Stammdaten

Register
Amtsgericht Darmstadt HRB 85303
Eingetragen
5.3.2003
Branche
Entwicklung und Programmierung von AnwendungssoftwareGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareEinzelhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
Entwicklung und die Pflege von Software sowie der Verkauf und der Handel von Software und Hardware.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Michael Hommel
seit 26.9.2006
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Hommel-Software GmbH

Darmstadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 27.657,18 34.720,67
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 26.500,00 33.500,00
II. Sachanlagen 1.157,18 1.220,67
B. Umlaufvermögen 292.513,79 254.653,08
I. Vorräte 918,01 918,01
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 291.595,78 253.734,77
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 0,00 0,30
Bilanzsumme, Summe Aktiva 320.170,97 289.373,75

Passiva

   
  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 190.798,66 136.835,76
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 45.000,00 45.000,00
III. Gewinnvortrag 66.835,76 45.631,33
IV. Jahresüberschuss 53.962,90 21.204,43
B. Rückstellungen 18.603,51 19.672,11
C. Verbindlichkeiten 110.768,80 132.865,88
Bilanzsumme, Summe Passiva 320.170,97 289.373,75

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluß der Hommel-Software GmbH wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Angabe und Begründung der gegenüber dem Vorjahr abweichenden Form der

Darstellung des Jahresabschlusses

Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr geändert. Für den Darstellungswechsel sind folgende Gründe anzuführen:

- Neueinführung von Konten

Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren Vorjahreszahlen

Der Jahresabschluß enthält einzelne Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind.

Zur Erläuterung wird ausgeführt: Keine Vergleichszahlen, da Neueinführung.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Jahresabschluß der Hommel-Software GmbH wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlaßte Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

- Ausleihungen zum Nennwert

- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Abschreibungen des Geschäftsjahres nach allein steuerrechtlichen Vorschriften

In den Abschreibungen sind ausschließlich Abschreibungen nach den steuerlichen Vorschriften gemäß § 7 Abs. 1 EStG. enthalten.

Bruttoanlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Übernahme der Restbuchwerte statt historische Anschaffungskosten

Als ursprüngliche Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die Buchwerte aus der Schlußbilanz 2011 übernommen und fortgeführt worden.

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Sonstige Vermögensgegenstände

Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

Sonderposten mit Rücklageanteil

Die folgende Darstellung zeigt die Entwicklung des Sonderpostens mit Rücklageanteil im Jahr 2012

Vortrag 0,00 Euro
Auflösung 0,00 Euro
Einstellung 0,00 Euro
Stand 31.12. 0,00 Euro

Auflösung von Sonderposten mit Rücklageanteil

Die Erträge aus der Auflösung von Sonderposten mit Rücklageanteil betragen Euro 0,00.

Einstellung von Sonderposten mit Rücklageanteil

Die Aufwendungen aus der Einstellung in Sonderposten mit Rücklageanteil betragen Euro 0,00.

Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken:

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB Betrag
aus der Begebung und Übertragung von Wechseln 0,00
davon durch Pfandrechte oder sonstige Sicherheiten gesichert 0,00
davon gegenüber verbundenen Unternehmen 0,00
aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften 0,00
aus Gewährleistungsverträgen 0,00
aus Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten 0,00
Summ 0,00

Verlustvortrag

Der Jahresabschluß wurde ohne Verlustausgleich aufgestellt. In den Gewinnvortrag wurde ein Jahresüberschuss von Euro 53.962,90 einbezogen.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss beträgt Euro 53.962,90.

Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrages ergibt sich ein Betrag von Euro 120.798,66, der zu verwenden ist.

Auf neue Rechnung werden Euro 120.798,66 vorgetragen.

Beschluß über die Verwendung des Ergebnisses

Auf der Gesellschafterversammlung vom 20.01.2014 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Erster Geschäftsführer: Michael Hommel

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag
Ausleihungen 0,00 Euro
Forderungen 0,00 Euro
Verbindlichkeiten 0,00 Euro

Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge, die den Geschäftsführern zuzurechnen sind.

Über diese Beträge wurde bereits vorne berichtet.

Abschlussvermerk:

Der Anhang der Hommel-Software GmbH wurde von mir anhand der erteilten Auskünfte und der von mir erstellten Bilanz gefertigt.

Meine Haftung gegenüber der Gesellschaft als auch jedem Dritten liegen die als Anlage beigefügten Allgemeinen Auftragsbedingungen für Steuerberater zugrunde.

Der Anhang steht im Einklang mit dem Lagebericht und dem Jahresabschluß.

Der Gesellschafter Hommel ist mit seinen Verbindlichkeiten im Rang gegenüber anderen Gläubigern zurück getreten.

 

25821 Reußenköge, den 21.01.2014

Rainer Schaumburg, Steuerberater

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 21.01.2014 festgestellt.

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