ALPS ALPINE EUROPE GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Geräten der Unterhaltungselektronik
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Richard Droop seit 27.11.2025 | Geschäftsführer |
Mario Schemann seit 31.10.2025 | Geschäftsführer |
Marc Werner Brinkmann seit 28.5.2019 | Prokura |
Uwe Christian Steinbach seit 4.11.2011 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Beijer Ref AB (publ) | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Beijer Ref Deutschland GmbHUnterschleißheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023A. Grundlagen Geschäftsmodell des Unternehmens Der Geschäftsmodell der Beijer Ref Deutschland GmbH mit Sitz in Unterschleißheim ist der Großhandel mit kältetechnischen Systemen und Komponenten sowie der Handel mit klimatechnischen Systemen der Marke Toshiba. Ferner ist die Erbringung von Dienstleistungen im Kälte- und Klima-Markt Bestandteil der Unternehmenstätigkeit. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,2 % niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt stagnierte die Wirtschaftsleistung (0,0 %). 1 Nach Ausführungen des Statistischen Bundesamtes kam die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. "Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Im Vergleich zu 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2023 um 0,7 % höher." 2 Branchenentwicklung Um ein Bild von der derzeitigen und zu erwartenden Situation in der Kälte-, Klima- und Wärmepumpenbranche zu erhalten, führt der Verband Deutscher Kälte-Klima-Fachbetriebe e.V. (VDKF) in jedem Jahr eine Konjunkturumfrage unter Kälte-/Klima-Fachbetrieben durch. Neben Fragen zur Betriebsstruktur, zu Tätigkeitsbereichen, Materialpreisen und zur Geschäftslage wurden auch die Bereiche Kältemittel, Förderungen und Wärmepumpen betrachtet.
1 Bruttoinlandsprodukt im 1. Quartal 2024 um 0,2
% höher als im Vorquartal - Statistisches Bundesamt:
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/04/PD24_173_811.html.
Im Gegensatz zu vielen anderen Wirtschaftsbereichen wird die aktuelle Geschäftslage in der Kälte- Klima-Wärmepumpenbranche von 71 % der teilnehmenden Unternehmen als "gut" oder sogar "sehr gut" bewertet. Nur 29 % bewerten sie als "befriedigend".
Der Auftragsbestand in Wochen ist ein Indikator für die künftigen Umsätze eines Unternehmens. Im Vergleich zur vergangenen Konjunkturumfrage hat sich der Auftragsbestand der Kälte-Klima- Fachbetriebe von 15 auf 13 Wochen reduziert. Die aktuelle Auslastung der Betriebe liegt bei 94 %; die in den kommenden zwölf Monaten erwartete Auslastung sinkt geringfügig auf 90 %. Dennoch führt vor allem der Fachkräftemangel bei Kälte-Klima-Fachbetrieben zu Einschränkungen im Geschäftsbetrieb. 58 % der Teilnehmer nannten dies als wichtigsten Grund. 3
3 Quelle:
https://www.si-shk.de/kaelte-klima-konjunkturumfrage-des-vdkf-223820/.
Lage der deutschen Wirtschaft 4 Die deutsche Wirtschaft ist wie gelähmt. Im Vergleich zu anderen großen europäischen Ländern fällt Deutschland spürbar ab: Nicht nur sind in diesen Ländern die Stimmung besser und die Unsicherheit niedriger; auch deuten die entsprechenden Indikatoren bereits seit Herbst 2023 auf eine allmähliche Erholung hin.
In Deutschland hingegen stagnierte die Wirtschaftsleistung im Sommerhalbjahr 2023, und im Schlussquartal 2023 ging sie sogar um 0,3 % zurück. Besonders kräftig schrumpfte die Wertschöpfung in der Industrie und der Bauwirtschaft. Gründe waren u.a. der Mangel an Aufträgen, der schneereiche Dezember und ein außergewöhnlich hoher Krankenstand. Stützend für die Konjunktur war lediglich der private Konsum. Die Inflation sinkt seit nunmehr einem Jahr zügig und erreichte im September 2024 mit 1,6 % den niedrigsten Wert seit Februar 2021. 5 Gleichzeitig steigen die Lohneinkommen mit kräftigen Raten. Nach dem Haushaltsurteil des Bundesverfassungsgerichts im November 2023 hat die Finanzpolitik zu Jahresbeginn einen Bundeshaushalt für das laufende Jahr verabschiedet und dabei ihren restriktiven Kurs verschärft: Unternehmen und Haushalte werden mehr belastet oder weniger entlastet, und die Staatsausgaben werden gekürzt.
4 Quelle:
https://www.ifo.de/fakten/2024-03-06/ifo-konjunkturprognose-fruehjahr-2024-deutschewirtschaft-wie-gelaehmt.
B. Wirtschaftsbericht Umsatzentwicklung Die angespannte gesamtwirtschaftliche Lage der Deutschen Wirtschaft im Geschäftsjahr 2023 zeigte sich auch in dem moderaten Umsatzwachstum der Beijer Ref Deutschland GmbH (Beijer Deutschland). Der Großhandel mit kältetechnischen Systemen und Komponenten entwickelte sich nach unserer Meinung in einem stabilen und zunehmenden innerdeutschen Markt moderat wachsend. Durch den stetigen Ausbau unseres Niederlassungs- und Vertriebsnetzes, durch das Engagement unserer hoch qualifizierten Mitarbeiter sowie durch die Einführung neuer Produktlinien sind wir davon überzeugt, dass wir Kundenbeziehungen festigen und weitere Neukunden akquirieren konnten. Im Bereich der Klimatechnik konnte korrespondierend zur Marktentwicklung im Segment Toshiba Klimasysteme der Umsatz im Vorjahresvergleich nicht gesteigert werden. Die Beziehung zu den Toshiba-Vertragshändlern konnten wir durch kontinuierliche Marketing- Aktivitäten, wie Schulungen und Veranstaltungen, festigen und weiter ausbauen. Gegenläufig hierzu haben sich die deutlich höheren Kundenbonifikationen ausgewirkt. Für das Geschäftsjahr 2023 konnten unseres Erachtens die Marktanteile weiter stabilisiert werden, obwohl wir in der regionalen Umsatzzuordnung wie auch in einigen Produktsegmenten unsere Prognosen, bedingt durch starke Marktkonkurrenz, nicht wie geplant, erfüllen konnten. Finanzielle Leistungsindikatoren/Prognose- Ist-Vergleich Zur Steuerung und Überwachung der finanziellen Entwicklung der Gesellschaft werden die im Folgenden dargestellten finanziellen Leistungsindikatoren herangezogen:
** Jahresergebnis vor Zinsen und Steuern
Die im Jahr 2023 erwirtschafteten Umsatzerlöse liegen dabei um 13,7 %-Punkte unter dem ursprünglich prognostizierten Niveau. Die Gross Margin hat unsere Prognose übertroffen. Beim EBIT mit TEUR 3.086 wurde der Planwert von TEUR 4.087 nicht erreicht. Ausgewirkt haben sich hierbei insbesondere die Umsetzung organisatorischer, steuerlicher und ITtechnischer Änderungsprozesse, sowie ein gegenüber der Prognose geringeres Umsatzwachstum auf Grund der allgemeinen politischen Situation in Deutschland. Ertragslage Im Jahr 2023 erzielten wir, über beide Geschäftsbereiche betrachtet, einen Umsatzzuwachs von 1,3 % (VJ: 6,5 % Umsatzzuwachs) im Vorjahresvergleich. Bei den Umsatzerlösen haben wir insgesamt einen Zuwachs von TEUR 40.934 auf TEUR 41.472 erlangt. Im Großhandel kältetechnischer Komponenten verzeichneten wir einen Zuwachs der Umsätze um 12,8 % von TEUR 18.690 im Vorjahr auf TEUR 21.089 im Geschäftsjahr 2023. Im Geschäftszweig Toshiba wurden mit dem Handel klimatechnischer Systeme Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 20.383 (VJ: TEUR 22.244) erzielt. Diese Erlöse setzen sich im Rahmen des Produktsplittes annähernd gleich verteilt aus den Verkäufen der drei Produktgruppen für kleine, mittelgroße und große Anwendungsbereiche zusammen. Insgesamt entspricht dies einem prozentualen Umsatzrückgang des Toshiba Produktportfolios um 8,4 % im Vergleich zu den Vorjahreswerten. Insbesondere aufgrund gesunkener Frachtkosten sind die Anschaffungskosten der verkauften Waren trotz eines Anstiegs der Umsatzerlöse nahezu unverändert gegenüber dem Vorjahr. Die Bruttomarge vom Umsatz hat sich daher mit 37,1 % gegenüber 36,1 % im Vorjahr verbessert. Während die Vertriebskosten mit TEUR 8.091 gegenüber dem Vorjahr mit TEUR 7.992 stabil geblieben sind, haben sich die allgemeinen Verwaltungskosten insbesondere infolge gestiegener Personalkosten und inflationsbedingt um TEUR 464 auf TEUR 6.088 erhöht. Die Gesellschaft weist im Jahr 2023 ein gegenüber dem Vorjahr nahezu unverändertes Jahresergebnis in Höhe von TEUR 2.372 aus. Das im Geschäftsjahr 2023 angefallene EBIT beträgt insgesamt TEUR 3.086 (VJ: TEUR 3.040). Nach den guten Resultaten im vergangenen Jahr sind wir überzeugt, auch 2024 unsere Marktsituation weiter zu festigen und die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft zu stellen. Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme ist im Vergleich zum Vorjahr mit TEUR 20.242 (VJ: TEUR 22.177) um TEUR 1.935 gesunken. Während auf der Aktivseite insbesondere die liquiden Mittel aufgrund der Rückzahlung von Cashpool-Verbindlichkeiten von TEUR 4.249 auf TEUR 1.881 gesunken sind, verminderten sich entsprechend auf der Passivseite vor allem die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen um TEUR 4.689, während das Eigenkapital um den Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 2.372 auf TEUR 14.775 anstieg. Die Eigenkapitalquote verbesserte sich somit von 55,9 % in 2022 auf 73,0 % in 2023. Die Vorräte sind inflationsbedingt leicht gestiegen von TEUR 13.882 auf TEUR 14.585. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände des Geschäftsjahres 2023 sind prozentual um 13,7 % auf TEUR 2.648 (VJ: TEUR 3.068) gesunken. Sie bestehen aus Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 1.947 (VJ: TEUR 2.166). Der Rückgang der sonstigen Vermögensgegenstände um TEUR 237 auf TEUR 610 ist hauptsächlich begründet durch Forderungen aus Ertragsteuern von TEUR 247 im Vorjahr, während zum Stichtag Steuerrückstellungen bestehen. Die Rückstellungen in Höhe von TEUR 2.337 (VJ TEUR 2.226) sind leicht gestiegen. Die Verbindlichkeiten in einer Gesamthöhe von TEUR 3.131 (VJ: TEUR 7.546) beinhalten Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen aus dem Konzern-Cashpooling mit der Beijer Ref AB in Höhe von TEUR 74 (VJ: TEUR 4.564). Im Übrigen bestehen Verbindlichkeiten aus dem Liefer- und Leistungsverkehr gegenüber Konzerngesellschaften in Höhe von TEUR 288 (VJ: TEUR 487). Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen TEUR 2.148 (VJ: 1.983), sonstige Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von TEUR 523 (VJ: TEUR 512). Die Gesellschaft hat im Rahmen des konzernweiten Cashpooling eine zum Bilanzstichtag nur zum Teil in Anspruch genommene Kreditlinie zur Verfügung gestellt bekommen. Die Liquidität der Gesellschaft war deshalb während des gesamten Berichtszeitraumes immer gewährleistet. Auf Basis der Planungen für die Jahre 2024 und 2025 ist diese auch weiterhin sichergestellt. Personalbereich Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Beijer Deutschland sind nach unserer Meinung ein Schlüssel zum Erfolg der Gesellschaft: Mit ihrer Qualifikation, Begeisterung und ihrem Engagement tragen sie zum unternehmerischen Erfolg bei. Die durchschnittliche Beschäftigtenzahl beträgt 95 Mitarbeiter. Auch in der Zukunft planen wir personelle Verstärkungen in unseren Niederlassungen sowie der Ausbau unseres Vertriebs für den Großhandelsbereich. Zusätzlich planen werden wir auch in zusätzliches Personal im Geschäftsbereich Toshiba investieren. Der Personalaufwand ist hauptsächlich aufgrund der Zunahme der variablen Vergütungen und der durchschnittlichen Beschäftigtenzahl von TEUR 7.169 im Vorjahr auf TEUR 7.666 gestiegen. C. Chancen und Risiken Der Klima- und Kältemarkt befindet sich durch die Umsetzungen der europaweiten F-Gase-Verordnung in einem massiven mehrstufigen Veränderungsprozesse, der sich in Folge der geforderten hohen Emissionseinsparungen zukünftiger Klima-, Kühl- und Kälteanlagen, kurz- bis mittelfristig stark verändern wird. Aufgrund einer kontinuierlichen Verringerung der verfügbaren Menge an F-Gasen ("Phasedown"), die in der EU jährlich neu auf den Markt gebracht werden darf, durch anwendungsspezifische Verbote des Inverkehrbringens für Anlagen mit F-Gasen sowie durch Verwendungsverbote von bestimmten Kältemitteln für Service- und Wartungsarbeiten zeichnet sich klar ab, wie sich die Kälte- und Klimatechnik in den kommenden Jahren entwickeln wird: Nach Möglichkeit sollten Neuanlagen nur noch mit nichtfluorierten Kältemitteln wie Propan, Kohlendioxid oder Ammoniak bzw. mit fluorierten Kältemitteln mit einem möglichst niedrigen GWP-Wert geplant werden. Die bisher vorrangig verwendeten, fluorierten Sicherheitskältemittel werden größtenteils vom Markt verschwinden. Stattdessen kommen Kältemittel zum Einsatz, bei deren Verwendung größere Sorgfalt an den Tag gelegt werden muss, weil diese brennbar (Propan) oder toxisch (Ammoniak) sind bzw. eine erstickende Wirkung und hohe Anlagendrücke haben (Kohlendioxid). Preissteigerungen und Engpässe für Kältemittel mit hohem GWP-Wert sind zu erwarten. Wir bereiteten uns frühzeitig auf den nächsten Reduzierungsschritt im Rahmen der novellierten F-Gase-Verordnung EU-VO 2024/573 vor. 6 Diese trat zum 11.03.2024 in Kraft mit der Vorgabe einer 69 %igen Reduzierung der klimaschädlichen F-Gase-Emissionen im Jahr 2024 im Vergleich zur Baseline des Jahres 2015. Weitere wesentliche Reduzierungsschritte werden in den Folgejahren folgen. Dies hat gravierende Folgen für den Betrieb und die Installation von stationären Kälteanlagen, Klimaanlagen und Wärmepumpen, die fluorierte Treibhausgase (F-Gase) enthalten. Durch die Überarbeitung der bisher gültigen F-Gase- Verordnung (EU-VO 517/2014) sollen die direkten Emissionen fluorierter Treibhausgase zum Schutz des Klimas noch weiter reduziert werden. Gemäß der neuen F-Gase-Verordnung gibt es für das Inverkehrbringen von Anlagen zahlreiche Verbotstermine, die von Anlagenart und GWP-Wert des Kältemittels abhängen. Unter der Prämisse der konsequenten Umsetzung der eingeleiteten Veränderungsprozesse, stehen im Jahr 2024 für die Beijer Deutschland alle Maßnahmen im Vordergrund, die eine nachhaltige Erreichung des Break-Even aller Geschäftsbereiche und die Erzielung eines weiterhin positiven EBIT gewährleisten sowie den bestehenden Wachstumsprozess unterstützen und dem energieoptimierten Markttrend folgen. Vor diesem Hintergrund gehen wir davon aus, dass die finanziellen Ziele fast in allen Geschäftsbereichen vollumfänglich erreicht werden können, und dass wir unser positives EBIT im nächsten Geschäftsjahr nachhaltig weiter steigern und ausbauen werden. Zur Früherkennung, Bewertung und Management von Risiken ist die Gesellschaft in das Risikomanagementsystem der Beijer-Gruppe integriert. Zudem berichtet die Gesellschaft regelmäßig die Überwachung der Geschäftsrisiken an die Beijer Ref-Gruppe. Um die Klarheit und Übersichtlichkeit von Chancen- und Risikobericht zu erhöhen, sind die einzelnen Chancen und Risiken in einer Rangfolge bzw. in Kategorien geordnet, wobei größere Risiken und Chancen vor geringeren Risiken und Chancen geordnet werden. Die Bedeutung einzelner Chancen und Risiken ermittelt sich aus der Eintrittswahrscheinlichkeit und der Höhe der möglichen Auswirkung auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sowie die Prognosen und Ziele. Risiken stellen für das Unternehmen eine mögliche Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation dar. Toshiba Klimasysteme Der Bereich der Klimatechnik und Wärmepumpen war im Jahr 2023 insbesondere geprägt durch eine starke Marktverunsicherung aufgrund Unwägbarkeiten im Zusammenhang mit der Novellierung der F-Gase-Verordnung, dem PFAS-Verbot und dem Gebäudeenergiegesetz (GEG). Nach Verabschiedung der neuen F-Gase-Verordnung und dem Gebäudeenergiegesetz gehen wir davon aus, dass sich aufgrund der nun gegebenen Planungssicherheit der Markt in den kommenden Jahren wieder leicht positiv entwickeln wird. Kurzfristig wird der Trend des starken Marktrückganges im Bereich der Wärmepumpen anhalten, da aufgrund der bestehenden Überkapazitäten und des hohen Lagerbestandes am Markt einhergehend mit einem starken Rückgang der Förderanträge im Jahr 2023 der Absatz in den Markt nur stark verzögert erfolgt. Der Trend zum Heizen mit erneuerbaren Energien zeigt sich auch beim Planen neuer Wohngebäude. 80,7 % der 2023 genehmigten rund 67.900 Wohngebäude sollen primär mit erneuerbarer Energie beheizt werden. Meist handelt es sich auch hier um Wärmepumpen: Sie sollen in 76,3 % der genehmigten Neubauten als primäre Heizung zum Einsatz kommen, wie das statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. 7 Die Zahl der neu gebauten Büroimmobilien ist im Jahr 2022 auf 1.563 Gebäude gesunken. Das waren 13,6 % weniger fertiggestellte Büro- und Verwaltungsgebäude als im Vor-Corona-Jahr 2019 mit 1.810 Gebäuden und 46,0 % weniger als im Jahr 2002 (2.897), wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. 8 Nach unserer Einschätzung hat dies einen unmittelbaren Einfluss auf den Bereich unserer mittleren und größeren Anwendungsbereiche unserer Klima Split Systeme (VRF Systeme). Wir gehen davon aus, dass dieses Marktsegment einer weiteren Marktregression unterworfen sein wird und erst mittelfristig von einer Erholung auszugehen ist. Auch im Bereich der klimatechnischen System für Ein- oder Mehrfamilienhäuser ist von einer leichten Regression bis Stagnation auszugehen, da sich die Inflationsrate in Höhe von 5,9 % im Jahr 2023 immer noch auf einem relativ hohen Niveau behauptete. Wir gehen davon aus, dass sich dieses Segment kurz - und mittelfristig weiter erholen wird und mit sinkender Inflationsrate auch das Konsumverhalten und die Nachfrage nach Klima-Split Systemen für Heimanwendungen steigen wird. Auch hier spielen weitere Faktoren eine wichtige Rolle, wie die Akzeptanz zum Heizen auch auf Luft/Luft Wärmepumpensysteme zurückzugreifen und die Veränderungen der klimatischen Bedingungen, die die Gefahr von sogenannten Hitzesommern ansteigen lässt. Weiterhin wirken sich auch die energiepolitischen Entscheidungen der Bundesregierung zur Förderung von Energieeinsparungen, Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG), kurz- und mittelfristig mindernd auf den Rückgang aus. Wir rechnen mit einer mittleren Eintrittswahrscheinlichkeit der Veränderung der außenwirtschaftlichen Rahmenbedingungen, sowie deren konjunkturelle Auswirkung auf die Binnenwirtschaft. Da unser primärer Absatzmarkt der deutsche Wirtschaftsraum ist, und wir eine konjunkturelle Stagnation der deutschen Wirtschaft, insbesondere der Bauwirtschaft (Bauhauptgewerke und Ausbaugewerke) in Deutschland haben und auch weiterhin erwarten und auf der anderen Seite im Bereich des Konsums mittelfristig eine verstärkte Nachfrage nach energieeffizienten Anlagen, insbesondere im Bereich der Luft/Wasser Wärmepumpen, erwarten, gehen wir weiterhin davon aus, dass diese Risiken eine moderate Auswirkung auf unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben werden. Die Erweiterung des Toshiba Klimasysteme-Produktportfolios mit sehr energieeffizienten Produkten für alle Anwendungsbereiche sowie der Einsatz alternativer Kältemittel, werden in den Folgejahren zu einer erheblichen Veränderung unseres Produktportfolios führen. In den neuen Produktlinien mit dem Niedrig-GWP-Kältemittel R32, konnten die Energieeffizienz-Vorgaben der EU in den kleinen Baureihen für Heimanwendungen sowie den gewerblichen Anwendungssystemen vollständig umgesetzt werden. Im Bereich der größeren gewerblichen Anwendungssysteme mit höherem Kältemittelinhalt, überwiegend VRF-Anlagen, wird zunehmend das Low-GWP Kältemittel R32 eingesetzt. Die Entwicklung und Markteinführung energieeffizienter Klimasysteme mit dem schwer entflammbarem Kältemittel R32 für den größeren gewerblichen Bereich ist weitgehend abgeschlossen. Aufgrund des F-Gase Phase down und den noch zu erwartenden Verschärfungen im Hinblick auf den Einsatz von F-Gasen kann davon ausgegangen werden, dass neben einer Verknappung der Verfügbarkeit und eines Preisanstieges der Kältemittel, die Verfügbarkeit neuer Produktlinien mit geringen GWP-Werten und natürlichen Kältemitteln und einem Produktmix mit energieeffizienten Systemen und Wärmepumpen eine besondere Bedeutung zufallen. Sowohl der Warenzufluss aus Asien und Osteuropa, als auch der Abverkauf der Waren in den deutschen Binnenmarkt kann aufgrund der wirtschaftlichen Folgen der Energiekrise und steigender Inflation und daraus resultierender sinkender Konsum- und Investitionsbereitschaft mit mittlerer Eintrittswahrscheinlichkeit zu einem höheren Warenbestand und damit verbundener Liquiditätsbindung wie auch zu mittleren Lieferverzögerungen einzelner Produktgruppen führen. Weiterhin bestehen Risiken eines verzögerten Abverkaufs von Wärmepumpen den Markt aufgrund vorgenannter Marktgegebenheiten und eines Mangels an qualifizierten Fachfirmen zum Einbau, Betrieb, Reparaturen und Wartung von Wärmepumpensystemen. Insbesondere die Lieferketten aus Asien unterliegen einem hohen Einfluss der Transportkosten und Containerverfügbarkeit, die einen direkten mittleren bis hohen Einfluss auf die Beschaffungskosten und Wiederbeschaffungszeiten aufweisen. Weitere Risiken liegen in der generellen Verfügbarkeit von Halbleiterelementen, sowie eine hohe Volatilität der Rohstoffkosten wie Kupfer, Nickel und Aluminium, die in wesentlichen Komponenten unserer Produkte enthalten sind. Wir sehen hier ein moderates Risiko, da die Kostensteigerungen an den Markt weitergegeben werden. Die daraus resultierenden Risiken werden wir mit Hilfe unseres internen Kontrollsystems analysieren sowie kurz- und mittelfristige Handlungsoptionen ableiten. Durch effiziente Maßnahmen, wie etwa Zentralisierung des Einkaufs in der Einkaufs- und Absatzplanung erwarten wir, dass diese Risiken eine mittlere Auswirkung auf unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben werden. Es besteht aktuell eine Abhängigkeit von unseren Hauptlieferanten. Die Klimageräte werden derzeit von 4 Toshiba-Werken in Japan, Thailand, China und Polen bezogen. Das Ausfallrisiko eines Toshiba-Werkes in Folge klimatischer Extremverhältnisse schätzen wir als mittelgroß ein. Trotzdem rechnen wir hier nur mit einer mittleren Auswirkung auf die Gesellschaft, da aufgrund der Vergleichbarkeit der Toshiba-Werke Produktionskapazitäten kurzfristig umverteilt werden können. Die Eintrittswahrscheinlichkeit einer Umstellung vom jetzigen Vertriebsmodell auf Direktvertrieb durch den Hersteller schätzen wir als äußerst gering ein, schon weil die Ressourcen am Markt dafür nicht verfügbar sind, um eine Durchdringung bis zum Anlagenbauer herzustellen. Bestandsgefährdende Risiken für die Gesellschaft bestehen aus heutiger Sicht nicht. Großhandel Kühl- und Kältetechnik Zum Ende des Jahres 2023 hat Herr Frank Fiedler das Unternehmen verlassen. Seit dem 1. Januar 2024 ist Herr Jörg Butke neuer Geschäftsführer und ist für den Großhandel verantwortlich. Herr Butke ist zudem Geschäftsführer coolair Klimasysteme GmbH, Nordhorn, die ebenfalls Teil der BEIJER REF Gruppe ist. Zudem sehen wir ein großes Potenzial den Einkauf zu optimieren. Der Fokus liegt hierbei darauf, Waren mit hoher Umschlagshäufigkeit in großen Mengen einzukaufen, um damit Preisvorteile zu erzielen. Zudem muss die Lieferfähigkeit verbessert werden. Für das Jahr 2024 rechnen wir mit einem stagnierenden Umsatz bei prozentueller geringerer Marge. Hier beeinflussen die Entscheidungen zur Energiepolitik, die aktuelle Auftragslage, die Preispolitik der Mitbewerber und die Margenentwicklung der zweiten Jahreshälfte in 2024 maßgeblich. Wir gehen davon aus, dass sich die F-Gase-Verordnung und die damit verbundenen Anlagenumrüstungen bzw. Erneuerungen von Kühlanlagen auf natürliche Kältemittel in den nächsten Jahren positiv auf unser Gesamtwachstum des Kühl- und Kälte-Großhandels auswirken wird. Hier werden vor allem die neuen Kältemittel mit niedrigen GWP-Werten für Kühl- und Kälteanlagen neuster Generation, aber immer auch bestehende Kältemittel mit niedrigen GWP-Werten zum Betrieb älterer Kühl- und Kälteanlagen gefragt sein. Positiv wird sich nach unserer Einschätzung der Ausbau der Partnerschaft mit der Firma coolair auswirken. Hierdurch entstehen weitreichende Synergien. Weitere Wachstumspotenziale sehen wir in der Vermarktung der innerhalb der Beijer Ref-Gruppe gefertigten, energieoptimierten Systeme und Anlagen (OEM), besonders mit dem natürlichen Kältemittel CO 2. Wir gehen davon aus, dass dies, wie auch der kontinuierliche Ausbau der vorhandenen Niederlassungen und des gesamten Vertriebsnetzes, Vertriebsaußen- und Vertriebsinnendienstes sowie der E-Commerce Plattform, im Jahr 2024 neben der weiteren Optimierung und Zentralisierung des Einkaufs für weiteres Umsatzwachstum und Vergrößerung der Marktpräsenz sorgen wird. Die Gesellschaft plant 2024 zusätzlich, das Portfolio erweiternde Produkte und Technologien in das Angebot aufzunehmen, die dem Markttrend zur Energieoptimierung folgen. Abhängig von der Marktakzeptanz und Dynamik des Kühl- und Kältemarktes werden der Produktmix und die Lieferfähigkeit entscheidend sein hinsichtlich der Chancen- und Risikoauswirkung auf unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. Wir rechnen mit einer mittleren Eintrittswahrscheinlichkeit, dass die Veränderungsprozesse, insbesondere weitere unterjährige Preisanpassungen durch Rohstoffmangel und Verknappung zu einer moderaten Erhöhung unseres Warenbestandes führen werden. Ferner gehen wir davon aus, dass sich der Marktpreis einzelner Produktgruppen der Marktdynamik anpassen wird. Mit starken Preiserhöhungen im Besonderen für FCKW Kältemittel ist erneut vor dem Inkrafttreten der nächsten Emissionsreduktion gem. F-GAS Verordnung zu rechnen. In Summe gehen wir hier von moderaten Auswirkungen dieser Risiken aus, die wir planen durch laufende Auswertungen unsers Produktportfolios absatz- wie einkaufsseitig zu kontrollieren und durch effiziente Maßnahmen zu reduzieren. Aufgrund der hohen Anzahl von Lieferanten, die in vielen Bereichen substituierbare Güter liefern, zusätzlicher Beschaffungsquellen innerhalb der Beijer Ref Gruppe, besteht nur ein sehr geringes Lieferausfallrisiko. Die Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ist somit ebenfalls gering. Durch langfristige vertragliche Bindungen stabilisieren wir zusätzlich unsere Lieferantenbeziehungen. Personal Die Engpässe im Bereich der personellen Ressourcen in beiden Geschäftsbereichen sind in der aktuellen gesamtwirtschaftlichen Lage ein mittelgroßer Risikofaktor, der bedingt durch die unserer Meinung nach hohe Motivation unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter häufig nur zu moderaten Auswirkungen für die Gesellschaft führt. Wir haben dieses Risiko erkannt, Veränderungsmaßnahmen und Change-Management-Prozesse mit besonderem Augenmerk auf die Mitarbeiter ergriffen. Um das Risiko der personellen Fluktuation von talentierten Mitarbeitern zu minimieren, bemüht sich das Unternehmen um den weiteren Ausbau der Belegschaft, adäquate Entlohnung, Angebote zur berufsbegleitenden Fortbildung und den Ausbau einer wertschätzenden Arbeitsumgebung. Dies bleibt weiterhin ein wichtiger Unternehmensfaktor. Finanzen, Liquidität, Währung, Zinsen Ein Businessplan für 2024 wurde erstellt und von unserem Gesellschafter genehmigt. Mit Finanzinstrumenten verbundene Risiken: Bei den Finanzinstrumenten des Unternehmens handelt es sich auf der Vermögensseite in erster Linie um Waren, die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die liquiden Vermögenswerte. Die Lagerhaltung der Waren dient der schnellen Verfügbarkeit angefragter Produkte, ein wesentliches Abwertungsrisiko ist damit aufgrund der Produktlebensdauer nicht verbunden. Bei den Forderungen handelt es sich im Wesentlichen um werthaltige Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, und wir haben derzeit keine Hinweise darauf, dass diese einem Bewertungsrisiko unterliegen. Die liquiden Vermögenswerte werden bei renommierten Banken im Rahmen des konzernweiten Cashpooling gehalten. Im Einklang mit unserer Zielsetzung im Bereich des Risikomanagements übersteigen die oben genannten Vermögenswerte die Finanzinstrumente auf der Seite der Verbindlichkeiten, die hauptsächlich aus kurzfristigen Rückstellungen und Verbindlichkeiten bestehen. Ein Liquiditätsrisiko ergibt sich, wenn die Auszahlungsverpflichtungen des Unternehmens nicht aus vorhandener Liquidität oder entsprechenden Kreditlinien gedeckt werden können. Zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 sowie zum Erstellungsdatum des Abschlusses verfügte die Gesellschaft über ausreichende Liquiditätsreserven, des Weiteren erwarten wir für 2024 und 2025 einen positiven Cash-Flow. Die Gesellschaft nimmt am konzernweiten Cashpooling teil und hat am Bilanzstichtag die eingeräumte Kreditlinie nur teilweise in Anspruch genommen. Im Jahresabschluss der Gesellschaft wurde identifizierten Ausfallrisiken durch Wertberichtigungen Rechnung getragen. Darüber hinaus hat die Gesellschaft zur Reduzierung der Ausfall- und Bonitätsrisiken ein nach unserer Einschätzung nachhaltiges, effizientes und kontinuierliches Forderungsmanagement eingerichtet. Ein Währungsrisiko besteht aufgrund der Abwicklung der Geschäfte überwiegend in heimischer Währung nur in sehr geringem Umfang. Die Gesellschaft ist Zinsschwankungen ausgesetzt. Diese Zinsschwankungen beziehen sich auf zinssensible liquide Mittel und Darlehen, ausschließlich im Intercompany-Bereich. Da die Gesellschaft aber am konzernweiten Cashpooling teilnimmt, wurden keine Zinssicherungsgeschäfte abgeschlossen. D. Prognosebericht Für das Geschäftsjahr 2024 folgern wir einen anhaltenden Trend zur positiven Geschäftsentwicklung. Bis Ende November 2024 wurden Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 36.403 erwirtschaftet. Bis zum Jahresende erwarten wir somit infolge der stagnierenden Wirtschaft im Vergleich zu 2023 einen Umsatzrückgang im mittleren einstelligen Prozentbereich. Die im Vorjahr erreichte Gross Margin soll auch im Jahr 2024 annähernd erreicht werden. Des Weiteren erwarten wir ein EBIT von von rund TEUR 1.000 zu erwirtschaften. Die derzeit instabilen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen weltweit, sowie eine starke konjunkturelle Schwächung der Binnenwirtschaft müssen weiterhin als hohe Risikofaktoren erwähnt werden, die unsere vorstehend erläuterte Planung für das Jahr 2024 stark beeinflussen können. Bestandsgefährdende Risiken für die Gesellschaft bestehen aus heutiger Sicht nicht.
Unterschleißheim, den 20. Dezember 2024 Beijer Ref Deutschland GmbH Jörg Butke Uwe Steinbach Bilanz zum 31.12.2023AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1.1. bis zum 31.12.2023
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 20231. Allgemeine Angaben Die Beijer Ref Deutschland GmbH (Beijer Deutschland) mit Sitz in Unterschleißheim ist unter HRB 195155 im Handelsregister des Amtsgerichts München eingetragen. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Der Jahresabschluss ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches sowie unter ergänzender Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung aufgestellt. Die Gesellschaft ist zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 i.V.m. Abs. 1 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Umsatzkostenverfahren gem. § 275 Abs. 3 HGB aufgestellt. Die Beijer Deutschland nimmt die größenabhängigen Erleichterungen des § 288 Abs. 2 HGB teilweise in Anspruch. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzubringen sind, weitestgehend im Anhang aufgeführt. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, sowie die Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung wurden unverändert zum Vorjahr angewendet. 2. Bilanzierung und Bewertung der Aktivposten Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen unter Zugrundelegung folgender Nutzungsdauern bewertet:
Die Abschreibungen auf Zugänge des Anlagevermögens erfolgten grundsätzlich zeitanteilig. Für die Anschaffungs- oder Herstellungskosten geringwertiger Anlagegüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, mehr als EUR 150,00 und weniger als EUR 1.000 betragen, wird ein jährlicher Sammelposten gebildet. Der jährliche Sammelposten wird jeweils über fünf Jahre gewinnmindernd aufgelöst. Scheidet ein Anlagegut vorzeitig aus dem Betriebsvermögen aus, wird der Sammelposten nicht vermindert. Im Geschäftsjahr zugegangene Anlagegüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von kleiner EUR 150,00 werden nicht aktiviert, sondern unmittelbar aufwandswirksam berücksichtigt. Die Vorräte sind zu Anschaffungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Die Ermittlung der Anschaffungskosten bei den Waren erfolgt zu Beschaffungspreisen zuzüglich der Anschaffungsnebenkosten. Der Bewertung liegt die gleitende Durchschnitts-Methode zugrunde. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer und geminderter Verwertbarkeit ergeben, sind durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d.h. soweit die voraussichtlichen Verkaufspreise abzüglich der bis zum Verkauf anfallenden Kosten zu einem niedrigeren beizulegenden Wert führen, wurden entsprechende Abwertungen vorgenommen. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wird eine Pauschalwertberichtigung von 1 % auf die nicht einzelwertberichtigten Netto-Forderungen gebildet. Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Das Wahlrecht zur Aktivierung latenter Steuern wird nicht in Anspruch genommen. Die Realisation der Umsatzerlöse erfolgt im Zeitpunkt der Erbringung der vertraglich vereinbarten Lieferung bzw. Leistung. 3. Bilanzierung und Bewertung der Passivposten Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. Die sonstigen Rückstellungen sind so bemessen, dass alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen berücksichtigt sind. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Als passive Rechnungsabgrenzungsposten sind Einnahmen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Erträge für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Fremdwährungsumrechnung Die Erfassung von Geschäftsvorfällen in fremder Währung erfolgt zum Zeitpunkt der Erstverbuchung mit dem Devisenkassamittelkurs. Dies gilt entsprechend § 256a Satz 1 HGB analog für die Bewertung von Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten zum jeweiligen Abschlussstichtag, wobei bei Restlaufzeiten von einem Jahr oder weniger entsprechend § 256a Satz 2 HGB weder ein Niederst- noch ein Höchstwerttest vorgenommen werden. 4. Erläuterungen zu Bilanzposten - Aktiva Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres in dem als Anlage zum Anhang beigefügten (Brutto-)Anlagenspiegel dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen in voller Höhe Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Die Rechnungsabgrenzung in Höhe von TEUR 90 (Vorjahr TEUR 73) betrifft insbesondere bereits geleistete Versicherungsbeiträge. 5. Erläuterungen zu Bilanzposten - Passiva Rückstellungen
Verbindlichkeiten
Es bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte der Lieferanten im Rahmen des Lieferverkehrs. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen liegen bei TEUR 362 (Vorjahr TEUR 5.051). Davon bestehen TEUR 74 (Vorjahr TEUR 4.796) gegenüber der Alleingesellschafterin, welche im Berichtsjahr ausschließlich die Verbindlichkeit aus Cash-Pooling betreffen und im Vorjahr mit TEUR 4.564 auf Cash-Pooling und mit TEUR 232 auf den Liefer- und Leistungsverkehr entfielen. Die verbleibenden Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 288 (Vorjahr TEUR 255) bestehen gegenüber Konzerngesellschaften und betreffen den Liefer- und Leistungsverkehr. Sonstige finanzielle Verpflichtungen und Haftungsverhältnisse / außerbilanzielle Geschäfte Die Verpflichtungen aus den wesentlichen Miet-, Leasing und Dienstleistungsverträgen haben Laufzeiten zwischen einem und rd. fünf Jahren und betragen zum 31. Dezember 2023 insgesamt TEUR 3.552. Haftungsverhältnisse bestanden zum Bilanzstichtag nicht. 6. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse wurden nahezu vollständig im Inland realisiert und verteilen sich auf die beiden Geschäftsbereiche wie folgt:
Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge betragen TEUR 2.128 (Vorjahr TEUR 1.925). Materialaufwand
Personalaufwand
Sonstige Angaben Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich beschäftigt:
Geschäftsführung Geschäftsführer waren: Frank Fiedler, Herrsching, zuständig für den Geschäftsbereich Großhandel mit kältetechnischen Systemen und Komponenten (bis zum 31. Dezember 2023); Uwe Steinbach, Dipl.-Ing. (FH), Roßtal b. Fürth, zuständig für den Geschäftsbereich Toshiba Klimasysteme; Jörg Butke, Bad Bentheim, Geschäftsführer der coolair Klimasysteme GmbH, Nordhorn, zuständig für den Geschäftsbereich Großhandel mit kältetechnischen Systemen und Komponenten (seit dem 1. Januar 2024) Die Bezüge der Geschäftsführung werden entsprechend § 286 Abs. 4 HGB nicht angegeben. Gesamthonorar des Abschlussprüfers Eine Angabe des von dem Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechneten Gesamthonorars ist unter Anwendung von § 288 Abs. 2 Satz 2 HGB i.V.m. § 285 Nr. 17 HGB unterblieben. Gesellschafter und Konzernverhältnisse Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird in den nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) aufgestellten Konzernabschluss der Beijer Ref AB mit Sitz in Malmö/Schweden einbezogen. Der Konzernabschluss wird sowohl für den größten als auch für den kleinsten Kreis von Unternehmen aufgestellt und unter der Nummer 556040-8113 im schwedischen Unternehmensregisteramt (Bolagsverket EN, Sundsvall/Schweden) veröffentlicht. Ergebnisverwendungsvorschlag Der Gesellschafterversammlung wird vorgeschlagen, den Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2023 mit dem bestehenden Verlustvortrag zu verrechnen. Ereignisse nach dem Abschlussstichtag (Nachtragsbericht) Herr Jörg Butke, Bad Bentheim, ist zum 1. Januar 2024 zum Geschäftsführer bestellt worden. Es gibt keine weiteren zu berichtenden Ereignisse nach dem Bilanzstichtag.
Unterschleißheim, den 20. Dezember 2024 Beijer Ref Deutschland GmbH Jörg Butke Uwe Steinbach Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31.Dezember 2023
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Beijer Ref Deutschland GmbH, Unterschleißheim Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Beijer Ref Deutschland GmbH, Unterschleißheim, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Beijer Ref Deutschland GmbH, Unterschleißheim, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
München, den 20. Dezember 2024 Deloitte
GmbH
Robert Aumann, Wirtschaftsprüfer Simone Hüper, Wirtschaftsprüferin |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
41 nahegelegene Organisationen
Herstellung von Geräten der Unterhaltungselektronik
Herstellung von magnetischen und optischen Datenträgern
Herstellung von Türen und Fenstern aus Kunststoffen
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Baustoffen und Anstrichmitteln
Beteiligungsgesellschaften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Unternehmensberatung
Herstellung von keramischen Erzeugnissen für sonstige technische Zwecke
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Vermietung von Luftfahrzeugen
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Erbringung von Logistikdienstleistungen
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Erbringung von Logistikdienstleistungen
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Erbringung von Logistikdienstleistungen
Einzelhandel mit sonstigen Nahrungs- und Genussmitteln
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Logistikdienstleistungen
Erbringung von Logistikdienstleistungen
Großhandel mit Werkzeugmaschinen
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Ambulante Pflegedienste
Erbringung von physiotherapeutischen Dienstleistungen (ohne Ergotherapie)
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen