Stammdaten

Register
Amtsgericht Hannover HRB 58053
Vorher
Lorenz Bahlsen Snack-WorId Beteiligung GmbHLorenz Snack-World Holding GmbH
Eingetragen
9.9.1999
Branche
BeteiligungsgesellschaftenHerstellung von Würzmitteln und SoßenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
die Herstellung und der Vertrieb von Lebensmitteln aller Art, insbesondere von "pikanten Snacks". Die Gesellschaft ist zu allen Handlungen berechtigt, die geeignet erscheinen, den Gesellschaftszweck mittelbar oder unmittelbar zu fördern. Sie ist insbesondere berechtigt, im In- und Ausland Zweigniederlassungen oder Tochtergesellschaften zu errichten, gleichartige oder ähnliche Unternehmen zu erwerben, zu pachten oder sich an solchen zu beteiligen sowie die persönliche Haftung zu übernehmen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Laura Rudek
seit 30.10.2024
Prokura
Holger Rothfuchs
seit 30.1.2023
Geschäftsführer
Werner Gritsch
seit 9.3.2020
Geschäftsführer
Moritz Bahlsen
seit 9.3.2020
Geschäftsführer
Hubertus Colsman
seit 15.11.2016
Geschäftsführer
Frank Michalka
seit 10.7.2008
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Burgdorf
20.475.000 €
96.54%
Leithard Holding GmbH
Austria
735.000 €
3.46%

Beteiligungen

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Lorenz Holding GmbH (vormals: Lorenz Snack-World Holding GmbH)

Hannover

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Amtsgericht Hannover, HRB 58053

Anhang zum 31. Dezember 2023

I. Allgemeine Angaben

Vorbemerkung

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 wurde nach den Vorschriften des HGB und des GmbHG aufgestellt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen

Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten, abzüglich planmäßiger - der betrieblichen Nutzungsdauer entsprechenden - und außerplanmäßiger Abschreibungen angesetzt.

Bei den immateriellen Vermögensgegenständen und unbeweglichen Anlagegütern des Sachanlagevermögens findet die lineare Abschreibungsmethode Anwendung.

Abschreibungen auf bewegliche Anlagegüter erfolgen nach der degressiven sowie der linearen Methode. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibungsmethode erfolgt zu dem Zeitpunkt, zu dem der lineare Abschreibungsbetrag den degressiv ermittelten Betrag übersteigt.

Die geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 250,00 aber nicht mehr als EUR 1.000,00 entsprechend der steuerlichen Regelung des § 6 Abs. 2 a EStG werden in einen Sammelposten eingestellt und über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben.

Folgende Nutzungsdauern werden bei der Ermittlung der planmäßigen Abschreibungen zugrunde gelegt:

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Nutzungsdauer in Jahren
Immaterielle Vermögensgegenstände 3-15
Bauten 10 - 50
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2-20

Finanzanlagen

Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten abzüglich Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert im Falle voraussichtlich dauernder Wertminderungen bilanziert. Sofern die Gründe für einen niedrigeren Wertansatz weggefallen sind, werden entsprechend § 253 Abs. 5 HGB Zuschreibungen vorgenommen.

Die Angaben nach § 285 Abs. 11 HGB (Anteilsbesitzliste) werden gesondert in der entsprechenden Anlage zum Konzernanhang gemacht.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

Der Kassenbestand sowie die Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nennwert angesetzt.

Pensionsrückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Die Pensionsrückstellungen werden unter Anwendung versicherungsmathematischer Grundsätze auf Basis der Richttafeln 2019 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck unter Berücksichtigung der Projected Unit Credit Method ermittelt. Die zukünftig erwarteten Renten- und Einkommenssteigerungen werden mit 2,0 % berücksichtigt. Darüber hinaus wurden die über diesen Rententrend hinaus zu erwartenden Rentensteigerungen gemäß der Veränderung des Verbraucherpreisindexes im nächsten 3-Jahres-Turnus (gem. § 16 BetrAVG) berücksichtigt. Die Abzinsung der Rückstellung erfolgt gem. den Neuregelungen des § 253 mit dem von der Deutschen Bundesbank (unter Beachtung der Rückstellungsabzinsungsverordnung) ermittelten durchschnittlichen Zinssatz der letzten zehn Jahre, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Dieser betrug für das Ende des Vorjahres 1,78 % und für das Ende des Geschäftsjahres 1,83 %. Die Effekte aus Zinssatzänderungen werden unter den Sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträgen gezeigt.

Der Unterschiedsbetrag gem. § 253 Abs. 6 HGB beträgt zum 31.12.2023 TEUR 32 (TEUR 174 im Vorjahr).

Aus der Neubewertung der Pensionsrückstellungen zum 1. Januar 2010 ergibt sich ein Unterschiedsbetrag in Höhe von TEUR 1.451; davon wurden im Berichtsjahr TEUR 97 (1/15 des Unterschiedsbetrags) den Rückstellungen zugeführt, die verbleibende Unterdeckung zum 31. Dezember 2023 beträgt TEUR 97.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Bei der Bewertung des Erfüllungsbetrages werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt, soweit es hierfür Anhaltspunkte gibt.

Die sonstigen Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden mit fristadäquaten Zinssätzen, die von der Deutschen Bundesbank bekannt gegeben worden sind, abgezinst. Für die Abzinsung der Rückstellungen betrug der Zinssatz für 2023 5,155%.

Die Rückstellung für Jubiläumszuwendungen wird unter Anwendung versicherungsmathematischer Grundsätze auf Basis der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck ermittelt. Die zukünftig erwarteten Einkommenssteigerungen und Steigerung der SV-Beitragsbemessungsgrenzen werden mit 2,5% bzw. 2,25% berücksichtigt. Die Abzinsung der Rückstellung erfolgt mit dem von der deutschen Bundesbank (unter Beachtung der Rückstellungsabzinsungsverordnung) ermittelten durchschnittlichen Zinssatz der letzten sieben Jahre, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Dieser betrug für das Ende des Geschäftsjahres 1,76% (Stand 31.12.2023).

Aufwendungen, die sich durch die Neubewertung der Rückstellungen zum 01.01.2010 ergaben, wurden im Berichtsjahr als sonstiger betrieblicher Aufwand in der Gewinn- und Verlustrechnung dargestellt (Art. 67 Abs. 7 EGHGB).

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Umrechnung von Fremdwährungsbeträgen

Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Alle übrigen Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit ihrem Umrechnungskurs bei Rechnungsstellung oder dem höheren Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

Forderungen in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Alle übrigen Fremdwährungsforderungen werden mit ihrem Umrechnungskurs bei Rechnungsstellung oder dem niedrigeren Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

Latente Steuern

Latente Steuern werden für zeitliche, sich in der Zukunft voraussichtlich umkehrende Differenzen zwischen den handels- und steuerrechtlichen Bilanzansätzen gebildet, soweit dies nach § 274 HGB zulässig ist.

Die latenten Steuern resultieren im Wesentlichen aus unterschiedlichen Wertansätzen bei den Pensionsrückstellungen, den sonstigen Rückstellungen sowie den Anteilen verbundener Unternehmen.

Die latenten Steuern werden gemäß dem Wahlrecht nach § 274 Abs. 1 HGB saldiert ausgewiesen:

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1.1.2023 Veränderung 31.12.2023
TEUR TEUR TEUR
Aktive latente Steuern 512 790 1.302
Passive latente Steuern 896 -890 6

Die Differenzen führen in Summe zu aktiven latenten Steuern in Höhe von TEUR 1.296 (Vorjahr: passive latente Steuern TEUR 384)

Es wurde ein Steuersatz in Höhe von 15,83 % zugrunde gelegt.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Aufgliederung und Entwicklung des Anlagevermögens zeigt das dem Anhang in einer eigenen Anlage beigefügte Anlagengitter.

Mit Vertrag vom 26. Mai 2023 wurde die Lorenz Nuss GmbH, Kreba, rückwirkend zum 1. Januar 2023 auf die The Lorenz Bahlsen Snack-World GmbH & Co KG Germany, Neu-Isenburg, verschmolzen. Im Zuge der Verschmelzung gewährt die The Lorenz Bahlsen Snack-World GmbH & Co KG Germany als übernehmender Rechtsträger der Lorenz Snack-World Holding GmbH als Gesellschafterin der übertragenden Gesellschaft (Lorenz Nuss GmbH) als Gegenleistung für die untergehenden Anteile an der Lorenz Nuss GmbH die Erhöhung ihrer Kommanditeinlage von EUR 663.527,00 um EUR 1.560.000 auf EUR 2.223.527,00. Die Anteile an der Lorenz Nuss GmbH von EUR 14.955.000,00 gehen bei der Lorenz Snack-World Holding GmbH aufgrund der Verschmelzung unter und werden im Anlagengitter als Abgang gezeigt. Entsprechend wird der Buchwert der Anteile an der The Lorenz Bahlsen Snack-World GmbH & Co KG Germany um den Buchwert der untergehenden Anteile der Lorenz Nuss GmbH von EUR 14.955.000,00 erhöht und im Anlagengitter als Zugang gezeigt.

Forderungen

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen gehören mit zu den folgenden Bilanzpositionen:

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31.12.2023 Vorjahr
TEUR TEUR
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.428 975
Übrige Forderungen 15.980 12.639
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen -650 -5.262
Übrige Verbindlichkeiten (-) -3.156 -2.733
14.602 5.619

Eigenkapital

Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von TEUR 65.755 (Vorjahr: TEUR 60.679) enthalten.

Sonstige Rückstellungen

Die Sonstigen Rückstellungen entfallen im Wesentlichen auf ausstehende Rechnungen (TEUR 2.201; Vorjahr: TEUR 938).

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben insgesamt eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen einschließlich der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern gliedern sich wie folgt:

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31.12.2023 Vorjahr
TEUR TEUR
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 81 10
Übrige Verbindlichkeiten 4.046 16.200
Darlehen 19 19
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 0 -35
Übrige Forderungen -3.373 -13.533
773 2.661

IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse entfallen in Höhe von TEUR 8.322 auf das Inland, bei denen es sich in Höhe von TEUR 1 um periodenfremde Umsatzerlöse handelt, und in Höhe von TEUR 9.761 auf das Ausland.

Sonstige betriebliche Erträge

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 144 (Vorjahr: TEUR 270) und Zuschreibungen auf Finanzanlagen in Höhe von TEUR 3.955 (Vorjahr: TEUR 0) enthalten.

Sonstige betriebliche Aufwendungen

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 172 (Vorjahr: TEUR 243) enthalten.

Aus dem Abbau des Unterschiedsbetrags, der zum 1. Januar 2010 bei der erstmaligen Bewertung der Pensionsrückstellungen nach den durch das BilMoG geänderten Vorschriften entstanden ist, resultieren Aufwendungen in Höhe von TEUR 97 (Vorjahr: TEUR 97). Gemäß Art. 75 Abs. 5 sind diese Aufwendungen als sonstige betriebliche Aufwendungen zu erfassen.

Periodenfremde Erträge und Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten periodenfremde Erträge, bei denen es sich in Höhe von TEUR 144 um Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen handelt.

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 38 enthalten.

Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge

Die Sonstigen Zinsen und ähnliche Erträge betreffen in Höhe von TEUR 23 (Vorjahr: TEUR 0) Effekte aus Zinssatzänderungen bei der Bewertung der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen.

Zinsen und ähnliche Aufwendungen

Die Zinsen und ähnliche Aufwendungen betreffen in Höhe von TEUR 89 (Vorjahr: TEUR 135) die Aufzinsung der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen.

V. Sonstige Angaben

Anzahl der Arbeitnehmer (Jahresdurchschnitt auf Monatsbasis):

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2023
Angestellte 12
Leitende Mitarbeiter 8

Abschlussprüferhonorar

Abschlussprüferhonorare werden im Konzernabschluss The Lorenz Snack-World Holding GmbH, Hannover angegeben. Daher wird auf die Angabe verzichtet.

Pensionsverpflichtungen

Pensionsverpflichtungen der gemeinsamen Unterstützungseinrichtung der Lorenz Snack-World Holding GmbH, Hannover, der Bahlsen GmbH & Co. KG, Hannover, sowie der v. Nordeck Holding GmbH & Co. KG, Hannover, sind nicht vollständig durch deren Vermögen gedeckt. Von der Unterdeckung entfallen TEUR 30.785 auf die Lorenz Snack-World Holding GmbH.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen betreffen:

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im Folgejahr im 2. bis 5. Jahr nach 5 Jahren gesamt
TEUR TEUR TEUR TEUR
Miet- und Leasingverträge Kfz 84 97 181
Versicherungen Kfz 6 7 - 13
SAP Leasingverträge 2.407 4.039 - 6.446
Sonstige Verträge 789 - - 789
3.286 4.143 - 7.429

Geschäftsführung

Zu Geschäftsführern waren folgende Personen bestellt:

Herr Moritz Bahlsen, Burgdorf,

Frau Rabea Habel-Beck, Neu-Isenburg

Herr Hubertus Colsman, Frankfurt

Herr Werner Gritsch, Klagenfurt

Herr Holger Rothfuchs, Celle

Die Organbezüge beliefen sich im Geschäftsjahr 2023 auf insgesamt TEUR 3.167.

 

Hannover, 12. Juni 2024

gez. Geschäftsführung der Lorenz Snack-World Holding GmbH

Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023

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Bruttobuchwerte
Stand 1.1.2023 Zugänge Umbuchungen Abgänge Stand 31.12.2023
I. Immaterielle Vermogensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 8.217.403,96 7.403,35 0,00 0,00 8.224.807,31
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3.983.397,62 7.499,50 0,00 3.990.897,12
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 303.390,22 0,00 0,00 0,00 303.390,22
4.286.787,84 7.499,50 0,00 0,00 4.294.287,34
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 105.250.048,04 14.955.000,00 0,00 14.955.000,00 105.250.048,04
2. Beteiligungen 4.347.040,00 0,00 0,00 0,00 4.347.040,00
109.597.088,04 14.955.000,00 0,00 14.955.000,00 109.597.088,04
122.101.279,84 14.969.902,85 0,00 14.955.000,00 122.116.182,69
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Abschreibungen
Stand 1.1.2023 Zugänge Zuschreibungen Stand 31.12.2023
I. Immaterielle Vermogensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 7.992.383,96 122.709,35 0,00 8.115.093,31
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3.084.302,62 32.207,50 0,00 3.116.510,12
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 240.774,31 10.531,00 0,00 251.305,31
3.325.076,93 42.738,50 0,00 3.367.815,43
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 5.372.689,75 0,00 3.955.297,86 1.417.391,89
2. Beteiligungen 3.947.040,00 0,00 0,00 3.947.040,00
9.319.729,75 0,00 3.955.297,86 5.364.431,89
20.637.190,64 165.447,85 3.955.297,86 16.847.340,63
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Nettobuchwerte
Stand 31.12.2023 Vorjahr
T€
I. Immaterielle Vermogensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 109.714,00 225
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 874.387,00 899
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 52.084,91 63
926.471,91 962
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 103.832.656,15 99.877
2. Beteiligungen 400.000,00 400
104.232.656,15 100.277
105.268.842,06 101.464

Aufstellung des Anteilsbesitzes zum 31. Dezember 2023

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Anteil am gezeichneten Eigenkapitel 31.12.2023 Jahresergebnis 2023
Gesellschaft Sitz Kapital in %1 TEUR TEUR
Tochterunternehmen
INLAND
Lorenz Snack-World Beteiligung GmbH Germany Hannover 100,00 38.316 03)
The Lorenz Bahlsen Snack-World GmbH & Co KG German Neu-Isenburg 16,40 52.940 32.545
The Lorenz Bahlsen Snack-World Sales GmbH Neu-Isenburg 94,00 123 -1
IBU Verwaltungs Gesellschaft mit beschränkter Haftun Neu-Isenburg 100,00 62 0
Snäcky Knabbergebäck GmbH Hankensbüttel 100,00 34 -1
AUSLAND
The Lorenz Bahlsen Snack-World Sp. z o.o. Posen/Polen 100,00 27.745 1.7382)
The Lorenz Bahlsen Snack World GmbH Klagenfurt/Österreich 100,00 6.130 2.064
Romaschka AG Minsk/Weißrussland 60,00 1.110 592)
Lorenz Snack-World China Co. Ltd. Shanghai/China 100,00 57 -1144)
Lorenz Egypt for Brands and distribution Itd. Kairo/Ägypten 50,00 -682 -1.1382)
Beteiligungen
Holdinggesellschaft Petrochleb AG St. Petersburg/Russlar 30,90 7.156 2252)
Lorenz Belgium BV Kortrijk/Belgien 50,00 777 232)

1) zugleich Stimmrechtsanteil
2) Angaben für 2022 (zum Teil ungeprüfte Abschlüsse)
3) Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag mit der Lorenz Snack-World Holding GmbH
4) Ungeprüfter Abschluss

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Lorenz Snack-World Holding GmbH, Hannover

Eingeschränktes Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und Prüfungsurteil zum Lagebericht

Wir haben den Jahresabschluss der Lorenz Snack-World Holding GmbH, Hannover, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Lorenz Snack-World Holding GmbH, Hannover, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss mit Ausnahme der Auswirkungen der im Abschnitt „Grundlage für das eingeschränkte Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und für das Prüfungsurteil zum Lagebericht“ beschriebenen Sachverhalte in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit einem den deutschen gesetzlichen Vorschriften entsprechenden Jahresabschlussentspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung mit Ausnahme der genannten Einschränkung des Prüfungsurteils zum Jahresabschluss zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für das eingeschränkte Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und für das Prüfungsurteil zum Lagebericht

Der Anhang enthält nicht die von § 285 Nr. 14 und Nr. 14a HGB geforderten Angaben zu dem Mutterunternehmen, das den Konzernabschluss für den größten bzw. kleinsten Konsolidierungskreis aufstellt.

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufs pflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser eingeschränktes Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und unser Prüfungsurteil zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit §317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Hannover, den 12. Juni 2024

Deloitte GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Jens Löffler, Wirtschaftsprüfer

Silke Splinter, Wirtschaftsprüferin

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktiva

scroll
31.12.2023 Vorjahr
EURO EURO TEUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 109.714,00 225
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 874.387,00 899
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 52.084,91 63
926.471,91 962
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 103.832.656,15 99.877
2. Beteiligungen 400.000,00 400
104.232.656,15 100.277
105.268.842,06 101.464
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 14.602.599,60 5.619
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: EUR 0,00 (Vorjahr: TEUR 0)
2. sonstige Vermögensgegenstände 283.611,38 316
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: EUR 0,00 (Vorjahr: TEUR 0)
14.886.210,98 5.935
II. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 9.600.448,73 4.761
24.486.659,71 10.696
C. Rechnungsabgrenzungsposten 108.101,42 61
D. Aktive latente Steuern 1.295.783,68 0
131.159.386,87 112.221

Passiva

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31.12.2023 Vorjahr
EURO EURO TEUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 21.000.000,00 21.000
II. Kapitalrücklage 9.324.017,29 9.324
III. Bilanzgewinn 86.525.745,69 71.055
116.849.762,98 101.379
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 4.838.870,00 4.996
2. Steuerrückstellungen 5.757.215,25 1.491
3. sonstige Rückstellungen 2.511.236,16 1.101
13.107.321,41 7.588
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 316.512,46 140
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: EUR 316.512,46 (Vorjahr: TEUR 140)
2. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter 66.552,00 2.001
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: EUR 66.552,00 (Vorjahr: TEUR 2.001)
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 706.283,04 660
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: EUR 706.283,04 (Vorjahr: TEUR 660)
4. sonstige Verbindlichkeiten 110.767,48 69
- davon aus Steuern: EUR 81.982,12 (Vorjahr: TEUR 43)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: EUR 26.053,08 (Vorjahr: TEUR 26)
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: EUR 110.767,48 (Vorjahr: TEUR 69)
1.200.114,98 2.870
D. Rechnungsabgrenzungsposten 2.187,50 0
E. Passive latente Steuern 0,00 384
131.159.386,87 112.221

Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2023

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2023 Vorjahr
EUR EUR EUR TEUR
1. Umsatzerlöse 18.083.591,29 16.796
2. sonstige betriebliche Erträge 4.458.761,77 3.709
22.542.353,06 20.505
3. Materialaufwand
Aufwendungen für bezogene Leistungen 9.426.030,29 7.715
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 2.273.054,89 2.177
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.994.065,96 2.629
- davon für Altersversorgung: EUR 1.677.782,71 (Vorjahr: TEUR 2.309)
4.267.120,85 4.806
5. Abschreibungen auf immaterielle Gegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 165.447,85 151
6. sonstige betriebliche Aufwendungen 4.172.882,24 4.051
18.031.481,23 16.723
4.510.871,83 3.782
7. Erträge aus Beteiligungen 7.453.737,33 4.200
- davon aus verbundenen Unternehmen: EUR 7.453.737,33 (Vorjahr: TEUR 4.200)
8. Erträge aus Gewinnabführung 13.965.303,50 4.495
9. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 423.342,82 62
- davon aus verbundenen Unternehmen: EUR 173.082,17 (Vorjahr: TEUR 58)
- davon aus Abzinsungen: EUR 22.933,00 (Vorjahr: TEUR 0)
10. Abschreibungen auf Finanzanlagen 0,00 262
11. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 289.342,94 153
- davon an verbundene Unternehmen: EUR 200.082,94 (Vorjahr: TEUR 8)
- davon aus Aufzinsungen: EUR 89.260,00 (Vorjahr: TEUR 135)
21.553.040,71 8.342
26.063.912,54 12.124
12. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 5.288.830,94 1.745
- davon aus latenten Steuern: EUR 1.679.348,68 (Vorjahr: TEUR -171)
13. Ergebnis nach Steuern 20.775.081,60 10.379
14. sonstige Steuern 4.107,00 3
15. Jahresüberschuss 20.770.974,60 10.376

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

Grundlagen

Die Lorenz Snack-World Holding GmbH ist das Konzernmutterunternehmen der Lorenz Snack-World Gruppe und für die Gesamtleitung der Lorenz Snack-World Gruppe verantwortlich. Sie ist Eigentümerin von verschiedenen Lorenz Snack-World / (Lorenz)-eigenen Marken.

Im Rahmen von Lizenz- und General Service Administration-Verträgen erzielt die Gesellschaft Umsätze aus Markenlizenzen und Konzernumlagen. Darüber hinaus hält sie direkt bzw. indirekt alle in- und ausländischen Beteiligungen der Lorenz Snack-World Gruppe und vereinnahmt Beteiligungserträge. Die wirtschaftliche Lage der Gesellschaft ist unmittelbar mit dem Erfolg ihrer Tochtergesellschaften bzw. Beteiligungen verknüpft.

Des Weiteren sind die Finanzierung der Lorenz Snack-World Gruppe und die Bereitstellung von Know-How für Tochterunternehmen in den Bereichen Personal, Marketing, Finanzen und Controlling sowie Quality Management und Supply Chain Gegenstand der Gesellschaft.

Wirtschaftsbericht

Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen und Geschäftsverlauf

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Vorjahr (Quelle: Statistisches Bundesamt; Pressemitteilung Nr. 019 vom 15.01.2024). Gemäß der Pressemitteilung des Statistischen Bundesamts kam die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken.

Die deutsche Produktions- und Vertriebsgesellschaft der Lorenz Snack-World Gruppe (The Lorenz Bahlsen Snack-World GmbH & Co KG Germany) konnte in 2023 ihre Marktanteile in der Menge und im Wert gegenüber dem Vorjahr konstant halten, im Wert ist ihr Marktanteil unverändert 10,0 % und in der Menge 9,7 %. Der Snackmarkt in Deutschland ist in 2023 in der Menge um 2,5 % gestiegen und im Wert um 15,7 % deutlich gegenüber dem Vorjahr gewachsen.

Die österreichische Vertriebsgesellschaft The Lorenz Bahlsen Snack World GmbH, Klagenfurt/Österreich hat auf dem Inlandsmarkt eine Reduzierung der Marktanteile im Wert von 14,5% auf 13,1% und in der Menge von 17,0% auf 15,9% gegenüber Vorjahr verzeichnet. Der Snackmarkt in Österreich ist in 2023 in der Menge um 2,3 % und im Wert um 17,1 % gegenüber dem Vorjahr gewachsen.

In Polen ist der Snackmarkt in 2023 in der Menge um -0,2 % gesunken und im Wert deutlich um 24,4 % gewachsen. Die Marktanteile haben sich gegenüber dem Vorjahr in der Menge von 19,6% auf 17,6% und im Wert von 19,3% auf 18,2% reduziert.

Darstellung der Lage

Ertragslage

Die Umsatzerlöse der Gesellschaft sind gegenüber dem Vorjahr um rund M€ 1,3 auf M€ 18,1 gestiegen. Der Anstieg der Umsatzerlöse erklärt sich vor allem durch höhere Einnahmen aus Markenlizenzen im Inland.

Die sonstigen betrieblichen Erträge betragen in 2023 M€ 4,5 und liegen um M€ 0,8 über dem Vorjahresniveau. Die Erhöhung resultiert im Wesentlichen aus einer Wertaufholung in Höhe von M€ 4,0 im Finanzanlagevermögen. Der Materialaufwand ist um M€ 1,7 auf M€ 9,4 gestiegen und erklärt sich im Wesentlichen aus gestiegenen Kosten für die eingekauften Geschäftsführungsleistungen. Der Personalaufwand fällt in 2023 rund M€ 0,5 geringer als im Vorjahr aus. Ursächlich hierfür sind geringere Aufwendungen für die Altersversorgung. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen liegen mit M€ 4,2 auf dem Niveau des Vorjahrs. Das Beteiligungsergebnis in 2023 ist mit M€ 7,5 deutlich gegenüber dem Vorjahr angestiegen. Die deutliche Verbesserung ist durch das verbesserte Ergebnis in Deutschland zu erklären. Das Jahresergebnis 2023 der Gesellschaft hat sich um M€ 10,4 auf M€ 20,8 erhöht.

Finanzlage

Die nachstehend abgebildeten Cashflows und Finanzmittelfonds resultieren aus einer auf den Deutschen Rechnungslegungsstandard Nr. 21 (DRS 21) basierenden Kapitalflussrechnung:

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2023 Vorjahr
T€ T€
Cash Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit -11.466 2.050
Cash Flow aus Investitionstätigkeit 21.805 1.600
Cash Flow aus Finanzierungstätigkeit -5.500 -3.418

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen wie im Vorjahr nicht.

Vermögenslage

Ein wesentlicher Teil des Vermögens der Lorenz Snack-World Holding GmbH besteht in den teils seit Jahrzehnten europaweit bekannten Marken, wie z.B. Crunchips, Erdnußlocken, Chipsletten, Naturals und NicNac's. Da es sich hierbei um selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände handelt, sind diese nicht bilanziert.

Als Konzernobergesellschaft der Lorenz Snack-World Gruppe sind die Anteile an den Tochtergesellschaften, die unmittelbar und mittelbar gehalten werden, die wesentlichen bilanzierten Vermögenswerte der Gesellschaft. Das Finanzanlagevermögen hat sich gegenüber dem Vorjahr um M€ 4,0 erhöht. Eine bestehende Wertberichtigung auf die Anteile der The Lorenz Bahlsen Snack-World Sp. z o.o., Posen/Polen in Höhe von M€ 4,0 wurde im Wert aufgeholt.

Im Geschäftsjahr wurde die Lorenz Nuss GmbH, Kreba, auf die The Lorenz Bahlsen Snack-World GmbH & Co KG Germany, Neu-Isenburg verschmolzen. Für das übernommene Vermögen wurden die Kapitalanteile der Gesellschaft an der The Lorenz Bahlsen Snack-World GmbH & Co. KG um M€ 1,6 erhöht. Im Rahmen dieser Verschmelzung sind die Anteile an der Lorenz Nuss GmbH in Höhe von TEUR 14.955 abgegangen. Gleichzeitig hat sich der Beteiligungsbuchwert an der The Lorenz Bahlsen Snack-World GmbH & Co KG Germany um diesen Betrag erhöht.

Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen haben sich im Vergleich zum Vorjahr um rund 9,0 M€ erhöht. Es handelt sich im Wesentlichen um mittelbare bzw. unmittelbare verbleibende Restforderungen auf Ausschüttungsansprüche aus dem Jahresergebnis 2023 der Lorenz Germany.

Die Eigenkapitalquote betrug zum 31. Dezember 2023 89,1% (Vorjahr 90,3%).

Chancen- und Risikobericht

Risiken, die sich aus der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung ergeben könnten, resultieren hauptsächlich aus möglichen sinkenden Realeinkommen der Endverbraucher von Produkten der Lorenz Snack-World Gruppe. Darüber hinaus besteht das Branchenrisiko für das gesamte Geschäftsfeld der Lorenz Snack-World Gruppe nach wie vor in der Konzentration im Lebensmitteleinzelhandel.

Um diesen Risiken entgegenzuwirken und neue Chancen zu generieren, haben wir in 2023 die Transformation unserer Marken fortgeführt. Wir wollen mit einem ganzheitlichen Blick auf Rohstoffe und Nährwerte unsere Produkte zukunftsgerecht gestalten. Exemplarisch sei hier das Handlungsfeld „Less Plastic“ mit alternativen Verpackungen und dem Einsparen von Plastik erwähnt, sowie das Handlungsfeld „Health & Nutrition“ welches direkt auf die unterschiedlichen Snacks und ihre Nährwertprofile abstellt. Hier ist u.a. das Salzreduktionsprogramm erwähnt.

Der Erfolg von Lorenz hängt nach unserer Einschätzung maßgeblich von der Motivation und Qualifikation unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ab. Lebensfreude und Leistungsbereitschaft sollen bei Lorenz eng miteinander verbunden sein. Entsprechend sollten Arbeitsbedingungen so gestaltet werden, dass diese zur persönlichen Zufriedenheit der Mitarbeiter beitragen. Damit die Mitarbeiter auf ihrem Weg bei Lorenz dauerhaft wachsen, reifen und sich entfalten können, werden zahlreiche Möglichkeiten zur Weiterentwicklung u.a. über unsere interne Weiterbildungsplattform, den "Lorenz Campus", angeboten. Das sollte dauerhaft zu einer hohen Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen führen und dazu beitragen, das Risiko des Fachkräftemangels zu reduzieren.

Die Ausfallrisiken bei den Forderungen werden in den operativen Einheiten durch ein konsequentes Forderungsmanagement reduziert. Dazu gehört die Überwachung der Bonität und des Zahlungsverhaltens unserer Kunden im In- und Ausland.

Eine kontinuierliche Verbesserung der IT vermindert Risiken in diesem Bereich. Die Funktionsfähigkeit des IT-Systems wird durch ständige Tests sichergestellt.

Das Liquiditätsrisiko der Gesellschaft wird von der Gesellschaft kontinuierlich durch geeignete Instrumente und Berichte überwacht. Die Berichterstattung an die Unternehmensleitung erfolgt regelmäßig.

Risikomanagement

Da die Lorenz Snack-World Gruppe als international agierendes Unternehmen mit einer Vielzahl möglicher Risiken konfrontiert ist, hat das Risikomanagement dementsprechend einen hohen Stellenwert.

Mit Hilfe des Risikomanagementsystems soll sichergestellt werden, dass die Geschäftsleitung sich jederzeit ein Bild über mögliche Risiken und deren Einfluss auf die Geschäftsentwicklung machen kann. Unternehmerische Entscheidungen werden auf Basis umfassender Projektvorlagen, in denen Chancen und Risiken separat dargestellt werden, getätigt.

Die Lorenz Snack-World Holding GmbH steuert ihre Tochtergesellschaften auf Basis eines Beteiligungscontrollings. In allen kurz-, mittel- und langfristigen Planungsprozessen werden Chancen und Risiken in Bezug auf die Zielerreichung beurteilt und entsprechende präventive Maßnahmen, um negativen Auswirkungen entgegenzuwirken, abgeleitet. Die kritischen Erfolgsfaktoren unterliegen einem regelmäßigen Monitoring. Über das gruppenweite Berichtssystem werden die Entscheidungsträger kontinuierlich über den Grad der Zielerreichung informiert.

Das Risikomanagement obliegt jeder einzelnen operativen Gesellschaft bzw. Geschäftseinheit. Die Interne Revision der Unternehmensgruppe überwacht die Wirksamkeit des Kontrollsystems. Sie führt auf Basis einer jährlichen Prüfungsplanung ausgewählte Prüfungshandlungen mit Blick auf die internen Kontrollsysteme in den Gesellschaften der Unternehmensgruppe durch.

Die Aktivitäten der Lorenz Gruppe unterliegen national und international wirkenden rechtlichen Vorgaben sowie selbst gesetzten Werten und Regeln. Die Unternehmenswerte und sich daraus ableitende Grundsätze für ein moralisch, ethisch und rechtlich korrektes Verhalten sind in einem unternehmensweit gültigen Verhaltenskodex zusammengefasst. Neben anderen präventiven Maßnahmen werden Mitarbeiter und Führungskräfte im Rahmen von Trainingsprogrammen bezüglich maßgeblicher Gesetze und Regeln sowie eines korrekten Verhaltens geschult. Ziel ist es, die Mitarbeiter vor Gesetzesverstößen zu bewahren und sie dabei zu unterstützen, gesetzliche Vorschriften sowie Unternehmensrichtlinien richtig und sachgerecht anzuwenden.

Ausblick

Zwei sehr unterschiedliche Kräfte prägen den Ausblick für die europäische Konjunktur für die kommenden Monate. Einerseits hat der Kontinent den Putin-Schock gut überstanden. Die Einkommen der Verbraucher steigen bei rückläufiger Inflation. Die Inflation in Deutschland und im Euro-Raum ist auf dem Weg der Normalisierung. Es ist allerdings zu erwarten, dass stark verzögerte Kostenüberwälzungen und neuer Druck von der Lohnentwicklung die Kerninflation im Euro-Raum noch bis ins Jahr 2025 hochhalten. Der Sachverständigenrat zur Beurteilung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland erwartet für die Jahre 2023 und 2024 ein Wachstum des deutschen BIP von -0,4 % bzw. 0,7 %.

Wir erwarten, dass der Markt der salzigen Snacks in unseren Kernländern Deutschland, Polen und Österreich 2024 weiter moderat wachsen wird. Auf der Absatzseite werden unsere Tochtergesellschaften in den jeweiligen Ländern an dem Wachstum der Kategorie teilhaben, so dass wir in der Lorenz Snack-World Holding GmbH mit einem ebenfalls moderaten Anstieg der Lizenzeinnahmen rechnen.

Für die Lorenz Snack-World Holding GmbH erwarten wir für das Geschäftsjahr 2024 unter Berücksichtigung von Beteiligungserträgen einen Jahresüberschuss auf dem Niveau von 2023 erzielen zu können.

 

Hannover, den 12. Juni 2024

gez. Geschäftsführung der Lorenz Snack-World Holding GmbH

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