Lipperts Verwaltungs GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Tilman Alexander Ullrich seit 1.4.2026 | Geschäftsführer |
Robert Minkoff seit 30.8.2021 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Partners Group Holding AG | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Partners Group (EU) GmbHMünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Jahresbilanz zum 31. Dezember 2023der Partners Group (EU) GmbH, MünchenAKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für den Zeitraum vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
ANHANG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Partners Group (EU) GmbH mit Sitz in München, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts München unter HRB 187988, ist ein kleines Wertpapierinstitut i. S. d. § 2 Abs. 16 WpIG und hat gemäß § 340 Abs. 4a HGB die Vorschriften zur Rechnungslegung von Kreditinstituten, Finanzdienstleistungsinstituten und Wertpapierinstituten anzuwenden. Unabhängig von Größe und Rechtsform haben Rechnungslegung und Jahresabschluss den Vorschriften für große Kapitalgesellschaften zu entsprechen. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB), des GmbH-Gesetzes (GmbHG) und der Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute (RechKredV) aufgestellt. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Forderungen an Kreditinstitute sowie an Kunden sind zu Nominalwerten vermindert um gegebenenfalls erforderliche Wertberichtigungen angesetzt. Forderungsverluste sind im Geschäftsjahr 2023 nicht eingetreten. Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und linear um planmäßige Abschreibungen über die Nutzungsdauer vermindert. Die Abschreibungen auf Zugänge der Betriebs- und Geschäftsausstattung erfolgen grundsätzlich zeitanteilig und unter Zugrundelegung einer Nutzungsdauer zwischen drei und 25 Jahren. Anhaltspunkte für eine voraussichtlich dauerhafte Wertminderung, welche die Vornahme von außerplanmäßigen Abschreibungen auf die Sachanlagen geboten hätte, bestanden im Geschäftsjahr nicht. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von geringwertigen abnutzbaren beweglichen Vermögensgegenständen des Sachanlagevermögens, die selbständig nutzbar sind, werden im Geschäftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Aufwand erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut EUR 800 nicht übersteigen. Die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennbetrag angesetzt und unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden in den jeweiligen Folgemonaten periodengerecht gegen die Gewinn- und Verlustrechnung aufgelöst. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und Kunden sowie die sonstigen Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Steuerrückstellungen und anderen Rückstellungen sind mit den Beträgen angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig sind und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in Höhe ihres voraussichtlichen Erfüllungsbetrages. Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden mit dem jeweiligen Tageskurs im Zeitpunkt der Erfassung angesetzt. Die Bilanzposten in fremder Währung wurden zum Stichtag mit dem Devisenkassamittelkurs angesetzt. Das gezeichnete Kapital und die Kapitalrücklage sind zum Nennwert angesetzt. III. Angaben und Erläuterungen zu den Posten des Jahresabschlusses Forderungen an Kreditinstitute Im Berichtsjahr bestehen wie im Vorjahr sämtliche Forderungen an Kreditinstitute in Euro. Forderungen an Kunden und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen an Kunden haben in Höhe von EUR 62.656.998,61 (Vorjahr: EUR 46.609.155,99) eine Restlaufzeit bis drei Monate und in Höhe von EUR 138.281,02 (Vorjahr: EUR 105.795,51) länger als drei Monate bis ein Jahr. In den ausgewiesenen Forderungen an Kunden sind Forderungen an die Gesellschafterin in Höhe von EUR 62.656.998,61 (Vorjahr: EUR 46.609.155,99) enthalten. Im Berichtsjahr erfolgte, wie in den Vorjahren, eine Aufrechnung von Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin gemäß § 387 BGB. Zum 31. Dezember 2023 wurden Forderungen in Höhe von EUR 82.151.350,80 (Vorjahr: EUR 60.718.658,31) gegen Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 19.494.352,19 (Vorjahr: EUR 14.109.502,32) aufgerechnet und der Saldo in Höhe von EUR 62.656.998,61 unter den Forderungen gegen Gesellschafter ausgewiesen. Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten im Wesentlichen Forderungen aus Umsatzsteuer in Höhe von EUR 309.664,47 (Vorjahr: EUR 262.472,16) sowie Forderungen gegen Mitarbeiter in Höhe von EUR 218.047,94 (Vorjahr: EUR 218.603,96). Im Vorjahr waren darüber hinaus unter den sonstigen Vermögensgegenständen Forderungen aus Ertragsteuern in Höhe EUR 284.584,07 ausgewiesen. Im Geschäftsjahr waren keine Wertberichtigungen erforderlich. Sachanlagen Der Anlagenspiegel ist als Anlage beigefügt. Im Geschäftsjahr wurden nachträgliche Anschaffungskostenminderungen erfasst. Rechnungsabgrenzungsposten Der Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet im Wesentlichen abgegrenzte Versicherungskosten in Höhe von EUR 103.997,02 und vorausgezahlte Veranstaltungskosten in Höhe von EUR 22.362,85 (Vorjahr: EUR 29.580,00). Im Vorjahr war die vorausgezahlte Miete in Höhe von EUR 78.242,02 in dem Posten enthalten. Verbindlichkeiten gegenüber Kunden, Kreditinstituten und sonstige Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber Kunden beinhalten im Wesentlichen kurzfristig fällige Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Die sonstigen Verbindlichkeiten von insgesamt EUR 690.756,19 (Vorjahr: EUR 528.648,10) sind überwiegend auf geschuldete Lohnsteuer in Höhe von EUR 373.282,73 (Vorjahr: EUR 294.221,30) und andere Sozialabgaben aus Gehaltszahlungen in Höhe von EUR 187.762,98 (Vorjahr: EUR 61.311,83) zurückzuführen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, Kunden und die sonstigen Verbindlichkeiten sind ungesichert. Die Restlaufzeit von Verbindlichkeiten gegenüber Kunden, Kreditinstituten und sonstigen Verbindlichkeiten beträgt wie im Vorjahr bis drei Monate. Rückstellungen Die Steuerrückstellungen setzen sich aus Rückstellungen für Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer zusammen und betreffen in Höhe von EUR 4.103.259,35 das Vorjahr und in Höhe von EUR 1.972.671,75 das Veranlagungsjahr 2023. Der Posten andere Rückstellungen setzt sich wie folgt zusammen:
Die übrigen Rückstellungen beinhalten Gebühren für Abschluss- und Prüfungskosten sowie sonstige Kosten. Eigenkapital Die Gesellschaft verfügt unverändert über ein gezeichnetes Kapital in Höhe von EUR 32.000,00 und Kapitalrücklagen in Höhe von EUR 3.386.607,00. Zinserträge Die Zinserträge sind Erträge aus der Verzinsung der Forderungen an die Gesellschafterin. Provisionserträge und sonstige betriebliche Erträge Die Provisionserträge beinhalten ausschließlich die von verbundenen Unternehmen erhaltenen Service Fees. Die im Geschäftsjahr 2023 erhaltenen Zuwendungen für regulierte Geschäftstätigkeiten belaufen sich auf EUR 5.948.590,89 (Vorjahr: EUR 6.595.803,00). In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus der konzerninternen Verrechnung von Büro-und Verwaltungskosten in Höhe von EUR 4.824.727,00 (Vorjahr: EUR 4.903.283,00), aus der Währungsumrechnung in Höhe von EUR 1.147.283,31 (Vorjahr: EUR 617.604,72) sowie Erträge aus Auflösungen von Rückstellungen der Vorjahre in Höhe von insgesamt EUR 278.792,38 (Vorjahr: EUR 3.161,11) enthalten. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen Die anderen Verwaltungsaufwendungen betreffen im Wesentlichen Rechts- und Beratungskosten in Höhe von EUR 1.914.386,05 (Vorjahr: EUR 785.835,24), Mietaufwendungen in Höhe von EUR 662.193,98 (Vorjahr: EUR 646,566,07), übrige Verwaltungskosten in Höhe von EUR 513.363,46 (Vorjahr: EUR 421.477,34), Werbe- und Reisekosten in Höhe von EUR 417.939,72 (Vorjahr: EUR 447.482,32) sowie IT-Kosten in Höhe von EUR 102.888,71 (Vorjahr: EUR 158.923,69). Abschreibungen auf Sachanlagen Die Abschreibungen betreffen die planmäßig linearen Abschreibungen der Sachanlagen. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten im Wesentlichen die Aufwendungen aus konzerninternen Dienstleistungsverträgen in Höhe von EUR 2.091.690,27 (Vorjahr EUR 2.506.353,55). Darüber hinaus sind in dem Posten Wechselkursverluste von EUR 997.127,16 (Vorjahr: EUR 916.618,21) enthalten. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Die Ertragsteuern betreffen im Wesentlichen das Ergebnis aus der normalen Geschäftstätigkeit des abgelaufenen Jahres. Bemessungsgrundlage ist hierfür das Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit. IV. Sonstige Pflichtangaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen:
Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Vorsitzender Geschäftsführer:
Geschäftsführer:
Eine Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung unterbleibt in Anwendung der Ausnahmeregelung des § 286 Abs. 4 HGB. Personal Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2023 durchschnittlich 32 Arbeitnehmer (Vorjahr: 30). Die Gesellschaft hatte im Geschäftsjahr 2023 einen teilzeitbeschäftigten Mitarbeiter und im Übrigen ausschließlich Vollzeitbeschäftigte. Honorar des Abschlussprüfers Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2023 berechnete Gesamthonorar beträgt EUR 79.001,00 (Vorjahr: EUR 52.427,00). Davon entfallen im Geschäftsjahr EUR 53.251,00 auf die Abschlussprüfungsleistungen sowie EUR 25.750,00 auf die anderen Bestätigungsleistungen. Konzernzugehörigkeit Die Partners Group Holding AG, Baar-Zug, Schweiz, stellt den Konzernabschluss für den größten und kleinsten Kreis an verbundenen Unternehmen auf und bezieht die Partners Group (EU) GmbH in beide Konsolidierungskreise ein. Der Konzernabschluss ist auf der Internetseite der Muttergesellschaft einsehbar. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung wird der Gesellschafterversammlung vorschlagen, den Jahresüberschuss 2023 in voller Höhe in das Folgejahr vorzutragen.
München, den 13.06.2024 Partners Group (EU) GmbH Andreas Uhde, Geschäftsführer Robert Minkoff, Geschäftsführer Lagebericht zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Geschäfts- und Rahmenbedingungen Unternehmensstruktur, Geschäftstätigkeit Die Partners Group (EU) GmbH mit Sitz in München (die "Gesellschaft") ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) nach § 15 Wertpapierinstitutsgesetz ("WpIG") zugelassenes Wertpapierinstitut. Geschäftszweck ist die Anlagevermittlung (§ 2 Abs. 2 Nr. 3 WpIG), die Anlageberatung (§ 2 Abs. 2 Nr. 4 WpIG) sowie die Erbringung von Beratungs- und sonstigen Dienstleistungen im Bereich von Beteiligungsbetreuung, - überwachung sowie -erwerb und -veräußerung. Die Gesellschaft operiert des Weiteren über eine Zweigniederlassung in Paris, Frankreich. Die Zweigniederlassung erbringt im Wesentlichen ähnliche Tätigkeiten wie die Gesellschaft in Deutschland. Die Partners Group Holding AG mit Sitz in Baar-Zug, Schweiz ("PG Holding") hält 100% der Anteile an der Gesellschaft. Eine weitere Gruppengesellschaft, die Partners Group AG in Zug ("PG AG"), erbringt für die Gesellschaft insbesondere umfangreiche administrative Tätigkeiten und ist zum jetzigen Zeitpunkt auch der wichtigste Abnehmer im Zusammenhang mit der Tätigkeit der Identifizierung und Beurteilung potenzieller Investmentopportunitäten vornehmlich im Privatmarkt-Bereich ("Legacy-Geschäft"). Strategie der Gesellschaft Die Partners Group Gruppe ist ein breit aufgestelltes Privatmarkt-Unternehmen. Die Gesellschaft hat eine wichtige Funktion innerhalb der Partners Group Gruppe in Deutschland und dem Europäischen Wirtschaftsraum. Zum einen unterstützen die Mitarbeiter der Gesellschaft die PG AG im Rahmen des Legacy-Geschäfts. Die PG AG ist die hauptsächlich verantwortliche Investment Managerin für die von Gruppengesellschaften der Partners Group Gruppe verwalteten europäischen Fonds und Mandate. Zum anderen agiert die Gesellschaft als Hauptvertriebsstelle für den Europäischen Wirtschaftsraum für in Luxemburg domizilierte Fonds einer Gruppengesellschaft der Partners Group Gruppe. Der Vertrieb erfolgt über die Gesellschaft, über Gruppengesellschaften sowie über Distributionspartner. Andere als die oben genannten Dienstleistungen wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr nicht erbracht. Das Gesamtergebnis der Gesellschaft für das Geschäftsjahr fiel moderat höher aus als das Ergebnis des Jahres 2022. Im Ergebnis wurden somit für das Geschäftsjahr 2023 die eigenen Erwartungen übertroffen, insofern für das Geschäftsjahr 2023 ein Ergebnis leicht unter dem Geschäftsjahr 2022 erwartet wurde.
1 Alle Beträge in diesem Lagebericht sind
gerundet.
Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche Entwicklung und Branchenentwicklung Das sich bereits im Jahr 2022 entwickelnde herausfordernde Marktumfeld hat sich im Jahr 2023 fortgesetzt. So blieben auch im Jahr 2023 bereits bestehende Herausforderungen wie ein höheres Zinsniveau sowie ein unsicheres geopolitisches und wirtschaftliches Umfeld ein bestimmender Faktor. Dies führte dazu, dass sowohl die Anzahl als auch der Wert sämtlicher Transaktionen in der für die Gesellschaft hauptsächlich relevanten europäischen Private Equity Branche Jahr 2023 weiter gesunken sind. Im Ergebnis war der Gesamtwert der Transaktionen ähnlich dem Vor- Corona Niveau aber deutlich niedriger als in den Jahren 2021 und 2022. Eine ähnliche Entwicklung nahm auch das Fundraising. Wo 2022 noch ein absolutes Rekordjahr dargestellt hat, sind die Ergebnisse des Fundraisings in der Private Equity Branche in Europa im Jahr 2023 um mehr als 30% eingebrochen. In absoluten Zahlen haben sie sich so in etwa wieder in den Vor-Corona Wachstumspfad der Jahre 2017 bis 2020 eingegliedert 2. 2. Geschäftsverlauf der Gesellschaft Trotz eines herausfordernden Marktumfelds konnte die PG Holding ihre Fundraising- Guidance auf globaler Ebene mit einer Kundennachfrage in Höhe von USD 18 Mrd. (Vorjahr: USD 22 Mrd.) erfüllen. Die am Jahresanfang 2023 kommunizierte Bandbreite für Fundraising lag bei USD 17 bis 22 Mrd. Gleichzeitig konnte die PG Holding USD 13,2 Mrd. in attraktive Unternehmen und Vermögenswerte in allen Anlageklassen im Privatmarkt-Sektor investieren 3. Ähnlich dem Verlauf auf Gruppenebene liefen auch sowohl das Fundraising als auch das Legacy-Geschäft der Gesellschaft, d.h. die Unterstützung bei der Identifizierung und Beurteilung potenzieller Investmentopportunitäten. Im Vergleich mit der eigenen Prognose der Gesellschaft sind die Ergebnisse moderat besser ausgefallen. Dies ist insbesondere auf höhere Erträge im Rahmen des gruppeninternen Transfer Pricings zurückzuführen. Dessen Höhe bestimmt sich sowohl durch den Erfolg der einzelnen Geschäftsbereiche der Gesellschaft als auch durch die Anzahl und die Seniorität ihrer Mitarbeiter.
2 Vergleiche hierzu: Investing in Europe:
https://www.investeurope.eu/new
3. Ertrags- Finanz- und Vermögenslage der Gesellschaft Ertragslage Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnten Netto-Provisionserträge (einer der beiden bedeutsamsten finanziellen Leistungsindikatoren neben dem Jahresüberschuss (siehe unten)) in Höhe von TEUR 41.409 (Vorjahr: TEUR 35.129) realisiert werden. Die Erträge waren im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 6.280 erhöht, was einer Zunahme um ca. 18% entspricht. Die gruppeninterne Vergütung der von der Gesellschaft erbrachten Dienstleistungen erfolgte in Anwendung des von der PG Holding weltweit angewandten Verrechnungspreiskonzepts, das auf den OECD-Verrechnungspreisrichtlinien basiert. Den Erträgen stehen Aufwendungen der Gesellschaft in Höhe von TEUR 24.545 (Vorjahr: TEUR 20.981) gegenüber. Die Aufwendungen setzen sich aus den allgemeinen Verwaltungsaufwendungen in Höhe von TEUR 20.996 (Vorjahr: TEUR 17.235), den sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von TEUR 3.090 (Vorjahr: TEUR 3.430) und den Abschreibungen auf Sachanlagen in Höhe von TEUR 459 (Vorjahr: TEUR 315) zusammen. Die Erhöhung der allgemeinen Verwaltungsaufwendungen ist auf erhöhte Personalkosten zurückzuführen. Der zweite bedeutsame finanzielle Leistungsindikator, der Jahresüberschuss, beträgt TEUR 13.388 (Vorjahr: Jahresüberschuss TEUR 11.898). Der Anstieg des Jahresüberschusses ist im Wesentlichen mit höheren sonstigen betrieblichen Erträgen u.a. aus Fremdwährungsgewinnen begründet. Beide für die Gesellschaft relevanten Leistungsindikatoren (d.h. Netto-Provisionserträge und Jahresüberschuss) sind im Vergleich zum Vorjahr gestiegen; dies entspricht den Erwartungen der Geschäftsführung bzw. übertraf diese leicht. Finanzlage der Gesellschaft Der Einsatz finanzieller Mittel wird dergestalt gesteuert, dass die Ausgaben durch die Einnahmen gedeckt werden. Das der Gesellschaft zum Stichtag zur Verfügung stehende Eigenkapital (TEUR 34.703) ist ausreichend, um den regulatorischen Vorgaben (TEUR 3.995) jederzeit entsprechen zu können; gleichfalls war und ist sichergestellt, dass auch unterjährig die Eigenmittelanforderungen jederzeit eingehalten werden. Die zur Verfügung stehende Liquidität der Gesellschaft hat sich im Vergleich zum Vorjahr leicht verschlechtert, war jedoch ausreichend, um sowohl den gesetzlichen Anforderungen als auch dem aus der Unternehmensplanung abgeleiteten Liquiditätsbedarf jederzeit zu entsprechen.. Die liquiden Mittel der Gesellschaft belaufen sich zum Stichtag 31.12.2023 auf TEUR 1.797 (Vorjahr: TEUR 2.743). Im Vergleich zum Vorjahr haben die liquiden Mittel um ca. -34% (Vorjahr: +83%) abgenommen. Dies ist auf durchgeführte Steuerzahlungen zurückzuführen. Vermögenslage der Gesellschaft Die Bilanzsumme der Gesellschaft per 31. Dezember 2023 beträgt TEUR 67.326 (Vorjahr: TEUR 52.750). Die Forderungen an Kunden betragen zum 31. Dezember 2023 TEUR 62.795 (Vorjahr: TEUR 46.715), die sonstigen Vermögengegenstände TEUR 872 (Vorjahr: TEUR 966) und die Forderungen an Kreditinstitute TEUR 1.797 (Vorjahr: TEUR 2.743). Die Sachanlagen betragen TEUR 1.729 (Vorjahr: TEUR 2.199). In die Rückstellungen wurde ein Betrag von TEUR 18.065 (Vorjahr: TEUR 17.329) eingestellt. Davon sind TEUR 6.076 auf Steuerrückstellungen und TEUR 11.989 auf andere Rückstellungen (im Wesentlichen für Rückstellungen des Personalaufwands) zurückzuführen. Die bilanzielle Eigenkapitalquote beträgt stichtagsbezogen 71% (Vorjahr: 66%). 4. Gesamtaussage Die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der Gesellschaft hat sich aus Sicht der Gesellschaft im abgelaufenen Geschäftsjahr weitestgehend stabil gehalten. Die Veränderungen basieren im Wesentlichen auf einem erhöhten Personalaufwand, erhöhten anderen Verwaltungsaufwendungen sowie gegenläufig gestiegenen Erträgen. Risikobericht Die Geschäftstätigkeit der Gesellschaft erfordert einen ziel- und sachgerechten Risikomanagementprozess. In Übereinstimmung mit branchenüblichen Standards und gesetzlichen Bestimmungen wurden Maßnahmen getroffen, welche die Identifizierung, Bewertung, Messung, Steuerung, Überwachung und Kommunikation aller wesentlichen Risiken der Gesellschaft beinhalten. Das Risikomanagement der Gesellschaft ist unter Berücksichtigung der Größe und Komplexität der Geschäftstätigkeit der Gesellschaft an den Risikomanagement Prozess der PG Holding entsprechend angelehnt. Die Risiken aus dem Legacy-Geschäft sind aufgrund der hauptsächlich unterstützenden Tätigkeit der Gesellschaft überschaubar. Risikobehafteter sind die Geschäftsfelder des direkten Vertriebs von Partners Group Produkten sowie der Tätigkeit als Hauptvertriebsstelle gegenüber Distributionspartnern. Zur Risikominimierung tragen der hohe Qualifikationsgrad der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die regelmäßige Durchführung diverser spezifischer Schulungen bei. Die Unternehmenskultur legt zudem ein besonderes Augenmerk auf ein risikobewusstes Agieren der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Außerdem tragen auch umfassende risikobasierte Compliancekontrollen zu einer effizienten Risikominimierung bei. Schließlich trägt der umfassende Versicherungsschutz für eventuelle sich aus der Vertriebstätigkeit ergebende Schäden zur Risikominimierung bei. Das Gegenparteienrisiko zu weiteren Konzerngesellschaften ist dem Geschäftsmodell der Gesellschaft immanent und wird deshalb akzeptiert. Über die institutsspezifischen Risiken hinausgehende Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar. Der aktuellen Entwicklungen berücksichtigenden Fortentwicklung des Risikomanagementsystems wird stets ein hoher Stellenwert eingeräumt. Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung sowie Prognosebericht Die voraussichtliche Entwicklung des Geschäftsjahres 2024 bestimmt sich durch ein Marktumfeld, das sich graduell mit den veränderten Rahmenbedingungen arrangiert. Insbesondere das höhere Zinsumfeld sowie die Unsicherheit durch die verschiedenen Krisenherde sind mittlerweile überwiegend ,eingepreist'. Dennoch war der Beginn des Geschäftsjahres 2024 bis zum Zeitpunkt der Aufstellung des Jahresabschlusses von einer weiterhin bestehenden Zurückhaltung der Anleger geprägt. Andererseits zeigten sich im Zusammenhang mit dem Legacy-Geschäft der Gesellschaft seit Beginn des Kalenderjahres 2024 Tendenzen für eine Normalisierung und damit für eine Rückkehr zu erhöhten Transaktionsvolumina. PG Holding kommunizierte einen erwarteten Kundengelder-Zufluss in Höhe von USD 20 bis 25 Mrd. für das Gesamtjahr 2024 4 , was im Vergleich zum Jahr 2023 moderat höher ausfällt. Insgesamt erwarten wir, dass das Marktumfeld rund um das Fundraising der Gesellschaft herausfordernd bleibt und dass Entscheidungen weiterhin nur mit Verzögerung getroffen oder vertagt werden. Dennoch erwartet die Gesellschaft, dass das Ergebnis des Fundraisings moderat höher als im Jahr 2023 ausfallen wird. Basierend auf einer Anpassung der Marktteilnehmer an die neue Realität aus makroökonomischer Unsicherheit sowie historisch gesehen "normalen" Zinssätzen und den gegebenenfalls im zweiten Halbjahr erfolgenden ersten Zinssenkungen der Europäischen Zentralbank sowie der US-Notenbank erwartet die Gesellschaft, dass sich die Aktivitäten rund um ihr Legacy-Geschäft im weiteren Verlauf des Geschäftsjahres 2024 weiter beleben sollte. Sollte dies nicht der Fall sein, würde das Geschäft der Gesellschaft sich leicht unterhalb der Ergebnisse des Vorjahres bewegen. Insgesamt erwartet PG Holding weiterhin, dass die erfolgsabhängigen Gebühren 20 bis 30% der Umsätze entsprechen werden 5 ; diese Gebühren haben über das Verrechnungspreisregime maßgeblichen Einfluss auf die Einkünfte der Gesellschaft. Die Gesellschaft geht für das Gesamtjahr 2024 von einem Ergebnis des Legacy-Geschäfts auf Ebene der Gesellschaft aus, das sich moderat über den Ergebnissen des Geschäftsjahres 2023 bewegen wird. Somit erwartet die Geschäftsführung in der Gesamtschau, dass sich die Ergebnisse der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2024 moderat über den Ergebnissen des Geschäftsjahres 2023 bewegen werden.
München, 13. Juni 2024 Partners Group (EU) GmbH gezeichnet Andreas Uhde, Geschäftsführer Robert Minkoff, Geschäftsführer Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Partners Group (EU) GmbH, München Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Partners Group (EU) GmbH, München, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Partners Group (EU) GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Institute geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
München, den 14. Juni 2024 KPMG
AG
Ziegler, Wirtschaftsprüfer Walter, Wirtschaftsprüfer |
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Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
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Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Großhandel mit Flachglas
Erbringung sonstiger Vermittlungs- und Vermarktungsdienstleistungen für Patente
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Großhandel mit Flachglas
Vermietung von Schienenfahrzeugen
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Veredlung von Holzwaren
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Vermietung von Kraftwagen mit einem Gesamtgewicht von mehr als 3,5 t
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Verbriefungszweckgesellschaften a. n. g.
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen