Stammdaten

Register
Amtsgericht Traunstein HRB 20174
Eingetragen
15.6.2010
Branche
Großhandel mit industriellen Textil-, Näh- und StrickmaschinenGroßhandel mit WerkzeugmaschinenGroßhandel mit sonstigen Maschinen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Handel mit und der Vertrieb von Maschinen und Maschinenteilen.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Texxon GmbH

Rosenheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 15.06.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
A. Umlaufvermögen 172.430,97
I. Vorräte 170.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 359,45
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.071,52
Bilanzsumme, Summe Aktiva 172.430,97

Passiva

31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 22.420,29
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Jahresfehlbetrag 2.579,71
B. Rückstellungen 500,00
C. Verbindlichkeiten 149.510,68
Bilanzsumme, Summe Passiva 172.430,97

Anhang

A. Allgemeines

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Regelungen des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet.

Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Soweit am Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.

Soweit die Restlaufzeit von Rückstellungen am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

Die Steuerrückstellungen betreffen die Steuern für das laufende Geschäftsjahr.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

C. Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. 

D. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Angaben zu den Verbindlichkeiten:
  

Art der Verbindlichkeit zum
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2010
31.12.2010
kleiner 1 J.
1 bis 5 J.
größer 5 J.
 
TEuro
TEuro
TEuro
TEuro
aus Lieferungen und Leistungen
55,6
55,6
0,0
0,0
sonstige Verbindlichkeiten
93,9
93,9
0,0
0,0
Summe
149,5
149,5
0,0
0,0


Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG)
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen folgende Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten:

Ausleihungen an Gesellschafter
0,00 Euro
Forderungen gegen Gesellschafter
 0,00 Euro
sonstige Vermögensgegenstände gegen Gesellschafter
 234,54 Euro
Verbindlichkeiten (L+L) gegenüber Gesellschaftern
 0,00 Euro
sonstige Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
 0,00 Euro

 
  E. Sonstige Angaben

Als Geschäftsführer war im Geschäftsjahr bestellt:
Florian Freilinger
Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB bestanden nicht.
 
Rosenheim, den 15.03.2012

Florian Freilinger
Geschäftsführer           

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.03.2012 festgestellt.

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