Stammdaten

Register
Amtsgericht Münster HRB 10120
Vorher
Q-VIS GmbHAGRI-Q Service GmbH
Eingetragen
18.8.2005
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von landwirtschaftlichen Grundstoffen, lebenden Tieren, textilen Rohstoffen und HalbwarenHerstellung von Futtermitteln für NutztiereGroßhandel mit Getreide, Rohtabak, Saatgut und Futtermitteln
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Handel mit Futtermitteln, die organisatorische und betriebswirtschaftliche Beratung bei der Organisation und Führung von Unternehmen einschließlich der Vorbereitung und Durchführung von Schulungen, Workshops und Seminaren, insbesondere in Bezug auf Qualitäts-, Umwelt- und Energiemanagement, Prozessoptimierung, Arbeitsorganisation und Arbeitsschutz, ausdrücklich für Unternehmen in der Agrar- und Lebensmittelwirtschaft; das Qualitätsmanagement, die Qualitätsprüfung und die Qualitätssicherung sowie die anwendungstechnische Prüfung und Analyse von Mischfutterproduktionsanlagen; die Erstellung von technischen und wissenschaftlichen Gutachten; die Durchführung von physikalischen, physikalisch-chemischen, chemischen und biologischen Analysen, die Probenentnahme für derartige Analysen, analytische Dienstleistungen auf den Gebieten Lebensmittelanalytik und Futtermittelanalytik, sowie die Erbringung von Dienstleistungen eines technischen Mess- und Prüflabors.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Christian Lux
seit 16.1.2020
Prokura
Konrad Falk
seit 18.8.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
AGRAVIS Raiffeisen AG
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
29.000 €
100.00%

Beteiligungen

Konzern- und Jahresabschlüsse

VERAVIS GmbH

Münster

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

BILANZ



AKTIVA

Geschäftsjahr
Euro

Vorjahr
TEuro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

594,31

1

II. Sachanlagen

143.645,91

165

III. Finanzanlagen

27.298,67

27

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

1.091.005,44

961

Summe Aktiva

1.262.544,33

1.154



PASSIVA

Geschäftsjahr
Euro

Vorjahr
TEuro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

29.000,00

29

II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

589.623,89

557

III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

256.634,03

233

IV. Vorabausschüttung

0,00

-200

B. Rückstellungen

269.869,21

340

C. Verbindlichkeiten

117.417,20

195

Summe Passiva

1.262.544,33

1.154



ANHANG

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016 ist auf der Grundlage des Handelsgesetzbuches (HGB) in der aktuellen Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) sowie den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die VERAVIS GmbH, Münster, ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Die VERAVIS GmbH hat ihren Sitz in Münster und ist eingetragen in das Handelsregister bei Amtsgericht Münster (Reg.NR 10120). Der Jahresabschluss ist in Euro unter Angabe der Vorjahreszahlen in TEUR aufgestellt und umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang. Die Gewinn- und Verlustrechnung folgt dem Gesamtkostenverfahren und entspricht den Vorgaben des § 275 HGB. Die Vorjahreszahlen der Umsatzerlöse sind aufgrund der Neufassung von § 277 Abs. 1 HGB durch das BilRUG nicht vergleichbar. Bei Anwendung des § 277 Abs. 1 HGB in der Fassung des BilRUG hätten sich für das Vorjahr Umsatzerlöse in Höhe von € 2.848.095,09 ergeben. Die anderen im Vorjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden im Berichtsjahr fortgeführt.

Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind grundsätzlich einzeln bewertet. Alle vorhersehbaren Risiken und Verluste wurden berücksichtigt. Ebenso wurden Risiken berücksichtigt, die zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt wurden. Dem Realisationsprinzip folgend sind nur Gewinne, die bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden, berücksichtigt. Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

Anlagevermögen

Zur Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände sowie der Sach- und Finanzanlagen wird auf den Anlagespiegel verwiesen.

Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit Ihren Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände wurden nicht aktiviert. Die Bewertung des Anlagevermögens erfolgt zu den historischen Anschaffungskosten, vermindert um die kumulierten planmäßigen Abschreibungen. Die Abschreibung erfolgt planmäßig, überwiegend linear, über die voraussichtliche Nutzungsdauer. Bei voraussichtlich dauerhafter Wertminderung erfolgt eine außerplanmäßige Abschreibung. Geringwertige abnutzbare Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis zu einem Betrag von EUR 410,00 werden im Zugangsjahr vollständig abgeschrieben und als Abgang behandelt. Die Bestimmung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern für Vermögensgegenstände des immateriellen und des Anlagevermögens erfolgt regelmäßig in Anlehnung an die durch die Finanzverwaltung veröffentlichten branchenbezogenen Abschreibungstabellen.

Finanzanlagen

Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet. Bei voraussichtlich dauerhafter Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Zuschreibungen werden vorgenommen, soweit die Gründe für eine vormalige Abschreibung nicht mehr bestehen.

Umlaufvermögen

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet. Alle vorhersehbaren Risiken und Verluste wurden berücksichtigt. Ebenso wurden Risiken berücksichtigt, die zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt wurden. Dem Realisationsprinzip folgend sind nur Gewinne, die bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden, berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung (unverändert 1 %) Rechnung getragen. Die Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, Konzernverrechnungen (z.B. Umlagen) und aus sonstigen Gründen werden innerhalb der AGRAVIS-Gruppe in regelmäßigen Abständen mit der AGRAVIS Raiffeisen AG verrechnet (Konten-Clearing). Die Posten verlieren damit ihre ursprüngliche rechtliche Selbständigkeit und gehen in dem sich ergebenden Kontokorrent-Saldo auf. Das Gleiche gilt für Forderungen und Verbindlichkeiten aus der sogenannten "cash concentration". Die Gesellschaft hat die sich ergebenden Beträge daher einheitlich unter den Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen ausgewiesen. Das gilt auch für solche Beträge, die - z.B. als Buchungen im Rahmen des Jahresabschlusses - noch nicht in die Verrechnung aufgenommen worden sind. Kassenbestände, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert bewertet.

Latente Steuern

Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt anhand des bilanzorientierten Konzepts. Danach werden auf Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen der Vermögensgegenstände und Schulden und deren steuerlichen Wertansätzen latente Steuern abgegrenzt, sofern sich die Differenz in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich wieder umkehren und sich daraus Steuerbelastungen oder -entlastungen ergeben. Im Falle einer sich insgesamt ergebenden Steuerentlastung wird das Aktivierungswahlrecht gemäß § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB nicht ausgeübt. Die sich aufgrund der Ermittlung aktiver und passiver latenter Steuern nach dem bilanzorientierten Temporary-Konzept ergebenden Ansätze werden nicht bei der Gesellschaft sondern auf Ebene der steuerlichen Organträgerin AGRAVIS Raiffeisen AG berücksichtigt. Die sich aus den Differenzen zwischen handels- und steuerbilanziellen Ansätzen bei der Gesellschaft ergebenden aktiven latenten Steuern in Höhe von insgesamt 20 TEUR werden bei der Organträgerin in Ausübung des handelsrechtlichen Aktivierungswahlrechts für aktive latente Steuerüberhänge nicht zum Ansatz gebracht.

Eigenkapital

Das vollständig eingezahlte gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt.

Rückstellungen

Steuer- und sonstige Rückstellungen werden in Höhe ihres nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Es bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte der Warenlieferanten. Zum Abschlussstichtag bestanden keine auf fremde Währungen lautenden Positionen. Auch unterjährig wurden keine auf fremde Währungen lautenden Geschäfte getätigt. Entsprechende Angaben sind somit nicht erforderlich.

Entwicklung des Anlagevermögens

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in der Anlage zum Anhang dargestellt.

Erläuterungen zur Bilanz

Die Gesellschaft besitzt keine Kapitalanteile in Höhe von mindestens 20 % an anderen Unternehmen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen mit Restlaufzeiten von mehr als einem Jahr bestanden wie im Vorjahr nicht.

In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind enthalten:

Geschäftsjahr

Tsd. Euro

Vorjahr

Tsd. Euro

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

91

829

Sonstige Vermögensgegenstände

904

0

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen gegenüber der Konzernmuttergesellschaft AGRAVIS Raiffeisen AG in Höhe von 972 TEUR (Vorjahr 765 TEUR) und gegenüber anderen Gesellschaften in Höhe von 23 TEUR (Vorjahr 64 TEUR).

Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von nicht mehr als einem Jahr.

Rückstellungen

In den sonstigen Rückstellungen sind insbesondere enthalten:

TEUR

Verpflichtungen im Personal- und Sozialbereich

175

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten weisen folgende Restlaufzeit auf:

31.12.2016

davon mit einer Restlaufzeit

gesamt

bis zu

einem

Jahr

zwischen einem und fünf Jahren

von mehr als fünf Jahren

TEUR

TEUR

TEUR

TEUR

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

101

101

0

0

Sonstige Verbindlichkeiten

16

16

0

0

Summe

117

117

0

0

Vorjahr

davon mit einer Restlaufzeit

gesamt

bis zu

einem

Jahr

zwischen einem und fünf Jahren

von mehr als fünf Jahren

TEUR

TEUR

TEUR

TEUR

105

105

0

0

90

90

0

0

195

195

0

0

Sonstige Angaben

Außerbilanzielle Verpflichtungen

Am Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB.

Es bestehen folgende nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte sonstige finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind:

davon gegenüber

verbundenen Unternehmen

Geschäftsjahr

Vorjahr

Geschäftsjahr

Vorjahr

TEUR

TEUR

TEUR

TEUR

- Miet- und Erbbaurechtsverpflichtungen (Jahresbetrag)

76

73

76

73

-Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen

34

29

0

0

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 20 (Vorjahr: 20) Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen beschäftigt. Dabei handelt es sich um 19 Vollzeit- und eine Teilzeitkraft.

Die VERAVIS GmbH, Münster ist ein Tochterunternehmen der AGRAVIS Futtermittel GmbH, Münster. Der vorliegende Jahresabschluss wird über die Gesellschafterin in den gemäß § 290 HGB aufgestellten Konzernabschluss des obersten Mutterunternehmens des Konzerns, der AGRAVIS Raiffeisen AG, Münster/Hannover, einbezogen. Die AGRAVIS Raiffeisen AG, Münster/Hannover, stellt zugleich den Konzernabschluss für den größten und kleinsten Kreis von Unternehmen auf. Der Konzernabschluss wird im Bundesanzeiger veröffentlicht.

Geschäftsführer der Gesellschaft: Friedrich Wilhelm Schneider, Münster; Christian Grütters, Coesfeld

Die Geschäftsführer übten ihre Tätigkeit hauptberuflich bei dieser Gesellschaft aus.

Bezüge der Geschäftsführung

Gemäß § 286 Abs. 4 HGB wurde auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung verzichtet.

Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen entsprechend § 285 Nr. 21 HGB zu marktunüblichen Konditionen wurden nicht getätigt.

Nachtragsbericht

Nach Ablauf des Geschäftsjahres 2016 sind wesentliche Vorgänge von besonderer Bedeutung nicht eingetreten.

 

Münster, den 30. März 2017

- Die Geschäftsführung -

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 16.05.2017

Nachrichten & Medien

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