Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 2772
Eingetragen
20.8.1991
Branche
Herstellung von elektrischem InstallationsmaterialHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebHerstellung von elektrischen Haushaltsgeräten
Gegenstand
Herstellung von Automatisierungsanlagen, Softwareentwicklung und Prozessautomatisierung in den Bereichen Industrie und Maschinenbau; Anlagenbau von Stark- und Schwachstromanlagen, Installation von Datennetzen, Sicherheitsanlagen u.ä.; Wartung und Service für alle Systeme und Anlagen; Handel, Verkauf und Service von Elektrogeräten für Haushalt und gewerbliche Zwecke. Die Gesellschaft kann sich an anderen Unternehmen aller Art beteiligen, sie ganz oder teilweise pachten und/oder alle Geschäfte eingehen, die geeignet sind die Gesellschaft im Bereich des Unternehmensgegenstandes zu fördern.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Babett van Nooy
seit 11.6.2013
Prokura
Frank Scholz
seit 15.4.2005
Geschäftsführer
Mayk Uhlmann
seit 15.4.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
32.00%
F**** S*****
22.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Frequenz Elektro GmbHEigenbeteiligung
22.00%

Gesellschafter

4 Gesellschafter

GmbH-Struktur

3 von 4 angezeigt

Radeberg
83.200 €
34.00%
Germany
57.200 €
22.00%
F**** S*****
57.200 €
22.00%

Beteiligungen

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Frequenz Elektro GmbH

Radeberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

FREQUENZ ELEKTRO GMBH, RADEBERG

1. Grundlagen des Geschäftes

Frequenz Elektro GmbH (weiter im Text Frequenz genannt) bietet Kunden deutschlandweit komplette Anlagen und Systeme für die Energietechnik, Automatisierungstechnik, Sicherheitstechnik, IT und Kommunikationstechnik an. Es wird angestrebt, bei den Projekten eine hohe Fertigungstiefe zu erreichen. Dabei kann das Unternehmen auf ein umfangreiches Erfahrungspotenzial und hochmotivierte Mitarbeiter zurückgreifen. Insbesondere stehen die Industrie, medizinische Einrichtungen und der Forschungsbereich im Fokus. Dort bedient Frequenz eine Vielzahl an Branchen. Aufgrund dieser breiten branchenunabhängigen Aufstellung ist es uns möglich, die Konjunkturzyklen und weitere wirtschaftlichen Schwankungen in den jeweiligen Branchen zu kompensieren.

Dieses Lösungs- und Servicegeschäft der Projekt- und Servicebereiche steht im Wettbewerb mit multinationalen Konzernen, nationalen großen Unternehmen und lokalen kleinen Unternehmen. Dabei verzeichnen alle Geschäftsbereiche spezialisierte Wettbewerber. Es ist ein entscheidender Pluspunkt für das Unternehmen, alle Bereiche in diesem Marktsegment abzubilden.

Des Weiteren betreibt die Frequenz einen EURONICS XXL Fachmarkt, welcher im Einzugsgebiet Radeberg Marktführer für Produkte der Consumer Electronics ist. Die Verknüpfung von einer attraktiven Verkaufsfläche mit umfassender Beratung, einem großen Servicebereich und einem Online-Angebot ist ein wesentlicher Wettbewerbsvorteil.

Die Ausrichtung auf sieben Geschäftsfelder ist langfristig unsere Strategie!

Elektroanlagen und Wartung für die Industrie, Energieerzeugung und -verteilung sowie Anlagen und Systeme für die erneuerbaren Energien und öffentliche Einrichtungen;

Automatisierungsanlagen für die Industrieanlagen und den Maschinenbau;

Gebäudeautomatisierung;

Sicherheitsanlagen mit dem Schwerpunkt auf Brandmeldeanlagen. Einbruchmeldeanlagen und Videoanlagen;

Prozessautomation & Softwareentwicklung für Industrieanlagen und den Maschinenbau;

Einzelhandel und Service für hochwertige Consumer Electronics unter der Marke EURONICS.

IT-Beratung und Systemintegration

Dabei erfolgt in den Geschäftsfeldern eine immer stärkere Ausrichtung auf innovative Anlagen, Produkte und Projekte mit einem hohen ingenieurtechnischen oder beratungsintensiven Anteil am Gesamtprozess. In den einzelnen Geschäftsfeldern sind wir sowohl regional als auch überregional tätig.

Ein wesentlicher Wettbewerbsvorteil ist hierbei die Ergänzung und Verzahnung mit dem Tochterunternehmen esmatic Gesellschaft für Automatisierungs- und Schaltanlagen mbH. Esmatic agiert als Schaltanlagenbauer für Schaltschränke der Automatisierungstechnik und für Niederspannungsanlagen.

Die Gesellschaft besitzt ein 100%iges Tochterunternehmen, die esmatic Gesellschaft für Automatisierungs- und Schaltanlagen mbH mit Sitz in Radeberg.

In allen Bereichen werden in branchenüblichem Umfang Entwicklungen zur technischen Weiterentwicklung bestehender Produkte und Systeme durchgeführt. Dabei handelt es sich in der Regel um projektspezifische Anpassungs- und Entwicklungsschritte.

Die für die Gesellschaft bedeutsamsten finanziellen Leistungsindikatoren zur Steuerung des Unternehmens sind die Gesamtleistung, sowie das Jahresergebnis vor Steuern.

2. Wirtschaftsbericht

Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs und des Geschäftsergebnisses 2023

a. Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft

Die wirtschaftliche Lage in Deutschland hat sich im abgelaufenen Geschäftsjahr in einer Phase globaler Krisen sehr verhalten entwickelt. In einer Zeit globaler Krisen und globaler Machtverschiebungen befinden sich Europa und Deutschland in einer Phase der Neuorientierung, aber auch in einer Phase des langsamen Machtverlustes dieser Region. Während Europa und insbesondere Deutschland auf eine Überregulierung der Gesellschaft und insbesondere der Wirtschaft setzen, gewinnen andere Regionen und Wirtschaftsstandorte in der globalen Weltwirtschaft zunehmend an Einfluss und Attraktivität.

Insgesamt sehen deutsche Unternehmen angesichts politischer, wirtschaftlicher und geopolitischer Hindernisse nur geringe Wachstumschancen. Verschärft wird diese schwierige Situation durch den gleichzeitigen Fachkräftemangel in weiten Teilen der Wirtschaft.

Die Liefer- und Kostensituation für Materialien und Dienstleistungen hat sich im Wesentlichen verbessert. Es ist jedoch darauf hinzuweisen, dass keine wesentliche Verbesserung der Kostensituation eingetreten ist. Im Wesentlichen wurden die inflationsbedingt hohen Preise beibehalten oder teilweise moderat erhöht.

Energiekosten, steigende Zinsen, geopolitische Spannungen sowie ein angespannter Arbeitsmarkt waren im gesamten Berichtszeitraum bestimmende Faktoren. Ungeachtet der eingetrübten gesamtwirtschaftlichen Geschäftsaussichten entwickelte sich der Fachkräftemangel zu einem Dauerthema, insbesondere auch für unsere Branchen. In den technischen und handwerklichen Berufen hat sich der Fachkräftemangel der letzten Jahre zu keinem Zeitpunkt abgeschwächt. Hier ist praktisch keine Entspannung zu verzeichnen. Die inflationsbedingten Lohn- und Gehaltsrunden bewegen sich auf einem hohen Niveau. Eine wiederholte Anpassung der Angebotspreise war und wird auch in Zukunft unumgänglich sein.

Gleichzeitig verschlechterte sich der Index für das gesamte Baugewerbe. Verschiedene Faktoren haben diese Entwicklung bestimmt. An erster Stelle ist der Einbruch im Wohnungsbau zu nennen.

b. Geschäftsverlauf

Das Geschäftsjahr 2023 war durch eine überdurchschnittliche Auslastung gekennzeichnet. Aufgrund von Bauzeitverschiebungen konnten viele Projekte erst im abgelaufenen Geschäftsjahr abgeschlossen werden. In diesem Zusammenhang konnten Umsatzerlöse in Höhe von EUR 24,5 Mio. (Vj. EUR 20,8 Mio.) erzielt werden. Die Gesamtleistung ging infolge der abgeschlossenen Projekte auf EUR 20,2 Mio. zurück (Vj. EUR 22,2 Mio.). Ein Auftragseinbruch war über das gesamte Jahr hinweg nicht zu verzeichnen.

Die Umsätze und Auftragsrealisierungen in den Projektbereichen haben sich insgesamt gut entwickelt, allerdings mit Einschränkungen durch nicht kalkulierbare Terminpläne, Beschaffungsprobleme und Kostensteigerungen. Die Entwicklung der Personalkosten stellt dabei einen wesentlichen Kostenblock dar. Die Durchsetzung von Preiserhöhungen bei laufenden Projekten gestaltete sich zunehmend schwieriger.

Im CE-Bereich von Frequenz verzeichneten wir ebenfalls auf der Beschaffungsseite eine Kostensteigerung in allen Segmenten. Die Weitergabe dieser Preiserhöhungen, insbesondere mit Blick auf den Onlinehandel, gestaltete sich als zunehmend schwierig. Vor diesem Hintergrund ist die stabile Umsatzentwicklung im Fachmarkt hervorzuheben.

c. Ertragslage

Frequenz hat das abgelaufene Geschäftsjahr erneut mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen. Vor dem Hintergrund verschiedenster Krisen beurteilen wir die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens als sehr gut. Die hohe Auslastung in allen Bereichen hat zu diesem positiven Ergebnis beigetragen.

Im Geschäftsjahr 2023 wurde ein Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 1.336 (Vj. TEUR 916) erwirtschaftet.

Die Gesamtleistung verringerte sich um TEUR 1.982 auf TEUR 20.189 (Vj. TEUR 22.171). Eine Vielzahl von Projekten konnte im Berichtszeitraum fertig gestellt werden, so dass der Bestand an unfertigen Leistungen wesentlich gesenkt werden konnte. Demzufolge stieg die Umsatzrentabilität bezogen auf die Gesamtleistung im Vergleich zum Vorjahr auf 6,6 % (Vj. 4,1 %).

Die Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren konnte gegenüber dem Vorjahr verringert werden (TEUR 7.282; Vj. TEUR 8.322), was im Wesentlichen auf die niedrigere Gesamtleistung zurückzuführen ist.

Die Aufwendungen für bezogene Leistungen verringerten sich von TEUR 3.445 auf TEUR 1.574. Infolge von Personalengpässen und Krankheitsfällen musste in den Vorjahren vermehrt auf Fremddienstleister zurückgegriffen werden. Die Personalintensität bezogen auf die Gesamtleistung hat sich demzufolge von 32,2 % im Vorjahr auf 37,1 % erhöht.

Innerhalb der Steuern aus Einkommen und Ertrag sind Erstattungen für Vorjahre in Höhe von TEUR 126 (Vj. Nachzahlungen in Höhe von TEUR 78) ausgewiesen.

Demzufolge konnte die Gesellschaft einen Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 1.336 (Vj. TEUR 916) erzielen. Die Eigenkapitalrentabilität des Unternehmens beträgt 8,5 % (Vj. 6,3.%).

d. Vermögenslage

Die Bilanzsumme beträgt zum 31. Dezember 2023 TEUR 20.104 (Vj. TEUR 19.335).

Das Anlagevermögen beträgt zum Bilanzstichtag TEUR 9.838, was einem Anteil von 48,9 % der Bilanzsumme entspricht. Gegenüber dem Vorjahr hat sich das Anlagevermögen nur geringfügig verändert. Investitionen in Höhe von TEUR 546 standen planmäßigen Abschreibungen von TEUR 624 gegenüber. In diesem Zusammenhang erfolgten im Berichtszeitraum die Implementierung eines unternehmensweiten ECM-Systems als weiteren Meilenstein zur Digitalisierung. Weitere Investitionen erfolgten in den Ausbau der Ladeninfrastruktur und in einen Stromspeicher. Damit haben wir unsere Strategie zur Optimierung der Energieerzeugung, -speicherung und -verteilung weiter umgesetzt. Dieser wichtige Meilenstein dient nun als Grundlage für die konsequente Umstellung von Teilen des Fuhrparks auf Elektromobilität. Die jährlichen Investitionen der Frequenz in alle nötigen Ersatzanschaffungen verliefen auch in 2023 planmäßig. Auf Grund der Investitionen der letzten Jahre waren keine außergewöhnlichen Ausgaben erforderlich.

Das Umlaufvermögen beträgt zum Bilanzstichtag TEUR 10.239 (Vj. TEUR 9.387), was einem Anteil von 50,8 % des Gesamtvermögens entspricht. Gegenüber dem Vorjahr sind die Vorräte infolge der abgeschlossenen Projekte gesunken (TEUR 2.741; Vj. TEUR 3.979). Im gleichen Zusammenhang steht die Erhöhung der liquiden Mittel von TEUR 3.520 auf TEUR 5.568.

Das Eigenkapital ist aufgrund des laufenden Jahresergebnisses auf TEUR 15.640 (Vj. TEUR 14.555) gestiegen. Die Eigenkapitalquote beträgt 77,8 % (Vj. 75,3 %).

Die Verbindlichkeiten haben sich stichtagsbedingt und im Zusammenhang mit den schlussgerechneten Projekten verringert (TEUR 2.240; Vj. TEUR 2.965).

e. Finanzlage

Die Liquiditätslage des Unternehmens entwickelte sich während des gesamten Geschäftsjahres planmäßig und erreichte zu keinem Zeitpunkt den kritischen Bereich. Die getätigten Investitionen wurden ohne Aufnahme von Verbindlichkeiten getätigt. Durch die Schlussrechnung der Projekte konnte die Liquidität weiter stabilisiert werden.

Der von den Banken bereitgestellte Kontokorrentrahmen wurde zu keinem Zeitpunkt in Anspruch genommen. Zum 31. Dezember 2023 verfügt die Gesellschaft über nicht in Anspruch genommene Kreditlinien in Höhe von TEUR 2.700.

Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten innerhalb der Zahlungsziele unter Ausnutzung von Skonti zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen belaufen sich zum Bilanzstichtag auf 5,3 % der Bilanzsumme. Die Gesellschaft finanziert sich aus dem laufenden Cashflow.

f. Personalentwicklung

In 2023 wurden durchschnittlich 158 Mitarbeiter bei Frequenz Elektro GmbH beschäftigt (Vj. 164).

Unterhalb der Geschäftsleitung beschäftigten wir 9 Bereichsleiter und 6 Teamleiter. Ca. 15% der Mitarbeiter besitzen eine abgeschlossene Hochschul-, Fachschul-, Techniker- oder Meisterausbildung. Die ständige Weiterbildung unserer Fachkräfte hat einen hohen Stellenwert im Unternehmen.

Die Entlohnung orientiert sich an den Tarifvorstellungen des Fachverbandes, aber in der Hauptsache an der ständig weiterentwickelten leistungsorientierten Entlohnung.

Frequenz bildet im Unternehmen in 7 Ausbildungsberufen aus. Darüber hinaus bietet Frequenz gemeinsam mit der Hochschule Zittau/Görlitz ein kooperatives Ingenieurstudium an. Mit insgesamt 22 Auszubildenden und 6 dualen Studenten liegen wir über vergleichbaren Unternehmen unserer Branche. In diesem verstärkten Engagement für die Ausbildung junger Menschen sehen wir die Sicherung unserer mittelfristigen Unternehmensziele bei gleichzeitiger Innovation in allen Unternehmensbereichen.

3. Prognose-, Chancen und Risikobericht

3.1 Prognosebericht

Trotz der Auswirkungen der Krisen und der pessimistischen wirtschaftlichen Ausgangslage konnten wir in der abgelaufenen Berichtsperiode eine Umsatzsteigerung verzeichnen. Die Auftragseingänge Ende 2023 und im 1. Quartal 2024 lagen jedoch unter den Vorjahreswerten. Insgesamt verzeichneten wir einen Rückgang der Angebotsintensität. Insbesondere die öffentlichen Auftraggeber verzeichneten einen starken Rückgang der Anfragen.

Diese Tendenz spiegelt sich in einer geringeren Auslastung in den ersten beiden Quartalen des Jahres 2024 wider. Aufgrund des erhöhten Auftragseingangs in den letzten Wochen gehen wir jedoch von einer Vollauslastung bis zum Ende des laufenden Geschäftsjahres aus. Im Wesentlichen wurde in den letzten 4 Monaten der hohe Auftragsbestand abgearbeitet. Dadurch können wir nun mit kürzeren Durchlaufzeiten auf die Wünsche unserer Kunden eingehen. Die Angebotsintensität steigt dabei saisonal bedingt im zweiten Quartal des Jahres 2024 an.

Weitere geopolitische Krisen werden sich auf unsere Geschäftsgrundlagen auswirken. Wir rechnen teilweise mit Margenverfall und zunehmender Unsicherheit in fast allen Märkten. In vielen Wirtschaftszweigen wird es zu starken Umbrüchen kommen, die wiederum ein Ausfallrisiko darstellen können.

Insgesamt gehen wir davon aus, dass sich die Nachfrage im Energiesektor hin zum Hauptenergieträger Strom weiterhin positiv auf die gesamte Elektro- und Automationsbranche auswirken wird. Wir gehen auch davon aus, dass sich der derzeit schwache Markt aufgrund politischer Entscheidungen und einer zurückhaltenden Investitionsbereitschaft erholen wird.

Der CE-Markt wird auch 2024/25 von der hohen Inflation und der Kaufzurückhaltung geprägt sein. Neue Absatzmöglichkeiten im Onlinehandel können nur in geringem Umfang erschlossen werden. Durch verstärkte Serviceaktivitäten können wir unsere stabile Marktposition halten.

Insgesamt beurteilen wir die Entwicklung des Unternehmens als unverändert gut. Dabei gehen wir von einer Steigerung der Nachfrage auf Grund der nötigen Investitionen im Zuge der Energiewende aus. Des Weiteren prognostizieren wir auch eine Zunahme von Investitionen in Sicherheitsanlagen. Auch im Segment der fortschreitenden Digitalisierung werden wir zukünftig weiter Umsatz generieren. Die Entwicklung des Unternehmens hängt jedoch auch vom gesamtwirtschaftlichen Umfeld ab. Dieses ist jedoch durch mangelnde politische Führung und weiter zunehmende Bürokratie geprägt. Daher gehen wir zumindest für 2023 von einer Gesamtleistung und einem Jahresergebnis vor Steuern auf Vorjahresniveau aus.

Die Liquiditätslage der Frequenz ist gesichert. Es sind keine Engpässe zu erwarten. Langfristig finanziert sich die Gesellschaft bei vier Geschäftsbanken. Es bestehen langfristige Geschäftsbeziehungen.

Wir werden auch zukünftig in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen unter Nutzung von Skonto gezahlt.

3.2 Risikomanagementsystem

Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Absicherung gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Im Rahmen des Finanzmanagements verfolgt die Gesellschaft eine konservative Risikopolitik.

Die im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumente umfassen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten.

Währungsrisiken bestehen nicht.

Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden angemessene Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt die Gesellschaft über ein effizientes Mahnwesen.

3.3 Chancen- und Risikobericht

Unser Geschäft basiert auf digitalen Technologien. Die weltweite Zunahme von Bedrohungen der Informationssicherheit und Computerkriminalität führt zu Risiken für die Sicherheit unserer Prozesse, Produkte, Systeme und Netzwerke. Wir ergreifen zahlreiche Maßnahmen, um die Risiken zu minimieren. Dennoch bleiben IT-Systeme potenziell angreifbar.

In allen Unternehmensbereichen sind wir auf eine zuverlässige und effiziente Lieferkette für Komponenten, Bauteile und Materialien angewiesen. Engpässe und Verzögerungen können unsere Geschäftstätigkeit erheblich beeinträchtigen. Unerwartete Preissteigerungen für Komponenten und Materialien aufgrund von Marktengpässen können sich negativ auf unsere Leistungen und Ergebnisse auswirken. Vor dem Hintergrund der aktuellen geopolitischen Krise sehen wir die Lieferfähigkeit generell weiterhin gefährdet und gehen auch zukünftig von Engpässen aus. In diesem Zusammenhang erwarten wir weiterhin hohe Preise für Rohstoffe und Materialien. Eine Weitergabe an unsere Kunden, insbesondere bei bestehenden Verträgen, wird nicht in jedem Fall möglich sein.

Wir gehen nach wie vor von einem Fachkräftemangel aus. Diese Entwicklung wird sich aus unserer Sicht auch in Zukunft nicht ändern. Insofern rechnen wir weiterhin mit einem überdurchschnittlichen Anstieg der Arbeitskosten.

Hinzu kommen immer höhere regulatorische Anforderungen, eine ausbleibende Markterholung und eine weiter sinkende Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland.

In dieser Gemengelage kann es zu einem weiteren Rückgang der Investitionsbereitschaft kommen.

Aufgrund der Sanktionen gegen Russland und der anhaltenden Klimadiskussion werden Investitionen zur Minimierung und Umgestaltung des Energieverbrauchs weiterhin einen hohen Stellenwert einnehmen. In diesem Umfeld wird es nicht ausbleiben, dass Gebäude und Anlagen immer intelligenter und komplexer werden. Genau in diesen Themenfeldern bewegt sich die Frequenz und ist hier gut aufgestellt.

Ein weiterer Aspekt sind die steigenden baurechtlichen Anforderungen an Gebäude und die zunehmende Bedrohung durch kriminelle Aktivitäten. Hier kann Frequenz die entsprechende Technik für Brandmeldeanlagen, Einbruchmeldeanlagen, Videoanlagen und Zutrittskontrollsysteme anbieten. Unsere Zertifizierung beim Verband der Sachverständigen unterstreicht, dass wir auch hier für viele Anwendungen entscheidende Lösungen anbieten können.

Derzeit sind in unserem Einflussbereich keine Risiken erkennbar, die einzeln oder in ihrer Gesamtheit den Fortbestand unseres Unternehmens gefährden könnten. Die weitere Unternehmensentwicklung wird laufend überwacht und im Rahmen einer aktuellen Beurteilung und Abwägung von Chancen und Risiken gegebenenfalls angepasst.

Wir werden weiterhin an unseren strategischen Weichenstellungen festhalten und zur Absicherung der weiteren Geschäftslage partielle Anpassungen vornehmen. Dabei haben wir auch in den Aufbau neuer strategischer Geschäftsfelder investiert.

 

Radeberg, den 17. Juni 2024

gez. Mayk Uhlmann, Geschäftsführer

gez. Frank Scholz, Geschäftsführer

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023

FREQUENZ ELEKTRO GMBH, RADEBERG

AKTIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 9.838.373,89 9.924.523,39
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 102.283,33 117.194,92
1. Geschäfts- oder Firmenwert 30.409,00 43.633,00
2. Übrige immaterielle Vermögensgegenstände 71.874,33 73.561,92
II. Sachanlagen 9.592.339,01 9.663.576,92
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten 8.059.017,94 8.322.261,94
2. Technische Anlagen und Maschinen 607.142,07 252.267,71
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 926.179,00 1.089.047,27
III. Finanzanlagen 143.751,55 143.751,55
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 129.802,55 129.802,55
2. Übrige Finanzanlagen 13.949,00 13.949,00
B. UMLAUFVERMÖGEN 10.239.180,87 9.386.628,88
I. Vorräte 2.741.357,94 3.979.419,35
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.929.415,73 1.886.888,69
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 5.568.407,20 3.520.320,84
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 26.688,07 23.620,74
20.104.242,83 19.334.773,01

PASSIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. EIGENKAPITAL 15.640.857,38 14.554.936,79
I. Gezeichnetes Kapital 260.000,00 260.000,00
II. Gewinnrücklagen 7.000.000,00 7.000.000,00
III. Gewinnvortrag 7.044.936,79 6.379.419,46
IV. Jahresüberschuss 1.335.920,59 915.517,33
B. SONDERPOSTEN FÜR INVESTITIONSZUSCHÜSSE ZUM ANLAGEVERMÖGEN 1.033.221,36 1.002.503,30
C. RÜCKSTELLUNGEN 1.189.925,22 812.347,00
D. VERBINDLICHKEITEN 2.240.238,87 2.964.985,92
1. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 78.631,78 638.922,68
2. Übrige Verbindlichkeiten 2.161.607,09 2.326.063,24
- davon aus Steuern: EUR 591.634,99 (Vorjahr: EUR 532.730,08)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: EUR 38.814,43 (Vorjahr: EUR 41.044,70)
20.104.242,83 19.334.773,01

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

2023
EUR
2022
EUR
1. Rohergebnis 11.523.197,75 10.671.979,47
2. Personalaufwand: -7.483.518,43 -7.138.320,97
a) Löhne und Gehälter -6.079.393,61 -5.859.975,09
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -1.404.124,82 -1.278.345,88
- davon für Altersversorgung: EUR 126.228,58 (Vorjahr: EUR 104.312,80)
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -624.272,66 -624.574,15
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen -1.672.319,09 -1.482.246,78
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 2.182,84 0,00
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -97,00 -6.132,56
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -390.221,78 -499.874,26
8. Ergebnis nach Steuern 1.354.951,63 920.830,75
9. Sonstige Steuern -18.781,96 -5.057,77
10. Aufgrund von Teilgewinnabführungsverträgen abgeführte Gewinne -249,08 -255,65
11. Jahresüberschuss 1.335.920,59 915.517,33

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

FREQUENZ ELEKTRO GMBH, RADEBERG

1. Allgemeine Angaben

Die Frequenz Elektro GmbH, Radeberg, ist im Handelsregister Abteilung B des Amtsgerichts Dresden unter der Firmen-Nummer HRB 2772 eingetragen.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 wurde nach den handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften unter Beachtung der Vorschriften des GmbHG aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB.

Die Gliederung der Bilanz erfolgt nach den Vorschriften der §§ 266 Abs. 2 und Abs. 3 HGB. Die Gliederung der Bilanz wurde gemäß § 265 Abs. 5 S. 2 HGB um den "Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen" erweitert.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

2.1 Immaterielle Vermögensgegenstände

Die Bewertung der immateriellen Vermögensgegenstände erfolgt mit Anschaffungskosten nach Abzug linearer Abschreibungen.

Die aktivierten Geschäfts-/Firmenwerte werden über eine Nutzungsdauer von 5 bzw. 15 Jahren abgeschrieben. Diese Nutzungsdauer entspricht der Einschätzung über den Zeitraum, in dem insbesondere der Kundenstamm der erworbenen Gesellschaften ohne weitere Bindungsmaßnahmen genutzt werden kann. Anzeichen für die Notwendigkeit außerplanmäßiger Abschreibungen bestehen nicht.

Die sonstigen immateriellen Vermögensgegenstände werden über Nutzungsdauern zwischen 3 und 5 Jahren abgeschrieben.

2.2 Sachanlagen

Grund und Boden

Der Grund und Boden wird in Höhe der Anschaffungskosten angesetzt.

Gebäude und bauliche Anlagen

Die Gebäude werden in Höhe der Anschaffungskosten nach Abzug von linearen Abschreibungen angesetzt.

Als wirtschaftliche Nutzungsdauer werden 25 bzw. 33 Jahre berücksichtigt.

Technische Anlagen und Maschinen sowie andere Anlagen und Betriebs- und Geschäftsausstattung

Die Vermögensgegenstände sind mit Anschaffungskosten abzüglich linearer Abschreibungen unter Zugrundelegung der wirtschaftlichen Nutzungsdauer zwischen 1 und 13 Jahre bewertet.

Im Berichtszeitraum angeschaffte Anlagegüter mit einem Anschaffungswert von bis zu EUR 250,00 werden im Jahr des Zugangs sofort abgeschrieben.

Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten im Einzelfall EUR 250,00 aber nicht EUR 1.000,00 übersteigen, wird gemäß § 6 Abs. 2 a EStG ein Sammelposten gebildet, der im Jahr der Bildung und in den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst wird.

2.3 Finanzanlagen

Die Anteile an verbundenen Unternehmen sowie die Genossenschaftsanteile werden mit den Anschaffungskosten angesetzt. Außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert waren im Berichtszeitraum nicht erforderlich.

2.4 Vorräte

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt zu Anschaffungskosten auf der Grundlage gleitender Durchschnittspreise bzw. mit den niedrigeren beizulegenden Werten. Soweit es sich um Vermögensgegenstände von gleichbleibender Menge und Wert sowie nachrangiger Bedeutung handelt, werden diese gem. § 240 Abs. 3 HGB zum Festwert angesetzt.

Die unfertigen Erzeugnisse und Leistungen werden mit Herstellungskosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Die Herstellungskosten beinhalten Material- und Fertigungseinzelkosten, sowie angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie des fertigungsbedingten Werteverzehrs des Anlagevermögens.

Vom Aktivierungswahlrecht des § 255 Abs. 2 Satz 3 HGB für Verwaltungskosten sowie Aufwendungen für soziale Einrichtungen des Betriebes, freiwillige soziale Leistungen und für betriebliche Altersversorgung hat die Gesellschaft zum Bilanzstichtag (wie im Vorjahr) teilweise Gebrauch gemacht. Soweit künftige Projekterträge die anfallenden Kosten nicht decken, wurden Wertkorrekturen im Rahmen der verlustfreien Bewertung vorgenommen. Bei mehrjährigen Projekten werden Gewinne erst im Zeitpunkt des Projektabschlusses realisiert, wodurch die unfertigen Leistungen stille Reserven im Form von nicht realisierten Gewinnen enthalten.

Die Bewertung der Fertigerzeugnisse und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten. Für Nutzungs-, Gängigkeits- und Reichweitenrisiken werden angemessene Wertabschläge vorgenommen.

2.5 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden zweifelhafte Forderungen in Höhe des voraussichtlichen Zahlungseingangs angesetzt. Zur Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos wird eine pauschale Wertberichtigung in Höhe von 1 % der nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungen gebildet.

2.6 Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nominalbetrag bilanziert.

2.7 Rechnungsabgrenzungsposten

Als Rechnungsabgrenzungsposten sind auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die Bewertung erfolgt zum Nennwert.

2.8 Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen

Die Gesellschaft hat für Investitionen in das Anlagevermögen Investitionszuschüsse erhalten und einen Sonderposten gebildet. Dieser wird entsprechend dem Abschreibungsverlauf der geförderten Vermögensgegenstände aufgelöst.

2.9 Rückstellungen

Die Rückstellungen werden für erkennbare Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten gebildet und in der Höhe bemessen, wie sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig sind. Sie werden mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt.

2.10 Verbindlichkeiten

Der Ansatz der Verbindlichkeiten erfolgt mit dem Erfüllungsbetrag.

3. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

3.1 Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im beigefügten Anlagenspiegel dargestellt.

3.2 Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände

Innerhalb der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen bestehen Ansprüche in Höhe von TEUR 249 (Vj. TEUR 159) mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr. Im Übrigen haben die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände eine Restlaufzeit von kleiner als einem Jahr.

3.3 Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von kleiner einem Jahr.

Zum 31. Dezember 2023 verfügte die Gesellschaft über nicht in Anspruch genommene Kreditlinien in Höhe von TEUR 2.700.

Bei den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen handelt es sich ausschließlich um Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.

3.4 Sonstige betriebliche Erträge und Steuern

In den sonstigen betrieblichen Erträgen werden Erträge aus der Auflösung des Sonderpostens von TEUR 58 (Vj. TEUR 53) ausgewiesen.

Innerhalb der Steuern aus Einkommen und Ertrag sind Erstattungen für Vorjahre in Höhe von TEUR 126 (Vj. Nachzahlungen in Höhe von TEUR 78) ausgewiesen.

4. Sonstige Angaben

4.1 Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Haftungsverhältnisse bestehen zum Stichtag nicht. Avale wurden in Höhe von TEUR 273 in Anspruch genommen.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen zum Bilanzstichtag in Höhe von TEUR 6.

Zudem besteht eine Bürgschaft zu Gunsten der Tochtergesellschaft in Höhe von maximal TEUR 400. Mit einer Inanspruchnahme wird auf Grund der positiven Ertragsprognose der Tochtergesellschaft nicht gerechnet.

Im Rahmen der Förderung der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" hat die Gesellschaft in den Jahren 2017 - 2019 sowie 2022 und 2023 zweckgebundene Fördermittel ("Investitionszuschüsse") in Höhe von insgesamt TEUR 3.596 von der Sächsischen AufbauBank - Förderbank - Anstalt des öffentlichen Rechts, Dresden, vereinnahmt. Insbesondere bei nicht zweckgebundener Verwendung der Mittel kann der Zuwendungsbescheid zurückgenommen oder widerrufen werden. Da diese Mittel zweckentsprechend für förderfähige Anlagegüter verwendet wurden, besteht kein Risiko hinsichtlich des Eintritts von Rückzahlungsbedingungen.

4.2 Mitarbeiter

Die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten im Geschäftsjahr betrug:

2023 2022
Gewerbliche Arbeitnehmer 72 67
Angestellte 64 70
Auszubildende 22 27
Gesamt 158 164

4.3 Geschäftsführung

Als Geschäftsführer waren im Berichtszeitraum bestellt:

Eintrag im Handelsregister
Herr Mayk Uhlmann - staatlich geprüfter Techniker (Elektrotechnik) 5. November 2001
Herr Frank Scholz - Handelsfachwirt 25. März 2002

Die Gesellschaft nimmt die Befreiungsvorschrift hinsichtlich der Angabe der Bezüge der Geschäftsführer nach § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch.

4.4 Beteiligungen

Die Gesellschaft besitzt Genossenschaftsanteile an der EURONICS Deutschland eG, Ditzingen, und an der Wohnungsbaugenossenschaft Radeberg und Umgebung eG, Radeberg sowie 30 % der Anteile an der Elektro Wolf Liebenau GmbH, Altenberg. Der letzte verfügbare Jahresabschluss der Elektro Wolf Liebenau GmbH, Altenberg, zum 31. Dezember 2022 weist ein Eigenkapital von TEUR 28,9 sowie einen Jahresüberschuss von TEUR 0,1 aus.

Die Gesellschaft besitzt des Weiteren 100,0 % der Anteile der esmatic Gesellschaft für Automatisierungs- und Schaltanlagen mbH, Radeberg. Das Eigenkapital zum 31. Dezember 2023 betrug TEUR 3.816. Im Geschäftsjahr 2023 wurde ein Jahresüberschuss von TEUR 214 erzielt.

 

Radeberg, den 17. Juni 2024

Mayk Uhlmann, Geschäftsführer

Frank Scholz, Geschäftsführer

ANSCHAFFUNGS- UND HERSTELLUNGSKOSTEN
1. Jan. 2023
EUR
Zugänge
EUR
Umbuchungen
EUR
Abgänge
EUR
31. Dez. 2023
EUR
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
1. Geschäfts- oder Firmenwert 118.350,00 0,00 0,00 0,00 118.350,00
2. Übrige immaterielle Vermögensgegenstände 452.529,80 36.105,31 0,00 0,00 488.635,11
570.879,80 36.105,31 0,00 0,00 606.985,11
II. SACHANLAGEN
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten 11.767.531,58 0,00 0,00 0,00 11.767.531,58
2. Technische Anlagen und Maschinen 584.785,76 382.452,36 0,00 7.865,85 959.372,27
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.198.296,31 126.993,84 0,00 67.211,82 3.258.078,33
15.550.613,65 509.446,20 0,00 75.077,67 15.984.982,18
III. FINANZANLAGEN
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 129.802,55 0,00 0,00 0,00 129.802,55
2. Übrige Finanzanlagen 13.949,00 0,00 0,00 0,00 13.949,00
143.751,55 0,00 0,00 0,00 143.751,55
16.265.245,00 545.551,51 0,00 75.077,67 16.735.718,84
AUFGELAUFENE ABSCHREIBUNGEN
1. Jan. 2023
EUR
Zuführungen
EUR
Auflösungen
EUR
31. Dez. 2023
EUR
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
1. Geschäfts- oder Firmenwert 74.717,00 13.224,00 0,00 87.941,00
2. Übrige immaterielle Vermögensgegenstände 378.967,88 37.792,90 0,00 416.760,78
453.684,88 51.016,90 0,00 504.701,78
II. SACHANLAGEN
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten 3.445.269,64 263.244,00 0,00 3.708.513,64
2. Technische Anlagen und Maschinen 332.518,05 27.578,00 7.865,85 352.230,20
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.109.249,04 282.433,76 59.783,47 2.331.899,33
5.887.036,73 573.255,76 67.649,32 6.392.643,17
III. FINANZANLAGEN
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Übrige Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00 0,00
6.340.721,61 624.272,66 67.649,32 6.897.344,95
NETTOBUCHWERTE
31. Dez. 2023
EUR
31. Dez. 2022
EUR
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
1. Geschäfts- oder Firmenwert 30.409,00 43.633,00
2. Übrige immaterielle Vermögensgegenstände 71.874,33 73.561,92
102.283,33 117.194,92
II. SACHANLAGEN
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten 8.059.017,94 8.322.261,94
2. Technische Anlagen und Maschinen 607.142,07 252.267,71
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 926.179,00 1.089.047,27
9.592.339,01 9.663.576,92
III. FINANZANLAGEN
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 129.802,55 129.802,55
2. Übrige Finanzanlagen 13.949,00 13.949,00
143.751,55 143.751,55
9.838.373,89 9.924.523,39

Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gemäß §§ 325 ff. HGB.

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Frequenz Elektro GmbH, Radeberg

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Frequenz Elektro GmbH, Radeberg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Frequenz Elektro GmbH, Radeberg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus dem Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil über die Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Information nicht vorhanden. Bitte ergänzen!, 17. Juni 2024

Schneider + Partner GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft

gez. Baumann, Wirtschaftsprüfer

gez. Liedtke, Wirtschaftsprüfer

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde am 12. Juli 2024 festgestellt.

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