Stammdaten

Register
Amtsgericht Coesfeld HRB 4860
Vorher
Malerbetrieb Ewering GmbH
Eingetragen
3.2.2004
Branche
BeteiligungsgesellschaftenGroßhandel mit AnstrichmittelnManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Betrieb eines Malergeschäftes. Die Gesellschaft kann alle Geschäfte betreiben, die dem Gesellschaftszweck unmittelbar oder mittelbar zu dienen geeignet sind. Sie kann Zweigniederlassungen errichten und sich an gleichartigen oder ähnlichen Unternehmen beteiligen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Dirk Ewering
seit 3.2.2004
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Ewering GmbH (vormals: Malerbetrieb Ewering GmbH)

Reken

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 201.563,00 145.663,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.902,00 4.804,00
II. Sachanlagen 198.661,00 140.859,00
B. Umlaufvermögen 961.639,29 1.041.015,72
I. Vorräte 470.705,83 211.737,88
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 1.245.775,68 680.226,75
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 477.641,36 517.781,70
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 985,00 30.385,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 13.292,10 311.496,14
C. Rechnungsabgrenzungsposten 31.680,00 42.375,53
Aktiva 1.194.882,29 1.229.054,25

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 715.816,47 715.270,51
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 690.816,47 690.270,51
davon Gewinnvortrag 690.270,51 712.410,21
B. Rückstellungen 78.400,00 102.177,69
C. Verbindlichkeiten 400.665,82 411.606,05
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 400.665,82 411.606,05
davon gegenüber Gesellschaftern 43.900,00 58.900,00
Summe Passiva 1.194.882,29 1.229.054,25

Anhang

Allgemeine sowie rechtliche Grundlagen der Aufstellung des Jahresabschlusses

Die Malerbetrieb Ewering GmbH, Reken, (Amtsgericht Coesfeld, HRB-Nr. 4860) ist als kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 und 4 HGB gemäß § 264 HGB verpflichtet, einen Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - aufzustellen. Die Gesellschaft erstellt keinen Lagebericht, da dies gesetzlich nicht vorgeschrieben ist.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 242 ff. HGB) aufgestellt und beachtet ggf. die besonderen Anforderungen des GmbH-Gesetzes sowie die Regelungen des Gesellschaftsvertrages der Gesellschaft.

Die Bilanz wurde gemäß den §§ 265 ff. HGB gegliedert. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 275 ff. HGB und wurde nach dem Gesamtkostenver­fahren aufgestellt.

Die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des Vorjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.

Die Vermögensgegenstände werden einzeln und vorsichtig bewertet. Insbesondere sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträ­ge des Geschäftsjahres werden unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt. Die auf den Vorjahresabschluss angewen­deten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten. Die Wertansätze sind daher mit denen des Vorjahres grundsätzlich vergleichbar.

Angewendete Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

Entgeltlich erworbene Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer, bilanziert. Nur bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

Als Abschreibungsmethode kommt die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden unter Ausschöpfung der steuerlichen Regelungen bilanziert.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. In die Herstellungskosten werden Material- und Fertigungseinzelkosten sowie ggf. Sondereinzelkosten der Fertigung und darüber hinaus nur angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie der Wertverzehr des Anlagevermögens, soweit er durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen.

Unberücksichtigt bleiben Kosten der allgemeinen Verwaltung sowie Aufwendungen für freiwillige Arbeitgeberleistungen, Vertriebskosten und Fremdkapitalzinsen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Steuerrückstellungen werden in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme unter Berücksichtigung geleisteter Vorauszahlungen gebildet.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Ver­bindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kauf­männischer Beurteilung notwendig ist, und entsprechen den zu erwartenden Ausgaben bzw. drohenden Verlusten. Auf Grund der zukunftsorientierten Verpflichtungsbewertung werden erwartete Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt. Rückstellungen mit ei­ner Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem von der Deutschen Bundes­bank nach der Rückstellungsabzinsungsverordnung (RückAbzinsV) bekannt gegebenen Ab­zinsungszinssatz diskontiert.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

Sofern der Jahresabschluss auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten enthält, die in Euro umgerechnet werden müssen, sind diese zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Bei Restlaufzeiten von mehr als einem Jahr wird ggf. das Niederstwertprinzip und das Gewinnrealisierungsverbot beachtet.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Als Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die historischen Werte angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Von den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen haben Beträge in Höhe von T€ 0 (Vorjahr: T€ 30) eine Laufzeit von mehr als einem Jahr.

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von T€ 2 (Vorjahr: T€ 2) enthalten.

  Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten sowie Personalkostenabgrenzungen und übrige Rückstellungen.

Verbindlichkeiten

Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten nach Restlaufzeiten ergibt sich aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel:


Gesamt
Restlaufzeit von


bis zu 1
1 bis 5
mehr als 5


Jahr
Jahre
Jahre

T€
T€
T€
T€
aus Lieferungen und Leistungen
171
171
0
0

97
97
0

Sonstige
229
229
0


315
315
0


400
400
0
0

412
412
0
0



(kursiveZahlen = Vorjahreszahlen)

  Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 37 Arbeitnehmer beschäftigt.

Haftungsverhältnisse

Am Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse. 

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen beträgt T€ 77.

Miet- und Leasingverträge

Die Gesellschaft hat für verschiedene Fahrzeuge sowie Jobbikes Leasingverträge abge­schlos­sen. Die hieraus am 31.12.2023 noch zu zahlende Raten betragen T€ 37.

Die Gesellschaft hat langfristig Immobilien angepachtet. Für die Immobilien ist jährlich ein Pachtzins von T€ 40 zu entrichten.

Insgesamt sind von den sonstigen finanziellen Verpflichtungen T€ 58 im Berichtsfol­ge­jahr fällig.

Geschäftsführung

Zur Geschäftsführung ist bestellt: Herr Dirk Ewering

 

Reken, den 21. Januar 2025

gez. Dirk Ewering, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.01.2025 festgestellt.

Nachrichten & Medien

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