Stäudle Beteiligungs-GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Carolin Stäudle seit 24.4.2012 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Carolin StäudleStäudle Beteiligungs-GmbH | 68.66% |
Wolfgang StäudleStäudle Beteiligungs-GmbH | 31.23% |
| Name | Anteil |
|---|---|
Stäudle Beteiligungs-GmbHEigenbeteiligung | 0.10% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Stäudle GmbHÖhringenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZAKTIVA
ANHANG1 Allgemeine Angaben 1. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht Firmenname laut Registergericht: Stäudle GmbH Firmensitz laut Registergericht: Öhringen Registereintrag: Handelsregister Registergericht: Amtsgericht Stuttgart Registernummer: HRB 727 588 2. Angaben zur Aufstellung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Bei der Offenlegung wurde von den größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften gemäß § 288 HGB teilweise Gebrauch gemacht. Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt. 2 Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungs-abgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet: Immaterielle Vermögensgegenstände Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibung vermindert. Sachanlagen Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen. Die geringwertigen Anlagegüter mit Einzelanschaffungspreisen von nicht mehr als EUR 800,00 werden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Vorräte Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie der Handelswaren sind mit den jeweiligen letzten Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert. Grundlage für die Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse zu Herstellungskosten sind die Einzelkalkulationen unter Beachtung des Niederstwertprinzips. Sie enthalten Material- und Fertigungseinzelkosten sowie anteilige Material- und Fertigungsgemeinkosten, die mit einem durchschnittlichen Stundensatz eines Plan-Betriebsabrechnungsbogens ermittelt werden. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung abgegolten. Flüssige Mittel Der Ansatz der flüssigen Mittel erfolgt zum Nominalwert. Rückstellungen Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres sowie des Vorjahres. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbertrag angesetzt. 3 Angaben zur Bilanz Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Provisions-, Urlaubs- und Zeitausgleichsansprüche, Berufsgenossenschaftsbeiträge, Bonuszahlungen, Garantie-/Kulanzleistungen, Aufbewahrungsverpflichtungen sowie die voraussichtlichen Kosten für den Jahresabschluss sowie die Steuererklärungen des Geschäftsjahres gebildet. Verbindlichkeiten Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr beträgt TEUR 196,5 (Vorjahr: TEUR 253,5). Ein Teilbetrag in Höhe von TEUR 623,7 (Vorjahr: TEUR 530,3) betrifft Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen. 4 Sonstige Angaben 1. Organe Geschäftsführung Geschäftsführerin der Gesellschaft ist bzw. war: Frau Carolin Stäudle, Bachelor of Business Administration, Öhringen. Die Geschäftsführerin ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Prokura Prokuren sind nicht erteilt. 2. Mitarbeiter Im Berichtsjahr wurden mit Ausnahme der Geschäftsführerin durchschnittlich 27 Mitarbeiter gegen Entgelt beschäftigt. 3. Verbundene Unternehmen Zum 31. Dezember 2023 wird mit folgenden Unternehmen Verbundenheit im Sinne des § 271 Abs. 2 i.V.m. § 290 HGB angenommen: Stäudle Beteiligungs-GmbH, Öhringen
Öhringen, den 11. September 2024 Stäudle GmbH, vertreten durch Frau Carolin Stäudle Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 11. September 2024 |
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