Stammdaten

Register
Amtsgericht Bochum HRB 8767
Vorher
SAW Vertriebs-GmbH
Eingetragen
16.12.1982
Branche
Wärme- und KältehandelGroßhandel mit WerkzeugmaschinenSäge- und Hobelwerke
Gegenstand
Der Vertrieb, Handel und die Vermietung microprozessgesteuerter energiesparender Integrationssysteme für den Bereich der Heizungs- und Lüftungs- und Elektroanlagen in Industrie und Warenhaus.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

SAW GmbH

Witten

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 37.471,00 32.701,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50 0,50
II. Sachanlagen 37.470,50 32.701,00
B. Umlaufvermögen 238.190,75 268.379,31
I. Vorräte 15.835,32 14.993,18
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 43.182,03 61.116,21
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 2.631,55 3.133,55
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 179.173,40 192.269,92
C. Rechnungsabgrenzungsposten 308,00 298,50
Bilanzsumme, Summe Aktiva 275.969,75 301.379,31

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 253.342,25 248.293,66
I. gezeichnetes Kapital 52.000,00 52.000,00
II. Gewinnrücklagen 201.342,25 196.293,66
B. Rückstellungen 12.893,00 46.880,57
C. Verbindlichkeiten 9.734,50 6.205,08
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 9.734,50 6.205,08
Bilanzsumme, Summe Passiva 275.969,75 301.379,31

Anhang


Wahlrechte und Größenklassen

Gegenstand des Unternehmens ist der Vertrieb, Handel und die Vermietung microprozessgesteuerten energiesparenden Integrationssystemen für den Bereich Heizungs- und Lüftungs- und Elektroanlagen in Industrie und Warenhaus.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB).

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich
der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss der SAW GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Dabei waren nachfolgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.


Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.


Abweichend vom Vorjahr wurden bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Betrag von Euro 410,00 im Jahr des Zugangs bis auf einen Erinnerungswert von Euro 0,50 abgeschrieben.


Der in den Jahren 2008 und 2009 für bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Betrag von EUR 150,00 bis EURO 1.000,00 gebildete Sammelposten wird weiterhin planmäßig abgeschrieben.


Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgte zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedriger Wert beizulegen war (§ 256, 1 HGB).


Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt.


Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).


Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB).

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung


Angaben zu Einzelposten des Anlagevermögens

Auf die Einzeldarstellung der Geschäftsjahresabschreibung sowie auf die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagewerte kann an dieser Stelle verzichtet werden, da sie Teil des Anlagespiegels sind.

Sonstige Vermögensgegenstände


Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter. In Höhe des Körperschaftsteuerguthabens aus dem alten Anrechnungsverfahren von EUR 2.631,55 haben sie eine Restlaufzeit von über einem Jahr. Im Einzelnen waren folgende antizipative Sachverhalte zu berücksichtigen:
 

sonstige Forderungen

Kautionen

Forderungen gg. Personal

Steuerforderungen


Sonstige Verbindlichkeiten


In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Ausgaben führen, bei denen aber die Zahlungsverpflichtung in Form der Abrechnung bereits am 31. Dezember 2010 vorlag.

Angaben und Erläuterungen zu den sonstigen Rückstellungen

Rückstellungen im Bereich Finanz- und Rechnungswesen:
  

Diese Rückstellungen betreffen Beträge für Jahresabschluss- und Prüfungskosten.


Sonstige Rückstellungen:
  

Rückstellungen für Personalkosten und Aufbewahrungspflicht.



Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlich-
keiten gemäß § 251 HGB


Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken:


Haftungsverhältnisse
nach § 251 HGB Betrag 


aus Bürgschaften,
( Vertragserfüllung, Gewährleistung ) Euro  61.731,21 


Summe Euro  61.731,21

Steuern vom Einkommen und Ertrag

Die Steuern vom Einkommen und Ertrag sind vor allem durch die gewöhnliche Geschäftstätigkeit bedingt. Auf eine Aufteilung des Steueraufwandes wird daher verzichtet.


Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belasten in voller Höhe das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (§ 285 Nr. 6 HGB)


Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses


In Übereinstimmung mit Gesetz und Satzung wurde auf der Gesellschafterversammlung vom 23.05.2011 die Verwendung des Jahresergebnisses beschlossen. Die weiteren Beschlüsse und Feststellungen sind dem entsprechenden Protokoll zu entnehmen.


Sonstige Pflichtangaben
Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks
in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Bilanz, Gewinn - und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage zutreffend wieder.

Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Erste
Geschäftsführer: Herr Andreas Prieser
Weitere
Geschäftsführer: keine

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG


Gegenüber dem Gesellschafter bestehen zum 31.12.2010 keine Rechte und Pflichten.


Der Geschäftsführer:

gez. Andreas Prieser

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.05.2011 festgestellt.

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