Oswald Nussbaum Kinderhaus gGmbH

In den Weinäckern 8, 69168 Wiesloch, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 701435
Vorher
Integrative Betriebskindertagesstätte gGmbH
Eingetragen
19.12.2006
Branche
Heime und Wohngruppen für Kinder und Jugendliche, stationäre Hilfen zur ErziehungAmbulante Betreuungsdienste für Menschen mit BehinderungAußerunterrichtliche Betreuung für Schulkinder (ohne Jugendarbeit)
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Die Förderung der Erziehung und die Förderung der Hilfe für Behinderte sowie die selbstlose Unterstützung von Personen, die infolge ihres körperlichen, geistigen oder seelischen Zustands auf die Hilfe anderer angewiesen sind. Der Gesellschaftszweck wird verwirklicht insbesondere durch die Errichtung und den Betrieb des Oswald Nussbaum Kinderhauses, eine integrative Betriebskindertagesstätte zur Unterstützung von Familien bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zum Zwecke der gemeinsamen Erziehung und Förderung behinderter und nicht behinderter Kinder.

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Franz Hack
seit 9.8.2024
Prokura
David Schloz
seit 2.4.2024
Prokura
Stephan Hinz
seit 16.2.2024
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Lebenshilfe Wiesloch e.V.
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Lebenshilfe Wiesloch e.V.
Germany
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Integrative Betriebskindertagesstätte gGmbH

Wiesloch

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

Aktiva

31.12.2010

EUR

31.12.2009

EUR

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

6.340,00

1.343,00

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

60.632,00

61.617,38

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

47.767,70

75.227,81

Summe Aktiva

114.739,70

138.188,19

Passiva

31.12.2010

EUR

31.12.2009

EUR

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital                                                                                  

25.000,00

25.000,00

II. Gewinnvortrag

1.281,03

61,97-

III. Jahresüberschuss

4.889,81

1.343,00

B. Rückstellungen

2.831,56

2.277,47

C. Verbindlichkeiten

80.737,30

109.629,69

Summe Passiva

114.739,70

138.188,19

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

1. Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 EGHGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraus­sichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze vermindert. Die Abschreibungen werden nach der linearen Methode vorgenommen. Die Zugänge zum beweglichen Sachanlagevermögen wurden im Berichtsjahr pro rata temporis abgeschrieben. Bei den abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern, die selbständig nutzbar sind, wurde gemäß dem ab 01.01.2010 neu gefassten § 6 Abs. 2 EStG verfahren. Danach wurden Anlagegüter bis 410 € Anschaffungskosten im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt.

Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks werden zum Nennwert bilanziert.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB).

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Gemäß den Erleichterungsvorschriften des § 274a Nr.1 HGB wurde auf die Aufstellung eines Anlagenspiegels verzichtet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Art der Forderung

zum 31. Dezember 2010

Gesamtbetrag

 davon mit einer Restlaufzeit        

kleiner 1 Jahr                   größer 1 Jahr

T€

T€

T€

aus Lieferungen und Leistungen

1,5

1,5

0,0

gegenüber verbundenen Unternehmen

58,9

58,9

0,0

sonstige Vermögensgegenstände

0,2

0,2

0,0

Summe

60,6

60,6

0,0

Bei den Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen handelt es sich um Forderungen gegen die Kindergarten Morgentau Integrative Tagesstätte der Lebenshilfe gGmbH.

Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital beträgt € 25.000,00. Der einzige Geschäftsanteil wird von dem Verein Lebenshilfe Wiesloch e.V. gehalten.

Verbindlichkeiten

Art der Verbindlichkeit

zum 31. Dezember 2010

Gesamtbetrag

 davon mit einer Restlaufzeit        

kleiner 1 Jahr                   größer 1 Jahr

T€

T€

T€

aus Lieferungen und Leistungen

17,8 17,8

0,0

gegenüber Gesellschaftern

 7,5

7,5

0,0

gegenüber verbundenen Unternehmen

sonstige Verbindlichkeiten

42,6

12,8

42,6

12,8

0,0

Summe

80,7 80,7

0,0

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

4. Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Die Geschäftsführung wird durch Herrn Jürgen Piesch, Sinsheim, ausgeübt.

Einzelprokura hat Herr Pierre Becker, Wiesloch. 

Gewinnverwendungsvorschlag:

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von € 4.889,81 auf neue Rechnung vorzutragen. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009 wurde am 12. April 2011 festgestellt.

Wiesloch, 24. Oktober 2011

Jürgen Piesch

Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

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