Walter
Laarmann GmbH
Nordkirchen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
43.878,00 |
44.921,50 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
7.549,50 |
8.884,50 |
| II.
Sachanlagen |
36.328,50 |
36.037,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
289.733,21 |
230.622,45 |
| I.
Vorräte |
41.458,88 |
47.965,82 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
246.192,33 |
170.061,65 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
2.082,00 |
12.594,98 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
8.520,67 |
3.993,34 |
| Aktiva |
342.131,88 |
279.537,29 |
Passiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Eigenkapital |
140.007,30 |
111.267,62 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
51.200,00 |
51.200,00 |
| II.
Kapitalrücklage |
30.000,00 |
30.000,00 |
| III.
Bilanzgewinn |
58.807,30 |
30.067,62 |
| B.
Rückstellungen |
6.050,00 |
5.450,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
190.726,73 |
160.471,82 |
| D.
Rechnungsabgrenzungsposten |
5.347,85 |
2.347,85 |
| Summe
Passiva |
342.131,88 |
279.537,29 |
Anhang
I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen
Die Walter Laarmann GmbH GmbH hat ihren Sitz in
Nordkirchen. Sie ist im Handelsregister des
Amtsgerichts Coesfeld unter HRB 15578 eingetragen.
II. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss der Walter Laarmann GmbH für
das Geschäftsjahr 2023 ist nach den
Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB)
aufgestellt. Ergänzend waren die Vorschriften des
GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind teilweise im Anhang aufgeführt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Von den ihr eingeräumten Erleichterungen bei der
Aufstellung der Bilanz gemäß § 266 Abs. 1
HGB und bei der Aufstellung des Anhangs gemäß
§ 288 HGB macht die Gesellschaft
teilweise Gebrauch. Auf die Aufstellung
eines Lageberichtes wurde in Anwendung des Wahlrechtes nach
§ 264 Abs. 1 Satz 4 HGB verzichtet.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten
trägt allen erkennbaren Risiken nach den
Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer
Beurteilung Rechnung.
Gegenüber dem Vorjahr sind keine Änderungen
bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
vorgenommen worden.
Erworbene immaterielle Anlagewerte werden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der
Abnutzung unterliegen, um planmäßige
Abschreibungen vermindert.
Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder
Firmenwert wurde mit den Anschaffungskosten aktiviert.
Die planmäßige Abschreibung über die
voraussichtliche Nutzungsdauer von 15 Jahren wird durch den
übernommenen Organisationsaufbau, den Kundenstamm und
die Mitarbeiterstruktur gerechtfertigt.
Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit
abnutzbar, um planmäßige
Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen werden nach
den amtlichen AfA-Tabellen vorgenommen. Die
Abschreibungen auf Zugänge des
Anlagevermögens erfolgen grundsätzlich
zeitanteilig. Bei immateriellen
Vermögensgegenständen erfolgt die Abschreibung
linear. Die beweglichen Anlagegüter werden linear
und degressiv abgeschrieben.
Abnutzbare bewegliche Gegenstände des
Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 800,00
werden im Jahre des Zugangs voll
abgeschrieben.
Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu
Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bzw. dem
niedrigeren beizulegenden Wert. Die
Bewertung entspricht den Grundsätzen der §§
255 und 253 Abs. 4 HGB.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden mit den Nennwerten
bilanziert. Erkennbare Ausfallrisiken werden
einzelwertberichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird
durch eine Pauschalwertberichtigung zu
Forderungen ausreichend Rechnung getragen.
Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe
des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach
vernünftiger kaufmännischer
Beurteilung notwendig ist, um allen erkennbaren Risiken und
ungewissen Verbindlichkeiten Rechnung zu
tragen.
Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
IV. Erläuterungen zur Bilanz
Gewinnvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung
Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Verwendung
des Jahresergebnisses aufgestellt. In den
Bilanzgewinn wurde ein Gewinnvortrag von EUR 30.067,62
einbezogen.
Verbindlichkeiten
Vom Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten
sind innerhalb eines Jahres EUR 190.726,73
(Vorjahr: EUR 160.471,82) fällig.
Für die Verbindlichkeiten im Gesamtbetrag von
EUR 31.833,31 (Vorjahr: EUR 35.474,55) bestehen
folgende eigene Sicherheiten:
- Bürgschaften
- Abtretung der Lebensversicherung
Ausleihungen sowie Forderungen und Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern
Es bestehen Forderungen gegen Gesellschafter in
Höhe von EUR 5.712,47 (Vorjahr: EUR 1.297,71).
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus
Miet-/Leasingverträgen in Höhe von
EUR 29.490,22 p.a. (Vorjahr: EUR 9.249,41 p.a.).
V. Sonstige Pflichtangaben
Durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer
Die durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten
Arbeitnehmer betrug 9.
Nordkirchen, den
25.03.2025
gez.
Volker Arens
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 27.03.2025
festgestellt.
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