Compass Consult GmbHLiquidiert

22844 Norderstedt, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Kiel HRB 9065 KI
Eingetragen
2.7.2007
Branche
UnternehmensberatungErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieArchitekturbüros für Hochbau
Gegenstand
Vermittlung von Unternehmen zum Verkauf und die Beratung, die Buchhaltung und Controlling für Unternehmen.

Historie

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Management

NameRolle
Thorsten Spanuth
seit 25.2.2013
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

25.500 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Compass Consult GmbH

Norderstedt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 9.454,50 13.814,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50 210,00
II. Sachanlagen 9.454,00 13.604,50
B. Umlaufvermögen 54.410,50 59.223,27
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 49.117,95 55.015,17
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.292,55 4.208,10
C. Rechnungsabgrenzungsposten 11,52 1.573,52
Bilanzsumme, Summe Aktiva 63.876,52 74.611,29


Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 31.449,78 38.155,41
I. gezeichnetes Kapital 25.500,00 25.500,00
II. Bilanzgewinn 5.949,78 12.655,41
B. Rückstellungen 7.193,78 9.046,37
C. Verbindlichkeiten 25.232,96 24.980,30
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 2.429,21
Bilanzsumme, Summe Passiva 63.876,52 74.611,29

Anhang


 
zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
 
I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Firma

Compass Consult GmbH,
Norderstedt

für das Geschäftsjahr 2011 wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 274a, 266 I, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches einschließlich des Bilanzrechts-Modernisierungs-Gesetzes und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder in Geschäftsjahr noch im Vorjahr  einen Betrag ausweisen, werden gemäß § 265 XIII HGB nicht angegeben.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung der Gesellschaft und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, planmäßig nach Maßgabe der voraussichlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 150 wurden gemäß § 6 II EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Für geringwertige Wirtschaftsgüter gemäß § 6 II a EStG wurde eine entsprechende Poolabschreibung durchgeführt.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- oder Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und Wertpapiere des Umlaufvermögens wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Liquide Mittel

Die Bewertung der liquiden Mittel erfolgte zum Nennwert.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben i. H. v. Euro 3.524,52 eine Restlaufzeit von über 1 Jahr (Vorjahr: TEuro 4).

Die sonstigen Rückstellungen betragen Euro 2.038,00 (Vorjahr: TEuro 2).

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.

Die Aufgliederung der Umsatzerlöse wurde unter Bezug auf § 288, 2 HGB unterlassen.

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belasten in voller Höhe das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

V. Sonstige Pflichtangaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der Gesellschaft unverändert geführt durch

Herrn Thorsten Spanuth.

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Die Angabe der Vergütung der Geschäftsführung unterbleibt gem. § 286 IV HGB.

VI. Angaben gem. § 42 III GmbHG

Forderungen gegen Gesellschafter bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von € 0,00 (Vorjahr: T€ 6).

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bzw. "mittelbaren" Gesellschaftern betragen € 24.028,60 (Vorjahr: T€ 21).

Norderstedt, den 24. August 2012
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 26.08.2012 festgestellt.

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