Stammdaten

Register
Amtsgericht Königstein HRB 5724
Eingetragen
6.3.2002
Branche
UnternehmensberatungErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Die Beratung anderer Unternehmen über alle Fragen der Unternehmensführung, die Kapitalstruktur, die Unternehmensstrategie und die damit verbundenen Fragen. Die Rechts- und Steuerberatung ist der Gesellschaft nicht gestattet.

Historie

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Management

NameRolle
Willi Dr. Schoppen
seit 19.12.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Willi Schoppen
40667 Meerbusch
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Dextra Consulting GmbH

Königstein im Taunus

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018

Bilanz

Aktiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Anlagevermögen 506.751,87 528.183,14
I. Sachanlagen 141.921,67 96.250,00
II. Finanzanlagen 364.830,20 431.933,14
B. Umlaufvermögen 2.480.161,16 1.767.808,52
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.186.279,64 295.577,72
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.293.881,52 1.472.230,80
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 2.977,01
Bilanzsumme, Summe Aktiva 2.986.913,03 2.298.968,67

Passiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Eigenkapital 2.684.196,86 2.108.102,01
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 18.706,01 18.706,01
III. Gewinnvortrag 2.064.396,00 1.626.769,12
IV. Jahresüberschuss 576.094,85 437.626,88
B. Rückstellungen 182.843,69 77.082,19
C. Verbindlichkeiten 119.872,48 113.784,47
Bilanzsumme, Summe Passiva 2.986.913,03 2.298.968,67

Anhang


Firma: Dextra Consulting GmbH
Sitz: Königstein im Taunus
Registergericht: Amtsgericht Königstein im Taunus
Registernummer: HRB 5724

Allgemeine Erläuterungen

Die Dextra Consulting GmbH ist zum Bilanzstichtag eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie der Regelungen des Abspaltungs- und Übernahmevertrags aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a und 288 Abs. 1 HGB in Anspruch.

Die Gesellschaft macht von der Möglichkeit des § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB Gebrauch und stellt nur eine verkürzte Bilanz auf.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr.

Die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzubringen sind, werden im Anhang aufgeführt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Sachanlagen sind mit den Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig und unter der Zugrundelegung folgender Nutzungsdauer:

PKW 6
Jahre Betriebs- und Geschäftsausstattung zwischen 3 und 14 Jahren

In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wurde handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut € 250 nicht übersteigen. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen.

Die unter den Finanzanlagen ausgewiesenen Wertpapiere des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten oder mit ihren niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Realisierung mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten werden jeweils zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.

Die Rückstellungen sind mit den Beträgen angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig sind und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in Höhe ihres voraussichtlichen Erfüllungsbetrages. Alle Rückstellungen haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr und bedürfen daher keiner Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Umlaufvermögen

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände in Höhe von EUR 50.000,00 (Vorjahr: EUR 0,00) haben eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Forderungen gegen GmbH Gesellschafter enthalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00).

Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig.

Die Verbindlichkeiten enthalten in Höhe von EUR 23.429,02 (Vorjahr: EUR 16.035,70) Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter.

IV. Sonstige Angaben

Mitarbeiter
Im Geschäftsjahr 2018 war durchschnittlich 1 Mitarbeiter (Vorjahr: 1 Mitarbeiter) beschäftigt.
  

sonstige Berichtsbestandteile

Meerbusch, 16.07.2020
gez. Dr. W. Schoppen
 

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 16.07.2020 festgestellt.

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