DI
Datenschutz Informationsgesellschaft mbH
Pforzheim
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2009
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
260,00 |
| I.
Sachanlagen |
260,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
5.458,53 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
544,54 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
4.913,99 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
5.718,53 |
Passiva
|
|
31.12.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
1.953,34 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-12.500,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
12.500,00 |
| II.
Jahresfehlbetrag |
10.546,66 |
| B.
Verbindlichkeiten |
3.765,19 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
3.765,19 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
5.718,53 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der
DI Datenschutz Informationgesellschaft mbH
wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften
des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes sowie der
Satzung der Gesellschaft aufgestellt.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in
der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang
ausgeübt werden können, wurde der Vermerk
in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung
gewählt.
Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Ergänzend zu den Vorschriften des
Handelsgesetzbuchs waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes
zu beachten.
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der
Abnutzung unterlagen, um planmäßige
Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit
abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den
unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige
Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste
Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und linear
abgeschrieben.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese
angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Sofern die Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im
Wesentlichen übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
Geschäftsjahresabschreibung
Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der
Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten
Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB
Neben den in der Bilanz aufgeführten
Verbindlichkeiten sind die folgenden
Haftungsverhältnisse zu
vermerken:
Haftungsverhältnisse nach
§ 251 HGB
keine
Angaben in Fortführung des Jahresergebnisses
In Fortführung des Jahresergebnisses erfolgt die
nachfolgende Darstellung:
Posten der Ergebnisverwendung
+ Jahresüberschuss / - Jahresfehlbetrag -
10.546,66
+ Gewinnvortrag aus dem Vorjahr + 0,00
- Einstellung in gesetzliche Rücklagen - 0,00
=
Bilanzgewinn + / Bilanzverlust - -
10.546,66
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Der Geschäftsführer schlägt in
Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende
Ergebnisverwendung vor:
Das Jahresergebnis beträgt -10.546,66 EUR.
Einschließlich des zu berücksichtigenden
Bilanzergebnisses des Vorjahres i.H.v.0,00 EUR ergibt
sich ein Betrag von -10.546,66 EUR.
In die Rücklagen werden 0,00 EUR
eingestellt.
Zur Ausschüttung ist ein Betrag von
0,00 EUR vorgesehen.
Der Bilanzverlust i.H.v. -10.546,66 EUR wird auf
neue Rechnung vorgetragen.
Sonstige Pflichtangaben
Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die
Vermögens- Finanz- und Ertragslage
Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei
der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
gehörten die folgenden Personen der
Geschäftsführung an: Hilario Porras, Pforzheim
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