Stammdaten

Register
Amtsgericht Ansbach HRB 5039
Eingetragen
28.9.2010
Branche
Herstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen GerätenHerstellung von Fahrrädern sowie von BehindertenfahrzeugenHerstellung von Sportgeräten
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung, die Herstellung und der Vertrieb von Software sowie technischen Geräten aller Art, insbesondere Geräte und Systemen im Bereich der Rehabilitationstechnik.

Historie

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Management

NameRolle
Alexander Mehler
seit 28.9.2010
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Alexander Mehler
91781 Weißenburg, Kreuzweg 15
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Sybility GmbH

Weißenburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 17.09.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 0,00
I. Sachanlagen 0,00
B. Umlaufvermögen 90.197,60
I. Vorräte 20.019,20
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 53.932,46
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 16.245,94
Bilanzsumme, Summe Aktiva 90.197,60

Passiva

31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 46.649,99
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00
II. Gewinnvortrag 34.149,99
B. Rückstellungen 8.750,42
C. Verbindlichkeiten 34.797,19
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 34.797,19
Bilanzsumme, Summe Passiva 90.197,60

Anhang

 
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach en einschlägigen Vorschriften des HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr unverändert.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

 
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierung- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Es wurde zu Fortführungswerten (going concern) bewertet.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibung vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410 wurden im Jahr des Zugangs sofort abgeschrieben.

Der steuerliche Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG wurde in die Handelsbilanz übernommen da der vorliegende Sammelposten für das Unternehmen von untergeordneter Bedeutung ist.

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Zur Berücksichtigung des allgemenen Kreditrisikos werden Pauschalwertberichtigungen gebildet. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.

Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden Steuern.

Die Sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.


Angaben zur Bilanz

Forderungen

Forderungen gegen verbundene Unternehmen betragen Euro 0,00. In diesen Forderungen sich solche aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von Euro 0,00 enthalten. Sie werden nicht verzinst. Die Rückzahlung ist variabel.

Forderungen (bzw. langfristige Ausleihungen) gegen Gesellschafter betragen Euro 0,00. Sie werden nicht verzinst. Die Rückzahlung ist variabel.

Alle Forderungen haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.


Rückstellungen

Die Steuerrückstellungen wurden für die noch zu leistenden Steuernachzahlungen des laufenden Jahres gebildet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für folgende Risiken gebildet:

Aufbewahrung von Unterlagen EURO 1.476,00 (Vorjahr: EURO 0,00)
Gewährleistungen EURO 1.200,00 (Vorjahr: EURO 0,00)
Aufstellung Jahresabschluss EURO 1.400,00 (Vorjahr: EURO 0,00) 
 

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betragen EURO 0,00. Sie werden nicht verzinst. Die Rückzahlung ist variabel.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen EURO 10.160,10 (Vorjahr EURO 0,00) und resultieren aus dem Gesellschafterverrechnungskonto und einem ausgereichten Gesellschafterdarlehen. Die Verbindlichkeiten werden soweit sie langfristig gewährt werden mit 4% verzinst. Die Rückzahlung ist variabel (Mitzugehörigkeitsvermerk). 

Zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit wurden die Angaben im Zusammenhang mit den Verbindlichkeiten in einem Verbindlichkeitenspiegel zusammengefasst dargestellt:

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:

 

Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit < 1 Jahr EURO  34.797,19 (Vj. EURO       0,00)
Verbindlichkeiten Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre EURO 0,00 (Vj. EURO       0,00)
Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit > 5 Jahre EURO 0,00 (Vj. EURO       0,00)
 
Der Gesamtbetrag der durch Eigentumsvorbehalte, Bürgschaften und Pfandrechte gesicherten Verbindlichkeiten beträgt: 20.203 EURO.
 

Haftungsverhältnisse

Es bestehen laut Geschäftsführer keine Verbindlichkeiten aus

  - der Begebung und Übertragung von Wechseln
  - Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften
  - Gewährleistungsverträgen  

und auch keine Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten.

 
Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr 2010 erfolgte die Geschäftsführung der Sybility GmbH durch den Geschäftsführer, Herrn Alexander Mehler, Elektromeister.

Zum Abschlussstichtag beliefen sich die an den oben genannten Geschäftsführer ausgereichten Darlehen auf Euro 0,00. Die Kredite sind mit 0,00 % zu verzinsen und haben eine durchschnittliche Laufzeit von 0 Jahren. Im laufenden Geschäftsjahr wurden hiervon insgesamt Euro 0,00 zurückgezahlt.

Der Gewinnvortrag aus dem Vorjahr beträgt  Euro 0,00.

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 0,00.

Der Abschluss wurde am 10. Juni 2011 von der Gesellschafterversammlung festgestellt.
 
Gezeichnet: Weißenburg, den 10. Juni 2011
 
 Alexander Mehler
 Geschäftsführer  

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 10.06.2011 festgestellt.

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