Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 390578
Eingetragen
7.7.1980
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem AnteilsbesitzBau von Straßen
Gegenstand
Der Hoch-, Tief-, Ingenieur- und Straßenbau sowie der Betrieb von Kies-, Beton-, Fertigteil- und Bitumen-Asphalt-Mischwerken. Die Gesellschaft kann sich an bestehenden oder noch zu gründenden Gesellschaften oder Gewerbebetrieben, insbesondere auch an solchen, an denen die Gesellschafter selbst beteiligt sind, ihrerseits beteiligen; sie kann sich auch an fremden Gesellschaften beteiligen. Die Gesellschaft ist berechtigt Filialen und Zweigniederlassungen zu gründen.

Historie

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Management

NameRolle
Bernd Otto Kopf
seit 14.8.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
5.000.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

VOGEL-BAU GmbH

Lahr/Schw.

Jahresabschluss zum 30. Juni 2006

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2005/2006



I. Darstellung des Geschäftsverlaufs

1. Entwicklung der Branche

Das Spätjahr 2005 war geprägt von einem harten Konkurrenzkampf innerhalb der Baubranche, da die Ausschreibungstätigkeit auf demselben niedrigen Niveau wie in den Vorjahren lag.

Der Baumarkt hat weiterhin Arbeitsplätze verloren. Innerhalb der zehn Jahre anhaltenden Rezession wurde ein neuer Tiefstand erreicht.

Die Preiserhöhungen innerhalb der Baustoffindustrie, hauptsächlich in der Bitumen-, Stahl- und Zementbranche, konnte an die Auftraggeber nicht weitergegeben werden, was die preisliche Situation verschärfte, und was weiterhin zu einer Bereinigung unter den Mitbewerbern führte. Nach Angaben der Verbände und den Wirtschaftsdaten zur Folge ist aber 2005 die Talsohle innerhalb der Baubranche erreicht worden und für 2006 kann mit einem leichten Wachstum gerechnet werden.

Ende Januar 2006 erfolgte eine Durchsuchung der Geschäftsräume der Unternehmung durch das Bundeskriminalamt wegen des Vorwurfs der Bestechung im geschäftlichen Verkehr in Zusammenhang mit Bauaufträgen der Möbelfirma IKEA. Die Ermittlungen laufen seit August vergangenen Jahres bundesweit. Ergebnisse, die die Verdachtsmomente erhärten könnten, liegen bislang nicht vor.

Im Februar 2006 hat die VOGEL-BAU GmbH ein Beteiligungsunternehmen in Rumänien mit Sitz in Ploiesti gegründet. Die VOGEL-BAU GmbH hält 50% der Geschäftsanteile, Hauptziel des Unternehmens ist es in dem Bereich des Schlüsselfertigbauens aktiv zu werden. Die Firma S. C. Baupartner S.R.L. wird zukünftig weitere Tochtergesellschaften gründen und somit versuchen, wie die VOGEL-BAU-Gruppe, mehrere Segmente des Baumarkts in Rumänien abzudecken. Zum 30. Juni hatte sie einen Auftragsbestand von ca. EUR 26,5 Mio.

Die Unternehmensgruppe hatte im laufenden Geschäftsjahr eine steuerliche Betriebsprüfung über den Zeitraum von 1999 bis 2004. Für diese sechs Jahre ist mit einer Steuernachzahlung von ca. EUR 2,3 Mio. zu rechnen, die maßgeblich das Ergebnis von der VOGEL-BAU GmbH belasten. Die Steuerbescheide hierzu liegen noch nicht vor.

Die Gesellschaft ist mit ihrem Konsortium bei dem A-Modell-Abschnitt zwischen Augsburg und München unter den ersten zwei Bietern und wird jetzt an dem strukturierten Verhandlungsverfahren teilnehmen. An der A5 hat sich das Konsortium für den Streckenabschnitt zwischen Offenburg und Baden-Baden präqualifiziert und kann somit an der Ausschreibung teilnehmen.

2. Umsatz und Auftragsentwicklung

Die Branche hat wie in den Vorjahren weiterhin Umsatzeinbußen aufgrund der wirtschaftlichen Situation in Deutschland hinnehmen müssen. Der außerordentlich harte Winter setzte dem Baumarkt zusätzlich zu, was für die Gesellschaft einen überdurchschnittlich hohen Umsatzausfall von Januar bis Mitte April 2006 bedeutete, der zum Geschäftsjahresende, trotz normaler Auftragslage, nicht wieder aufgeholt werden konnte. Weiterhin führten die großen Argen wie z.B. die Landesmesse Stuttgart zu einer Verminderung der Gesamtleistung der Gesellschaft, da hier nur die Personal- und Gerätegestellung in den Umsatz eingehen.

3. Produktion

Innerhalb der Rohstoff- und Veredelungswerke gab es keine ungewöhnlichen, negativen Vorkommnisse. Der Winter und das Frühjahr waren geprägt von sehr niedrigen Umsätzen, da der Firmeninterne- und Fremdverkauf von Rohstoffen und veredelten Produkten aufgrund der witterungsbedingten Umstände rückläufig war.

4. Investitionen

Die Gesellschaft verfügt über einen guten und auf dem neuesten Stand der Technik befindlichen Maschinen- und Gerätepark. Aufgrund der betriebswirtschaftlichen Einzelauswertung jedes einzelnen Großgerätes kann die Reparaturanfälligkeit genau analysiert und somit frühzeitig Ersatzinvestitionen getätigt werden. Diese Ersatzinvestitionen werden kontinuierlich durchgeführt.

In der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres wurden mehrere Großgeräte und LKW's investiert, die teils Ersatz- und aber auch Neuinvestitionen darstellen und zu einer Kapazitätserhöhung führen.

Im Bereich der Werke wurde in einen großen Schwimmgreifer für das Werk Ottenheim investiert, der eine Produktionserhöhung zur Folge hat.

II. Darstellung der Lage

1. Vermögenslage

Die Eigenkapitalquote beträgt 27 % der Bilanzsumme und liegt aufgrund der steigenden Bilanzsumme leicht unter Vorjahresniveau.

2. Finanzlage

Der Netto-Cash-Flow beträgt TEUR 496 (i.V. TEUR 1.039). Die Finanzierung erfolgt über die VOGEL-BAU Holding GmbH & Co. KG und Eigenmittel.

Durch monatliche wirtschaftliche Betriebsauswertung wird frühzeitig eine negative Entwicklung bemerkt bei den einzelnen Projekten, wodurch eine Optimierung und Umstellung der Produktionsabläufe vorgenommen werden.

3. Ertragslage

Die Gesamtleistung beträgt TEUR 43.744 (i.V. TEUR 50.983). Der Rohertrag liegt bei 44 % der Gesamtleistung (i.V. 53 %).

Durch die Absicherung der Forderungen über eine Warenkreditversicherung kam es bei den versicherten Forderungen zu keinen nennenswerten Forderungsausfällen innerhalb des Geschäftjahres.

III. Voraussichtliche Entwicklung sowie wesentliche Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung

1. Voraussichtliche Entwicklung

So wie sich die Wirtschaftseckdaten zur Zeit entwickeln scheint die Baubranche die Talsohle der Rezession durchschritten zu haben, wobei die Verbände mit einem kleinen Wachstum auf dem westdeutschen Baumarkt rechnen. Es ist klar zu erkennen, dass die Industrie investiert um so die Investitionen nachzuholen, die in den letzen Jahren zurückgestellt waren. Es sind mehrere Projekte bekannt, die im Jahr 2007 zur Realisation kommen sollen. Da aufgrund des Wirtschaftswachstums die Bundeseinnahmen höher liegen, als prognostiziert, ist davon auszugehen, dass der Bund seine angestrebten Investitionen auch realisieren wird. Die Deutsche Bahn wird den Ausbau des 3. und 4. Gleises weiter vorantreiben, was regional als größtes Bauprojekt im Gesamtvolumen gesehen werden kann.

2. Wesentliche Chancen

Durch den regionalen Industriebau kann die Unternehmung für sich im Bereich der Werke Umsätze generieren, die in den letzten Jahren weg gebrochen waren. Durch die A-Modelle hat die Firma VOGEL-BAU GmbH die Chance, weiterhin auf dem überregionalen Markt ihre Position auszubauen und hierdurch größere Umsatzanteile zu generieren. Durch den Ausbau des 3. und 4. Gleises als größtes regionales Projekt zwischen Offenburg und Basel sieht die Unternehmung hier ein breites Betätigungsfeld, sowohl mit dem Trassenbau wie auch mit den Randarbeiten, die im Zuge eines solchen Projektes realisiert werden müssen.

3. Wesentliche Risiken

Risiken können sich ergeben, wenn das Wachstum, in dem sich Deutschland zur Zeit befindet, nicht anhalten würde und damit sowohl die öffentlichen wie auch die privaten Investitionen ausbleiben würden.

IV. Forschung und Entwicklung

Um sowohl in der Ausführung als auch im Vertrags- und Managementwesen auf die schwierigen Marktgegebenheiten angepasst zu sein, werden die Mitarbeiter kontinuierlich bei internen und externen Schulungen und Seminaren fortgebildet.

Das firmeneigene Labor ist in den Bereichen Beton, Asphalt und Erdbau für die Forschung zuständig. 2003 wurde zur Optimierung der firmeneigenen Werke das QS-System nach DIN ES ISO 9001:2000-12 sowie die WPK- werkseigene Produktionskontrolle - eingeführt und zertifiziert.

V. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres

Im August, nach Ende des Geschäftsjahres, erfolgte eine Hausdurchsuchung in den Geschäftsräumen der Gesellschaft in Lahr, der eine anonyme Anzeige zugrunde lag. Der im Durchsuchungsbeschluss genannte Verdacht bezog sich auf den Vorwurf der Bestechung im Zusammenhang mit einer öffentlichen Auftragsvergabe. Die Ermittlungen dauern derzeit noch an. Die Durchsuchung bzw. weitere Ermittlungen haben - soweit bekannt - keine Anhaltspunkte ergeben, um den Vorwurf aus der Anzeige bzw. einen sonstigen Vorwurf zu erhärten.

Herr Armin Kopf ist zum Ende des Geschäftsjahres als Geschäftsführer ausgeschieden.

 

Lahr/Schw., den 6. November 2006

Bernd Kopf, Geschäftsführer



Bilanz zum 30. Juni 2006



AKTIVA

  EUR EUR Vorjahr
TEUR
A. Anlagevermögen      
I. Immaterielle Vermögensgegenstände      
Kiesabbaurecht   277.941,48 298,5
II. Sachanlagen      
1. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte 2,00   0,0
2. Betriebs- und Geschäftsausstattung 445.279,79   157,7
    445.281,79 (157,7)
III. Finanzanlagen      
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 383.887,18   383,9
2. Beteiligungen 135.000,00   60,0
3. Rückdeckungsansprüche 694.231,84   668,3
    1.213.119,02 (1.112,2)
B. Umlaufvermögen      
I. Vorräte      
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 1.509.023,33   1.176,1
2. Unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 16.120.495,00   15.507,6
3. Fertige Erzeugnisse, fertige Leistungen 18.987.041,00   13.776,1
  36.616.559,33   30.459,8
4. Erhaltene Anzahlungen -32.827.685,36   -27.556,9
    3.788.873,97 (2.902,9)
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände      
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 4.186.799,12   5.147,7
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 14.971.325,03   12.542,9
3. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein
Beteiligungsverhältnis besteht
121.073,33   -,-
4. Sonstige Vermögensgegenstände 570.088,18   340,6
    19.849.285,66 (18.031,2)
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten   9.393.628,93 8.482,6
C. Rechnungsabgrenzungsposten   107.153,11 101,1
    35.075.283,96 31.086,2
       
PASSIVA      
  EUR EUR Vorjahr
TEUR
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital 5.000.000,00   5.000,0
II. Gewinnrücklagen      
Andere Rücklagen 2.000.000,00   2.000,0
III. Gewinnvortrag 2.203.824,33   1.380,9
IV. Jahresüberschuss 354.316,12   822,9
    9.558.140,45 (9.203,8)
B. Rückstellungen      
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 1.517.661,00   1.500,8
2. Steuerrückstellungen 3.199.805,17   554,1
3. Sonstige Rückstellungen 10.363.470,19   10.158,3
    15.080.936,36 (12.213,2)
C. Verbindlichkeiten      
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 148.203,47   0,5
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 4.411.760,81   4.052,2
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.560.158,69   1.321,2
4. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00   50,0
5. Sonstige Verbindlichkeiten 4.314.806,18   4.244,3
    10.434.929,15 (9.668,2)
D. Rechnungsabgrenzungsposten   1.278,00 1,0
    35.075.283,96 31.086,2

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB: EUR 15.929.247,28 (i.V. TEUR 12.470)

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit
vom 1. Juli 2005 bis 30. Juni 2006



  EUR EUR Vorjahr
TEUR
1. Umsatzerlöse   37.920.059,69 74.228,6
2. Veränderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen und Leistungen   5.823.835,00 -23.245,6
3. Gesamtleistung   43.743.894,69 50.983,0
4. Sonstige betriebliche Erträge   4.901.421,01 1.373,4
    48.645.315,70 52.356,4
5. Materialaufwand      
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 12.494.506,08   10.496,5
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 11.768.641,09   13.349,5
    24.263.147,17 (23.846,0)
6. Personalaufwand      
a) Löhne und Gehälter 11.149.856,45   11.157,1
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 3.751.720,34   5.148,8
- davon für Altersversorgung: EUR 164.564,15
(i.V. TEUR 1.416)
  14.901.576,79 (16.305,9)
7. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen   142.063,91 215,8
8. Sonstige betriebliche Aufwendungen   6.179.503,09 8.739,8
9. Erträge aus Gewinnabführungsverträgen 652.998,89   0,0
10. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 356.096,47   467,8
- davon aus verbundenen Unternehmen: EUR 162.190,17
(i.V. TEUR 69)
     
11. Aufwendungen aus Verlustübernahmen 0,00   1.587,9
12. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 284.607,67   259,7
- davon an verbundene Unternehmen: EUR 22.538,36
(i.V. TEUR 24)
  724.487,69 -(1.379,8)
13. Überschuss der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit   3.883.512,43 1.869,1
14. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag   3.224.614,49 953,6
15. Sonstige Steuern   304.581,82 92,6
16. Jahresüberschuss   354.316,12 822,9

Anhang für das Geschäftsjahr 2005/2006



I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden grundsätzlich mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder, soweit ihre Nutzung zeitlich begrenzt ist, mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen bzw. mit dem am Abschlussstichtag niedrigeren beizulegenden Wert, bewertet. Geringwertige Anlagegüter wurden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben.

Die Rückdeckungsansprüche wurden mit den Aktivwerten angesetzt.

Die Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens wurden grundsätzlich mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder, falls die Voraussetzungen gegeben, mit dem niedrigeren Wert, der sich aus dem Börsen- oder Marktpreis ergibt, oder mit dem am Abschlussstichtag beizulegenden Wert, angesetzt.

In die Herstellungskosten der unfertigen und fertigen, noch nicht abgenommenen Arbeiten, wurden Material- und Fertigungsgemeinkosten einbezogen. Verwaltungs-, Vertriebskosten und Fremdkapitalzinsen wurden nicht angesetzt.

Fertige und abgenommene, lediglich noch nicht abgerechnete Arbeiten wurden mit den späteren Abrechnungsbeträgen, hilfsweise den angeforderten Anzahlungen abzüglich 3 % Abschlag, unter Beachtung des Niederstwertprinzips, bewertet.

Gemäß § 268 Abs. 5 Satz 2 HGB wurde von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, die erhaltenen Anzahlungen auf in Ausführung befindliche Bauaufträge offen von den Vorräten abzusetzen. Der Ausweis erfolgt ohne Umsatzsteuer.

Die Forderungen wurden zum Nominalwert abzüglich erforderlicher Wertberichtigungen bilanziert.

Die Verbindlichkeiten werden grundsätzlich mit ihren Rückzahlungsbeträgen, die Rückstellungen in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme angesetzt.

Die Bewertung der Pensionsverpflichtungen erfolgte unter Zugrundelegung der Richttafeln 2005 G, der Rechnungszinsfuß beträgt 6 %.

Die Abbruch- und Entsorgungsrückstellungen wurden in Höhe der gesamten voraussichtlichen Kosten bei Ende des Kiesabbaus gebildet, bisher erfolgte die Rückstellung in Höhe eines ratierlichen Ansatzes. Die Bewertungsänderung erfolgte aufgrund neuer Ermittlung der Kosten in einem Gutachten und führte zu einer Erhöhung der Rückstellung von ca. TEUR 723.

Die Grundsätze des § 252 Abs. 1 und Abs. 2 HGB wurden eingehalten.

II. Erläuterungen zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem Anlagespiegel zum 30. Juni 2006:

  Anschaffungs- und Herstellungskosten
  Stand am
01.07.2005
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Stand am
30.06.2006
EUR
a) Immaterielle Vermögensgegenstände        
Kiesabbaurecht 350.000,00 0,00 0,00 350.000,00
b) Sachanlagen        
Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte 468.108,50 0,00 0,00 468.108,50
Betriebs- und Geschäftsausstattung 5.253.547,27 409.033,22 352.969,39 5.309.611,10
  5.721.655,77 409.033,22 352.969,39 5.777.719,60
c) Finanzanlagen        
Anteile an verbundenen Unternehmen 383.887,18 0,00 0,00 383.887,18
Beteiligungen 60.000,00 75.000,00 0,00 135.000,00
Rückdeckungsansprüche 668.345,47 25.886,37 0,00 694.231,84
  1.112.232,65 100.886,37 0,00 1.213.119,02
  7.183.888,42 509.919,59 352.969,39 7.340.838,62
  Abschreibungen
  Stand am
01.07.2005
EUR
in 2005/2006
EUR
Abgänge
EUR
Stand am
30.06.2006
EUR
a) Immaterielle Vermögensgegenstände        
Kiesabbaurecht 51.470,26 20.588,26 0,00 72.058,52
b) Sachanlagen        
Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte 468.106,50 0,00 0,00 468.106,50
Betriebs- und Geschäftsausstattung 5.095.820,05 121.475,65 352.964,39 4.864.331,31
  5.563.926,55 121.475,65 352.964,39 5.332.437,81
c) Finanzanlagen        
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
Rückdeckungsansprüche 0,00 0,00 0,00 0,00
  0,00 0,00 0,00 0,00
  5.615.396,81 142.063,91 352.964,39 5.404.496,33
  Buchwerte
  Stand am
30.06.2006
EUR
Stand am
30.06.2005
EUR
a) Immaterielle Vermögensgegenstände    
Kiesabbaurecht 277.941,48 298.529,74
b) Sachanlagen    
Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte 2,00 2,00
Betriebs- und Geschäftsausstattung 445.279,79 157.727,22
  445.281,79 157.729,22
c) Finanzanlagen    
Anteile an verbundenen Unternehmen 383.887,18 383.887,18
Beteiligungen 135.000,00 60.000,00
Rückdeckungsansprüche 694.231,84 668.345,47
  1.213.119,02 1.112.232,65
  1.936.342,29 1.568.491,61

Hinsichtlich der Geringwertigen Anlagegüter (EUR 85.998,82) wird ein Abgang im Zugangsjahr unterstellt.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Restlaufzeiten der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände ergeben sich aus dem Forderungsspiegel zum 30. Juni 2006 (Vorjahreswerte in Klammern):

  Summe
TEUR
Restlaufzeit
< 1 Jahr TEUR
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 4.187
(5.148)
4.187
(5.148)
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 14.971
(12.543)
14.971
(12.543)
Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein
Beteiligungsverhältnis besteht
121
(o)
121
(o)
Sonstige Vermögensgegenstände   571
(340)
571
(340)
Gesamt   19.850
(18.031)
19.850
(18.031)

Bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen handelt es sich in Höhe von TEUR 8.463 gleichzeitig um Forderungen gegen Gesellschafter.

Außerdem sind Forderungen gegen verbundene Unternehmen mit TEUR 179 zugleich auch Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht.

3. Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen gliedern sich wie folgt auf:

  TEUR
Gewährleistungen 4.546
Personalkosten 1.520
Rekultivierung, Abbruch- und Entsorgungskosten 2.688
Bürgschaften 221
Drohende Verluste aus schwebenden Geschäften 311
Prozess-, Beratungs-, Gutachten- und Abrechnungskosten 265
Unterlassene Instandhaltungen 350
Pachten 350
Andere 112
  10.363

4. Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten und deren Besicherung ergeben sich aus dem Verbindlichkeitenspiegel zum 30. Juni 2006 (Vorjahreswerte in Klammern):

  Summe
TEUR
Restlaufzeit gesicherte Beträge
TEUR
Art der Sicherung
< 1 Jahr
TEUR
> 5 Jahre
TEUR
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 148
(1)
148
(1)
0
(0)
0
(0)
-
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 4.412
(4.052)
4.412
(4.052)
0
(0)
4.412
(4.052)
branchenübliche Eigentumsvorbehalte
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.560
(1.321)
1.560
(1.321)
0
(0)
0
(0)
-
Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0
(50)
0
(50)
0
(0)
0
(0)
-
Sonstige Verbindlichkeiten 4.315
(4.244)
1.239
(2.181)
0
(0)
310
(271)
Verpfändung Festgelder
Gesamt 10.435
(9.668)
7.359
(7.605)
0
(0)
4.722
(4.323)
 

Bei den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen handelt es sich in Höhe von TEUR 835 gleichzeitig um Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von TEUR 235 (i.V. TEUR 926) sowie Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von TEUR 3.328 (i.V. TEUR 2.500) enthalten.

5. Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB

1. Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln: TEUR 11 (i.V. TEUR 0)
2. Verbindlichkeiten aus Bürgschaften Dritter: TEUR 10.337 (i.V. TEUR 7.809)
davon durch Verpfändung von Festgeldern gesichert: TEUR 660 (i.V. TEUR 0)
3. Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen: TEUR 5.118 (i.V. TEUR 4.338)
davon zu Gunsten verbundener Unternehmen: TEUR 5.118 (i.V. TEUR 4.338)
davon durch Rückgriffsforderungen gesichert: TEUR 5.118 (i.V. TEUR 4.338)
4. Haftung aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten: TEUR 463 (i.V. TEUR 323)
davon zu Gunsten verbundener Unternehmen: TEUR 463 (i.V. TEUR 323)
davon durch Rückgriffsforderungen gesichert: TEUR 463 (i.V. TEUR 323)

Daneben bestehen branchenüblich gesamtschuldnerische Haftungen aus Beteiligungen an Arbeitsgemeinschaften, denen wiederum anteilige Rückgriffsforderungen gegenüberstehen.

6. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Derzeit sind TEUR 2.413 aus Pacht- und Betriebsüberlassungsverträgen sowie TEUR 120 für die EDV-Verwaltung an verbundene Unternehmen, die jährlich kündbar sind, TEUR 220 aus Ausbeuteverträgen mit unterschiedlichen Laufzeiten und TEUR 82 aus Büromietverträgen zu entrichten.

Daneben bestehen Ergebnisabführungsverträge mit verbundenen Unternehmen. Im Geschäftsjahr 2005/2006 wurden Gewinne in Höhe von TEUR 653 abgeführt.

Die Berichtsfirma war bis 30. Juni 2004 Komplementärin - ohne Einlage - der Kieswerk Kenzingen VOGEL-BAU GmbH & Co. KG, Kenzingen. Mit einer Inanspruchnahme aus der persönlichen Haftung aufgrund der Nachhaftungsverpflichtung ist derzeit nicht zu rechnen.

Daneben bestehen weitere Beteiligungen an Grundstücksgesellschaften und Bauarbeitsgemeinschaften, bei denen derzeit ebenfalls mit einer Inanspruchnahme aus der persönlichen Haftung nicht zu rechnen ist.

7. Subsidiärverpflichtungen aus der Unterstützungskasse

Über die Betriebsunterstützungskasse der Firma VOGEL-BAU GmbH bestehen Versorgungsverpflichtungen für die eine mittelbare Haftung besteht. Unter Berücksichtigung des vorhandenen Kassenvermögens und der geplanten Zuführung besteht ein Fehlbetrag von TEUR 850.

III. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

1. Aufgliederung der Umsatzerlöse

  TEUR
Straßenbau/Sanierung/übrige 22.285
Werke 10.986
Argen 4.781
  38.052
- Kundenskonti 132
  37.920

2. Periodenfremde Aufwendungen und Erträge

Als periodenfremde Erträge sind Erträge aus Anpassungen an Feststellungen der steuerlichen Betriebsprüfung in Höhe von TEUR 68 sowie aus der Auflösung von Wertberichtigungen auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 2.246 in den sonstigen betrieblichen Erträgen enthalten.

Als periodenfremde Aufwendungen sind Aufwendungen im Zusammenhang mit Bewertungsänderungen der Rückstellung für Abbruch in Höhe von TEUR 723 sowie Steuernachzahlungen für Vorjahre in Höhe von TEUR 1.784 in den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag sowie TEUR 218 in den Sonstigen Steuern enthalten, welche teilweise noch umstritten sind.

IV. Sonstige Angaben

1. Leitungsorgane

Geschäftsführer sind die Herren Armin Kopf, Bau-Ingenieur, Lahr, (bis 30. Juni 2006) und Bernd Kopf, Diplom-Ingenieur (FH), Lahr.

2. Anteilsbesitz mit mindestens 20 %

Die Aufstellung über den Anteilsbesitz wurde beim Handelsregister des Amtsgerichts Freiburg i.Br. unter der Nummer HRB 390578 hinterlegt.

3. Mitarbeiterzahl

Durchschnittlich wurden beschäftigt:

Angestellte 69
davon Auszubildende: 4  
Arbeiter 236
davon Auszubildende: 12  
  305

4. Mutterunternehmen

Die Berichtsfirma ist als Mutterunternehmen gemäß §§ 290 ff. HGB verpflichtet einen Teilkonzernabschluss aufzustellen.

Da die Berichtsfirma jedoch zugleich Tochterunternehmen ist, wird von der Befreiungsvorschrift des § 291 Abs. 1 und 2 HGB Gebrauch gemacht.

Oberstes Mutterunternehmen ist die VOGEL-BAU Verwaltungs-GmbH, Lahr, die zum 30. Juni 2006 einen Konzernabschluss erstellt. Zuständig für die Hinterlegung ist das Handelsregister beim Amtsgericht Freiburg i.Br.

5. Ergebnisverwendung

Der Gesellschafterversammlung wird vorgeschlagen, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Lahr/Schw., den 25. September 2006

Bernd Kopf, Geschäftsführer



Aufstellung über den Anteilsbesitz zum 30. Juni 2006

Angaben über den Anteilsbesitz mit mindestens 20 % nach § 285 Satz 1 Nr. 11 HGB:

  Eigenkapital
TEUR
Anteil
%
Ergebnis des letzten
Geschäftsjahres
TEUR
a) Unmittelbare Beteiligungen      
VOGEL-BAU Schüttgut-Recycling GmbH, Lahr 60 98,0 0 1)
VBE GmbH, Lahr 270 100,0 0 1)
VB Beteiligungsgesellschaft mbH, Lahr 166 100,0 53
Vogel Projekt-Bau GmbH 17 100,0 -1
Südprojekt A-Modell Verwaltung GmbH, Rastatt 29 33,3 -1 2)
Südprojekt A-Modell GmbH & Co. KG, Rastatt 150 33,3 0 2)
S.C. Baupartner S.R.L., Ploiesti, Rumänien 150 50,0 0 3)
b) mittelbare Beteiligungen über VOGEL-BAU Schüttgut-Recycling GmbH      
Schüttgut-Recycling Verwaltungs GmbH,      
Kappelrodeck-Waldulm 40 33,3 1 2)
Schüttgut Recycling GmbH & Co. KG, Kappelrodeck-Waldulm -817 33,3 50 2)

c) mittelbare Beteiligungen über VB Beteiligungsgesellschaft mbH, Lahr

Die VB Beteiligungsgesellschaft mbH ist zu 25 % an der Gesellschaft bürgerlichen Rechts Asphaltmischwerk Karlsruhe beteiligt.

Auf die Angabe von Eigenkapital und Jahresergebnis des Beteiligungsunternehmens wird unter Verweis auf die Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 Satz 2 HGB verzichtet.

d) Sonstige

Daneben bestehen weitere Beteiligungen an Grundstücksgesellschaften und Bauarbeitsgemeinschaften.

1) Ergebnisabführungsvertrag mit VOGEL-BAU GmbH
2) Stand 31.12.2005
3) Neugründung 2006

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der VOGEL-BAU GmbH, Lahr/Schw., für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2005 bis 30. Juni 2006 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung des gesetzlichen Vertreters der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des gesetzlichen Vertreters sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat bis auf den Sachverhalt, dass der Anhang die gemäß § 285 Nr. 9 a) HGB erforderlichen Angaben der Bezüge der Organmitglieder nicht enthält, zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Lahr/Schw., den 20. November 2006

BTG
Badische Treuhand Gesellschaft mbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Hund, Wirtschaftsprüfer

Henninger, Wirtschaftsprüferin



Beschluss über die Feststellung des Jahresabschlusses der VOGEL-BAU GmbH



Die Gesellschafterversammlung der VOGEL-BAU GmbH hat am 12. Dezember 2006 den Jahresabschluss zum 30. Juni 2006 festgestellt.

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