NetProof GmbH
Winsen/Luhe
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018
Bilanz
Aktiva
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31.12.2018 EUR |
31.12.2017 EUR |
| A. Anlagevermögen |
1.098,00 |
2.325,50 |
| B. Umlaufvermögen |
73.839,71 |
93.274,77 |
| C. Rechnungsabgrenzungsposten |
4.764,17 |
5.063,00 |
| Bilanzsumme, Summe Aktiva |
79.701,88
|
100.663,27 |
Passiva
|
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31.12.2018 EUR |
31.12.2017 EUR |
| A. Eigenkapital |
69.912,59 |
79.938,09 |
| B. Rückstellungen |
2.600,00 |
2.200,00 |
| C. Verbindlichkeiten |
7.189,29 |
18.525,18 |
| davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
7.189,29 |
18.525,18 |
| Bilanzsumme, Summe Passiva |
79.701,88 |
100.663,27 |
sonstige Berichtsbestandteile
I N H A L T S V E R Z E I C H N I S
Allgemeine Angaben Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung Sonstige Angaben
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Firma NetProof GmbH wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches
unter Beachtung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) und des GmbH-Gesetzes
aufgestellt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
Die Aufstellung der Bilanz erfolgt vor Berücksichtigung der Gewinnverwendung.
Nach den in §§ 267, 267a HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine Kleinst-Kapitalgesellschaft.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten
aktiviert und über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. (Ein im Berichtsjahr
bei einem Unternehmenserwerb entgeltlich erworbener Geschäfts- oder Firmenwert wird
über fünf Jahre abgeschrieben.)
Selbst geschaffene immaterielle Anlagewerte sind mit ihren Herstellungskosten, also
den Aufwendungen der Entwicklungsphase, angesetzt; die Abschreibung erfolgt über die
voraussichtliche Nutzungsdauer.
Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen
angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden über die voraussichtliche Nutzungsdauer
linear vorgenommen. Die in den Vorjahren erworbenen geringwertigen Wirtschaftsgüter
des Anlagevermögens werden entsprechend der steuerlichen Vorschriften bilanziert.
Die Finanzanlagen sind mit dem gegenüber den Anschaffungskosten gesunkenen beizulegenden
Wert angesetzt.
Vorräte werden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder zu den niedrigeren
Tageswerten am Bilanzstichtag angesetzt. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen
sind durch angemessene Abwertung berücksichtigt. Für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
ist ein Festwert angesetzt.
In die Herstellungskosten werden die Einzelkosten und die Gemeinkosten des Material-
und des Fertigungsbereichs sowie anteilige Verwaltungsgemeinkosten und Fremdkapitalzinsen
einbezogen.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände, soweit diese Forderungen darstellen,
werden mit dem Nennwert abzüglich einer Pauschalwertberichtigung bewertet. Bei zweifelhaften
Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Fremdwährungsforderungen
werden bei Zugang mit dem Devisenkurs umgerechnet; die Umrechnung zum Bilanzstichtag
erfolgt mit dem Devisenkassakurs.
Liquide Mittel sind zum Nennwert angesetzt.
Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind in Höhe der abzugrenzenden Beträge angesetzt.
Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen
Erfüllungsbetrags angesetzt; sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen
Verpflichtungen. Die Pensionsrückstellungen werden nach versicherungsmathematischen
Grundsätzen mit dem Teilwertverfahren ermittelt. Grundlagen des Gutachtens sind die
Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck und der durch die Deutsche Bundesbank
bekannt gegebene Rechnungszinsfuß von 5,16%, der dem durchschnittlichen Marktzins
bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren entspricht. Zudem ist ein Gehaltstrend
von 2,5% berücksichtigt.
Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsverbindlichkeiten
werden bei Zugang mit dem Devisenkurs umgerechnet; die Umrechnung zum Bilanzstichtag
erfolgt mit dem Devisenkassamittelkurs. Bei Absicherung des Wechselkursrisikos durch
ein Devisentermingeschäft sind Bewertungseinheiten gebildet.
Soweit beim Übergang auf die durch das BilMoG geänderten Rechnungslegungsvorschriften
Wahlrechte bestehen, bisherige Wertansätze von Aktivposten zu erhöhen bzw. Passivposten
aufzulösen, ist von diesen Wahlrechten kein Gebrauch gemacht worden.
Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
Bilanz
Die Entwicklung der Anlagenwerte ist dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Der im Geschäftsjahr aktivierte Betrag der selbst geschaffenen immateriellen Anlagewerte
entspricht dem Gesamtbetrag der Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen.
Unter den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten ist ein Betrag von 0,00 EUR als Disagio
erfasst.
Auf Grund der geänderten Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergab sich
zum 1. Januar 2010 ein Zuführungsbetrag von 0,00 EUR, der gemäß Artikel 67 Absatz
1 Satz 1 EGHGB bis spätestens 31.12.2024 zu mindestens einem Fünfzehntel je Geschäftsjahr
der Pensionsrückstellung zuzuführen ist. Im Geschäftsjahr 2010 wurde der Gesamtbetrag
von 0,00 EUR zugeführt. Die nicht in der Bilanz ausgewiesenen Rückstellungen für Pensionen
betragen zum Bilanzstichtag 0,00 EUR. Der unter den Pensionsrückstellungen ausgewiesene
Betrag ergibt sich nach Saldierung mit einer Rückdeckungsversicherung gem. § 246 Abs.
2 S.2 HGB bzw. mit dem insolvenzgeschützten Deckungsvermögen.
Die sonstigen Rückstellungen sind im Wesentlichen für Urlaub/Überstundenverpflichtungen,
Rückbauverpflichtungen, Drohverluste, Abschluss- und Prüfungskosten, Bürgschaft, Aufbewahrung,
Rechtskosten sowie Gewährleistungen gebildet.
Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten mit bis zu einem Jahr, ein bis fünf Jahren
bzw. mehr als fünf Jahren ergeben sich aus der Bilanz.
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind im branchenüblichen Umfang
durch Eigentumsvorbehalt gesichert.
Gewinn- und Verlustrechnung
Im außerordentlichen Ergebnis werden Aufwendungen und Erträge aus der Erstanwendung
des BilMoG gem. Art. 67 Abs. 7 EGHGB ausgewiesen.
Die Ertragssteuern betreffen latente Steuern.
Sonstige Pflichtangaben
Die Zahl der im Geschäftsjahr durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt
2.
Am Bilanzstichtag betragen die Forderungen gegen Geschäftsführer 0,00 EUR.
Zum Geschäftsführer war im Geschäftsjahr bestellt:
Frau Sigrid Harms und Herr Manuel Ruddat
Winsen/Luhe, den 10.07.2019 (gez.) Sigrid Harms und Manuel Ruddat
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 10.07.2019 festgestellt.
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