Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 183918
Vorher
Brillant 2583. GmbH
Eingetragen
9.2.2017
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehörEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 t
Gegenstand
Der Betrieb eines Internetportals für den Verkauf von Gebrauchtwagen sowie den Aufbau und Betrieb eines Datennetzwerkes zur Zusammenführung von Angebot und Nachfrage im Gebrauchtwagenmarkt einschließlich verwandter Bereiche (wie z. B. der Erbringung von Informationsdienstleistungen zum Kraftfahrzeugmarkt oder der Kraftfahrzeugfinanzierung).

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Mischa Blank
seit 16.5.2025
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert92.61% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (4)

NameAnteil
77.76%
VOLKSWAGEN FINANCE LUXEMBURG S.A.LUX
13.62%
Renault s.a.s.FRA
1.23%
RCI Banque S.A.FRA
0.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Mobility Trader Holding GmbH
Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Mobility Trader GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2022

Grundlagen des Unternehmens

Die Mobility Trader GmbH ist Betreiber des digitalen Gebrauchtwagenmarktplatzes heycar.de und bringt auf diesem Autokäufer und -händler zusammen. Dabei ist sie ein verlässlicher und fairer Partner des Automobilhandels und ermöglicht dem Endkonsumenten eine vereinfachte und zuverlässige Fahrzeugsuche und bietet darüber hinaus maßgeschneiderte Finanzierungsprodukte der angeschlossenen Herstellerbanken an.

Angeboten werden ausschließlich Fahrzeuge, die klar definierte Qualitätskriterien erfüllen. Auf dem Marktplatz befinden sich keine Fahrzeuge, die älter als 8 Jahre sind oder bereits mehr als 150.000 km Laufleistung innehaben. Des Weiteren werden alle Fahrzeuge mit Garantie angeboten.

Der Kunde hat grundsätzlich zwei Möglichkeiten, ein Fahrzeug über heycar zu erwerben: Im Classifieds-Modell über den niedergelassenen Handel (klassische Marktplatzleistung) oder Commerce-Modell (Online-Direktvertrieb).

Im Ersteren kann der Kunde eine Anfrage gegenüber einem der zahlreichen Partnerhändler auf der Plattform starten. Die weitere Kommunikation findet dann zwischen Partnerhändler und Kunde statt - ein etwaiger Kaufvertrag wird zwischen beiden Parteien geschlossen. Die Mobility Trader GmbH erhält eine Vergütung pro Anfrage vom Partnerhändler, sofern diese den vorher definierten Qualitätskriterien entspricht (bspw. gibt es eine Obergrenze an Anfragen pro Fahrzeug, die monatlich in Rechnung gestellt werden).

Sollte der Kunde gleichzeitig Interesse an einer Finanzierung haben, so hat er die Möglichkeit, eine Finanzierungsanfrage gegenüber einer der zahlreichen Partnerbanken der Mobility Trader GmbH zu stellen. Die Mobility Trader GmbH kooperiert hierbei nur mit Autobanken (sogenannte Captives). Die Abrechnung erfolgt dabei auf individueller Vereinbarung zwischen der Mobility Trader GmbH und den jeweiligen Partnerbanken.

Weiterhin bietet die Mobility Trader GmbH auch den Erwerb von Fahrzeugen im Online-Direktvertrieb an. Hierbei kann der Kunde das Fahrzeug online begutachten, bestellen und bezahlen. Das erworbene Fahrzeug kann anschließend bis an die Haustür geliefert werden. Der Fahrzeugbestand ist dabei nicht im Besitz der Mobility Trader GmbH, sondern einem Kooperationspartner, der die Fahrzeuge auf der Plattform zum Kauf anbietet. Der Kaufvertrag wird zwischen Kooperationspartner und Kunde geschlossen, eine etwaige Finanzierung besteht zwischen Kunde und kooperierender Autobank.

Als drittes Standbein integriert die Mobility Trader GmbH auch spezielle Kampagnen Ihrer Partner (Autohersteller, Autobanken, Händler und Versicherungen) zur Absatzförderung - sogenannte Promotions. Diese reichen von prozentualen Rabatten auf den Fahrzeugpreis, speziellen Gutscheinen bis hin zu Marketingkooperationen, die seitens des Partners unter Gewährung von Marketingzuschüssen geschaltet werden.

Die Mobility Trader GmbH ist eine 100%ige Tochter der Mobility Trader Holding GmbH, Berlin. Die Mobility Trader Holding GmbH ist wiederum ein Konzernunternehmen im Mehrheitsbesitz der Volkswagen AG, Wolfsburg.

Wirtschaftsbericht

Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Gesamtwirtschaftlich verzeichnete das Jahr 2022 erneut ein Wachstum in Deutschland. Das BIP wuchs dabei um 1,8% (Vorjahr: 3,2%), liegt damit jedoch unter der initialen Prognose von 4,6% Wachstum in 2022. Für das kommende Jahr 2023 rechnet das Deutsche Institut für Wirtschaft mit einem Wachstum von -0,2%.

Der Gebrauchtwagenmarkt hingegen entwickelte sich auch in 2022 rückläufig. Die Anzahl der Besitzumschreibungen - ein Indikator für die Geschäftigkeit im Gebrauchtwagenmarkt - ging zurück auf 5.6 Millionen. Damit liegt der Wert noch einmal unter dem Vorjahr, in welchem 6,7 Millionen Fahrzeuge den Besitzer wechselten.

Geschäftsverlauf

Die o.g. Entwicklungen wirkten sich auch auf die Mobility Trader GmbH aus. Es konnten zwei wesentliche, externe Faktoren beobachtet werden:

ein weiterhin reduzierter Fahrzeugbestand im Markt und steigende Preise für die Autos aufgrund der vorliegenden Knappheit, ein Rückgang der Verbraucher-Nachfrage aufgrund steigender Unterhaltskosten, insbesondere Energiekosten.

Insbesondere die weiterhin steigenden Gebrauchtwagenpreise resultierten in einem deutlichen Rückgang des Kaufinteresses auf Seiten der Endverbraucher. Dies ist auch für die Gesellschaft spürbar gewesen, u.a. in einer Reduktion der Konvertierungsrate Visit-to-Lead.

Sehr erfolgreich ist die Gesellschaft allerdings im Bereich des Online-Direktvertriebs gewesen: Sie konnte die Anzahl der Verkäufe im Vergleich zum Vorjahr erneut verdoppeln.

Trotz der o.g. Entwicklungen gelang es der Gesellschaft jedoch erneut, ihr angestrebtes Profitziel zu übertreffen. Dies gelang insbesondere durch ein Gegensteuern auf der Ausgabenseite.

Zusammenfassend waren die Nachwirkungen der COVID-19 Pandemie und der Halbleiterkrise in Form von Produktionsengpässen spürbar. Die dadurch verringerte Zahl an verfügbaren Neuwagen hatte negative Auswirkungen auf den Gebrauchtwagenmarkt. Da keine Neuwagen zur Verfügung stehen, sind die Autobesitzer gezwungen auf Neuanschaffungen zu verzichten und können ihre alten Wagen nicht veräußern.

Lage des Unternehmens

Ertragslage

Die Umsatzerlöse der Mobility Trader GmbH stiegen trotz der vorstehend beschriebenen Entwicklungen auf T€ 8.528 (Vorjahr T€ 7.287). Die Umsatzerlöse sind im Wesentlichen aufgrund der erhöhten Anzahl der Verkäufe angestiegen.

Die Kosten für Personal gingen von T€ 11.490 im Vorjahr auf T€ 6.922 zurück. Die Veränderung stammt aus der Umgliederung der Engineering- & Product-Abteilungen in die Muttergesellschaft Mobility Trader Holding GmbH. Entsprechend ging die Mitarbeiterzahl im Vergleich zum Vorjahr zurück.

Die Abschreibungen verringerten sich von T€ 449 auf T€ 166. Der erneute Rückgang ist im Wesentlichen durch den Verkauf der technischen Assets (Laptops, Handys, technische Ausstattung der Meetingräume) an die Muttergesellschaft Mobility Trader Holding GmbH bedingt.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen steigen von T€ 17.797 auf T€ 27.914 an. Dies ist im Wesentlichen bedingt durch die Umgliederung der Engineering- und Tech-Teams in die Holding sowie die Weiterentwicklung der heycar Plattform. Die Kosten für die Weiterentwicklung in Höhe von T€ 7.821 spiegeln sich in den Intercompany-Weiterbelastungen unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen wider, welche im Vergleich zum Vorjahr deutlich angestiegen sind. Zudem wurde zur Weiterentwicklung der Markenbekanntheit im deutschen Markt, mehr in die Akquisitions- und Branding-Kanäle investiert (Anstieg um T€ 3.600 im Vergleich zu 2021).

Infolge der vorstehenden Entwicklungen hat sich das Jahresergebnis der Mobility Trader GmbH von T€ -22.087 um T€ -3.569 auf T€ -25.656 verschlechtert. Dies war jedoch geplant und lag über den Erwartungen.

Vermögenslage

Die Bilanzsumme erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr von T€ 21.977 auf T€ 29.492.

Das Anlagevermögen hat sich sowohl abschreibungsbedingt als auch durch den Verkauf von Anlagegütern an die Mobility Trader Holding GmbH von T€ 1.300 auf T€ 930 vermindert.

Der Anstieg der Forderungen von T€ 1.065 auf T€ 2.552 ist im Wesentlichen auf höhere Forderungen gegen die Muttergesellschaft Mobility Trader Holding GmbH zurückzuführen. Der Anstieg resultiert einerseits aus deutlich höheren Mieteinnahmen, da diese anhand des Headcount berechnet werden und die Muttergesellschaft deutlich mehr Mitarbeiter im Geschäftsjahr beschäftigt hat. Andererseits ist der Anstieg durch den Weiterverkauf von Anlagegütern infolge der Übergabe des Engineering- und Tech-Teams auf die Muttergesellschaft bedingt. Ausstehende Forderungen umfassen beinahe ausschließlich Forderungen, die nicht älter als 90 Tage sind.

Die sonstigen Vermögensgegenstände sind im Geschäftsjahr deutlich angestiegen. Der Anstieg resultiert im Wesentlichen aus der gestiegenen Geschäftstätigkeit und dem damit verbundenen erhöhten Vorsteuererstattungsanspruch.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten ist im Vergleich zum Vorjahr stark zurückgegangen. Im Vorjahr wurden Werbeausgaben für einen längeren Zeitraum im Voraus geleistet.

Die im Berichtsjahr erfolgten Zuführungen von Eigenmitteln wurden in der Kapitalrücklage ausgewiesen und haben diese um T€ 16.000 erhöht. Gegenläufig hat der Jahresfehlbetrag i.H.v. T€ 25.656 den Bilanzverlust von T€ 138.672 auf T€ 164.328 erhöht.

Zum Bilanzstichtag wird ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag i.H.v. T€ 17.703 ausgewiesen. Damit ist die Gesellschaft zwar bilanziell überschuldet, gleichwohl geht die Geschäftsführung davon aus, dass der Gesellschaft auch weiterhin in ausreichendem Maße Liquidität vom Gesellschafter zugeführt wird. Hierzu verweisen wir auf die Ausführungen im Abschnitt "Finanzielle Risiken".

Die sonstigen Rückstellungen fallen von T€ 1.802 auf T€ 1.639. Im Wesentlichen liegt dies an kumulierten Boni-Rückstellungen, die im Vorjahr, aufgrund des Auszahlungsrhythmuses eines Teils der Boni (alle 2 Jahre), einen höheren Betrag ausgewiesen haben.

Die Lieferverbindlichkeiten steigen von T€ 1.917 auf T€ 10.058. Darin enthalten sind T€ 9.692 Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter. Der Anstieg ist im Wesentlichen verursacht durch die Übernahme des Engineering- und Tech-Teams im Geschäftsjahr und der Weiterentwickelung der Plattform durch die Mobility Trader Holding GmbH.

Die sonstigen Verbindlichkeiten der Mobility Trader GmbH betreffen in Höhe von T€ 17.250 (i.Vj. T€ 17.250) stille Beteiligungen.

Der Rückgang des passiven Rechnungsabgrenzungspostens resultiert im Wesentlichen aus dem Abbau eines erhaltenen Zuschusses für Umbaukosten aus dem Vorjahr.

Finanzlage

Die liquiden Mittel haben sich im Vergleich zum Vorjahr von T€ 9.730 auf T€ 5.450 verringert, was einem Mittelabfluss von T€ 4.280 entspricht. Dieser wird im Folgenden in die Cashflows aus laufender Geschäftstätigkeit, aus Investitions- und Finanzierungstätigkeit unterteilt.

Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr einen negativen Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit in Höhe von T€ -19.407 (i.Vj. T€ -19.656) erwirtschaftet, der wie im Vorjahr vor allem durch den Jahresfehlbetrag bedingt ist.

Kompensiert wurde dieser Mittelabfluss durch den Cashflow aus Finanzierungstätigkeit in Höhe von T€ +16.000 (i.Vj. T€ +27.000), der die Einzahlungen in die Kapitalrücklage umfasst. Aus der Investitionstätigkeit resultierte ein Mittelzufluss in Höhe von T€ 207 (i.Vj. Abfluss in Höhe von T€ -109).

Aufgrund der Zuführungen von Eigen- und Fremdkapital war die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft im Berichtsjahr jederzeit gewährleistet.

Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren

Für die interne Unternehmenssteuerung werden Umsatz und EBIT herangezogen. Als nichtfinanzielle Leistungsindikatoren dienen der aktive Bestand, die Anzahl der Kundenanfragen (Leads) und Direktverkäufe (Sales).

Prognose-Ist Abgleich Leistungsindikatoren

Der Umsatz liegt im Geschäftsjahr deutlich hinter den Erwartungen. Dies ist im Wesentlichen auf die veränderten, externen Marktfaktoren zurückzuführen. Das EBIT in Höhe von T€ -25.623 hat die Planwerte - aufgrund einer Reduktion auf der Ausgabenseite, insbesondere in den Verwaltungskosten - übertroffen.

Der aktive Bestand an Fahrzeugen liegt unter den Erwartungen und spiegelt ebenfalls die veränderten Bedingungen auf dem Gebrauchtwagenmarkt wider. Die gleiche Entwicklung kann die Gesellschaft in den Kundenanfragen und Direktverkäufen beobachten, wobei letztere dennoch stark in 2022 wuchsen (mehr als eine Verdopplung zum Vorjahr).

Die Mitarbeiterzufriedenheit wird regelmäßig überprüft und im monatlichen Turnus reportet. Die hohe Zufriedenheit spiegelt sich auch in einer niedrig einstelligen Mitarbeiterfluktuation wider.

Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage

Insgesamt hat die Gesellschaft im Jahr 2022 weiterhin mit den Nachwirkungen der COVID-19 Pandemie und der Halbleiterkrise zu kämpfen. Durch verstärkte Werbemaßnahmen konnten zwar die Umsätze im Vergleich zum Vorjahr gesteigert werden, sie blieben jedoch im Betrachtungszeitraum proportional hinter den hohen Aufwendungen zurück, wodurch sich ein schlechteres Ergebnis als im Vorjahr zeigte. Im Vergleich zum geplanten Ergebnis für das Geschäftsjahr ist das schlechtere Ergebnis als übertroffen zu werden.

Prognosebericht

Im Lauf des Geschäftsjahres 2023 wurde in der gesamten heycar Gruppe eine Überprüfung der Aktivitäten und der Märkte vorgenommen und darauf aufbauend bestimmte Umstrukturierungsmaßnahmen implementiert. Die internen Strukturen der Einzelgesellschaften wurden überarbeitet und die Holdinggesellschaft verkleinert. Im Zuge dessen wurden Mitarbeiter abgebaut. Zudem wurden die Aktivitäten auf dem deutschen Markt reduziert.

Für das Jahr 2023 wurde noch ein Umsatz von ca. T€ 15.403 erreicht. Im Jahr 2024 wird eine deutliche Reduzierung des Umsatzes gegenüber 2023 aufgrund der Restrukturierungsmaßnahmen erwartet. Damit einhergehend werden entsprechende Kostenreduzierungen erwartet, daher wird für das Jahr 2023 mit einem EBIT von T€ -10.865 und für das Jahr 2024 ein EBIT von T€ -3.180 geplant.

Bei den Leads erwarten wir einen deutlichen Rückgang für das Jahr 2024 aufgrund der Restrukturierung und der damit einhegenden reduzierten Aufwendungen für Marketing Spendings. Für das Jahr 2023 befanden sich die Leads leicht unter Vorjahresniveau. Im Fahrzeugbestand erwarten wir einen leichten Rückgang, erwarten jedoch, dass gerade die großen Kunden auf der Plattform bleiben werden.

Chancen- und Risikobericht

Risiken

Finanzielle Risiken

Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr sowie in der Vergangenheit keine nachhaltigen Gewinne erzielt. Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag ein negatives Eigenkapital von T€ 17.703 aus und ist damit bilanziell überschuldet. Ausschlaggebend für den Verlust waren hohe Anlaufkosten für die Entwicklung der Internetplattform, die Bekanntmachung der Marke "heycar", den Aufbau einer relevanten Nutzerbasis und die Suche und Einstellung der entsprechenden Mitarbeiter, die noch nicht durch das Rohergebnis kompensiert werden konnten.

Dies ist zum einen dem Umstand geschuldet, dass sich das Geschäftsmodell noch in der Anlaufphase befindet. Darüber hinaus wurden die angefallenen Entwicklungskosten in den Vorjahren sofort erfolgswirksam erfasst, auch wenn sie im Hinblick auf heycars Geschäftsmodell einen erheblichen Beitrag zu dessen Entwicklung geleistet haben und noch leisten werden. Insoweit verfügt die Gesellschaft über erhebliche Werte, die sich aktuell nicht in der Bilanz abbilden.

Die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft wurde in der Vergangenheit stets durch Eigenkapitalzuführungen des Gesellschafters gewährleistet, der diese Absicht auch bei Aufstellung dieses Jahresabschlusses zugunsten der Gesellschaft erneut bekräftigt. Die Gesellschaft ist im Prognosezeitraum von der Bereitstellung liquider Mittel durch die Gesellschafter sowie der erfolgreichen Umsetzung des neu strukturierten Unternehmenskonzeptes abhängig. Hieraus ergibt sich eine wesentliche Unsicherheit in Bezug auf die Unternehmensfortführung.

Aktuell liegen keine Indikatoren vor, dass an der nachhaltigen finanziellen Unterstützung durch den Gesellschafter gezweifelt werden kann.

Verfügbarkeit von Gebrauchtwagen und Produktionsengpässe

Der Gebrauchtwagenmarkt leidet nach wie vor unter Engpässen in der Verfügbarkeit von Fahrzeugen als Folge des Produktionsengpasses in der Herstellung von Neufahrzeugen aufgrund mangelnder Verfügbarkeit von Halbleitern. Der Durchschnittspreis für Gebrauchtfahrzeuge stieg von 12.470 € im Jahr 2019 auf 18.800 € in 2022. Steigende Unterhaltskosten, insbesondere im Energiebereich - verringern zudem die Kaufkraft der Endkonsumenten. Laut DAT Report 2023 antworteten 13% der Befragten, einen geplanten Fahrzeugerwerb verschoben zu haben - 36% dieser taten dies aufgrund zu hoher Gebrauchtwagenpreise oder der Notwendigkeit, weniger auszugeben.

Die Gesellschaft rechnet für 2023 und 2024 mit einer teilweisen Erholung und sinkenden Preisen für Gebrauchtfahrzeuge. Sie geht aber auch davon aus, dass keine vollständige Erholung stattfinden wird. Unklar ist zudem, wie sich Unterhaltskosten und Kaufkraft der Endkonsumenten in 2024 entwickeln.

Steigende Lebenserhaltungskosten und Inflation

Die Inflationsrate in Deutschland in 2022 betrug 6,9% und erreichte damit den höchsten Wert seit 1951. Bedingt durch den Konflikt zwischen der Ukraine und Russland, stiegen die Preise insbesondere im Bereich Energie und Nahrungsmittel.

Die damit einhergehende, sinkende Kaufkraft - gepaart mit steigenden Gebrauchtwagenpreisen - führt zu einem Rückgang im Gebrauchtwagenmarkt. Dies ist auch an der Anzahl der Besitzumschreiben - wie weiter oben bereits erwähnt - erkennbar. Eine anhaltend hohe oder sogar stärkere Inflation in 2024 würde diesen Effekt noch weiter verstärken und den bereits unter Druck stehenden Gebrauchtwagenmarkt weiter verschlechtern.

Datenschutz

Risiken in Form einer strengeren Regulierung der Datenschutzgesetze können nicht ausgeschlossen werden. heycar hat die Vorgaben der DSGVO umgesetzt und informiert sich fortlaufend über aktuelle Entwicklungen in der Rechtsprechung. Die Geschäftsführung steht hierzu im regelmäßigen Austausch mit den Datenschutzbeauftragten der Gesellschaft und/ oder ihrem Rechtsbeistand, um über Veränderungen informiert zu sein bzw. die Einhaltung von gesetzlichen Vorgaben sicher zu stellen.

Intensivierung der Wettbewerbssituation

Ein weiteres, nicht ausschließbares Risiko wäre eine Verschärfung der Wettbewerbssituation im Online-Gebrauchtwagenhandel - getrieben durch vorhandene und etwaige neue Konkurrenten.

Die Mobility Trader GmbH beobachtet hierbei die Entwicklung auf dem Markt sehr genau.

Fachkräftemangel

Zur Erweiterung und Instandhaltung ihres Produktes ist die Mobility Trader GmbH auf hoch qualifizierte Mitarbeiter angewiesen. Eine Verschärfung der Fachkräftesituation und dadurch steigende Personalkosten können das Ergebnis der Mobility Trader GmbH negativ beeinflussen.

Um das Risiko hier zu minimieren, unternimmt die Mobility Trader GmbH weitreichende Anstrengungen zum Aufbau ihres Arbeitgeber-Images und fokussiert sich auf die Themen Mitarbeiterzufriedenheit und -gesundheit.

Gesamtbild der Risikolage

Als wesentlichstes sind die bestehenden finanziellen Risiken zu erwähnen. Die Geschäftsführung geht davon aus, dass die Gesellschaft mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auch in 2024 sowie darüber hinaus weiterhin die erforderlichen Finanzmittel erhalten wird.

Darüber hinaus sieht die Gesellschaft Risiken durch eine Verschärfung des Mangels im Gebrauchtwagenmarkt und steigender Inflation.

Chancen

Direktvertrieb & exklusiver Bestand

Als wesentlichen Wachstumstreiber sieht die Gesellschaft die Verbesserung ihres bestehenden eCommerce Portfolios - den Verkauf von Fahrzeugen im Online-Direktvertrieb - und den Zugang zu exklusiven, attraktiv bepreisten Fahrzeugen, an.

Personal

Die Mobility Trader GmbH setzte von Beginn an den Fokus auf die Einstellung und Motivation eines hochqualifizierten Teams. Sie orientiert ihre Kultur an den Werten "Ownership", "Innovation", "Collaboration", "Inclusivity" und "Energy". Diese Kultur zieht sich durch jede einzelne Abteilung durch.

Gesellschafterstruktur

Als Tochter der Mobility Trader Holding GmbH und deren aktuellen Gesellschafter, der Volkswagen Finance Luxemburg S.A., der Volkswagen Financial Services AG, der Allianz Strategic Investments S.à r.l, der RCI Banque S.A. und der Renault s.a.s. hat die Mobility Trader GmbH ausreichend Rückenwind und Unterstützung zur Erreichung ihrer hochgesteckten Ziele.

Weitere Zentralisierung und Gewinnung von Synergien

Die Gesellschaft strebt eine weitere Zentralisierung innerhalb ihrer Muttergesellschaft - der Mobility Trader Holding GmbH - an. Teile dieser Zentralisierung sind bereits seit Januar 2023 in der Umsetzung, unter anderem strebt sie eine Bündelung der Marketingkapazitäten und -expertise an. Hieraus erwartet die Gesellschaft einen Zugewinn an Effizienz und Synergien.

Qualitätskriterien

Die Einschränkung von Fahrzeuginseraten mithilfe von Qualitätskriterien stellt ein Alleinstellungsmerkmal der Mobility Trader GmbH dar. Kundenbefragungen zeigen hierbei, dass das Kriterium "Sicherheit" mit zu den wichtigsten Aspekten beim Gebrauchtwagenkauf zählt. Die steigende Reichweite und Nachfrage auf der Plattform heycar zeugt von einer Wertschätzung dieser Kriterien seitens der Endkonsumenten.

Gesamtbild der Chancenlage

Als bedeutsamste Chance ist die Verbesserung des eCommerce Portfolios und des Ausbaus der bereits erfolgreichen End-2-End Online Strecken zu erwähnen. Die Geschäftsleitung geht davon aus, dass die Gesellschaft durch den Verkauf von Fahrzeugen im Online-Direktvertrieb und dem Zugang zu exklusiven Fahrzeugen ihre Marktposition verbessern kann.

 

Berlin, den 26. Februar 2024

Mobility Trader GmbH

Gerald Puhl

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2022

MOBILITY TRADER GMBH, BERLIN

AKTIVA

31.12.2022 31.12.2021
EUR EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 930.377,65 1.299.972,65
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.427,65 2.427,65
II. Sachanlagen 927.950,00 1.297.545,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 927.950,00 1.297.545,00
B. UMLAUFVERMÖGEN 10.607.820,70 11.929.187,38
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5.157.551,85 2.199.226,45
II. Guthaben bei Kreditinstituten 5.450.268,85 9.729.960,93
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 250.704,42 701.090,93
D. NICHT DURCH EIGENKAPITAL GEDECKTER FEHLBETRAG 17.702.659,91 8.046.591,36
29.491.562,68 21.976.842,32

PASSIVA

31.12.2022 31.12.2021
EUR EUR
A. EIGENKAPITAL 0,00 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 146.600.000,00 130.600.000,00
III. Verlustvortrag -138.671.591,36 -116.584.660,30
IV. Jahresfehlbetrag -25.656.068,55 -22.086.931,06
V. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 17.702.659,91 8.046.591,36
B. RÜCKSTELLUNGEN 1.639.325,12 1.802.244,19
C. VERBINDLICHKEITEN 27.389.032,26 19.507.661,27
- davon aus Steuern: EUR 80.507,76 (Vorjahr: EUR 340.463,96)
D. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 463.205,30 666.936,86
29.491.562,68 21.976.842,32

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022

2022 2021
EUR EUR
1. Rohergebnis 9.351.393,01 7.650.160,46
2. Personalaufwand -6.921.937,42 -11.489.839,08
a) Löhne und Gehälter -6.021.171,91 -9.865.339,58
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -900.765,51 -1.624.499,50
- davon für Altersversorgung: EUR 9.766,80 (Vorjahr: EUR 10.708,36)
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -166.243,41 -448.860,90
4. sonstige betriebliche Aufwendungen -27.914.266,79 -17.797.363,04
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 27.061,34 0,00
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -24.934,76 0,00
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -7.141,93 -1.028,50
8. sonstige Steuern 1,41 0,00
9. Jahresfehlbetrag -25.656.068,55 -22.086.931,06

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022

A. Rechnungslegungsgrundsätze

Bei der Bilanzierung und Bewertung sind im Jahresabschluss der Mobility Trader GmbH, Berlin (Amtsgericht Berlin Charlottenburg, HRB 183918), die Vorschriften des HGB für mittelgroße Kapitalgesellschaften angewandt worden. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB. Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr sowie in der Vergangenheit keine nachhaltigen Gewinne erzielt. Es handelt sich um planmäßige Verluste, die sich durch den Markteintritt sowie das Wachstum der Gesellschaft ergeben. Die Gesellschaft weist zum 31. Dezember 2022 einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von TEUR 17.703 aus und ist damit bilanziell überschuldet. Die Gesellschaft ist im Prognosezeitraum von der Bereitstellung liquider Mittel durch die Gesellschafter sowie der erfolgreichen Umsetzung des neu strukturierten Unternehmenskonzeptes abhängig. Hieraus ergibt sich eine wesentliche Unsicherheit in Bezug auf die Unternehmensfortführung.

Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen.

Die Bilanz wurde entsprechend der Gliederungsvorschrift nach § 266 Abs. 2 und 3 HGB und die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei Jahren vorgenommen.

Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungs-/Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Zugänge werden ausschließlich nach der linearen Methode abgeschrieben. Abnutzbare bewegliche geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 werden analog § 6 Abs. 2 EStG im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko ist eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr gebildet.

Die liquiden Mittel sind zum Nennbetrag angesetzt.

Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Ausgaben ausgewiesen, die vor dem Abschlussstichtag anfallen und erst zu einer bestimmten Zeit nach dem Abschlussstichtag Aufwand darstellen.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet.

Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert.

Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Passivseite Einnahmen ausgewiesen, die vor dem Abschlussstichtag anfallen und erst zu einer bestimmten Zeit nach dem Abschlussstichtag Ertrag darstellen.

Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Insofern sind im vorliegenden Jahresabschluss unrealisierte Gewinne und Verluste aus der Währungsumrechnung enthalten. Bei einer Restlaufzeit über einem Jahr erfolgt die Umrechnung mit dem Wechselkurs zum Zeitpunkt des Entstehens. Bei Wechselkursänderungen bis zum Bilanzstichtag erfolgt die Bewertung grundsätzlich zum Wechselkurs des Bilanzstichtags unter Beachtung des Niederstwertprinzips auf der Aktiv- und des Höchstwertprinzips auf der Passivseite.

B. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

I. Bilanz

1. Anlagevermögen

Die gesondert dargestellte Entwicklung des Anlagevermögens ist integraler Bestandteil des Anhangs.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von EUR 1.670.881,13 (i. V. EUR 382.975,57) und betreffen in voller Höhe Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von EUR 708.937,76 (i. V. EUR 708.937,76) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

3. Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Verpflichtungen aus dem Personalbereich (TEUR 950) und ausstehende Rechnungen (TEUR 634).

4. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter betragen EUR 9.692.216,47 (i. V. EUR 1.079.332,72) und betreffen in voller Höhe Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.

Die sonstigen Verbindlichkeiten haben in Höhe von EUR 17.250.000,00 (i. V. EUR 17.250.000,00) eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren.

Alle anderen Verbindlichkeiten haben bzw. hatten im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Die sonstigen Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:

31.12.2022 31.12.2021
EUR EUR
Verbindlichkeiten aus Steuern 80.507,76 340.463,96
Übrige sonstige Verbindlichkeiten 17.250.103,78 17.250.213,13
17.330.611,54 17.590.677,09

II. Gewinn- und Verlustrechnung

1. Sonstige betriebliche Erträge

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von EUR 170,23 (i. V. EUR 592,18) enthalten.

2. Personalaufwand

Im Posten "Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung" sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von EUR 9.766,80 (i. V. EUR 10.708,36) enthalten.

3. Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von EUR 6.265,30 (i. V. EUR 5.111,88).

C. Sonstige Angaben

1. Personal

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer beträgt:

2022
Anzahl
Angestellte 58
Werkstudenten 19
Gesamt 77

2. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen in Höhe von TEUR 3.423 (i. V. TEUR 4.699). Hiervon entfallen TEUR 3.393 auf mehrjährige Verpflichtungen aus Mietverträgen.

3. Organe der Gesellschaft

Geschäftsführer waren bzw. sind:

Henning Osmers, Kaufmann, zuständig für Finanz, Personal, Recht, Compliance und sonstige Personalaufgaben, Garbsen (bis 22. August 2023)

Dr. Reinhard Schmidt, Kaufmann, zuständig für Marketing, Produkt und Technologie, Sales und Produktentwicklung, Berlin (bis 31. Oktober 2022)

Gerald Puhl, zuständig für Finanz, Personal, Recht, Compliance und sonstige Personalaufgaben, Köln (seit 23. August 2023)

Unter Bezugnahme auf § 286 Abs. 4 HGB wird für das Jahr 2022 auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer verzichtet. Im Vorjahr wurde ebenfalls nach der vorgenannten Vorschrift auf die Angabe verzichtet.

4. Konzernabschluss

Die Gesellschaft ist ein Konzernunternehmen der Volkswagen AG, Wolfsburg (Mutterunternehmen für den größten Kreis von Unternehmen) und der Mobility Trader Holding GmbH, Berlin (Mutterunternehmen für den kleinsten Kreis von Unternehmen). Die Konzernabschlüsse dieser Gesellschaften werden beim elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.

5. Nachtragsbericht

Im Januar 2023 nahm die Gruppe eine strategische Überprüfung ihrer Aktivitäten vor. Dies führte zu einer Restrukturierung des Konzerns sowie zur Verlangsamung der geplanten internationalen Expansion. Eine Anpassung des Organisationsdesigns jeder Einheit wurde durchgeführt, um eine neu ausgerichtete Vertriebsfunktion zu schaffen. Außerdem wurde die Produkt- und Entwicklungsabteilung neugestaltet, um eine schlankere Funktion zu schaffen, die die bestehenden Märkte unterstützt.

Im Juni 2023 nahm das Unternehmen weitere strategische Änderungen vor, die zu einer Überprüfung aller Märkte führten. Die Aktivitäten im Markt Deutschland wurden überprüft und reduziert. Durch diese Änderungen wird die Organisation schlanker und für künftige Markterfordernisse fit gemacht.

Infolge der Neuausrichtung und strategischen Änderungen beendete das Unternehmen eine zweistellige Anzahl von Mitarbeiterverträgen und zahlte jedem Mitarbeiter eine Abfindung.

 

Berlin, 26. Februar 2024

Mobility Trader GmbH

Geschäftsführung

Gerald Puh

Anlagespiegel

Anschaffungs- und Herstellungskosten
Stand am 1.1.2022 Zugänge Abgänge Stand am 31.12.2022
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 9.003.573,39 0,00 0,00 9.003.573,39
9.003.573,39 0,00 0,00 9.003.573,39
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.363.026,98 751,41 478.699,61 1.885.078,78
2.363.026,98 751,41 478.699,61 1.885.078,78
11.366.600,37 751,41 478.699,61 10.888.652,17
Abschreibungen
Stand am 1.1.2022 Zugänge Abgänge Stand am 31.12.2022
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 9.001.145,74 0,00 0,00 9.001.145,74
9.001.145,74 0,00 0,00 9.001.145,74
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.065.481,98 166.243,41 274.596,61 957.128,78
1.065.481,98 166.243,41 274.596,61 957.128,78
10.066.627,72 166.243,41 274.596,61 9.958.274,52
Buchwerte
Stand am 31.12.2022 Stand am 31.12.2021
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2.427,65 2.427,65
2.427,65 2.427,65
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 927.950,00 1.297.545,00
927.950,00 1.297.545,00
930.377,65 1.299.972,65

Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gemäß §§ 325 ff. HGB.

Bestätigungsvermerk

"Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Mobility Trader GmbH, Berlin:

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Mobility Trader GmbH, Berlin, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Mobility Trader GmbH, Berlin, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit

Wir verweisen auf die Angaben unter "A. Rechnungslegungsgrundsätze" im Anhang sowie die Angaben in Abschnitt "Finanzielle Risiken" des Lageberichts, in denen der gesetzliche Vertreter beschreibt, dass die Gesellschaft im Prognosezeitraum von der Bereitstellung liquider Mittel durch die Gesellschafter sowie der erfolgreichen Umsetzung des neu strukturierten Unternehmenskonzeptes abhängig ist. Wie in Angabe "A. Rechnungslegungsgrundsätze" und Abschnitt "Finanzielle Risiken" dargelegt, zeigen diese Ereignisse und Gegebenheiten, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen kann und die ein bestandsgefährdendes Risiko im Sinne des § 322 Abs. 2 Satz 3 HGB darstellt. Unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht sind bezüglich dieses Sachverhalts nicht modifiziert.

Verantwortung des gesetzlichen Vertreters für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von dem gesetzlichen Vertreter zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Köln, den 2. April 2024

Rödl & Partner GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. Stramitzer, Wirtschaftsprüfer

gez. Ahlering, Wirtschaftsprüferin

(An dieser Stelle endet die Wiedergabe des Bestätigungsvermerks.)"

Feststellungsbeschluss der Mobility Trader GmbH, Berlin

Der Jahresabschluss der Mobility Trader GmbH, Berlin, für das Geschäftsjahr 2022 wurde von der Gesellschafterversammlung am 28.05.2024 festgestellt.

Nachrichten & Medien

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