forderungen, Verbindlichkeiten sowie Guthaben und Verpflichtungen gegenüber Kreditinstituten. Die Liquiditätslage ist zufrieden stellend, die Zahlungsfähigkeit gesichert. Die Gesellschaft verfügt über ein effizientes Mahnwesen, das Forderungsausfällen entgegenwirkt. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Verbindlichkeiten werden innerhalb vereinbarter Zahlungsfristen beglichen.

Langfristig finanziert sich die Erwin Dietz GmbH aus den Mittelzuflüssen der laufenden Geschäftstätigkeit sowie über Bankkredite bei mehreren Geschäftsbanken. Zur Absicherung gegen Liquiditätsrisiken und zur Aufrechterhaltung der Zahlungsfähigkeit wird eine fortlaufende Liquiditätsplanung erstellt, die an Änderungen angepasst wird und als Grundlage der Geldmitteldisposition dient.

Die ausgelaufenen Verträge aus 2023 im Energiesektor wurden zu höheren Preisen für ein-bzw. zwei Jahre abgeschlossen.

Da wir eine gute Apfelernte erwarten, werden wir bemüht sein, unseren Bedarf in diesem Bereich bis Ende 2025 zu relativ günstigen Preisen abzudecken.

Wie bereits erwähnt steigen die Preise im Citrusbereich weiter an, so dass eine Absicherung auf diesem hohen Niveau aus unserer Sicht wenig Sinn macht.

Wesentliche Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung

Trotz der Kriege in der Ukraine und in Israel haben sich die Energiepreise auf einem hohen Level eingependelt und werden aller Wahrscheinlichkeit nach nicht weiter steigen.

Die durchgeführte Zinserhöhung der EZB hat sich am Markt etabliert und liegt im kurzfristigen Bereich bei ca. 3,6 % mit leichten Tendenzen nach unten. Dies spiegelt letztendlich auch die schlechte allgemeine Wirtschaftslage innerhalb der EU wieder.

Da das Flaschenabfüllgeschäft stabil läuft und wir einen neuen Großkunden in diesem Sektor gewinnen konnten, gehen wir perspektivisch von einer guten Auslastung aus.

Zum Ende des Geschäftsjahres gehen wir von einem leicht positiven Ergebnis aus.

 

Osterburken, im April 2024

Patrick Dietz

Fabian Dietz

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 5.207.731,95 4.805.999,26
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 41.481,00 58.473,00
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 41.481,00 58.473,00
II. Sachanlagen 4.121.250,95 3.688.597,86
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 753.018,00 801.314,00
2. technische Anlagen und Maschinen 1.958.304,01 1.250.372,01
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.299.521,00 1.364.061,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 110.407,94 272.850,85
III. Finanzanlagen 1.045.000,00 1.058.928,40
1. Beteiligungen 0,00 12.200,00
2. Sonstige Finanzanlagen 1.045.000,00 1.046.728,40
B. Umlaufvermögen 8.254.346,25 7.057.356,40
I. Vorräte 3.886.089,84 3.965.323,45
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.790.884,34 2.525.729,53
1. sonstige Vermögensgegenstände 3.790.884,34 2.525.729,53
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 577.372,07 566.303,42
C. Rechnungsabgrenzungsposten 11.494,44 8.630,00
Summe Aktiva 13.473.572,64 11.871.985,66

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 4.131.767,22 4.019.937,92
I. Gezeichnetes Kapital 1.023.000,00 1.023.000,00
II. Kapitalrücklage 1.526.748,69 1.526.748,69
III. Gewinnvortrag 1.470.189,23 1.251.467,02
IV. Jahresüberschuss 111.829,30 218.722,21
B. Rückstellungen 857.180,38 887.179,72
C. Verbindlichkeiten 8.484.625,04 6.964.868,02
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 5.055.571,92 4.951.028,53
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 3.550.000,00 3.650.028,53
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.505.571,92 1.301.000,00
2. sonstige Verbindlichkeiten 3.429.053,12 2.013.839,49
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 3.429.053,12 2.013.839,49
Summe Passiva 13.473.572,64 11.871.985,66

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 8.999.056,53 8.760.527,13
2. Personalaufwand -2.631.642,54 -2.567.523,56
a) Löhne und Gehälter -2.052.434,04 -2.128.688,51
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -579.208,50 -438.835,05
3. Abschreibungen -857.544,14 -861.676,37
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -857.544,14 -861.676,37
4. sonstige betriebliche Aufwendungen -5.134.329,53 -4.853.953,59
5. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 36.171,85 30.240,56
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,00 954,60
7. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 0,00 -50.000,00
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -222.549,87 -94.905,30
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -50.926,61 -117.619,60
10. Ergebnis nach Steuern 138.235,69 246.043,87
11. sonstige Steuern -26.406,39 -27.321,66
Jahresüberschuss 111.829,30 218.722,21

Anhang

Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die Erwin Dietz GmbH, Osterburken wird unter der HRB Nummer 450252 beim Amtsgericht Mannheim geführt.

Angaben zum Jahresabschluss

Allgemeines

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde auf Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches sowie der ergänzenden Bestimmungen des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung erstellt.

Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgt nach den Vorschriften § 266, § 275 ff HGB.

Soweit bei Pflichtangaben Wahlrechte bestehen, diese in der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang darzustellen, sind diese aus Gründen der Übersichtlichkeit im Anhang dargestellt.

Die Gewinn-und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Die Ausweis-Stetigkeit wurde gewahrt. Ein grundlegender Bewertungswechsel gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätze erstellt.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir einzelne Posten der Bilanz zusammengefasst und in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grunde wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz ebenfalls an dieser Stelle gemacht.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Bilanzierungswahlrechte werden nicht in Anspruch genommen.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen nach der linearen Methode vermindert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten zuzgl. Anschaffungsnebenkosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert.

Finanzanlagen

Ausleihungen werden mit ihren Nennbeträgen angesetzt.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.

Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen und Handelswaren sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert.

Fertige und unfertige Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der innerbetrieblichen Kostenrechnung der Gesellschaft beruhen, zu Herstellungskosten unter Beachtung von angemessenen Abschlägen bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 HGB).

Verbindlichkeiten werden zum jeweiligen Erfüllungsbetrag angesetzt.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden grundsätzlich zum Devisenkassamittelkurs am Transaktionstag erfasst. Am Bilanzstichtag ausgewiesene, auf fremde Währungen lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit Laufzeiten von einem Jahr oder weniger werden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagespiegel dargestellt.

Anlagespiegel

Bezeichnung Werte
in T-€
Stand am 01.01.2023 + Zugang - Abgang U=Umgliedg. Stand am 31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Lizenzen 140 0 140
2. Geschäfts- oder Firmenwert 5.189 0 5.189
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 5.329 0 5.329
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 5.525 0 5.525
2. Technische Anlagen und Maschinen 6.417 +171 7.252
U+734
-70
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 4.602 +555 4.996
-161
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 273 +571 110
U-734
Summe Sachanlagen 16.817 +1.297 17.883
U+734
U-734
-231
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 12 -12 0
2. Sonstige Ausleihungen 1.417 -2 1.415
Summe Finanzanlagen 1.429 -14 1.415
Gesamt 23.575 +1.297 24.627
U+734
U-734
-245

Abschreibungen

Bezeichnung Werte
in T-€
Stand am 01.01.2023 + Zugang - Abgang Stand am 31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Lizenzen 82 +17 99
2. Geschäfts- oder Firmenwert 5.189 0 5.189
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 5.271 +17 5.288
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 4.724 +48 4.772
2. Technische Anlagen und Maschinen 5.166 +197 5.293
-70
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.238 +595 3.696
-137
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0 0 0
Summe Sachanlagen 13.128 +840 13.761
-207
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 0 0 0
2. Sonstige Ausleihungen 370 0 370
Summe Finanzanlagen 370 0 370
Gesamt 18.769 +857 19.419
-207

Buchwerte

Bezeichnung Werte
in T-€
Stand am 01.01.2023 Stand am 31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Lizenzen 58 41
2. Geschäfts- oder Firmenwert 0 0
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 58 41
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 801 753
2. Technische Anlagen und Maschinen 1.251 1.959
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.364 1.300
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 273 110
Summe Sachanlagen 3.689 4.122
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 12 0
2. Sonstige Ausleihungen 1.047 1.045
Summe Finanzanlagen 1.059 1.045
Gesamt 4.806 5.208

Es bestehen Ausleihungen gegen den Gesellschafter zum 31.12.2023 in Höhe von T€ 1.045 (Vorjahr T€ 1.045).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben ausnahmslos - wie im Vorjahr - eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Es bestehen Forderungen gegen den Gesellschafter zum 31.12.2023 in Höhe von T€ 174.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen die Pfandrückstellungen in Höhe von 190 T€ (Vorjahr: T€ 190), Personalkosten 243T€ (Vorjahr 263 T€) sowie Rückstellungen für ausstehende Rechnungen für Energie, Werbekostenzuschüsse und Boni in Höhe von T€ 338 (Vorjahr: T€ 343).

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital beträgt T€ 1.023.

Verbindlichkeiten insgesamt 8.484 T-€ 6.965 T-€
- davon mit einer Laufzeit von bis zu 1 Jahr 6.979 T-€ 5.664 T-€
- davon mit einer Laufzeit von über 1 Jahr 1.505 T-€ 1.301 T-€
- davon mit einer Laufzeit von über 5 Jahren 928 T-€ 181 T-€

Von den Bankverbindlichkeiten sind T€ 5.272 (Vorjahr: T€ 5.272) durch Grundschulden sowie durch Sicherungsübereignung der Warenlager Osterburken und Kirchberg und Edelstahltanks in Osterburken gesichert.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum 31.12.2023 bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen in folgender Höhe:

Art Aufwand
T-€
Vertragsende
Leasingverträge für Fahrzeuge 521 diverse bis 2028
Pachtvertrag 336 jährlich
Brandmelde- und Telefonanlage 7 jährlich

Die Verträge dienen der Optimierung der Betriebsabläufe sowie der Finanz- und Liquiditätslage. Risiken aus diesen Verpflichtungen bestehen nicht bzw. sind überschaubar.

Sonstige Angaben

Geschäftsführer

Herr Gert Dietz (bis 27.01.2023), Industriekaufmann

Herr Dustin Dietz (bis 27.01.2023), Ingenieur für Getränketechnologie

Herr Patrick Dietz (ab 27.01.2023), Kaufmann

Herr Fabian Dietz (ab 27.01.2023), Getränketechnologe

Die Gesamtbezüge der Geschäftsführer betrugen in 2023 insgesamt T-€ 109.

Mitarbeiter

Während des Geschäftsjahres beschäftigte die Gesellschaft durchschnittlich 75 Mitarbeiter:

Kaufm./techn. Angestellte 16 Vorjahr 15
Gewerbliche Arbeitnehmer 59 Vorjahr 56

Von der Geschäftsleitung wird vorgeschlagen, den erzielten Jahresüberschuss zusammen mit dem Gewinnvortrag auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Osterburken, im April 2024

Patrick Dietz

Fabian Dietz

Bestätigungsvermerk

Der vorstehende, zur Offenlegung bestimmte und nach § 327 HGB verkürzte Jahresabschluss entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Zum vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:

Zu dem Jahresabschluss und dem Lagebericht erteilen wir folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk:

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Erwin Dietz GmbH,

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Erwin Dietz GmbH, Osterburken - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Erwin Dietz GmbH, Osterburken, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung.

Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können;

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben;

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben;

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann;

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt;

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft;

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten -Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ergebnisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Heilbronn, den 08. August 2024

Remmlinger + Partner Treuhand Partnerschaftsgesellschaft mbB
Buchprüfungsgesellschaft - Steuerberatungsgesellschaft

Birgit Sandrisser, Wirtschaftsprüferin

Andreas Weiß, vereidigter Buchprüfer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 8.8.2024.

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