Auto
Scheldt GmbH
Wuppertal
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.07.2012 bis zum 30.06.2013
Bilanz
Aktiva
|
|
30.6.2013
EUR |
30.6.2012
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
16.265,00 |
23.552,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
73.471,91 |
91.654,92 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
653,86 |
1.941,66 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
90.390,77 |
117.148,58 |
Passiva
|
|
30.6.2013
EUR |
30.6.2012
EUR |
| A.
Eigenkapital |
15.837,23 |
1.960,91 |
| B.
Rückstellungen |
4.732,00 |
4.328,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
69.821,54 |
110.859,67 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
90.390,77 |
117.148,58 |
sonstige Berichtsbestandteile
Anhang zum Jahresabschluss
I. Allgemeines
Der beigefügte Jahresabschluss zum 30. Juni 2013
der Firma
Auto Scheldt GmbH
mit Sitz Bocksledde 34, in 42283 Wuppertal wurde
unter Berücksichtigung der nachfolgenden Angaben und
Erläuterungen nach den handelsrechtlichen und
steuerrechtlichen Gewinnermittlungsvorschriften erstellt.
II. Gesellschaft, Gesellschafter und Gegenstand
Die Gesellschaft hat Ihren Sitz in . Registergericht
ist das Amtsgericht Amtsgericht Wuppertal, eingetragen
unter der Nummer B HRB 22223 . Das Stammkapital
beträgt € 25.000,00 und wurde zum
Bilanzstichtag gehalten von Herrn Andre Scheldt mit
12.250,00 Euro und von Frau Heike Scheldt mit 12.750,00
Euro.
Gegenstand der Gesellschaft ist An- und Verkauf von
Gebrauchtwagen
Geschäftsführer ist Herr Andre
Scheldt.
Herr Andre Scheldt ist
alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen
des § 181 BGB befreit.
III. Jahresabschluss
1. Allgemeine Bilanzierungs- und
Bewertungsgrundsätze:
Die Berichtsfirma ist zum Bilanzstichtag eine kleine
Kapitalgesellschaft im Sinne des
§ 267 Abs. 2 HGB.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das
Gliederungsschema des Gesamtkostenverfahrens angewandt.
Im Einzelnen wurden folgende Grundsätze
angewandt:
Die Bewertung des Anlagevermögens erfolgt zu den
handelsrechtlich aktivierungspflichtigen Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten abzüglich planmäßiger
und außerplanmäßiger Abschreibungen.
Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne des
§ 6 Abs. 2 EStG werden im
Zugangsjahr voll abgeschrieben bzw. einem steuerlichen
Sammelposten zugeführt und planmäßig
abgesetzt.
Die Abschreibungen werden entsprechend der aufgrund
steuerlicher Vorschriften festgelegten
betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen.
Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten
angesetzt, sofern keine außerplanmäßigen
Abschreibungen wegen voraussichtlich dauernder
Wertminderung erforderlich sind.
Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu
Anschaffungskosten oder, soweit erforderlich, mit dem
niedrigeren am Bilanzstichtag beizulegenden Wert angesetzt.
Bestandsrisiken wurde ausreichend Rechnung getragen.
Die Bewertung der Waren erfolgt zu
Anschaffungskosten. Bestandsrisiken wurde ausreichend
Rechnung getragen.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden zum Nennwert
abzüglich erforderlicher Einzelwertberichtigungen
angesetzt. Zur Abdeckung des allgemeinen Ausfallrisikos bei
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird eine
Pauschalwertberichtigung von 1 % auf den nicht
einzelwertberichtigten Netto-Forderungsbestand gebildet.
Die Rückstellungen für ungewisse
Verbindlichkeiten werden mit dem Betrag gebildet, der nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
erforderlich ist.
Die Verbindlichkeiten sind zu
Rückzahlungsbeträgen angesetzt.
2. Angaben zur Bilanz und zur Gewinn- und
Verlustrechnung:
Die Entwicklung der einzelnen Posten des
Anlagevermögens im Geschäftsjahr ist aus dem
Anlageverzeichnis zu ersehen.
Die sonstigen Vermögensgegenstände
beinhalten im Wesentlichen Forderungen gegen das Finanzamt.
Die Kapitalrücklage wurde als freiwillige
Zuzahlung in das Eigenkapital vom Gesellschafter Andre
Scheldt geleistet. Die Rücklage kann jederzeit
zurückgefordert werden, sobald und soweit die
Gesellschaft wieder positive Bilanzgewinne (saldiert mit
Vorjahren) aufweist.
Die sonstigen Rückstellungen betreffen im
Wesentlichen Rückstellungen für Jahresabschluss
und Aufbewahrung.
Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten im
Wesentlichen das von Herrn Andre Scheldt gewährte
Gesellschafterdarlehen.
IV. Sonstige Angaben:
1. Haftungsverhältnisse:
Haftungsverhältnisse nach
§ 251 HGB sind nicht erhebbar und liegen
laut Auskunft der Geschäftsführung auch nicht
vor.
2. Geschäftsführung
Die Mitglieder der Geschäftsführungsorgane
sowie Kredite gegen die Geschäftsführung ergeben
sich aus dem Punkt "Allgemeines" sowie aus den
Kontennachweisen zur Bilanz.
3. Konzernabschluss:
Die Berichtsfirma ist nicht in einen Konzernabschluss
einzugliedern.
4. Angaben zum Anteilsbesitz:
Anzugebende mindestens 20%ige Beteiligungen an
anderen Unternehmen durch die Berichtsfirma oder der
für ihre Rechnung handelnden Personen liegen nach
Auskunft der Geschäftsführung nicht vor.
5. Verwendung des Jahresergebnisses:
Der Gesellschafterversammlung wird vorgeschlagen, den
ausgewiesenen Jahresfehlbetrag auf neue Rechnung
vorzutragen.
Wuppertal, den 12.06.2013
Andre Scheldt
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 12.06.2014 festgestellt.
|