cityrents GmbH
Selbe AdresseVerwaltung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für Dritte
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Friedhelm Heyer seit 28.3.2019 | Geschäftsführer |
Holger Grauer seit 28.3.2019 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
aixit GmbHFrankfurt am MainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZAKTIVA
Anhang für das Geschäftsjahr 2023
Allgemeine Angaben
Die aixit GmbH hat ihren Sitz in Frankfurt am Main und
ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht
Frankfurt am Main (Reg.Nr. 114972).
Der vorliegende Jahresabschluss erfolgte nach den
Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des
Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) und den
Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit
beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den
einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags.
Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und
Verlustrechnung und den Anhang (einschließlich
Anlagespiegel, Rücklagenspiegel,
Verbindlichkeitenspiegel).
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend §
275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Grundsätze zur Bilanzierung und
Bewertung/Erläuterungen zur Bilanz und GuV.
Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen
Vermögensgegenstände werden linear pro rata
temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer
planmäßig linear abgeschrieben. Sachanlagen
werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit
zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich
planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.
Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der
betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis
linear abgeschrieben.
Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem
Einzelanschaffungspreis bis zu € 800,00 werden im
Zugangsjahr voll abgeschrieben.
Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Anteile an
verbundenen Unternehmen, die Beteiligungen und die
Wertpapiere des Anlagevermögenssind zu
Anschaffungskosten einschließlich
aktivierungspflichtiger Anschaffungsnebenkosten/zum
niedrigeren beizulegenden Wert bewertet.
Möglichen Risiken im Beteiligungsansatz / bei den
Wertpapieren wird durch angemessene Wertberichtigungen
Rechnung getragen. Beträge in Fremdwährungen sind
zum historischen Umrechnungskurs oder dem niedrigeren
Stichtagskurs bewertet.
Die Ausleihungen an verbundene Unternehmen / an
Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis
besteht / die sonstigen Ausleihungen sind zum Nennwert
bewertet.
Unverzinsliche Ausleihungen sind zum Barwert angesetzt.
Rückdeckungsversicherungen werden mit dem
geschäftsplanmäßigen Deckungskapital
bewertet sofern keine Verrechnung mit ausschließlich
der Erfüllung von Schulden aus
Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren
langfristig fälligen Verpflichtungen vorzunehmen ist.
Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren
erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung
von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum
niedrigeren beizulegenden Wert. Die unfertigen und fertigen
Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese
umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten
auch angemessene Teile der Material- und
Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr
des Anlagevermögens. Die Herstellungskosten der
fertigen und unfertigen Erzeugnisse werden nach der
retrograden Bewertungsmethode ermittelt. Ausgehend vom
Verkaufspreis werden der Gewinnaufschlag sowie die
Vertriebs- und Verwaltungskosten abgezogen.
Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die
sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer,
geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren
Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung
Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und
minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge
vorgenommen. Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von
Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als
Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren
Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener
Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und
Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung
ausreichend Rechnung getragen worden.
Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von
über einem Jahr werden abgezinst. Wertpapiere des
Umlaufvermögens sind zu Anschaffungskosten oder mit
dem niedrigeren Börsenkurs am Abschlussstichtag
bewertet. Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres
Nennwerts angesetzt. Ausgaben vor dem Abschlussstichtag,
soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem
Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten
aktiv abgegrenzt.
Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren
Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen
Rechnung getragen worden.
Sie sind in Höhe des notwendigen
Erfüllungsbetrages angesetzt.
Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen
Erfüllungsbetrag passiviert. Die Umrechnung der
Geschäftsvorfälle in fremder Währung erfolgt
mit dem Kurs am Entstehungstag bzw. bei
Fremdwährungsforderungen mit dem am Bilanzstichtag
höheren Stichtagskurs (Briefkurs) mit der Folge eines
niedrigeren und bei Fremdwährungsverbindlichkeiten mit
dem am Bilanzstichtag niedrigeren Stichtagskurs (Geldkurs)
mit der Folge eines höheren Stichtagswerts.
Auf fremde Währung lautende
Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit
einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr sind zum
Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet.
Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz.
Zur Entwicklung der immateriellen
Vermögensgegenstände sowie der Sach- und
Finanzanlagen wird auf den Anlagespiegel verwiesen.
Anlagevermögen
Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen
Vermögensgegenstände werden linear pro rata
temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer
planmäßig linear abgeschrieben. Selbst erstellte
immaterielle Vermögensgegenstände wurden nicht
aktiviert. Entgeltlich erworbene Geschäfts- und
Firmenwerte, deren voraussichtliche Nutzungsdauer nicht
verlässlich geschätzt werden kann, wurden
über eine Nutzungsdauer von 10 Jahren abgeschrieben.
Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter
Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger und
außerplanmäßigen Abschreibungen,
angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden
entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer
pro rata temporis linear abgeschrieben.
Finanzanlagen
Es bestehen Finanzinstrumente des
Finanzanlagevermögens die über ihrem
beizulegenden Zeitwert bewertet sind, da eine
außerplanmäßige Abschreibung unterblieben
ist. Es handelt sich um Anteile an verbunden Unternehmen.
Die Gesellschaft besitzt Kapitalanteile an Unternehmen, bei
denen der Anteilsbesitz der Herstellung einer dauernden
Verbindung dient. Auf die Angabe des Eigenkapitals und des
Jahresergebnisses der Gesellschaft wird mit Hinweis auf
§ 286 Abs. 3 Satz 2 HGB verzichtet.
Umlaufvermögen
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände stellen sich in TEUR wie
folgt dar:
Unter den sonstigen Vermögensgegenständen
werden Forderungen gegen Gesellschafter von TEUR 316
(Vorjahr: TEUR 316) ausgewiesen.
Eigenkapital
Das Stammkapital von € 26.000,00 ist mit dem
Nennbetrag angesetzt. Das Vorjahresergebnis wurde auf neue
Rechnung vorgetragen.
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche
Verpflichtungen
Die Rückstellungen für Pensionen und
ähnliche Verpflichtungen werden nach dem international
anerkannten Anwartschaftsbarwertverfahren bewertet. Bei der
Bewertung der Pensionsrückstellungen werden
gemäß einem versicherungsmathematischen
Gutachten künftige Lohn- und Gehaltssteigerungen sowie
Rentenanpassungen berücksichtigt.
Zur Ermittlung der Verpflichtungen werden die
Sterbetafeln nach Prof. Dr. Klaus Heubeck
(Heubeck-Richttafeln 2018 G) zugrunde gelegt. Die
Rückstellungen werden pauschal mit dem
durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst, der sich bei
einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt und
der von der Deutschen Bundesbank veröffentlicht wird.
Für einen Teil der Pensionsverpflichtungen sind
Rückdeckungsversicherungen abgeschlossen, die an die
Berechtigten verpfändet sind. Die
Pensionsverpflichtungen wurden deshalb mit dem
Deckungsvermögen gemäß § 246 Abs. 2
HGB verrechnet.
Sonstige Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen enthalten im
Wesentlichen Rückstellungen für ausstehende
Rechnungen, Urlaubsverpflichtungen.
Verbindlichkeiten
Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich
in TEUR wie folgt:
Unter den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern von TEUR 30 (Vorjahr 30)
ausgewiesen.
Haftungsverhältnisse
Haftungsverhältnisse bestehen keine, die nicht in
der Bilanz ausgewiesen sind.
Sonstige Angaben
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Es bestehen finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und
Leasingaufwendungen mit einem Gesamtaufwand von TEUR 168
(Vorjahr: TEUR 168).
Arbeitnehmer
Am Bilanzstichtag waren im Unternehmen durchschnittlich
33 Mitarbeiter (inkl. Geschäftsführung)
beschäftigt.
Ergebnisverwendung
Es wird vorgeschlagen, das Jahresergebnis auf neue
Rechnung vorzutragen.
Ausschüttungssperre
Es gibt keine Ausschüttungssperre.
Organe
Die Geschäftsführung liegt unverändert
bei Holger Grauer (Kaufmann) und Friedhelm Heyer (Kaufmann)
Frankfurt am Main, den 29. Juni 2025
gez. Holger Grauer, Geschäftsführer
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses
erfolgte am: 29. Juni 2025
Frankfurt am Main, den 29. Juni 2025 gez. Holger Grauer Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 29. Juni 2025 |
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