Großhandel mit Werkzeugmaschinen
Mobilae GmbH
Hellersbergstraße 6, 41460 Neuss, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Egbert Emiel Gerard de Groot seit 7.1.2005 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Mobility4All B.V. | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Mobilae GmbHNeussJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht1. Grundlagen der Gesellschaft Allgemeines Die Gesellschafterversammlung vom 05. September 2024 hat eine Änderung des Gesellschaftervertrages in §1 (Firma und Sitz) und mit ihr die Änderung der Firma beschlossen. Mit Wirkung zum 30. September 2024 wurde die Umfirmierung der Practicomfort GmbH in Mobilae GmbH im Handelsregister veröffentlicht. Geschäftsmodell Die Practicomfort GmbH, mit Sitz in Neuss (Deutschland), ist eine Konzerntochtergesellschaft der Vitae Group B.V. mit Sitz in Leiderdorp (Niederlande). Die Gesellschaft ist spezialisiert auf den Handel mit Mobilitätsprodukten, die sich insbesondere an Senioren und mobilitätseingeschränkte Verbraucher richten. Im Jahr 2023 konzentrierte sich das Unternehmen auf die Beratung, den Verkauf und die Installation von geraden und kurvigen Treppenliften. Elektromobile sind ein kleinerer Teil der Angebotspalette. Daneben hat die Gesellschaft im Jahr 2019 mit dem Verkauf und der Installation von Badezimmerausstattungen begonnen und seitdem das Geschäftsfeld weiter ausgebaut. Die Gesellschaft hat keine eigenen Produktionseinrichtungen. Vielmehr werden die Produkte von externen Herstellern bezogen und an eigene Kunden verkauft. Zu diesem Zweck kooperiert die Practicomfort GmbH über ihre Muttergesellschaft mit verschiedenen namhaften Herstellern. Somit wird dem Kunden ein umfangreiches Produktangebot mit ausgewählten Speziallösungen garantiert. Die vertriebenen Produkte werden in vier Geschäftsbereiche gegliedert: Treppenlifte, Elektromobile, Badezimmerausstattung sowie Hauslifte. Ergänzt wird das Produktportfolio durch die Erbringung zusätzlicher Leistungen, die sich insbesondere auf die Wartung und den Service der vertriebenen Produkte bezieht. 2. Wirtschaftsbericht 2.1 Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Die deutsche Wirtschaft befand sich im Jahr 2023, bedingt durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie und dem Ukraine Krieg in einer nicht kalkulierbaren Situation. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) Deutschlands ist im Jahr 2023 laut statistischem Bundesamt preisbereinigt um 0,3 % gesunken. Die Gesamtbevölkerung in Deutschland betrug 84,5 Mio. und ist im Vergleich zum Vorjahr um 0,7 Mio. angestiegen (Statistisches Bundesamt (Destatis) - Pressemitteilung Nr. 019 vom 15. Januar 2024). 2.2 Branchenbezogene Rahmenbedingungen Aufgrund der Geschäftstätigkeit der Gesellschaft sowie der diversifizierten Marktausrichtung stellt aktuell keine bestimmte Branche einen signifikanten Einfluss auf die Geschäftsentwicklung der Gesellschaft dar. Vielmehr ist die Marktentwicklung im Mobilitätssektor für die Practicomfort GmbH von Bedeutung. Wie auch in den Vorjahren war im Jahr 2023 der Mobilitätssektor konjunturellen Schwankungen nur eingeschränkt ausgesetzt. Wachstumstreiber ist die demografische Entwicklung der Bevölkerung. Der Bedraf an Mobilitätsprodukten steigt stetig an, da immer mehr Menschen bis ins hohe Alter mobil bleiben möchten. Die Bezuschussung unserer Produkte durch die Pflegekasse begünstigt grundsäzlichen den Absatz. Durch die in der Bevölkerung entstandenen Einschränkungen, bedingt durch die Pandemie, sind Mobilitätsprodukte ebenfalls mehr in den Fokus gerückt. Die Konkurrent in Deutschland ist noch immer als "stark" zu bezeichnen, aber es gibt noch keine Fusionswelle. 2.3 Geschäftsverlauf Die Gesellschaft hat, wie in den vergangenen Jahren auch, die Vermarktung im Internet weiter ausgebaut. Ziel ist es, zukünftige Kunden- und Nutzernachfragen nach unseren Produkten durch sogenannte "Leads" zu erhöhen. Aufgrund der gruppenweiten Strategie wird in die folgenden Entwicklungen weiterhin investiert: • Aufbau eines Kundenportals mit verschiedenen Funktionalitäten im Bereich Marketing, Absatzbereich, Verkaufsbereich und der Kundenbindung. Dieses Kundenportal ist seit September 2020 im Einsatz und wird für die Zukunft stetig weiterentwickelt. • Neben dem Internet als Vermarktungsinstrument werden auch neue Vermarktungsinstrumente entwickelt, wie "partnerships" und auch nicht digitale Instrumente. • Verbesserung von "Lead to Contract", was einen günstigen Einfluss auf die Einkaufskosten von Leads und den effizienteren Einsatz von Verkäufern hat. Um mehr Kunden unterstützen zu können, wurden auch mehr VErkäufer eingestellt. Seit Ende 2019 bietet die Practicomfort GmbH ihren Kunden ebenfalls die Komplettausstattung eines Badezimmers inklusive Installation an. Im Februar 2020 haben die ersten Lieferungen und Installationen stattgefunden. Dieser Geschäftsbereich wird stetig weiter ausgebaut und erfreut sich, durch eine weitreichende Produktpalette, immer größerer Beliebtheit bei den Verbrauchern. Die Umsatzerlöse beliefen sich im Geschäftsjahr 2023 auf EUR 24,2 Mio. verglichen mit EUR 22,5 Mio. im Jahr 2022. Das Ergebnis nach Steuern verbesserte sich um TEUR 1.249 auf einen Jahresüberschuss von TEUR 88. 3. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Der Umsatz und das Ergebnis nach Ertragssteuern sind die wesentlichen finanziellen Leistungsindikatoren, nach denen wir unsere Gesellschaft steuern. 3.1 Ertragslage Nachdem die Practicomfort GmbH im vorangegangenen Geschäftsjahr einen Umsatz von EUR 22,5 Mio. realisieren konnte, konnte dieser im Geschäftsjahr auf EUR 24,2 Mio. gesteigert werden. Der Umsatzanstieg resultierte im Wesentlichen aus der konsequenten Umsetzung und Betreuung von Leads. Als Folge des gestiegenen Geschäftsvolumens, erhöhten sich nahezu proportional auch die Materialaufwendungen von EUR 11,6 Mio. auf EUR 12,6 Mio. Die Materialeinsatzquote (ohne sonstige betriebliche Erträge) verbesserte sich leicht von 51,0 % im Vorjahr auf 50,9 %. Der Personalaufwand betrug zum 31. Dezember 2023 TEUR 6.851 (Vj. TEUR 6.356). Die Personalaufwandsquote verringerte sich leicht um 0,2 % zum Vorjahr auf nunmehr 27,8 %, obwohl die durchschnittliche Mitarbeiteranzahl von 93 auf 102 Personen gestiegen ist. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen verringerten sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 775 auf TEUR 4.916 insbesondere infolge gesunkener Forderungsverluste und Vertriebskosten. Die Zinsaufwendungen sind im Vergleich zum Vorjahr von TEUR 148 auf TEUR 169 als Folge von Säumniszuschlägen gestiegen. Der Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr 2023 beträgt TEUR 88 nach einem Jahresfehlbetrag von TEUR 1.161 im Vorjahr. 3.2 Finanzlage Die Practicomfort GmbH befindet sich weiterhin in einem wettbewerbsintensiven Marktumfeld, verbunden mit einem hohen Verlustvortrag sowie einer angespannten Liquiditätssituation. Die Liquidität der Gesellschaft wird derzeit ausschließlich durch den Einbezug in die Konzernfinanzierung gesichert. Diese Sachverhalte und Gegebenheiten deuten auf das Bestehen einer wesentlichen Unsicherheit hin, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen kann. 3.3 Vermögenslage Die Bilanzsumme ist im Wesentlichen infolge der Steigerung der Forderungen an verbundene Unternehmen im abgelaufenen Geschäftsjahr um TEUR 637 auf TEUR 5.721 gestiegen. Auf der Aktivseite verringerte sich das Anlagevermögen abschreibungsbedingt um TEUR 48 auf TEUR 53. Das Umlaufvermögen erhöhte sich um TEUR 739 auf TEUR 4.160. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen verringerten sich jedoch, trotz des gestiegenen Geschäftsvolumen, um TEUR 439 auf TEUR 1.141. Der Rückgang resultiert aus der Implementierung der Forderungsmanagement Software "Payt" und einer generellen abteilungsübergreifenden Optimierung im Debitoren Mahnprozess. Gegenläufig erhöhten sich die Forderungen gegen verbundene Unternehmen um TEUR 1.144 auf TEUR 2.781 infolge des vermehrten Cash-Pool-Guthabens. Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag hat sich zum 31. Dezember 2023 gegenüber dem Vorjahr um TEUR 88 auf TEUR 1.455 bedingt durch den Jahresüberschuss verbessert. Auf der Passivseite ist insbesondere der Anstieg der erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen um TEUR 533 auf TEUR 1.699 hervorstechend. Es handelt sich hierbei um einen Anstieg der freiwilligen Kundenanzahlungen zur Beschleunigung der Produktion beim Lieferanten mit anschließenden schnelleren Installationen der Lifte und Badezimmern beim Kunden. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind, trotz des erhöhten Geschäftsvolumens, um TEUR 167 auf TEUR 561 gesunken. Der passive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet vornehmlich vereinnahmte Gelder für langfristige Wartungsverträge, die in kommenden Jahren zu Umsatz führen werden. Insgesamt erhöht sich die Bilanzsumme um TEUR 637 auf TEUR 5.721. 4. Prognosebericht Das Geschäftsjahr 2024 verlief für die Practicomfort GmbH erfolgreich. Die Gesellschaft konnte erfreulicherweise eine Umsatzsteigerung zum Vorjahr um TEUR 8.017 auf EUR 32,2 Mio. generieren. Der Jahresüberschuss beträgt TEUR 318, bei einem Bruttogewinn von EUR 15,0 Mio. (vorläufige Zahlen). Ursächlich für das positive Ergebnis sind die Erhöhung der Verkaufsabschlüsse, eine Verschlankung der administrativen Kosten, sowie der Ausbau unserer Verkäuferstruktur. Für das Geschäftsjahr 2025 rechnet das Unternehmen damit, auf der Grundlage eines weiteren Wachstums der Treppenliftverkäufe und einer Steigerung der Gewinnspanne und der betrieblichen Effizienz weiter rentabel zu werden. Es wird erwartet, dass die Umsatzerlöse um 25,1 % auf EUR 40,3 Mio. wachsen werden. Der Bruttogewinn wird voraussichtlich EUR 16 Mio. betragen. Zur Stärkung des Unternehmens und der Organisation wird der Schwerpunkt auf die Verbesserung der Lead-Akquisition (Qualität), der Erhöhung der Konversionsrate bei gleichzeitiger Erhöhung der Verkäuferanzahl, der Senkung der Kundenakquisitionskosten, der Verbesserung des Installationsqualität und der Kundenzufriedenheit liegen. Für das Geschäftsjahr 2025 wird mit einem Jahresüberschuss in der Größenordnung von EUR 1,0 Mio. gerechnet, der zur Erholung der angespannten Liquiditätslage beitragen wird. 5. Chancen- und Risikobericht Aufgrund der Natur des Geschäfts und des direkten Vertriebs bei den Kunden ist der wichtigste Erfolgsfaktor in der Branche die richtige Ausbildung des Vertriebspersonals. Dies umfasst sowohl den technischen Bereich (Kenntnis der Produkte und der Montageverfahren, korrekte Durchführung von Messarbeiten etc.) als auch den persönlichen Bereich (Kundenkontakt). Des Weiteren zählen zu den Erfolgsfaktoren kurze Lieferzeiten und wettbewerbsfähige Preise, da die möglichen Kunden sich im Regelfall Angebote von verschiedenen Anbietern vorlegen lassen. Zu den wichtigsten unternehmensbezogenen Risiken zählen in Rangfolge der Nennung: • Hohe fixe Kosten, insbesondere bezogen auf den Vertriebsaufbau und die Generierung von Kundenkontakten (sog. Leads); • Fehlerhafte Ausmessung der zu installierenden Treppenlifte, wodurch Nacharbeiten und Korrekturen notwendig sind, die nicht zusätzlich durch den Kunden vergütet werden; • Kosten für die Wartung nach der Installation, da durchschnittlich jeder Kunde 2,5 mal pro Jahr wieder besucht wird; • Direkter Wettbewerb mit den Herstellern, falls diese ihre Produkte direkt vertreiben, da diese ihren Preisvorteil gezielt einsetzen können; • Änderung in Höhe und Anzahl an Stornierungen aufgrund des starken Wettbewerbs; • Verlust von qualifiziertem Personal, welches insbesondere im Vertriebsbereich zu Wettbewerbern mit entsprechendem Vertriebswissen wechseln; • Lokale Risikofaktoren wie Personalauswahl, Gehaltsniveau, Medieneinfluss, Verbraucherrechte, Marktgröße, Preisniveau, Höhe der Umsatzsteuer, staatliche Zulagen bzw. Zuschüsse oder Kostenübernahmen von Sozialversicherungsträgern usw. Chancen ergeben sich insbesondere aus der zunehmenden Alterung der Gesellschaft und der damit verbundenen Notwendigkeit von technischen Hilfsmitteln bezüglich der Erhaltung der Mobilität. Bestandsgefährdende Risiken Zur Überbrückung möglicher Liquiditätsengpässe sowie um weitere Wachstumsinvestitionen in Deutschland tätigen zu können, ist die Practicomfort GmbH auf die finanzielle Unterstützung der Gesellschafterin angewiesen. Sollte der Finanzbedarf nicht durch Liquide Mittel des Konzerns abgedeckt werden können, ist die Fortführung der Unternehmenstätigkeit gefährdet.
Neuss, 30. Januar 2025 Geschäftsführung gez. Egbert Emiel de Groot BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Hinweise Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten an dieser Stelle gemacht. II. Registerinformationen Die Gesellschaft ist unter der Firma Practicomfort GmbH mit Sitz in Neuss im Handelsregister des Amtsgerichts Neuss unter der Nummer HRB 13235 eingetragen. Die Gesellschafterversammlung vom 05. September 2024 hat eine Änderung des Gesellschaftsvertrages in §1 (Firma und Sitz) und mit ihr die Änderung der Firma beschlossen. Mit Wirkung zum 30. September 2024 wurde die Umfirmierung der Practicomfort GmbH in Mobilae GmbH im Handelsregister veröffentlicht. III. Bestandsgefährdende Tatsachen Wie im Lagebericht dargestellt, ist die Liquidität der Gesellschaft derzeit ausschließlich durch den Einbezug in die Konzernfinanzierung gesichert. Im Kontext mit der dauerhaft negativen Ergebnissituation deutet die Gesamtsituation auf das Bestehen einer wesentlichen Unsicherheit hin, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen kann. IV. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer (entsprechend auch der steuerlichen Nutzungsdauer nach amtlich vorgeschriebenen AfA-Tabellen) der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Nutzungsdauern des Anlagevermögens sind wie folgt festgelegt:
Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 250 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Für solche Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten EUR 250, aber nicht EUR 800 übersteigen, werden im Jahr des Zugangs Sammelposten gebildet. Der jeweilige Sammelposten ist im Geschäftsjahr der Bildung und den vier darauffolgenden Geschäftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufzulösen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB). Die sonstigen Rückstellungen erfüllen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden diese mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und entlastung nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet. Die Aktivierung eines Überhangs latenter Steuern unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. Der passive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet Vorauszahlungen für mehrjährige Wartungs- und Garantieverträge, die der Kunde bereits bei Erwerb des Produkts im Voraus bezahlt. Hier erfolgt bei Vertragsabschluss eine laufzeitkongruente Abgrenzung der Umsatzerlöse. V. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten sonstige Vermögensgegenstände in Höhe von EUR 2.781.181,18 (VJ: EUR 1.637.023,91). Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen umfassen solche gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 2.742.542,28 (VJ: EUR 1.598.763,22). 3. Aktive Latente Steuer Der Berechnung wurde ein Steuersatz von 31,75 % zugrunde gelegt. Die aktiven latenten Steuern resultieren im Wesentlichen aus körperschaftsteuerlichen Verlustvorträgen. Die aktiven latenten Steuern wurden nicht aktiviert. Passive latente Steuern existieren nicht. 4. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betragen EUR 876.099,43 (VJ: EUR 238.803,22) und sind gleichzeitig Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern, die aus Lieferungen und Leistungsverkehr resultieren. 5. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen in Gesamthöhe von TEUR 3.391. Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:
VI. Erläuterung zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Sonstige betriebliche Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind in Höhe von EUR 214.873,61 periodenfremde Erträge aus der Ausbuchung von Verbindlichkeiten enthalten. 2. Sonstige betriebliche Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von EUR 262.308,14. VII. Sonstige Abgaben 1. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter Die durchschnittliche Zahl, der während des Geschäftfsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 93,2 (im Vorjahr 92,7), die sich, wie bereits im Vorjahr, ausschließlich aus Angestellten zusammensetzt. 2. Geschäftsführung Geschäftsführer des abgelaufenen Geschäftsjahres war: • Egbert Emiel de Groot, Katwijk aan Zee/Niederlande, Unternehmer Auf eine Angabe der Geschäftsführerbezüge wird unter Anwendung von § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 3. Konzernverhältnisse Der Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss der Vitae Group BV, Leiderdorp /Niederlande für den kleinsten und größten Kreis der Unternehmen einbezogen. Der Konzernabschluss, der nach niederländischen Bilanzierungsvorschriften aufgestellt wird, ist auf Anfrage in den Geschäftsräumen der Muttergesellschaft einsehbar. 4. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 87.622,45 in voller Höhe gemeinsam mit dem Verlustvortrag 2022 in Höhe von EUR 6.282.671,32 zu einem neuen Verlustvortrag in Höhe EUR 6.195.048,87 vorzutragen.
Neuss, 30. Januar 2025 gez. Egbert Emiel de Groot, Geschäftsführung Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 25.04.2025 festgestellt. BestätigungsvermerkBei dem anliegenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: "BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Practicomfort GmbH Handelsunternehmen Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Practicomfort GmbH Handelsunternehmen - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Practicomfort GmbH Handelsunternehmen für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit Wir verweisen auf die Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Anhang sowie die Angaben im Risikoberichts des Lageberichts, in denen die gesetzlichen Vertreter beschreiben, dass sich die Gesellschaft in einer angespannten Liquiditätssituation befindet. Wie im Anhang und im Lagebericht dargelegt, deuten diese Ereignisse und Gegebenheiten auf das Bestehen einer wesentlichen Unsicherheit hin, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen kann und die ein bestandsgefährdendes Risiko im Sinne des § 322 Abs. 2 Satz 3 HGB darstellt. Unsere Prüfungsurteile sind bezüglich dieses Sachverhalts nicht modifiziert. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."
Düsseldorf, 20. März 2025 KSP
Audit GmbH
gez. Christoph Michels, Wirtschaftsprüfer |
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