Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 320195
Eingetragen
11.3.1988
Branche
Herstellung von MehrzweckindustrieroboternHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebHerstellung von Prüfmaschinen
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Die Planung, Entwicklung, Herstellung und Lieferung von Anlagen für die Industrieautomatisierung.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Alexander Platter
seit 15.1.2026
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
52.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Morath Automatisierung GmbH

Titisee-Neustadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2020 bis zum 30.09.2021

Lagebericht

Morath Automatisierung GmbH

für das Geschäftsjahr 2020/2021

1. Grundlagen des Unternehmens

Die MORATH Automatisierung GmbH wurde im Februar 1988 gegründet.

Die Gesellschaft ist seit 34 Jahren Spezialist rund um Automatisierungstechnologien für Fertigungslinien, Transportsysteme, Produktionsstätten und Sondermaschinen. Vom Standort Titisee-Neustadt aus ist sie weltweit für Kunden unterwegs.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2020/2021 hat das Unternehmen durchschnittlich 39 Arbeitnehmer beschäftigt.

2. Geschäftsverlauf und Rahmenbedingungen

2.1. Wirtschaftliche Entwicklung im abgelaufenen Geschäftsjahr in Deutschland

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt ( BIP ) lag im Jahr 2021 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes um 2,7% höher als im Jahr 2020. Trotz der andauernden Pandemiesituation und zunehmender Liefer- und Materialengpässe konnte sich die deutsche Wirtschaft nach dem Einbruch im Vorjahr erholen. Dennoch hat die Wirtschaftsleistung das Vorkrisenniveau noch nicht wieder erreicht. Im Vergleich zum Jahr 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2021 noch um 2,0% niedriger.

( Quelle: Destatis, Pressemitteilung Nr. 020 vom 14. Januar 2022 )

2.2. Entwicklung der Branche im abgelaufenen Geschäftsjahr

Die preisbereinigte Bruttowertschöpfung stieg im Verarbeitenden Gewerbe deutlich um 4,4% gegenüber dem Vorjahr. Auch die meisten Dienstleistungsbereiche verzeichneten gegenüber 2020 merkliche Zuwächse. So nahm die Wirtschaftsleistung der Unternehmensdienstleister, zu denen Forschung und Entwicklung, Rechts- und Steuerberater sowie Ingenieurbüros zählen, um 5,4% zu.

( Quelle: Destatis, Pressemitteilung Nr. 020 vom 14. Januar 2022 )

Gemäß einer Online-Kurzbefragung zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie des Marktforschungsunternehmens Hommerich & Reiß im Auftrag der Bundesingenieurkammer und der Bundesarchitektenkammer im April 2021, geht die Zahl der Planungsbüros, die negative Folgen der Corona-Pandemie spüren, kontinuierlich zurück. Rund 30% der Büroinhaber erwarteten für die kommenden Monate eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage. Betroffen waren hier vor allem Büros mit gewerblichen und öffentlichen Auftraggebern. Im Rahmen der Umfrage wurde deutlich, dass die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Ingenieur- und Architekturbüros mittlerweile anders gelagert sind als zu Beginn der Pandemie. Während sich der Auftragseingang stabilisiert hat und weniger Büros über abgesagte oder verschobene Aufträge klagen, steigt der Anteil der Büros, die mit Personalausfällen auf der Baustelle oder im eigenen Büro zu kämpfen haben. Sprunghaft gestiegen ist auch der Anteil der Büros, die über Verzögerungen in den Genehmigungsprozessen und Lieferverzögerungen sowie Materialengpässe klagen.

( Quelle: Pressemitteilung der Bundesingenieurkammer vom 18. Mai 2021 )

2.3. Entwicklung des eigenen Unternehmens im abgelaufenen Geschäftsjahr

Aufgrund geringer Investitionen der Kunden in der Automobilindustrie, einem Kernarbeitsgebiet der Morath Automatisierung GmbH, kann die Auftragslage in 2021 in diesem Bereich als angespannt bezeichnet werden. Dennoch konnte der Auftragseingang im Vergleich zum Vorjahr gehalten werden. Demgegenüber hat das Wachstum der Logistikbranche im Bereich Konsumgüter und Einzelhandel zwar zu deutlich mehr Anfragen im Logistikbereich, aber bisher noch nicht zu einem entsprechend gestiegenen Auftragseingang geführt.

Aufgrund der Auftragslage ist davon auszugehen, dass sowohl die Umsatzerlöse als auch das Gesamtergebnis im Geschäftsjahr 2021/2022 mindestens auf Vorjahresniveau liegt.

3. Lage des Unternehmens

3.1. Vermögenslage

Die Vorräte stellen mit TEUR 14.139 vor Saldierung mit den erhaltenen Anzahlungen wieder die mit Abstand größte Vermögensposition der Gesellschaft dar. Diese setzen sich im Wesentlichen aus den aktivierten Leistungen für die zum Bilanzstichtag noch in Arbeit befindlichen Projekte und die dafür getätigten Wareneinkäufe sowie Fremdleistungen zusammen. Im Geschäftsjahr 2020/2021 wurde wie in den Vorjahren von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, die erhaltenen Anzahlungen für Projekte mit dem Vorratsbestand offen zu verrechnen. In der Bilanz ergibt sich somit nach der Saldierung ein Vorratsbestand in Höhe von TEUR 4.291.

Insgesamt hat sich das Umlaufvermögen um ca. 15,4% auf TEUR 8.301 erhöht. Dem stehen kurzfristige Rückstellungen TEUR 872 ( Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen ) und Verbindlichkeiten von TEUR 2.022 gegenüber, so dass sich saldiert das Working Capital um TEUR 479 erhöht hat.

Das Eigenkapital ist in Relation zur Bilanzsumme mit 66,6% gegenüber dem Vorjahr ( 70,52% ) leicht gesunken, absolut konnte es aber mit TEUR 360 leicht gesteigert werden und ist insgesamt als sehr gut einzustufen.

3.2. Finanzlage

Die Finanzierung der Geschäftstätigkeit erfolgte hauptsächlich aus erhaltenen Anzahlungen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen lagen stichtagsbezogen bei TEUR 337.

Die liquiden Mittel haben sich im Vergleich zum Vorjahr weiter um 14 % erhöht und betrugen am Ende der Periode TEUR 2.781. Die Liquidität des Unternehmens war zu jedem Zeitpunkt gesichert.

Die Bilanzsumme hat sich zum Bilanzstichtag 30.September.2021 gegenüber dem Vorjahr um

TEUR 988 erhöht.

3.3. Ertragslage

Die Umsatzerlöse sind im Geschäftsjahr 2020/2021 stichtags- und abrechnungstechnisch bedingt um TEUR 3.089 gesunken. Saldiert verringerte sich die Gesamtleistung ( Umsatzerlöse + Bestandsveränderungen ) leicht auf TEUR 11.705. Nach Abzug von Materialaufwand und Fremdleistungen ergab sich ein Rohertrag von TEUR 4.417. Damit wurde das Vorjahresniveau um 32,4% unterschritten.

Deutliche Preissteigerungen der Lieferanten konnten nur teilweise an die Kunden der Gesellschaft weitergegeben werden. Einen großen Einfluss auf die Entwicklung des Rohertrages hatte die deutliche, pandemiebedingte Verringerung der Effizienz in größeren Projekten, die zur Abwertung des Bestandes geführt hat.

Die Personalkosten sind bei geringerem Personalstand um 18,7 % auf TEUR 2.901 gesunken.

4. Bericht zur voraussichtlichen Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken

4.1. Voraussichtliche Entwicklung

Die angespannte politische und wirtschaftliche Lage macht es derzeit ausgesprochen schwierig, eine auf Erfahrungswerten beruhende, verlässliche Prognose und Einschätzung von Risiken durchzuführen. Die Entwicklung der Gesellschaft wird laufend durch die Geschäftsführung überwacht, wobei das Projektmanagement und die Projektüberwachung im Mittelpunkt stehen, um auf erkennbare Entwicklungen und Risiken frühzeitig reagieren zu können.

Aufgrund der nun wieder steigenden Investitionen in der Automobilindustrie geht die Gesellschaft aber in den kommenden Jahren von einer positiven Entwicklung aus.

4.2. Chancen

Die Gesellschaft sieht ihr derzeitiges Wachstumspotential im Bereich Logistik. Investitionen der Unternehmen in Ihre Logistikzentren ermöglichen der Morath Automatisierung GmbH eine Ausweitung Ihres Kundenkreises in diesem Geschäftsbereich.

Des Weiteren erwartet die Gesellschaft in den kommenden Jahren eine Steigerung der Auftragseingänge aus der Automobilindustrie. Diese treibt die Entwicklung der Elektromobilität und der Elektrofahrzeuge mit großem Engagement voran. Klimaschutz und knapper werdende fossile Brennstoffe erfordern neue Lösungen und alternative Antriebe. Deshalb sind die Elektrofahrzeuge fester Bestandteil der Antriebsstrategien der Hersteller und Zulieferer.

4.3. Risiken

Zwar sorgt die abflauende Corona-Pandemie für Erholung, doch das wird überlagert vom Krieg in der Ukraine, dessen Auswirkungen auf die Versorgung mit Rohstoffen, Komponenten und Energie sowie vor allem auf die Preisentwicklung schwer abzusehen sind. Die derzeit hohe weltpolitische Unsicherheit könnten Unternehmer bei Investitionen zögern lassen und somit negative Auswirkungen auf die Auftragslage der Gesellschaft haben.

Es besteht das Risiko, dass Planungen und Projektkalkulationen auf Grund von steigenden Einkaufspreisen und kurzfristigen Engpässen in der Lieferkette nach unten korrigiert werden müssen und sich somit negativ auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft auswirken.

Es besteht weiterhin ein Risiko darin, dass der fortlaufende Fachkräftebedarf, insbesondere in den Bereichen Elektro- und IT-Services, nicht ausreichend gedeckt werden kann.

5. Ereignisse nach dem Stichtag

Seit dem 24.Februar 2022 führt Russland Krieg gegen die Ukraine, der bereits seit einigen Monaten erhebliche Auswirkungen auf die deutsche wie auch weltweite wirtschaftliche Entwicklung hat. Diese betreffen insbesondere den Energiesektor, haben aber auch Auswirkungen auf Lieferketten für bisher aus der Ukraine gelieferte Produkte und daraus resultierende Preissteigerungen. Zusätzlich ist zu befürchten, dass sich aufgrund der aktuell auf einem Höchstniveau befindlichen Inflation das Investitionsverhalten vieler Unternehmen nachteilig auf die gesamtwirtschaftliche Nachfrage auswirken wird.

Durch die in China verfolgte No-Covid Strategie und den am 28. März 2022 für Shanghai verordneten wochenlangen Lockdown wurden Lieferketten massiv gestört und Logistikkapazitäten sehr stark eingeschränkt, woraus sich ebenfalls erhebliche Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung nicht nur in Deutschland und Europa ergeben.

Die Auswirkungen des Russland-Ukraine-Kriegs und der Null-Covid Strategie Chinas stellen ein wertbegründendes Ereignis dar und haben daher keine Auswirkungen auf Ansatz und Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden zum Abschlussstichtag. Die Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage im Geschäftsjahr 2021/2022 können derzeit nicht abgeschätzt werden.

 

Titisee-Neustadt, 10.06.2022

Herr Walter Morath
Geschäftsführer

Herr Frank Morath
Geschäftsführer


Bilanz

Aktiva

30.9.2021
EUR
30.9.2020
EUR
A. Anlagevermögen 291.782,00 413.777,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4.068,00 706,00
II. Sachanlagen 287.714,00 413.071,00
B. Umlaufvermögen 8.300.861,02 7.193.616,39
I. Vorräte 4.291.138,58 3.436.756,56
1. Vor Absetzung von erhaltenen Anzahlungen 14.139.486,11 14.246.432,63
2. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen (offen aktivisch abgesetzt) -9.848.347,53 -10.809.676,07
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.228.325,84 1.316.940,55
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.781.396,60 2.439.919,28
C. Rechnungsabgrenzungsposten 82.257,67 79.528,45
Summe Aktiva 8.674.900,69 7.686.921,84

Passiva

30.9.2021
EUR
30.9.2020
EUR
A. Eigenkapital 5.780.393,81 5.420.836,90
I. Gezeichnetes Kapital 52.000,00 52.000,00
II. Bilanzgewinn 5.728.393,81 5.368.836,90
B. Rückstellungen 872.018,19 1.156.291,46
C. Verbindlichkeiten 2.022.488,69 1.109.793,48
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 2.022.488,69 1.109.793,48
Summe Passiva 8.674.900,69 7.686.921,84

Gewinn- und Verlustrechnung

1.10.2020 - 30.9.2021
EUR
1.10.2019 - 30.9.2020
EUR
1. Rohergebnis 4.416.834,53 6.535.016,55
2. Personalaufwand -2.900.663,06 -3.569.882,90
a) Löhne und Gehälter -2.426.549,22 -3.063.084,90
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -474.113,84 -506.798,00
davon für Altersversorgung -7.739,49 -4.895,49
3. Abschreibungen -95.064,97 -505.830,44
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -95.064,97 -119.042,42
b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 0,00 -386.788,02
4. sonstige betriebliche Aufwendungen -855.695,76 -900.602,25
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1,04 19,38
davon aus Abzinsung 0,62 19,38
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -51.164,69 -59.104,05
davon aus Abzinsung -0,60 -0,65
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -143.063,25 -421.817,93
8. Ergebnis nach Steuern 371.183,84 1.077.798,36
9. sonstige Steuern -11.626,93 -10.961,59
Jahresüberschuss 359.556,91 1.066.836,77

Ergebnisverwendung

1.10.2020 - 30.9.2021
EUR
1.10.2019 - 30.9.2020
EUR
1. Gewinnvortrag auf neue Rechnung 5.368.836,90 4.302.000,13
2. Bilanzgewinn 5.728.393,81 5.368.836,90

Anhang

nach Handelsrecht

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Morath Automatisierung GmbH hat ihren Sitz in Titisee-Neustadt und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Freiburg (Reg.Nr. HRB 320195).

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) erstellt.

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB.

Der Jahresabschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über eine Nutzungsdauer zwischen 3 und 5 Jahren planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden über eine Nutzungsdauer zwischen 3 und 5 Jahren pro rata temporis linear abgeschrieben

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse und unfertigen Leistungen werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

III. Angaben zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im nachfolgenden Anlagespiegel dargestellt.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Sonstige Vermögensgegenstände 1.228.325,84 0,00 1.316.940,55 0,00

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 52.000,00 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Im Posten Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag von € 5.368.836,90 enthalten.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen gliedern sich wie folgt:

TEUR
Personalkosten 130,0
Abschluss- und Prüfungskosten 26,8
Fremdleistungen 15,9
Archivierungskosten 9,0
Noch zu erbringende Leistungen 2,4
184,1

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Verbindlichkeiten Geschäftsjahr
gesamt
davon mit Restlaufzeit bis
1 Jahr
davon mit Restlaufzeit mehr als
5 Jahre
Gesichert

Art der Sicherheit
aus Lieferungen und Leistungen 519.863,31
(VJ: 686.234,72)
519.863,31
(VJ: 686.234,72)
0,00
(VJ: 0,00)
gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsver-hältnis besteht 1.155.951,27
(VJ: 342.284,65)
1.155.951,27
(VJ: 342.284,65)
0,00
(VJ: 0,00)
Sonstige Verbindlichkeiten 346.674,11
(VJ: 81.274,11)
346,674,11
(VJ: 81.274,11)
0,00
(VJ: 0,00)

Die Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, in Höhe von € 1.155.951,27 betreffen ausschließlich Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern und resultieren im Wesentlichen aus einem erhaltenen Darlehen mit einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag in Form von finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen. Diese betragen derzeit jährlich ca. TEUR 308.

IV. Angaben zur Gewinn und Verlustrechnung

Es sind keine außergewöhnlichen Erträge in den sonstigen betrieblichen Erträgen und keine außergewöhnlichen Aufwendungen in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten.

Die Höhe der Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen ist aus dem Anlagespiegel ersichtlich.

Die Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens betreffen außergewöhnliche Abschreibungen auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen aufgrund ihrer Uneinbringlichkeit.

Die Steuerrückstellunen haben sich aufgrund der Änderungen der Jahresabschlüsse ab dem Geschäftsjahr 2016/2017 erhöht.

V. Besondere Vorgänge nach dem Schluss des Geschäftsjahres

Seit dem 24.Februar 2022 führt Russland Krieg gegen die Ukraine, der bereits seit einigen Monaten erhebliche Auswirkungen auf die deutsche wie auch weltweite wirtschaftliche Entwicklung hat. Diese betreffen insbesondere den Energiesektor, haben aber auch Auswirkungen auf Lieferketten für bisher aus der Ukraine gelieferte Produkte und daraus resultierende Preissteigerungen. Zusätzlich ist zu befürchten, dass sich aufgrund der aktuell auf einem Höchstniveau befindlichen Inflation das Investitionsverhalten vieler Unternehmen nachteilig auf die gesamtwirtschaftliche Nachfrage auswirken wird.

Durch die in China verfolgte No-Covid Strategie und den am 28. März 2022 für Shanghai verordneten wochenlangen Lockdown wurden Lieferketten massiv gestört und Logistikkapazitäten sehr stark eingeschränkt, woraus sich ebenfalls erhebliche Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung nicht nur in Deutschland und Europa ergeben.

Die Auswirkungen des Russland-Ukraine-Kriegs und der Null-Covid Strategie Chinas stellen ein wertbegründendes Ereignis dar und haben daher keine Auswirkungen auf Ansatz und Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden zum Abschlussstichtag. Die Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage im Geschäftsjahr 2021/2022 können derzeit nicht abgeschätzt werden.

VI. Sonstige Angaben

Arbeitnehmer

Am Bilanzstichtag waren im Unternehmen durchschnittlich 39 Mitarbeiter beschäftigt.

Geschäftsführungsorgan

Geschäftsführer:

Walter Morath, Diplom-Ingenieur

Frank Morath, Diplom-Ingenieur

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 359.556,91 auf neue Rechnung vorzutragen.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses gem. § 245 HGB

 

79822 Titisee-Neustadt, den 10.06.2022

Herr Walter Morath
Geschäftsführer

Herr Frank Morath
Geschäftsführer


Bestätigungsvermerk

des unabhängigen Abschlussprüfers

An die MORATH Automatisierung GmbH, Titisee-Neustadt

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der MORATH Automatisierung GmbH, Titisee-Neustadt, - bestehend aus der Bilanz zum 30. September 2021 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2020 bis zum 30. September 2021 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der MORATH Automatisierung GmbH, Titisee-Neustadt, für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2020 bis zum 30. September 2021 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 30. September 2021 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2020 bis zum 30. September 2021 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

München, 20. Juli 2022

DR. KLEEBERG & PARTNER GMBH
WIRTSCHAFTSPRÜFUNGSGESELLSCHAFT
STEUERBERATUNGSGESELLSCHAFT

ppa.

Mitrovic
Wirtschaftsprüferin

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Anlagenspiegel (brutto)

Wertentwicklung

Handelsbilanzwert Buchwert zum Ende der Periode
1.10.2020 -
30.9.2021
Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Ende der Periode




Anschaffungs-
und
Herstellungs-
kosten zum
Anfang der
Periode
Differenzen
zum Endstand
Vorperiode
Zugänge Abgänge

Um-
buchun-
gen
EUR
davon
aktivierte
Zinsen für
Fremd-
kapital
Anlagevermögen 291.782,00 1.066.909,49 1.140.143,93 0,00 9.386,97 0,00 82.621,41 0,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 4.068,00 84.083,49 79.658,49 0,00 4.425,00 0,00 0,00 0,00
Sachanlagen 287.714,00 982.826,00 1.060.485,44 0,00 4.961,97 0,00 82.621,41 0,00
Handelsbilanzwert Buchwert zum Ende der Periode
1.10.2020 -
30.9.2021
Kumulierte Abschreibungen



Abschreibungen, Sonderabschreibungen und sonstige Abzüge der Periode
EUR Kumulierte
Abschreibungen
zum Anfang der
Periode

planmäßige
Abschreibung
außer-
planmäßige
Abschrei-
bung
Sonder-
abschrei-
bung
Herab-
setzungs-
betrag
nach § 7g-
Abs. 2 EStG
AfA
nicht
zu-
orden-
bar
Anlagevermögen 775.127,49 726.366,93 95.064,97 95.064,97 0,00 0,00 0,00 0,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 80.015,49 78.952,49 1.063,00 1.063,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Sachanlagen 695.112,00 647.414,44 94.001,97 94.001,97 0,00 0,00 0,00 0,00
Handelsbilanzwert Buchwert zum Ende der Periode Buchwert
zum
Ende
der
Vor-
periode
1.10.2020 -
30.9.2021
Kumulierte Abschreibungen Zu-
schrei-
bungen
Erfolgs-
neutrale
Zugänge
Erfolgs-
neutrale
Abgänge
Umbu-
chungen
EUR
Anlagevermögen 0,00 46.304,41 0,00 0,00 413.777,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00 0,00 0,00 706,00
Sachanlagen 0,00 46.304,41 0,00 0,00 413.071,00

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 10.6.2022.

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