Amtliches Reisebüro DER GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Michael Schulte seit 10.6.2009 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
DtW Wirtschaftstreuhand GmbHPlettenbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BILANZ
ANHANG für das Geschäftsjahr 01.01.-31.12.2010Allgemeine Angaben Grundlagen der Rechnungslegung Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige
Abschreibungen vermindert. Die Sachanlagen sind zu
Anschaffungs- bzw. Herstellkosten, vermindert um
planmäßige Abschreibungen entsprechend der
Nutzungsdauer angesetzt. Als Abschreibungsmethode kam die
lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.
Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des
Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Bei
der Darstellung im Anlagenspiegel wird Vollabschreibungen
im Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr
unterstellt. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit
Anschaffungskosten über 150,00€ und bis
1.000,00€ aus dem Jahr 2009 wurden in einen
Sammelposten eingestellt und linear über 5 Jahre
abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden zu
Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum
niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet. Die Forderungen
und sonstigen Vermögensgegenstände wurden
grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Die
Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.
Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach
vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbare
Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des
Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt. Die Verbindlichkeiten
sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.
Dipl. Betriebswirt Michael Schulte Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 12.10.2011 |
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