Stammdaten

Register
Amtsgericht Pinneberg HRB 8938 PI
Vorher
ROWA Rohstoff Wasch- und Aufbereitungswerk Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Eingetragen
16.11.2005
Branche
Managementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenBeteiligungsgesellschaftenVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Gegenstand
Die Verwaltung, Verpachtung, Vermietung, Anschaffung und Veräußerung des eigenen Vermögens, die Beteiligung an anderen Unternehmen, auch als persönlich haftende Gesellschafterin, die Übernahme der Geschäftsführung bei anderen Unternehmen, die Wahrnehmung organisatorischer Funktionen in Tochtergesellschaften, die Verwaltung deren Vermögens, sowie die Erbringung technischer und administrativer Dienstleistungen bei Tochtergesellschaften und anderen Unternehmen.

Historie

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Management

NameRolle
Stefan Krause
seit 3.4.2025
Prokura
Götz-Friedrich Wedde
seit 29.5.2018
Geschäftsführer
Kai Lars Müller
seit 1.3.2013
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Georg Nordmann Holding Aktiengesellschaft
Germany
1.200.000 €
75.00%
Grundstücks- und Verwaltungsgesellschaft Müller mbH & Co. KG
Germany
400.000 €
25.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Konzern- und Jahresabschlüsse

ROWA GROUP Holding GmbH

Pinneberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bestätigungsvermerk

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der ROWA GROUP Holding GmbH, Pinneberg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach §317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Hamburg, 27. April 2017

Ernst & Young GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Nissen-Schmidt, Wirtschaftsprüferin

Schwegmann, Wirtschaftsprüferin

Bilanz zum 31. Dezember 2016

Aktiva

EUR 31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 81.291,59 185.572,59
II. Sachanlagen    
1. Technische Anlagen und Maschinen 252.002,96 233.741,96
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 681.166,05 698.701,07
3. Geleistete Anzahlungen 107.917,87 0,00
III. Finanzanlagen 1.041.086,88 932.443,03
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 14.793.676,64 14.344.825,75
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 2.517.974,45 2.280.656,81
  17.311.651,09 16.625.482,56
  18.434.029,56 17.743.498,18
B. Umlaufvermögen    
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände    
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.652,20 13.124,17
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 4.786.184,64 6.026.584,66
3. Sonstige Vermögensgegenstände 1.360.775,31 750.319,73
  6.148.612,15 6.790.028,56
II. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 972.170,72 643.026,70
  7.120.782,87 7.433.055,26
C. Rechnungsabgrenzungsposten 50.549,77 101.820,29
  25.605.362,20 25.278.373,73

Passiva

   
  EUR 31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 1.600.000,00 1.600.000,00
II. Bilanzgewinn 9.998.310,84 9.648.308,13
  11.598.310,84 11.248.308,13
B. Rückstellungen    
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 135.109,00 142.084,00
2. Steuerrückstellungen 18.440,00 18.440,00
3. Sonstige Rückstellungen 320.468,82 242.393,00
  474.017,82 402.917,00
C. Verbindlichkeiten    
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 3.471.983,05 3.603.906,03
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 365.594,66 313.823,15
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 7.483.631,01 5.559.989,07
4. Sonstige Verbindlichkeiten 2.211.824,82 4.149.430,35
davon aus Steuern EUR 96.815,31 (Vj. EUR 130.126,90)    
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 8.437,82 (Vj. EUR 8.053,95)    
  13.533.033,54 13.627.148,60
  25.605.362,20 25.278.373,73

Gewinn- und Verlustrechnung für 2016

EUR 2015
EUR
1. Umsatzerlöse 8.985.040,30 8.172.135,44
2. Sonstige betriebliche Erträge 1.151.008,15 1.739.352,57
davon Erträge aus der Währungsumrechnung EUR 14.570,62 (Vj. EUR 40.004,61)    
  10.136.048,45 9.911.488,01
3. Materialaufwand    
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 4.337,48 20.405,89
4. Personalaufwand    
a) Löhne und Gehälter 3.917.719,02 3.631.550,16
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 626.762,16 579.047,49
davon für Altersversorgung EUR 14.661,88 (Vj. EUR 13.969,88)    
5. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 434.788,50 480.216,98
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen 4.381.629,29 3.812.899,41
davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung EUR 89.011,07 (Vj. EUR 14.806,73)    
  9.365.236,45 8.524.119,93
7. Erträge aus Beteiligungen 2.721.858,37 1.332.600,00
davon aus verbundenen Unternehmen EUR 2.721.858,37 (Vj. EUR 1.332.600,00)    
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 377.419,46 334.756,52
davon aus verbundenen Unternehmen EUR 330.399,79 (Vj. EUR 296.863,84)    
davon Erträge aus der Abzinsung EUR 5.833,06 (Vj. EUR 8.700,60)    
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 629.110,71 674.414,84
davon an verbundene Unternehmen EUR 292.668,93 (Vj. EUR 283.525,03)    
davon Aufwendungen aus der Abzinsung EUR 4.217,00 (Vj. EUR 15.087,00)    
  2.470.167,12 992.941,68
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -268.172,49 72.143,42
11. Ergebnis nach Steuern 3.509.151,61 2.308.166,34
12. Sonstige Steuern 159.148,90 7.489,74
13. Jahresüberschuss 3.350.002,71 2.300.676,60
14. Gewinnvortrag 9.648.308,13 8.347.631,53
15. Ausschüttung 3.000.000,00 1.000.000,00
16. Bilanzgewinn 9.998.310,84 9.648.308,13

Anhang für das Geschäftsjahr vom 01.01. - 31.12.2016

1. Allgemeine Hinweise

1.1. Erläuterungen zur Gliederung und zur Form der Darstellung

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den Vorgaben der §§ 242 ff. und §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches und den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetztes aufgestellt. Die Gesellschaft erfüllt zum Bilanzstichtag die Kriterien einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft nach § 267 Abs. 2 HGB.

Von den größenabhängigen Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften im Sinne des § 288 HGB wird Gebrauch gemacht.

Die Bilanz ist gegliedert nach § 266 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren entsprechend § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grunde wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und davon-Vermerke ebenfalls an dieser Stelle gemacht.

Infolge der erstmaligen Anwendung der Vorschriften nach dem Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) sind die Umsatzerlöse des Geschäftsjahres nicht mit der Angabe für das Vorjahr vergleichbar. Bei Anwendung von § 277 Abs. 1 HGB i. d. F. BilRUG hätten sich für das Vorjahr Umsatzerlöse i. H. v. TEUR 8.282 ergeben. Die Änderung im Ausweis betrifft im Wesentlichen die bislang unter den sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesenen Erträge aus weiterbelasteten Aufwendungen für von der Gesellschaft ausgeführte Vertriebsdienstleistungen.

1.2. Registerinformationen

Die Gesellschaft ist unter der Firma ROWA GROUP Holding GmbH mit Sitz in Pinneberg im Handelsregister des Amtsgerichts Pinneberg unter der Nummer HRB 8938 PI eingetragen.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

2.1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Der Wertansatz der erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände erfolgt zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen. Die planmäßigen Abschreibungen werden für Software und Softwarelizenzen linear gemäß betriebsgewöhnlicher Nutzungsdauer über einen Zeitraum von drei bis fünf Jahren, bei einer Lizenz für gewerbliche Schutzrechte über zwölf Jahre vorgenommen.

2.2. Sachanlagen

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Der Umfang der Anschaffungskosten umfasst entsprechend § 255 Abs. 1 HGB auch Anschaffungsnebenkosten sowie nachträgliche Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungskostenminderungen. Die planmäßigen Abschreibungen werden linear vorgenommen.

Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer der technischen Anlagen und Maschinen beträgt zwei bis vierzehn Jahre, die der Betriebs- und Geschäftsausstattung zwei bis dreiundzwanzig Jahre.

Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis EUR 150,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Bei Anschaffungskosten zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 wird ein Sammelposten gebildet und über fünf Jahre mit jeweils 20 % p.a. abgeschrieben.

2.3. Finanzanlagen

Der Wertansatz des Finanzanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungskosten bzw. dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert, soweit die Wertminderung voraussichtlich dauerhaft ist.

2.4. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten bzw. mit den niedrigeren beizulegenden Werten bilanziert. Unverzinsliche Forderungen werden mit dem Barwert angesetzt.

Erkennbare Einzelrisiken werden durch Bildung von Wertberichtigungen berücksichtigt. Fremdwährungsforderungen werden mit dem Wechselkurs zum Entstehungszeitpunkt bzw. mit dem niedrigeren Devisenkassamittelkurs zum Stichtag bewertet. Kurzfristige Fremdwährungsforderungen mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr werden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet.

Die in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesenen davon-Vermerke zur Währungsumrechnung enthalten sowohl realisierte als auch nicht realisierte Währungskursdifferenzen.

2.5. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten

Der Ausweis der Kassenbestands und der Guthaben bei Kreditinstituten erfolgt zum Nennwert.

2.6. Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten

Als Abgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, sofern sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

2.7. Rückstellungen

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren ermittelt. Demnach erfolgt die Berechnung über die Methode der laufenden Einmalbeträge nach IDW RS HFA 30 (PUC-Methode). Der im erstellten Pensionsgutachten handelsrechtlich angesetzte, laufzeitadäquate Rechnungszinsfuß beträgt unter Verwendung der Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck 4,01 % (Vorjahr: 3,90 %). Die Pensionsrückstellungen wurden pauschal als Näherungswert zum von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre (Vorjahr: 7 Jahre) abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB). Des Weiteren wurden ein Einkommenstrend von 0,00 % (Vorjahr: 0,00 %), ein Rententrend von 1,80 % (Vorjahr: 1,80 %) und eine Fluktuationsrate von 0,00 % (Vorjahr: 0,00 %) zugrunde gelegt.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Sie sind in der Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Bei Rückstellungen mit Restlaufzeiten kleiner als ein Jahr wird

das Wahlrecht zur Abzinsung nicht in Anspruch genommen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden abgezinst.

2.8. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit dem Wechselkurs zum Entstehungszeitpunkt bzw. mit dem höheren Devisenkassamittelkurs zum Stichtag bewertet. Kurzfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr werden abweichend hiervon zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet.

Die in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesenen davon-Vermerke zur Währungsumrechnung enthalten sowohl realisierte als auch nicht realisierte Währungskursdifferenzen.

2.9. Latente Steuern

Bestehen zwischen handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen Differenzen, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen, so ist eine daraus sich ergebende Steuerbelastung als passive latente Steuer anzusetzen. Eine sich daraus insgesamt ergebende Steuerentlastung kann als aktive latente Steuer angesetzt werden. Die Bewertung hat mit dem unternehmensindividuellen Steuersatz zu erfolgen.

Aktive latente Steuern werden von der Gesellschaft gem. § 274 HGB mit passiven latenten Steuern verrechnet; im Falle eines sich ergebenden Aktivüberhangs wird von dem Aktivierungswahlrecht des § 274 HGB zum Ansatz aktiver latenter Steuern kein Gebrauch gemacht.

3. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

3.1. Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im beigefügten Anlagespiegel dargestellt.

3.2. Anteilsbesitz

Der Anteilsbesitz stellt sich wie folgt dar:

Name und Sitz der Gesellschaft Höhe des Anteils der ROWA GROUP Holding GmbH am Kapital direkt
%
indirekt
%
gesamt
%
Eigenkapital
TEUR
letztes vorliegendes Jahresergebnis
TEUR
ROMIRA Gesellschaft für Vertrieb und Verarbeitung von Chemieprodukten mbH, Pinneberg 88,80   88,80 24.715 5.582
ROWA Lack GmbH, Pinneberg 100,00 - 100,00 6.819 658
ROWA France S.a.r.l., Champs sur Marne, Frankreich - 75,10 75,10 1) 250 54
ROWA Masterbatch, Pinneberg 100,00 - 100,00 3.138 352
ROWASOL GmbH, Pinneberg 100,00 - 100,00 402 1
ROWA Inc., Miami Beach, Florida/USA 100,00 - 100,00 2) -5.746 45
ROWA Group USA LLC., Delran, New Jersey, USA - 100,00 100,00 3)    
ASTO USA Inc., Croydon (PA), USA - 100,00 100,00 3) 19 48
ROWA Hong Kong Holding Ltd., Hong Kong 87,50 10,00 5) 97,50 687 310
ROWA China Ltd., Peking, China - 100,00 100,00 4) 1.467 784
ROWA Korea Co. Ltd., Chungnam-Do, Korea 70,18 - 70,18 2.195 -135
ASTO GmbH & Co. KG, Pinneberg 100,00 - 100,00 5.682 11
ASTO GmbH Ges. zur Verarb. von chemischen Produkten, Pinneberg 100,00 - 100,00 48 2

1) gehalten von der ROWA Lack GmbH die ROWA Inc. erstellt einen zusammengefassten Abschluss für die ROWA Inc. und ROWA

2) Group LLC.

3) gehalten von der ROWA Inc.

4) gehalten von der ROWA Hong Kong Holding Ltd.

5) gehalten von der ROWA Korea Co. Ltd.

3.3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben bis auf einen Betrag von TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 52) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Von den sonstigen Vermögensgegenständen in Höhe von TEUR 1.361 (Vorjahr TEUR 750) entfallen TEUR 1.314 (Vorjahr TEUR 693) auf Forderungen gegen das Finanzamt. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen umfassen in Höhe von TEUR 24 (Vorjahr: TEUR 729) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und in Höhe des Restbetrags von TEUR 4.762 (Vorjahr: TEUR 5.298) sonstige Forderungen. Forderungen gegen Gesellschafter bestehen wie im Vorjahr nicht.

3.4. Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten

Von dem ausgewiesenen aktiven Rechnungsabgrenzungsposten TEUR 51 (Vorjahr: TEUR 102) betreffen TEUR 22 (Vorjahr: TEUR 33) ein Disagio aus der Aufnahme von langfristigen Bank- und sonstigen Darlehen.

3.5. Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital beträgt zum Bilanzstichtag unverändert EUR 1.600.000,00.

Der Bilanzgewinn umfasst einen Gewinnvortrag von EUR 6.648.308,13 (Vorjahr: TEUR 7.348).

3.6. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB beträgt TEUR 9 und unterliegt einer Ausschüttungssperre.

3.7. Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von TEUR 320 (Vorjahr: TEUR 242) betreffen im Wesentlichen Rückstellungen des Personalbereichs.

3.8. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gliedern sich hinsichtlich der Laufzeiten wie folgt:

Werte
in TEUR
Gesamt 2016 (2015) Restlaufzeit bis 1 Jahr 2016 (2015) Restlaufzeit>1 - 5 Jahre 2016 (2015) Restlaufzeit>5 Jahre 2016 (2015)
Verbindlichkeiten gegen- 3.472 756 1.506 1.210
über Kreditinstituten (3.604) (529) (1.714) (1.361)
Verbindlichkeiten aus Lie- 365 365 0 0
ferungen und Leistungen (314) (314) (0) (0)
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unter- 7.484 7.484 0 0
nehmen (5.560) (5.560) (0) (0)
Sonstige Verbindlichkeiten 2.212 2.212 0 0
  (4.149) (4.149) (0) (0)
Summe 13.533 10.817 1.506 1.210
Verbindlichkeiten (13.627) (10.552) (1.714) (1.361)

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind bis zu einer Höhe von TEUR 1.275 (Vorjahr: 1.675) durch Grundschulden der ASTO KG besichert. In Höhe von TEUR 2.300 besteht eine dinglich und persönlich vollstreckbare Buchgrundschuld der ASTO USA Inc.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen umfassen mit TEUR 536 (Vorjahr: TEUR 164) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie mit TEUR 4.598 (Vorjahr: TEUR 3.746) Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern.

3.9. Neutrale und periodenfremde Einflüsse

Die sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von TEUR 1.151 (Vorjahr: TEUR 1.739) enthalten im Wesentlichen Kostenumlagen an verbundene Unternehmen von TEUR 518 (Vorjahr: TEUR 473).

Ferner enthalten die sonstigen betrieblichen Erträge periodenfremde Erträge i. H. v. TEUR 427 (Vorjahr: TEUR 1.099), die im Wesentlichen aus einer finalen Kaufpreisanpassung einer in 2012 verkauften Gesellschaft resultiert.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten wie im Vorjahr keine periodenfremden Aufwendungen.

4. Sonstige Angaben

4.1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen Mietverpflichtungen mit folgenden Laufzeiten:

Werte
in TEUR
Gesamt 2016 (2015) Restlaufzeit bis 1 Jahr 2016 (2015) Restlaufzeit 1-5 Jahre 2016 (2015) Restlaufzeit>5 Jahre 2016 (2015)
Mietverpflichtungen 1.236 1.236 0 0
  (1.238) (1.238) (0) (0)

Von dem Betrag von TEUR 1.236 entfallen TEUR 674 (Vorjahr: TEUR 681) auf verbundene Unternehmen.

4.2. Haftungsverhältnisse

Die Gesellschaft hat insgesamt Sicherheiten aus Kontokorrentkreditrahmen für Verbindlichkeiten zugunsten der ROWA Lack GmbH, der ROWA Masterbatch GmbH und der ROMIRA GmbH (verbundene Unternehmen) in Höhe von TEUR 9.000 gestellt. Diese Kontokorrentkreditrahmen wurden zum Stichtag von keiner Gesellschaft in Anspruch genommen.

Eine Inanspruchnahme aus der Bestellung von Sicherheiten schätzen wir aufgrund der gegenwärtigen Bonität und des bisherigen Zahlungsverhaltens der Begünstigten als gering ein. Erkennbare Anhaltspunkte, die eine andere Beurteilung erforderlich machen würden, liegen uns nicht vor (§ 285 Nr. 27 HGB).

4.3. Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen

Im Geschäftsjahr 2016 wurden keine Geschäfte zu nicht marktüblichen Bedingungen mit nahestehenden Unternehmen und Personen vorgenommen.

4.4. Angaben zu Arbeitnehmern

Die Gesellschaft beschäftigte im Durchschnitt des Geschäftsjahres 67 Mitarbeiter (ohne Geschäftsführung und Auszubildende).

Anzahl 2016 Anzahl 2015
Gewerbliche Mitarbeiter 29 29
Angestellte Mitarbeiter 38 32
Mitarbeiter gesamt 67 61

4.5. Geschäftsführung

Zu Geschäftsführern sind bestellt:

Herr Kai Müller, Hamburg, Geschäftsführer weiterer Gesellschaften der ROWA Gruppe, Hamburg

Herr Edgar E. Nordmann, Kaufmann, Hamburg, (bis 30. September 2016)

Herr Edgar E. Nordmann und Herr Kai Müller sind von den Beschränkungen des § 181 BGB (Fall 2) befreit.

Von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB wurde bezüglich der Angaben nach § 285 Nr. 9a) und b) HGB Gebrauch gemacht.

Die Geschäftsführung schlägt vor eine Ausschüttung eines Betrags von TEUR 2.900 an die Gesellschafter vorzunehmen und den restlichen Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.

4.6. Konzernzugehörigkeit

Die Georg Nordmann Holding Aktiengesellschaft, Hamburg, ist mit 75,0% an der ROWA GROUP Holding GmbH beteiligt. Die Georg Nordmann Holding Aktiengesellschaft erstellt einen Konzernabschluss und Konzernlagebericht mit befreiender Wirkung für die ROWA GROUP Holding GmbH und deren Tochterunternehmen. Dieser Konzernabschluss beinhaltet den kleinsten und größten Kreis von einbezogenen Unternehmen und wird gemäß § 325 HGB im Bundesanzeiger veröffentlicht.

4.7. Abschlussprüferhonorar

Bezüglich der Angaben gemäß § 285 Nr. 17 HGB wird auf die Angabe im Konzernabschluss der Georg Nordmann Holding Aktiengesellschaft, Hamburg, verwiesen.

4.8. Nachtragsbericht

Nach dem Bilanzstichtag sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die wesentliche finanzielle Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben.

 

Pinneberg, den 20. März 2017

ROWA GROUP Holding GmbH

Kai Müller, Geschäftsführer

Entwicklung des Anlagevermögens 2016

Anschaffungs- und Herstellungskosten
01.01.2016
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31.12.2016
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 8.213.813,70 43.704,92 0,00 8.257.518,62
II. Sachanlagen        
1. Technische Anlagen und Maschinen 1.429.531,99 75.617,06 2.256,00 1.502.893,05
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 4.942.832,36 212.648,52 88.894,71 5.066.586,17
3. Geleistete Anzahlungen 0,00 107.917,87 0,00 107.917,87
  6.372.364,35 396.183,45 91.150,71 6.677.397,09
III. Finanzanlagen        
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 17.617.564,85 448.850,89 0,00 18.066.415,74
2 Ausleihungen an verbundene Unternehmen 8.165.610,79 237.317,64 0,00 8.402.928,43
  25.783.175,64 686.168,53 0,00 26.469.344,17
  40.369.353,69 1.126.056,90 91.150,71 41.404.259,88
Kumulierte Abschreibungen
01.01.2016
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31.12.2016
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 8.028.241,11 147.985,92 0,00 8.176.227,03
II. Sachanlagen        
1. Technische Anlagen und Maschinen 1.195.790,03 56.627,06 1.527,00 1.250.890,09
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 4.244.131,29 230.175,52 88.886,69 4.385.420,12
3. Geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0,00
  5.439.921,32 286.802,58 90.413,69 5.636.310,21
III. Finanzanlagen        
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 3.272.739,10 0,00 0,00 3.272.739,10
2 Ausleihungen an verbundene Unternehmen 5.884.953,98 0,00 0,00 5.884.953,98
  9.157.693,08 0,00 0,00 9.157.693,08
  22.625.855,51 434.788,50 90.413,69 22.970.230,32
Buchwerte
31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 81.291,59 185.572,59
II. Sachanlagen    
1. Technische Anlagen und Maschinen 252.002,96 233.741,96
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 681.166,05 698.701,07
3. Geleistete Anzahlungen 107.917,87 0,00
  1.041.086,88 932.443,03
III. Finanzanlagen    
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 14.793.676,64 14.344.825,75
2 Ausleihungen an verbundene Unternehmen 2.517.974,45 2.280.656,81
  17.311.651,09 16.625.482,56
  18.434.029,56 17.743.498,18

Lagebericht für 2016

A. Grundlagen des Unternehmens

Der Geschäftszweck der ROWA GROUP Holding GmbH, Pinneberg, (im Folgenden ROWA Holding) besteht in der Holdingfunktion und damit der Erbringung von Dienstleistungen und Servicefunktionen für die Unternehmen der ROWA Gruppe und einem nahestehenden Unternehmen. Das Unternehmen ist direkt bzw. indirekt an dreizehn Gesellschaften beteiligt, die zur ROWA Gruppe gehören. Die Aufgabe der ROWA Holding beschränkt sich jedoch nicht nur auf das Beteiligungsmanagement, sondern das Unternehmen bestimmt die strategischen Geschäftsfelder, die Besetzung der Führungspositionen und die Steuerung des Kapitalflusses innerhalb der ROWA Gruppe. Insofern tätigt die ROWA Holding auch keine Forschungs- und Entwicklungsarbeiten und verfügt über kein eigenes Liefer- und Leistungsprogramm sowie damit verbundene Produkte. Im Rahmen der Entwicklung neuer, zukünftiger Geschäftsfelder ist es jedoch möglich, dass die damit verbundenen Aktivitäten zunächst in diesem Unternehmen zusammengefasst und strukturiert werden, bevor eine Zuordnung zu einer der Tochtergesellschaften der Gruppe erfolgt. Das Ergebnis der Gesellschaft resultiert daher im Wesentlichen aus der Generierung von Beteiligungserträgen. In Folge veränderter Geschäftsergebnisse der Tochtergesellschaften können sich somit auch die Beteiligungserträge der ROWA Holding ändern. Die nachstehend dargestellten gesamtwirtschaftlichen Entwicklungen haben somit indirekt Auswirkung auf den Geschäftsverlauf der Gesellschaft.

B. Wirtschaftsbericht

I. Darstellung des Geschäftsverlaufs einschließlich des Geschäftsergebnisses

1. Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft

Die konjunkturelle Lage in Deutschland war im Jahr 2016 gekennzeichnet durch ein solides und stetiges Wirtschaftswachstum. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahresdurchschnitt 2016 um 1,9 % höher als 2015 (Steigerung 2015 um 1,7 % und 2014 um 1,6 %) 1.

1 Vgl. destatis, Deutsche Wirtschaft im Jahr 2016 weiter auf Wachstumskurs, Pressemitteilung Nr. 010 vom 12.01.2017

Externe Störfaktoren belasteten die deutsche Wirtschaft. Das schwierigere außenwirtschaftliche Umfeld war vor allem geprägt durch die Schwäche Chinas, den Einbruch der Ölpreise, den Streit zwischen den EU-Partnern in der Flüchtlingskrise und von Sorgen um die Robustheit der Weltwirtschaft. Dennoch ist die konjunkturelle Dynamik in Deutschland hoch geblieben. Ausschlaggebend für die positive Entwicklung der deutschen Wirtschaft im Jahr 2016 war die inländische Verwendung: Die privaten Konsumausgaben waren preisbereinigt um 2,0 % höher als 2015. Die staatlichen Konsumausgaben stiegen mit + 4,2 % sogar noch deutlich stärker. Dieser kräftige Anstieg ist unter anderem auf die hohe Zuwanderung von Schutzsuchenden und die daraus resultierenden Kosten zurückzuführen.

Auch die Investitionen waren Stütze des deutschen Wirtschaftswachstums: Die preisbereinigten Bauinvestitionen stiegen im Jahr 2016 kräftig um 3,1 %, was vor allem an höheren Investitionen für Wohnbauten lag. In Ausrüstungen, das betrifft vor allem Maschinen und Geräte sowie Fahrzeuge, wurde mit + 1,7 % ebenfalls mehr investiert als 2015.

Insgesamt erwies sich die deutsche Konjunktur in einem schwierigen internationalen Umfeld als robust, zumal auch die Industrieproduktion deutlich gestiegen ist. Die prognostizierte Zuwachsrate in Deutschland für das BIP in 2017 liegt bei +1,4 % 2. Der Branchenumsatz der Chemie stieg hingegen in Folge, unter anderem weil sich Chemieprodukte aufgrund steigender Ölpreise weiter verteuerten. Wachstumsimpulse kamen vor allem aus dem Handel mit Asien und Nordamerika, während das Inlandsgeschäft insgesamt noch nicht in Schwung kam. In der Spezial- und Konsumchemie sowie bei Pharmazeutika setzte sich der Aufwärtstrend durch.

Die Zeiten bleiben wirtschaftlich schwer vorhersagbar: Zum einen durch den weiterhin eher schwächeren Welthandel und zum anderen durch die zahlreichen politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen sowie dem Brexit, mit denen sich die EU konfrontiert sieht. Vor diesem Hintergrund entwickelt sich die industrielle Nachfrage nach Kunststoffen wenig dynamisch. Das deutsche Chemiegeschäft wächst langsam. 3

2 Vgl. tagesschau.de, Konjunkturprognosen für Deutschland, Bundesregierung und IWF (OECD geht z. B. von 1,7 % aus), Stand 13.02.2017

3 Vgl. Verband der Chemischen Industrie, VCI-Quartalsbericht 4/2016

INDIKATOREN ZUR CHEMISCHEN INDUSTRIE IN DEUTSCHLAND

4. Quartal 2016

Veränderung
in Prozent
zum Vorquartal zum Vorjahr
Produktion -0,2 + 1,4
ohne Pharma + 0,1 -0,6
Erzeugerpreise + 0,5 -0,7
Umsatz + 1,6 ±0,0
Umsatz Inland + 1,7 -1,6
Umsatz Ausland + 1,6 +1,0

Quellen: Destatis, VCI

Die zuvor dargestellten Entwicklungen haben nur indirekt Auswirkung auf den Geschäftsverlauf der Gesellschaft, in der die Tochterunternehmen in verändertem Umfang Dienstleistungen abfordern.

2. Umsatz- und Auftragsentwicklung

Die ROWA Holding erbringt ausschließlich Leistungen für die Tochtergesellschaften und das nahestehende Unternehmen TRAMACO GmbH.

Der Auftragseingang ist stabil und beruht insbesondere auf den Leistungsabrufen der Tochtergesellschaften sowie der über einen Geschäftsbesorgungsvertrag angebundenen TRAMACO GmbH. Bei den Auftragseingängen und Umsätzen handelt es sich im Wesentlichen um Dienstleistungen im Bereich der Logistik bzw. des Lagers, des Finanz- und Rechnungswesens, des Personalwesens und der Informationstechnik sowie verschiedener weiterer Leistungen am Standort Pinneberg.

Der Umsatz betrug in 2016 TEUR 8.985 (Vorjahr TEUR 8.172) und ist damit um 9,9 % respektive TEUR 813 gegenüber dem Vorjahr gestiegen.

3. Personalbereich

Die Entwicklung von Strategien zur Unterstützung wichtiger interner Veränderungsprozesse bezieht maßgeblich den Personalbereich mit ein. Die strukturellen Gegebenheiten innerhalb der Unternehmensgruppe wurden auch in 2016 dem organischen Wachstum deutlich angepasst und weiter verbessert. Die Anzahl der Mitarbeiter im kaufmännischen Bereich lag durchschnittlich bei 38 und im gewerblichen Bereich bei 29. In Fortsetzung eines stabilen Wachstums wurde auch in 2016 deutlich weiter in die Qualifikation des Stammpersonals investiert und auch die Berufsausbildung uneingeschränkt fortgesetzt, um über diesen Weg mittel- und langfristig auf qualifizierte und eng mit dem Unternehmen verbundene Mitarbeiter setzen zu können. Dies ist als wertegeführte mittelständische, familiengeprägte und wachstumsorientierte Unternehmensgruppe von besonderer Bedeutung.

4. Beschaffungsbereich

Aufgrund der Tatsache, dass die ROWA Holding im Wesentlichen Dienstleistungen gegenüber den mit ihr verbundenen Unternehmen erbringt, begrenzt sich der Beschaffungsbereich auf die mit der Dienstleistungserbringung verbundenen Leistungen bzw. Aufgabenbereiche.

Die chemische Industrie ist eine der energieintensivsten Branchen, womit die Verantwortung einhergeht, nachhaltig mit den natürlichen Ressourcen umzugehen. Auch die ROWA Gruppe hat den Anspruch für sich definiert, kontinuierlich die Energieeffizienz ihrer Prozesse zu hinterfragen, zum einen um die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern und zum anderen um einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz zu leisten. Durch den implementierten EEE-Prozess für Energieeffizienz, -einsatz und -verbrauch unterstützen bzw. erreichen wir eine kontinuierliche Verbesserung. Mit der Verpflichtung zur Verbesserung der energiebezogenen Leistung erfüllen wir somit die Vorgabe des Energiemanagementsystems nach DIN EN ISO 50001. Dies haben wir innerhalb der Gruppe eingeführt und testieren lassen. Die ROWA Holding wurde im betrachteten Jahr zertifiziert.

5. Investitionen

In ihrer Funktion als Managementholding gehören Investitionen nicht zum grundsätzlichen Charakter der mit den Geschäften der ROWA Holding verbundenen Aktivitäten.

Im Zuge der Erweiterungen der in den Vorjahren am Standort Pinneberg getätigten Investitionen wurden auch im betrachteten Geschäftsjahr 2016 Investitionen vorgenommen.

Die damit verbundenen operativen Investitionen in (z. B. Flurförderzeuge), Investitionen in immaterielle Vermögensgegenstände sowie in die Betriebs- und Geschäftsausstattung erfolgten dabei über die ROWA Holding.

6. Finanzierungsbereich

Nach einer Eigenkapitalquote von 44,5 % im Vorjahr ist dieser Wert in 2016 auf 45,3 % gestiegen. Die Eigenkapitalquote belegt die finanziell sichere Ausstattung der Gesellschaft.

Zur Finanzierung des laufenden Geschäftsbetriebs und zur Unterstützung von Tochterunternehmen stehen im Bedarfsfall neben eigenen liquiden Mitteln auch Finanzierungen durch die Gesellschafter der ROWA Holding sowie immer noch ausreichende Kreditlinien der die Unternehmensgruppe begleitenden Banken und Finanzinstitute zur Verfügung.

Die Geschäftsräume der Gesellschaft sind zu marktüblichen Konditionen angemietet.

Sämtliche mit der Erbringung der Dienstleistungen der ROWA Holding unmittelbar verbundenen technischen Anlagen befinden sich in deren Eigentum.

7. Darstellung des Geschäftsergebnisses

In Verbindung mit einem um TEUR 813 auf TEUR 8.985 gestiegenen Umsatz wurde ein Jahresüberschuss von TEUR 3.350 erzielt, wobei hierin die Beteiligungserträge von TEUR 2.721 enthalten sind.

Dabei erhöhte sich das Beteiligungsergebnis in 2016 gegenüber dem Vorjahr aufgrund höherer Ergebnisse der ausschüttenden Tochtergesellschaften.

Die Veränderung des Jahresergebnisses im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 1.049 auf TEUR 3.350 beruht maßgeblich auf den erhöhten Beteiligungserträgen als auch auf rückwirkenden Steuereffekten aus im Geschäftsjahr abgeschlossenen Betriebsprüfungen, die im Jahr 2015 nicht angefallen sind. Die erzielten Umsätze sowie das Jahresergebnis erfüllten die im Vorjahr getätigten Prognosen.

II. Lage der Gesellschaft / Finanzielle Leistungsindikatoren

1. Wesentliche Kennzahlen

Geschäftsjahr 2016 2015
Umsatz T€ 8.985 8.172
Materialaufwandsquote % 0,05 0,2
Personalaufwandsquote % 50,6 51,5
Mitarbeiter 1) Anzahl 67 63
Personalaufwand pro Kopf T€ 67,8 66,8
Abschreibungsquote 2) % 4,8 5,9
Abschreibungen immaterielle Vermögensgegenstände u. Sachanlagen T€ 435 480
Investitionen T€ 1.126 291
Zinsergebnis T€ -252 -340
Beteiligungsergebnis T€ 2.721 1.333
Ertragssteuern T€ -268 72
Jahresergebnis T€ 3.350 2.301
Umsatzrentabilität % 37,3 28,2
Eigenkapitalrentabilität % 29,3 21,7
Bilanzstichtag   31.12.2016 31.12.2015
Bilanzsumme T€ 25.605 25.278
Anlagevermögen T€ 18.434 17.743
Umlaufvermögen T€ 7.121 7.433
Eigenkapital T€ 11.598 11.248
Eigenkapitalquote % 45,3 44,5
Rückstellungen T€ 474 403
Verbindlichkeiten T€ 13.533 13.627
Fremdkapitalquote % 54,7 55,5
Anlagendeckungsgrad % 62,9 63,3

1) durchschnittliche Mitarbeiter zahl

2) Bezogen auf die Umsatzerlöse

2. Ertragslage

Die Gesellschaft hat im Berichtsjahr Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 8.985 erzielt. Diese Umsätze wurden im Wesentlichen mit den unmittelbar verbundenen Tochterunternehmen der ROWA Unternehmensgruppe über die innerbetriebliche Leistungsverrechnung sowie über einen Geschäftsbesorgungsvertrag mit der TRAMACO GmbH erzielt. Der Anstieg resultiert aus weiterbelasteten Kostensteigerungen. Die Beteiligungserträge sind um TEUR 1.389 angestiegen.

Mit den Gesellschaften der Unternehmensgruppe bestehen keine Ergebnisabführungsverträge, so dass über deren Ergebnisverwendung durch die jeweilige Gesellschafterversammlung beschlossen wird.

Das Zinsergebnis resultiert insbesondere aus den mit der Holdingfinanzierung verbundenen Aufwendungen.

Unter Einbeziehung der Ertragsteuern in Höhe von TEUR -268 ergibt sich ein Jahresüberschuss von TEUR 3.350, der aus den Beteiligungserträgen und den steuerlichen Sondereffekten resultiert. Die ROWA Holding selbst ist nicht auf den Ausweis eines maximalen Betriebsergebnisses fokussiert, da dieses durch das operative Geschäft auf Einzelgesellschaftsebene der Tochtergesellschaften zu erwirtschaften ist. Gleichwohl unterliegt die Gesellschaft klaren Wettbewerbsbedingungen, so dass ergebnisorientiert gearbeitet wird.

Die Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 8.985 als auch das Jahresergebnis in Höhe von TEUR 3.350 liegen in dem prognostizierten Bereich.

3. Finanz- und Vermögenslage

Es erfolgten im Zuge der Gesamtinvestitionen am Standort Pinneberg auch Investitionen in das Sachanlagevermögen der ROWA Holding in Höhe von TEUR 1.126. Dem stehen planmäßige Abschreibungen in Höhe von TEUR 435 gegenüber.

Im kurzfristig gebundenen Vermögen hat sich die Reduzierung von Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen sowie eine Zunahme der Bankbestände und im Bereich der sonstigen Vermögensgegenstände ausgewirkt.

Auf der Finanzierungsseite erhöhte sich das Eigenkapital im Vergleich zum Geschäftsjahresbeginn aufgrund des Jahresüberschusses, dem Gewinnvortrag gemindert durch Ausschüttungen um TEUR 3.000 auf TEUR 11.598 (Vorjahr: TEUR 11.248).

Das mittel- und langfristige Fremdkapital ist durch die teilweise Inanspruchnahme von Kreditlinien sowie die planmäßige Tilgung von Bankdarlehen beeinflusst. In der Summe konnten die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten um TEUR 132 weiter reduziert werden. Auf der anderen Seite wurden die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen erhöht. Im kurzfristigen Fremdkapital zeigen sich insbesondere die sonstigen Verbindlichkeiten gegenüber dem Geschäftsjahresbeginn verringert im Wesentlichen aufgrund von geleisteten Rückzahlungen an ein nahestehendes Unternehmen bzw. an eine nahestehende Person. Das mittel- und langfristig gebundene Vermögen wird zu 62,9 % durch Eigenkapital gedeckt.

Vor dem Hintergrund der stabilen Liquiditäts- und Finanzierungsbasis sowie des im Ergebnis guten Geschäftsverlaufs beurteilt die ROWA Group Holding GmbH ihre wirtschaftliche Lage insgesamt positiv.

C. Chancen-, Risiko- und Prognosebericht

I. Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung

Die ROWA Group Holding GmbH ist in ein konzernweites Risikomanagementsystem eingebunden. Das Risikomanagement hat das Ziel, Risiken so früh wie möglich zu erkennen, sie angemessen zu bewerten und durch geeignete Maßnahmen zu begrenzen. Ausgehend vom vertretbaren Gesamtrisiko entscheidet die Geschäftsführung der Gesellschaft, welche Risiken eingegangen werden, auch um Chancen nutzen zu können, die sich dem Unternehmen bieten. Einzelne Risiken werden dabei nach Eintrittswahrscheinlichkeit und Ausmaß bewertet. Die Koordinierung und Weiterentwicklung des Systems obliegt dabei der ROWA Holding.

Das Risikomanagement bezieht sich auf die definierten Felder externer Risiken, operativer Risiken, Finanzrisiken und personeller Risiken. Dabei erfolgt grundsätzlich entsprechend der Aufbauorganisation eine Zuordnung zu funktionalen Kategorien wie beispielsweise Einkauf, Produktion und Vertrieb.

Die ROWA Holding ist jedoch durch die Erbringung von Dienstleistungen für Tochtergesellschaften nicht direkt am Markt aktiv. Gleichwohl ist die Gesellschaft über die Tochtergesellschaften indirekt Marktrisiken ausgesetzt, da ein wesentlicher Teil des Jahresergebnisses regelmäßig auf Beteiligungserträge zurückzuführen ist. Sofern sich daher die wirtschaftliche Situation der Tochtergesellschaften in negativer Weise ändern sollte, wird sich dieses auch auf die Ergebnisse der Tochtergesellschaften und damit auf deren Ausschüttungspotential auswirken. Nachfolgend werden daher zunächst kurz die wesentlichen Risiken aus Sicht der ROWA Holding dargestellt.

Aufgrund der extrem volatilen Rohstoffmärkte in Verbindung mit teilweise begrenzten Zuteilungen von Rohstoffen mit Schlüsselfunktion besteht bei den Tochterunternehmen der ROWA Holding die grundsätzliche Gefahr der Unterversorgung in der Materialwirtschaft für die laufende Produktion. Diesem Risiko stehen langjährig etablierte, sehr stabile Lieferantenbeziehungen gegenüber, deren Belastungsfähigkeit sich immer wieder bestätigt. Zusätzlich wird daran gearbeitet, über Zukäufe im Spotmarkt weitere Rohstoffreserven zu bilden, um weitestgehend in der Lage zu sein, nicht nur allen bestehenden Kundenbedürfnissen nachzukommen, sondern auch Raum für zusätzliches Neugeschäft zu ermöglichen.

Zudem bestehen aus Sicht der ROWA Holding nicht unerhebliche weltwirtschaftliche Risiken aufgrund der problematischen und instabilen politischen Lage, insbesondere in Nahost. Weiter ist festzustellen, dass die Auswirkungen der Weltfinanzkrise noch nicht bewältigt sind. Es bestehen nicht unerhebliche Risiken aufgrund extremer Verschuldung einer Reihe von weltwirtschaftlich bedeutenden Staaten.

Die unmittelbaren Auswirkungen auf den Materialbezug der Tochterunternehmen wurden überprüft und werden als geringfügig eingestuft.

Wesentliche Risiken aus dem Bereich der Kundenforderungen bestehen für die ROWA Holding aufgrund der Dienstleistungen im Unternehmensverbund nicht.

Zusätzliche Ausfallrisiken im Bereich der Ausleihungen an verbundene Unternehmen bestehen derzeit nicht. Die aktuelle wirtschaftliche Situation der jeweiligen Tochtergesellschaften wird mittelfristig eine Rückzahlung ermöglichen können.

Chancen bestehen für die ROWA Holding indirekt über den Ausbau der geschäftlichen Aktivitäten der Tochtergesellschaften, da eine Ergebnissteigerung in der Zukunft im Wesentlichen nur durch die Erhöhung von Ausschüttungen möglich sein wird.

II. Prognosebericht

Die deutsche Wirtschaft bleibt 2017 und voraussichtlich auch 2018 auf moderatem Wachstumskurs. Bedingt durch einen stabilen Arbeitsmarkt und eine hohe Konsumgüternachfrage hält der Aufwärtstrend an. Das Bruttoinlandsprodukt wuchs 2016 real um ca. 1,8%. Es soll 2017 um 1,4 % steigen. Bei der Nachfrage bilden der Beschäftigungsaufbau, die Steigerungen der Lohn- und Transfereinkommen sowie die Kaufkraftgewinne infolge gesunkener Energiepreise wichtige Impulse. Die eher schleppende Nachfrage aus der Weltkonjunktur soll sich 2017 wieder beleben.

Die wirtschaftliche Entwicklung, in den für das Geschält der ROWA Gruppe bedeutenden Branchen, wird sich aus unserer Sicht im Jahr 2017 volatil gestalten. Ungeachtet der benannten Risiken konnte die ROWA Holding solide in das neue Geschäftsjahr 2017 starten. Die Gesamtlage der Unternehmensgruppe und deren individuelle Einschätzung durch die Geschäftspartner im Kunden-, Lieferanten- und Wettbewerbsbereich wird kontinuierlich abgefragt und führt in der Summe auch zum Jahresbeginn zu einem optimistischen Bild im Hinblick auf die Erwartungen an das neue Geschäftsjahr sowie die Erreichung der Unternehmensziele.

Die Geschäftsstrategie der ROWA Holding wird im kommenden Jahr stark von der Expansion in aufstrebenden Märkten und Regionen bestimmt. Die Tochtergesellschaften sehen gute Chancen, mit ihren Produkten weiter zu wachsen. So auch in Amerika, einem etablierten Markt, wurde und wird Potenzial gesehen, zu investieren.

Bei den Tochtergesellschaften erwarten wir im nächsten Geschäftsjahr insgesamt stabile bis leicht steigende Ergebnisse. Hinsichtlich des geplanten Wachstums der ROWA Gruppe erwartet die ROWA Holding für das Geschäftsjahr 2017 einen leicht steigenden Gesamtumsatz.

Aufgrund der erwarteten Erträge aus Beteiligungen wird mit einem leicht steigenden Ergebnis gerechnet.

 

Pinneberg, den 20. März 2017

ROWA GROUP Holding GmbH

Kai Müller, Geschäftsführer

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