Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 400253
Vorher
Glasbau Trotter GmbH
Eingetragen
15.8.1988
Branche
Herstellung von Türen und Fenstern aus KunststoffenHerstellung von Ausbauelementen aus MetallHerstellung von Türen und Fenstern aus Holz
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Herstellung, Montage und Vertrieb von Fensterläden, Fenster, Türen und Verglasungen sowie Aluminiumbauteilen aller Art und Zubehör.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Marco Trotter
seit 28.8.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Marco Trotter
77966 Kappel-Grafenhausen, Indurtriestraße 20
50.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Trotter GmbH

Kappel-Grafenhausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

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Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 316.108,00 353.481,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.451,00 2.766,00
II. Sachanlagen 314.507,00 350.565,00
III. Finanzanlagen 150,00 150,00
B. Umlaufvermögen 1.630.724,04 1.613.153,50
I. Vorräte 736.107,09 1.085.626,13
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 301.569,27 280.537,36
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 593.047,68 246.990,01
Summe Aktiva 1.946.832,04 1.966.634,50
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Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 997.684,26 980.807,35
I. Gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Kapitalrücklage 50.000,00 50.000,00
III. Gewinn-/Verlustvortrag 0,00 784.383,37
IV. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 96.423,98
V. Bilanzgewinn 897.684,26 0,00
B. Rückstellungen 245.270,00 239.426,00
C. Verbindlichkeiten 703.877,78 746.401,15
Summe Passiva 1.946.832,04 1.966.634,50

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die Trotter GmbH hat ihren Sitz in Kappel-Grafenhausen, Industriestraße 22 und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Freiburg im Breisgau (Reg.Nr. HRB 400253).

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen:

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EstG auf 5 Jahre abgeschrieben.

Ausleihungen wurden mit dem steuerrechtlich zulässigen niedrigeren Barwert angesetzt.

Die Wertpapiere des Anlagevermögens wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt.

3. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

4. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

5. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

6. Pensionsrückstellungen
7. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

I. Allgemeines
II. Aktivposten
III. Eigenkapital
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Rechtsgrundlage Vortrag Einstellung Auflösung Endstand
EUR EUR EUR EUR
IV. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach kaufmännischer Vorsicht bewertet und beinhalten Prozesskostenrückstellungen, Personalkosten sowie Gewährleistungen und ausstehende Rechnungen.

V. Verbindlichkeiten
VI. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es Am Abschlussstichtag bestanden die branchenüblichen Haftungsverhältnisse aus Gewährleistungen.

C. Ergänzende Angaben

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

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Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Trotter Marco Geschäftsführer alein
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Straße / Hausnummer Postleitzahl / Wohnort
II. Arbeitnehmer

Die Gesamtzahl der Arbeitnehmer im Geschäftsjahr beträgt 35.

D. Sonstige Verpflichtungen

Zum Zeitpunkt der Offenlegung lag noch kein Beschluss der Gesellschafter über

die Verwendung des Betriebsergebnisses vor.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2023

(Datum) (Ort)

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 21.3.2025.

Nachrichten & Medien

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