PartsPak GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Hannes Raßbach seit 13.2.2017 | Liquidator |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
B. M. Browne (Holdings) Ltd. | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Alberti GmbHSolingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016Anhang für das Geschäftsjahr 2016I. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDer Jahresabschluss wurde auf der Grundlage des Handelsgesetzbuches in der aktuellen gültigen Fassung erstellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB, verzichtet aber auf die Aufstellungserleichterungen nach § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB für die Bilanz. Die Aufstellungserleichterungen nach § 276 HGB für die Gewinn- und Verlustrechnung sowie für den Anhang nach § 288 Satz 1 HGB werden in Anspruch genommen. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Angaben, die wahlweise in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang zu machen sind, sind zur Verbesserung der Übersichtlichkeit des Jahresabschlusses insgesamt im Anhang aufgeführt. II. Angaben zu den Bilanzierungs-, Bewertungs- und UmrechnungsmethodenEntgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten aktiviert und über die planmäßige Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen. Die Anschaffungskosten umfassen auch die einzeln zuordenbaren Anschaffungsnebenkosten sowie nachträgliche Anschaffungskosten. Anschaffungspreisminderungen werden abgesetzt. Die Abschreibungen werden planmäßig linear entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Anlagegüter (3 bis 25 Jahre) vorgenommen. Gebäude werden linear nach den steuerlichen Vorschriften abgeschrieben. Die Bilanzierungspraxis, die Anlagegüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten von maximal 150,00 € (netto) im Jahr des Zugangs zu 100 % abzuschreiben, wurde beibehalten. Ebenso wurden alle übrigen geringwertigen Anlagegüter i.S.v. § 6 Abs. 2a EStG als Sammelposten erfasst, entsprechend den steuerlichen Regelungen auf fünf Jahre abgeschrieben und nach diesem Zeitraum als Abgang dargestellt. Bei den Finanzanlagen sind die Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten oder dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Wegfall der Gründe für die Abschreibungen werden entsprechende Zuschreibungen vorgenommen. Ausleihungen an verbundene Unternehmen sind grundsätzlich zum Nominalwert bewertet. Die Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und/oder niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d.h. soweit die voraussichtlichen Verkaufspreise abzüglich der bis zum Verkauf anfallenden Kosten zu einem niedrigeren beizulegenden Wert führen, wurden entsprechende Abwertungen vorgenommen Die Ermittlung der Anschaffungskosten bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie Waren erfolgt anhand des Durchschnittswertverfahrens. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bilanziert. Ist der Wert einer Forderung am Abschlussstichtag niedriger als ihr Nennwert, so wird die Forderung handelsrechtlich als Vermögensgegenstand des Umlaufvermögens mit dem niedrigeren Wert ausgewiesen. Allen risikobehafteten Posten wird durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigung Rechnung getragen. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch die gebildete Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Liquide Mittel wurden mit ihren Nennwerten angesetzt. Die Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Das Gezeichnete Kapital wird zum Nennbetrag angesetzt. Bei der Bildung der Sonstigen Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen angemessen Rechnung getragen. Sie sind in der Höhe bemessen, welche nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Währungsumrechnung Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem zum Entstehungszeitpunkt gültigen Umrechnungskurs bewertet. Kursänderungen werden durch Neubewertung zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag berücksichtigt. III. Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist in der Anlage zum Anhang dargestellt. Umlaufvermögen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen aus Forderungen in Höhe von EUR 227.801,66 C. (davon kurzfristig: 227.801,66 €.) Gezeichnetes Kapital Das Gezeichnete Kapital beträgt EUR 25.564,59. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten Rückstellungen für Abschluss und Prüfung. Verbindlichkeiten (Die Vorjahresbeträge sind in Klammern vermerkt)
In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind TEUR 235 gegen die Muttergesellschaft der Gesellschafterin enthalten. Arbeitnehmerzahl Zum 31.12.16 waren keine Arbeitnehmer in der Alberti GmbH beschäftigt. Geschäftsführung Herrn Dirk Steindorf von 02.09.2016 bis 25.10.2016 Herrn Benno Hank von 21.09.2016 bis 12.02.2017 Herrn Jens-Peter Freund ab 12.05.2015 bis 12.02.2017 Die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung unterblieb gemäß §286 Abs. 4 HGB. Liquidator Herrn Hannes Raßbach ab 13.02.2017 Mutterunternehmen und Konzernabschluss Das oberste Mutterunternehmen ist die DS Rose HoldCo Prime GmbH, Rohrdorf/Achenmühle. Die Alberti GmbH wird in den Konzernabschluss der Muttergesellschaft DS Rose HoldCo Prime GmbH einbezogen. Der Kreis der verbundenen Unternehmen der Alberti GmbH umfasst im Sinne des § 271 HGB das oberste Mutterunternehmen und sämtliche Tochterunternehmen dieses Mutterunternehmens. Die Angabe des Gesamthonorars des Abschlussprüfers wird gemäß § 288 Abs. 2 Satz 3 HGB unterlassen. Ergebnisverwendungsvorschlag Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2016 weist einen Jahresüberschuss von EUR 32.840,27 € aus; dieser wird zur Reduzierung der Verlustvorträge thesauriert.
Solingen, im Mai 2017 Alberti GmbH Der Geschäftsführung Bilanz zum 31. Dezember 2016AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar 2015 bis zum 31. Dezember 2016
Anlagenspiegel 2016Alberti GmbHEntwicklung des Anlagevermögens für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2016 bis 31. Dezember 2016
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