Herstellung von orthopädischen Erzeugnissen
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Birgit Becker seit 27.11.2007 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
FinEST GmbHFreiburg im BreisgauJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BILANZ
ANHANGA. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS Soweit ein Wahlrecht hinsichtlich einer Angabe in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung einerseits oder dem Anhang andererseits besteht, wurde dieses Wahlrecht aus Gründen der Übersichtlichkeit grundsätzlich zu Gunsten der Angabe im Anhang ausgeübt. B. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben. I.ANLAGEVERMÖGEN Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Abschreibungen erfolgen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Bewegliche Anlagegüter werden überwiegend linear im Rahmen der steuerlich zulässigen Sätze abgeschrieben. Sofern degressiv abgeschrieben wird, wird auf die lineare Methode übergegangen, sobald sie zu höheren Abschreibungsbeträgen im Geschäftsjahr führt. Seit 2004 wird auf Zugänge bei beweglichen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens monatsgenau abgeschrieben. Bei Altzugängen wurde bei beweglichen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens in der ersten Jahreshälfte die volle und auf Zugänge in der zweiten Jahreshälfte die halbe Jahresabschreibung verrechnet. Zugänge von beweglichen und selbständig nutzbaren Anlagegütern mit Anschaffungs- und Herstellungskosten zwischen € 151 bis € 1.000 netto wurden im Jahr 2008 und 2009 in einem Sammelposten zusammengefasst und gleichmäßig auf 5 Jahre verteilt (§ 6 Abs.2a EStG). Ab dem Jahr 2010 wird von dem Wahlrecht der Sofortabschreibung bis 410,-- € Gebrauch gemacht. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen. II.UMLAUFVERMÖGEN Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen die steuerlich aktivierungspflichtigen Material- und Fertigungsgemeinkosten. Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung der Vorräte erfolgt verlustfrei. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt. Einzelwertberichtigungen zu Forderungen waren im Berichtzeitraum keine zu bilden. Eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen zur ausreichenden Rechnungstragung des allgemeinen Kreditrisikos wurde aus Geringfügigkeit nicht gebildet. III.RÜCKSTELLUNGEN Die übrigen Rückstellungen (Steuerrückstellungen und Sonstige Rückstellungen) werden so bemessen, dass sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung tragen. IV.VERBINDLICHKEITEN Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert. C. ANGABEN ZU POSTEN DER BILANZ I.ANGABEN ZUR AKTIVSEITE 1. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände
davon gegenüber Gesellschaftern: 0,00 Euro. II.ANGABEN ZUR PASSIVSEITE 1. Eigenkapital / Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag für das Geschäftsjahr 2010 in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen. 2. Verbindlichkeiten
D. SONSTIGE ANGABEN I. ANGABEN ZU DEN ORGANEN DER GESELLSCHAFT Zum Geschäftsführer war während des gesamten Geschäftsjahres bestellt: Roland R. Huwer Der Geschäftsführer ist befugt, die Gesellschaft alleine zu vertreten. Er ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterbleibt die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer im Anhang. Freiburg, 21.12.2011
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