Propheten Sharety Fashion GmbHLiquidiert

40221 Düsseldorf, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 69014
Eingetragen
8.4.2010
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Bekleidung und BekleidungszubehörGroßhandel mit TextilienHerstellung von Arbeits- und Berufsbekleidung
Gegenstand
ist die Herstellung und der Vertrieb von Textilien sowie Merchandising, insbesondere die Vergabe von Unterlizenzen im Bereich sharety.fashion.clothing und die Entwicklung, Produktion und der Vertrieb einer eigenen propheten.sharety.collection.

Historie

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Management

NameRolle
Markus Mertens
seit 2.3.2023
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

50.00% identifiziert50.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
50.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Markus Mertens Asset Management e.K.
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Markus Mertens Asset Management e.K.
Germany
12.500 €
50.00%
12.500 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Propheten Sharety Fashion GmbH

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
A. Umlaufvermögen 55.353,74
I. Vorräte 37.593,82
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 16.696,06
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 3.007,47
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.063,86
Bilanzsumme, Summe Aktiva 55.353,74

Passiva

 
  31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 10.324,55
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Jahresfehlbetrag 14.675,45
B. Rückstellungen 2.000,00
C. Verbindlichkeiten 43.029,19
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 43.029,19
Bilanzsumme, Summe Passiva 55.353,74

Anhang

INHALTSVERZEICHNIS

Allgemeine Angaben

Gliederungssätze/Darstellungsstetigkeit

Bilanzierungsmethoden

Bewertungsmethoden

Währungsumrechnung

Betriebsaufspaltung

sonstige Pflichtangaben gem. § 285 HGB

Rückstellungen

Verbindlichkeiten

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Propheten Sharety Fashion GmbH wurde auf der Grundlage der Gliederungs- Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BiLMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze/Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden,

Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein.

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden bei beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 410,00 €) wurden gemäß EStG § 6 Abs. 2 im Erwerbsjahr sofort abgeschrieben.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Betriebsaufspaltung

Es liegt keine Betriebsaufspaltung vor.

sonstige Pflichtangaben gem. § 285HGB

Erläuterung zu einzelnen Posten der Bilanz

Zum Bilanzstichtag bestehen keine Forderungen an Gesellschafter (§ 42 Abs. 3 GmbHG).

alternativ: Es bestanden gegenüber dem Gesellschafter/Geschäftsführer folgende

Forderungen 3.227,47 €
Verbindlichkeiten 4.471,77 €.

Die Besicherung erfolgte zu banküblichen Grundsätzen.

Rückstellungen

Die Rückstellungen sind der Bilanz zu entnehmen. Rückstellungen für latente Steuern wurden nicht vorgenommen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind der Bilanz zu entnehmen.

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Beruf
Mertens Markus Geschäftsführer Geschäftsführer
Kuhlmann Andrea Geschäftsführer Geschäftsführer

Rückstellungen für Pensionen wurden nicht gebildet

Sonstige Verpflichtungen

Gemäß Gesellschafterbeschluss wurde der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 genehmigt.

Den Geschäftsführern wurde Entlastung erteilt.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 06.12.2011 festgestellt.

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