Stammdaten

Register
Amtsgericht Dortmund HRB 25106
Vorher
Barbara Handels GmbHGreenIT Das druckende Systemhaus GmbH
Eingetragen
7.9.2012
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
Das ganzheitliche Management von Informationen, die Erbringung von Service- & Beratungs-Dienstleistungen, der Handel mit IT-Hardware & Software aus den Bereichen Druck/Kopie/Scan/Fax, IT-Infrastruktur, Unified Communications sowie Enterprise Content Management (ECM / DMS).

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Kersten
seit 5.2.2026
Prokura
Tosha Lorena Hübert
seit 30.6.2023
Prokura
Ralf Außel
seit 30.6.2023
Prokura
Matthias Otte
seit 30.12.2020
Prokura
Christian Hoffmeister
seit 30.12.2020
Prokura
Geschäftsführer
Jan Marten Schriewer
seit 12.12.2014
Geschäftsführer
André Dohm
seit 29.4.2013
Prokura
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (5)

Gesellschafter

5 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 5 angezeigt

Germany
119.400 €
39.80%
Germany
90.300 €
30.10%

Beteiligungen

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

GreenIT Das Systemhaus GmbH

Dortmund

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht 2023

Green IT Das Systemhaus GmbH

A. Gesamtwirtschaftliche Entwicklung

Das Jahr 2023 stand weiterhin im Schatten der globalen Auseinandersetzung, insbesondere dem Ukraine-Krieg. Dies blieb auch für das Wirtschaftswachstum in Deutschland nicht ohne Folgen. Das preisbedingte Bruttoinlandsprodukt (BIP) sank in Deutschland im Jahr 2023 um 0,2%. Als direkte Konsequenz stieg die Arbeitslosenquote im Jahr 2023 auf insgesamt 5,7% (2022: 5,3%). Die entspricht einem Anstieg von 7,5%.

Die wirtschaftliche Entwicklung hatte zudem unmittelbare Folgen für den CE Bereich (Consumer Electronics). Das Marktvolumen sank weiter von 8,2 Milliarden Euro auf 7,6 Milliarden Euro (-7,3%; Vorjahr -8,2%). Laut der Bitkom - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. entwickelte sich der ITK-Markt (Informations- und Telekommunikationssektor) hingegen zwar gebremst, aber weiterhin steigend. Im Jahr 2023 betrug das Marktvolumen 195,8 Milliarden Euro und stieg damit im Vergleich zum Vorjahr (187,9 Milliarden Euro) um 4,2% (Vorjahr 4,6%).

Das Marktvolumen des deutschen Informations- und Telekommunikations- und Consumer Electronics-Markt und stieg daher im Jahr 2023 von 196,1 Milliarden Euro auf 203,4 Milliarden Euro (+3,8%; Vorjahr +4,0%).

Im Jahr 2023 entspannte sich zwar die Liefersituation, dennoch sorgten stetig steigende Zinsen und Energiekosten bei der Green IT für nicht geplante Ausgaben. Durch ein konsequentes Management, die Erschließung neuer Geschäftsfelder und die Entwicklung neuer eigener Produkte gelang es der Green IT ein erfolgreiches Jahr, ein stabiles Jahresergebnis und ein nachhaltiges weiteres Wachstum vorzuweisen.

B. Darstellung des Geschäftsverlaufes

1. Geschäftstätigkeit

Die Green IT Das Systemhaus GmbH ist herstellerunabhängig, spezialisiert auf ganzheitliche, nachhaltige, energieeffiziente und ökonomische IT- und Druckkonzepte. Das Unternehmen wurde im Jahr 2012 gegründet. Es teilt sich in zwei große Unternehmensbereiche und diese in sieben Geschäftseinheiten:

2. Geschäftsentwicklung

Im Jahr 2023 setzte die Green IT Das Systemhaus GmbH ihren positiven Wachstumstrend der vergangenen Jahre fort.

Die Green IT setzt uneingeschränkt auf den Ausbau ihres Serviceangebotes. Im Vergleich zum Vorjahr (11,56%) konnte das durchschnittliche Wachstum der vergangenen drei Jahre auf 14,16% erhöht werden. Im Vergleich zum Vorjahr konnte in diesem Bereich eine Steigerung in Höhe von 7,74% (Vorjahr 21,30%) erreicht werden. In Anbetracht der zurückhaltenden wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland ist dies ein gutes Ergebnis.

Das durchschnittliche Wachstum im Bereich Hardware (Gesamt), ist im Vergleich zum Vorjahr (8,96%) mit 4,35% rückläufig. Ein negativer Treiber ist hierbei der Bereich der Telefonie und die damit verbundene Entwicklung, dass immer mehr Kunden von der klassischen Telefonanlage auf Internettelefonie wechseln. Die Green IT hat hierauf bereits reagiert und im Jahr 2022 eine eigene Provider-Lösung - Green IT-Connect - entwickelt. Der Umsatz konnte in 2023 gegenüber dem Vorjahr verdoppelt werden (2023: 255 T€; 2022: 128 T€). Zudem konnte die Green IT sehr erfolgreich den Bereich der IT-Software-Lizenz-Vermarktung ausbauen. Im Jahr 2023 erzielte die Green IT einen Umsatz in Höhe von 963 T€. Im Vorjahr lag der Umsatz noch bei 272 T€ (Umsatzsteigerung 254,04%). Derartige neue Absatzkanäle werden dabei unterstützen, der sinkenden Nachfrage nach Hardware entgegenzuwirken.

3. Investitionen

Im Geschäftsjahr 2023 wurden Kundenverträge erworben bzw. Anzahlungen auf diese getätigt, so dass die Zugänge im immateriellen Anlagevermögen 449 T€ betrugen. Dem standen Abschreibungen in Höhe von 17 T€ gegenüber.

Investitionen in Sachanlagen wurden in Höhe von 183 T€ getätigt. Dem standen Abschreibungen in Höhe von 521 T€ und Anlagenabgänge in Höhe von 23 T€ gegenüber.

Die Green IT Das Systemhaus GmbH hat in 2023 sämtliche Geschäftsanteile der Specht Bürotechnik GmbH mit Sitz in Mülheim an der Ruhr erworben. Hieraus resultiert ein Zugang im Finanzanlagevermögen in Höhe von 443 T€.

Das gesamte Anlagevermögen erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um 21,6 % (514 T€) auf 2.886 T€ (2022: 2.372 T€).

4. Finanzierungsmaßnahmen und - vorhaben

Unsere Finanzierung erfolgt aus Eigenkapital sowie aus Miet- und Sale-and-Lease-back Geschäften. Große Projekte werden über hierfür speziell eingerichtete Projektkonten mit einer Laufzeit bis zu einem Jahr vorfinanziert.Der im Materialaufwand ausgewiesene Miet-/Leasingaufwand betrug im Geschäftsjahr 9.622 T€ (Vorjahr: 8.331 T€).Zudem wurden Fahrzeuge, Fahrräder und Geschäftsausstattung geleast (2023: 688 T€; 2022: 471 T€).

Mietmaschinenzugänge im Anlagevermögen sowie der Zugang im Finanzanlagevermögen wurden über Bankdarlehen (1.224 T€) finanziert.

5. Personal- und Sozialbereich

Die Green IT beschäftigte zum 31. Dezember 2023 insgesamt 184 Mitarbeiter. Auch für das Jahr 2024 planen wir, unser Team zu verstärken. Sowohl die Leistungsbereitschaft und als auch die Leidenschaft unserer Mitarbeiter tragen wesentlich zu unserem Geschäftserfolg bei.

Der Personalaufwand ist im Jahr 2023 um 7,49% (765 T€) auf 10.974 T€ (Vorjahr: 10.209 T€) gestiegen.

6. Wichtige Vorgänge des Geschäftsjahres

Durch den Zukauf der Specht Bürotechnik GmbH mit Sitz in Duisburg stärkt die Green IT ihr Service- und Vertriebsnetzwerk in Richtung Rheinland, gewinnt neue Kundenpotentiale hinzu und verstärkt das Team durch neue erfahrene Kolleginnen und Kollegen.

C. Darstellung der Lage

1. Vermögenslage

Entwicklung des Gesamtvermögens

Gesamtvermögen - Mittelverwendung 2023 2022 2022-2023 Veränderung relativ 2021 2021 - 2022 Veränderung relativ
Anlagevermögen 2.885.865,16 2.372.367,41 21,64% 851.803,31 178,51%
Umlaufvermögen 17.103.527,50 15.358.392,86 11,36% 15.154.823,09 1,34%
davon flüssige Mittel 2.805.035,87 1.878.984,41 49,28% 3.273.489,80 -42,60%
Rechnungsabgrenzungsposten 430.395,39 316.337,10 36,06% 99.302,59 218,56%
Gesamtvermögen 20.419.788,05 18.047.097,37 13,15% 16.105.928,99 12,05%

Anlagevermögen

Anlagenintensität
(Anlagevermögen zu Gesamtvermögen in %): 14% (Vorjahr: 13%)
Anlagendeckung I
(Eigenkapital zu Anlagevermögen in %): 299% (Vorjahr: 306%)
Anlagendeckung II
(Eigen- u. lgf. Fremdkapital zu Anlagevermögen in %): 331% (Vorjahr: 355%)

Umlaufvermögen

Nach den Lieferengpässen in den vergangenen Jahren war es unser Ziel, die Vorräte sukzessive zu senken und somit die Kapitalbindung zu reduzieren. Im Vergleich zum Vorjahr (4.418 T€) konnten die Vorräte auf 3.518 T€ (-900 T€) reduziert werden. Dies entspricht einer Reduzierung in Höhe von 20%.

Die Vorratshaltung erfolgt grundsätzlich zur Erfüllung bestehender, langfristiger Liefer- und Servicevereinbarungen mit unseren Kunden. Um eine möglichst hohe Lieferbereitschaft aufrechtzuerhalten, unterhält die Green IT einen permanenten Bestand an Hardware und Consumables.

Lagerbestand zu Umsatz: 5,85% (Vorjahr: 8,2%)
Lagerumschlag
(Umsatz zu durchschnittlichem Lagerbestand): 15 (Vorjahr: 14)
Durchschnittliche Kapitalbindung im Vorratsvermögen
(durchschnittlicher Warenbestand
x 360 Tage zu Umsatz): 25 Tage (Vorjahr: 25 Tage)

Green IT betreibt ein konsequentes Forderungsmanagement und - Controlling, wodurch versucht wird, die Außenstände zu minimieren. Daher sind wir nicht auf die Gewährung von Skonto angewiesen, um unsere Liquiditätslage zu sichern. Nachfolgende Kennzahlen haben sich im Vergleich zum Vorjahr wie folgt entwickelt.

Forderung aus L.u.L. zu Gesamtvermögen: 34,00% (Vorjahr 31%)
Forderungen aus L.u.L. zu Umsatz: 12% (Vorjahr 10%)
Bindung der Umsätze in Forderungen
(Forderungen aus L.u.L. x 360 Tage zu Umsatz): 44 Tage (Vorjahr 38 Tage)
Flüssige Mittel zu Gesamtvermögen: 14% (Vorjahr 10%)
Flüssige Mittel zu Umsatz: 5% (Vorjahr 4%)

2. Finanzlage

Unsere Finanzlage ist gut. Die Green IT verfügt für ihr Geschäftsmodell über ausreichend Liquidität. Die Gesellschaft finanziert Kundengeschäfte überwiegend im Sale-and-Lease-back-Verfahren.

Entwicklung des Gesamtkapitals

Gesamtkapital - Mittelherkunft 2023 2022 2023-2022 Veränderung relativ 2021 2022-2021 Veränderung relativ
Eigenkapital 8.634.164,05 7.231.449,56 19,40% 5.690.524,02 27,08%
Rückstellungen 4.129.019,39 3.687.842,54 11,96% 4.218.588,89 -12,58%
Sonst. Fremdkapital (langfristig) 908.807,28 1.200.507,68 -24,30% 0,00
Sonst. Fremdkapital (kurzfristig) 6.747.797,33 5.927.297,59 13,84% 6.196.816,08 -4,35%
Gesamtkapital 20.419.788,05 18.047.097,37 13,15% 16.105.928,99 12,05%
Eigenkapitalanteil
(Eigenkapital zu Gesamtkapital): 42% (Vorjahr: 40,1%)

Entwicklung der Liquidität

Die Liquidität hat sich auch im Jahr 2023 größtenteils prozyklisch zu den vergangenen Jahren verhalten. Unsere Liquidität war während des gesamten Geschäftsjahres 2023 gesichert. Es kam zu keinem Zeitpunkt zu finanziellen Engpässen.

Kapitalflussrechnung Position 2023
T€
2022
T€
1. Jahresüberschuss 2.003 2.041
2. +/- Abschreibungen / Zuschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens 538 446
3. +/- Zunahme / Abnahme der Rückstellungen 441 -531
4. -/+ Gewinn / Verlust aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens 17 15
5. -/+ Zunahme / Abnahme der Vorräte, der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Forderungen und Vermögensgegenstände -933 -1.815
Aktiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind
6. +/- Zunahme / Abnahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Passiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind 831 -595
7.= Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 2.897 -439
(Summe aus 1 bis 6)
8. + Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlagevermögens 7 0
9. - Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen -183 -1.007
10. + Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des immateriellen Anlagevermögens 0 45
11. - Auszahlungen für Investitionen in das immaterielle Anlagevermögen -449 0
12. + Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Finanzanlagevermögens 0 103
13.- Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen -443 -1.123
14.= Cashflow aus der Investitionstätigkeit -1.068 -1.982
(Summe aus 8 bis 13)
15. Einzahlungen aus Eigenkapitalzuführungen 0 0
(Kapitalerhöhungen, Verkauf eigener Anteile, etc.)
16. - Auszahlungen an Unternehmenseigner und Minderheitsgesellschafter (Dividenden, Erwerb eigener Anteile, Eigenkapitalrückzahlungen, andere Ausschüttungen) -600 -500
17. + Einzahlungen aus der Begebung von Anleihen und der Aufnahme von (Finanz-) Krediten 0 1.526
18.- Auszahlungen aus der Tilgung von Anleihen und (Finanz-) Krediten -302 0
19.= Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit -902 1.026
(Summe aus 15 bis 18)
20. Zahlungswirksame Veränderungen des Finanzmittelfonds (Summe aus 7, 14, 19) 927 -1.395
21.+ Finanzmittelfonds am Anfang der Periode 1.878 3.273
22.= Finanzmittelfonds am Ende der Periode 2.805 1.878
(Summe aus 20 bis 21)

Rückstellungen/ Fremdkapital

Entwicklung des Fremdkapitals 2023 Veränderung relativ 2022 Veränderung relativ 2021
Fremdkapital zinstragend 1.223.627,23 -19,82% 1.526.099,51 0,00
Fremdkapital nicht zinstragend 10.561.996,77 13,70% 9.289.548,30 -10,81% 10.415.404,97
Fremdkapital Gesamt 11.785.624,00 8,97% 10.815.647,81 3,84% 10.415.404,97

Das Fremdkapital beinhaltet Rückstellungen in Höhe von 4.129 T€ (Vorjahr: 3.687 T€), hiervon sind 18% (729 T€) für Steuerrückstellungen (Vorjahr: 18%, 678 T€).

Fremdkapitalanteil
(Fremdkapitalanteil zu Gesamtkapital): 57,7% (Vorjahr 59,9%)
Fremdkapitalanteil zinstragend
(zu Gesamtkapital): 6,0% (Vorjahr 8,4%)
Fremdkapitalanteil nicht zinstragend
(zu Gesamtkapital): 51,7% (Vorjahr 51,5%)
Verschuldungsgrad
(Fremdkapital zu Eigenkapital): 136,5% (Vorjahr 149,6%)

Unsere Finanzlage bewerten wir positiv

3. Ertragslage

Die Green IT erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2023 einen Jahresüberschuss in Höhe von 2.002 T€ (Vorjahr: 2.040 T€).

2023 Veränderung relativ 2022 Veränderung relativ 2021
Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen (EBITDA) 3.896.067,75 € 8,25% 3.599.123,87 € 10,32% 3.262.401,98 €
Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) 3.358.454,63 € 6,53% 3.152.687,67 € 11,16% 2.836.163,40 €
Gewinn vor Steuern (EBT) 3.202.358,68 € 3,26% 3.101.374,18 € 9,88% 2.822.405,96 €
Jahresüberschuss 2.002.714,49 € -1,87% 2.040.925,54 € 13,98% 1.790.669,45 €
Eigenkapitalrentabilität
(Jahresüberschuss zu Eigenkapital): 23,2% (Vorjahr 28,2%)
Eigenkapitalrentabilität vor Steuern
(EBT zu Eigenkapital): 37,1% (Vorjahr 42,9%)
Gesamtkapitalrentabilität vor Zinsen und Steuern
(EBIT zu Gesamtkapital): 16,4% (Vorjahr 17,5%)
Gesamtkapitalrentabilität vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen
(EBITDA zu Gesamtkapital): 19,1% (Vorjahr 19,9%)
Netto-Umsatzrendite
(Jahresüberschuss zu Umsatz): 3,5% (Vorjahr 3,8%)
Brutto-Umsatzrendite
(EBITDA zu Umsatz): 6,9% (Vorjahr 6,7%)

Zum Zeitpunkt der Aufstellung des Lageberichtes ist unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zufriedenstellend.

D. Chancen-, Risiko- und Prognosebericht

1. Hinweise auf Risiken der künftigen Entwicklung

Die Green IT unterliegt keinen konkreten Risiken hinsichtlich Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit, Veränderungen von Gesetzen mit wesentlichem Einfluss auf die Geschäftstätigkeit, Korruption- oder Schadensersatzklagen, Klagen wegen gesetzlicher Verstöße oder Inkasso- oder Mahnverfahren auf Grund von verschuldeten Zahlungsverzögerungen gegenüber den Gläubigern der Gesellschaft.

Konkrete wirtschaftliche und den Fortbestand der Gesellschaft gefährdende Risiken mit besonderem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind für den Zeitraum der nächsten zwei Jahre nicht erkennbar.

2. Chancen und Gefährdungspotentiale

Die allgemeinen Risiken für die Gesellschaft stellen sich wie folgt dar:

• Illiquidität

Die zur Verfügung stehenden flüssigen Mittel hängen von der Zahlungsmoral der Kunden und den verhandelten Zahlungszielen bei den Lieferanten ab. Viele Kunden der Green IT zahlen bereits per Lastschrift und eine stätige Ansprache beim Kunden durch den Vertrieb und die Debitorenbuchhaltung soll dies weiter optimieren. Zudem wird ständig daran gearbeitet, Warenbestände zu reduzieren und den Auftragsdurchlauf zu erhöhen. So soll eine erhöhte Ausstattung mit Liquidität gewährleistet werden. Die Verhandlung von Zahlungszielen mit den Lieferanten der Green IT ist ein permanenter und integrierter Prozess in den Einkaufsbereichen.

• Veränderungen innerhalb der Einnahmequellen der Green IT

Die Green IT bedient als herstellerunabhängiges Systemhaus verschiedene Geschäftsfelder. Die Entwicklung der bestehenden Geschäftsfelder und die Überprüfung neuer Absatzbereiche werden kontinuierlich durchgeführt. Damit ist die Green IT nicht beschränkt auf bestimmte Bereiche oder in Abhängigkeit zu bestimmten Produkten. Der Verlust von einzelnen Großkunden könnte temporär zu Ertragseinbußen führen, jedoch auf Grund der hohen Grundbasis an Kunden und Absatzfeldern wäre dieser nicht existenzgefährdend.

• Entwicklung der Branche / Wettbewerbssituation

Die Tatsache, dass der IT-Markt weiter wächst zeigt, dass eine Marktsättigung nicht erreicht ist. Die Nachfrage nach Digitalisierung, IT-Sicherheitsstandards und Cloud-Lösungen ist weiterhin enorm hoch. Hinzu kommt noch, dass die Unternehmen sich nachhaltiger positionieren wollen und wiederum selbst wettbewerbsfähig, aber auch ein attraktiver Arbeitgeber zu bleiben. Die Green IT hat diese Trends bereits früh erkannt, investiert und kann heute den Kunden ein entsprechendes Produktportfolio bieten. Sie tritt dabei in den Wettbewerb mit mittleren bis großen IT-Systemhäusern. Das Hauptwettbewerbskriterium sind hierbei jedoch nicht die Kunden, sondern die IT-Fachkräfte. Die Green IT investiert aus diesem Grund weiter in den Ausbau des eigenen People & Culture-Teams sowie Recruiting-Tools, neue Arbeitsmodelle und ein modernes und angenehmes Arbeitsumfeld.

3. Voraussichtliche Entwicklung

Das Management der Green IT hat im Herbst 2023 im Rahmen einer Klausurtagung einen Business-Plan für die kommenden drei Jahre erarbeitet. Neben einer dezidierten Dreijahresplanung enthält dieser Business-Plan auch eine konkrete Investitionsplanung, die Benennung der verschiedenen Absatzstrategien sowie Maßnahmen zur Digitalisierung und Aus- sowie Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Fokus steht der Absatz der eigenen entwickelten Produkte sowie die Generierung von Dauereinnahmen zur Erhöhung einer stabilen und kontinuierlichen Einnahmensituation. Dies soll die Green IT noch krisenfester und unabhängiger machen. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen erhalten ab Februar 2024 die Möglichkeit, Schulungsinhalte über die eigene Plattform abzurufen und zudem werden neue Arbeitszeitmodelle implementiert. In verschiedenen, eigenständigen Digitalisierungsprojekten sollen die Business-Prozesse kundenzentrierter und effizienter gestaltet werden. Der Einsatz von KI-Technologien ist dabei fester Bestandteil dieses Veränderungsprozesses.

Für das Jahr 2024 wird mit einem Jahresüberschuss geplant.

E. Risikomanagementziele und -Methoden

Das Unternehmen Green IT verfügt über umfangreiche Instrumente zur Sicherung der Gesellschaft vor internen und externen Risiken. Die Instrumente dienen der Früherkennung, Kontrolle und helfen bei der Entwicklung von möglichen und notwendigen Gegenmaßnahmen. Im nachfolgenden sind wesentliche Instrumente aufgeführt:

• standardisierte Richtlinien

• eine beständige Warenwirtschaft

• Dokumentation und Archivierung wesentlicher Geschäftsvorfälle

• Qualifiziertes Personal sowie Maßnahmen zur permanenten Weiterbildung

• Erstellung von Managementreports durch die Geschäftsführung

• Überprüfung der Einhaltung von operativen- und strategischen Zielen durch Controlling (Soll-Ist-Analyse, Aufwand- und Ertragsrechnung, Forecast- und Entwicklungsbetrachtung im laufenden Geschäftsjahr)

• Permanente Kontrolle der Liquiditätssituation und Überprüfung der Liquiditätsplanung

• Erteilung von schriftlichen Arbeitsanweisungen

• Abgegrenzte Hierarchien und Regelungen zur Vertretungsvollmacht.

Der Bereich Risikomanagement ist ein ständiger und integrierter Prozess bei der Green IT. Im Rahmen der Zertifizierungen nach ISO 9001, 14001 und 27001 wird dieser zudem extern auditiert.

 

Dortmund, 30. Juni 2024

Green IT Das Systemhaus GmbH

gez.

Florian Stäwen

Thomas Lesser

Jan Schriewer

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 2.885.865,16 2.372.367,41
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 456.804,00 24.838,00
II. Sachanlagen 863.332,41 1.224.419,81
1. technische Anlagen und Maschinen 9.566,00 11.085,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 853.765,41 1.213.333,81
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 1,00 1,00
III. Finanzanlagen 1.565.728,75 1.123.109,60
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 1.565.728,75 1.123.109,60
B. Umlaufvermögen 17.103.527,50 15.358.392,86
I. Vorräte 3.518.113,80 4.417.864,10
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 10.780.377,83 9.061.544,35
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 291.057,15 320.653,33
2. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 3.142.638,43 2.754.770,76
3. sonstige Vermögensgegenstände 7.346.682,25 5.986.120,26
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 68.845,13 68.832,04
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.805.035,87 1.878.984,41
C. Rechnungsabgrenzungsposten 430.395,39 316.337,10
Aktiva 20.419.788,05 18.047.097,37

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 8.634.164,05 7.231.449,56
I. Gezeichnetes Kapital 300.000,00 300.000,00
II. Gewinnvortrag 6.331.449,56 4.890.524,02
III. Jahresüberschuss 2.002.714,49 2.040.925,54
B. Rückstellungen 4.129.019,39 3.687.842,54
C. Verbindlichkeiten 6.189.182,69 5.352.046,05
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.223.627,23 1.526.099,51
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 314.819,95 325.591,83
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 908.807,28 1.200.507,68
2. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 0,00 12.884,37
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 0,00 12.884,37
3. sonstige Verbindlichkeiten 4.965.555,46 3.813.062,17
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 4.965.555,46 3.813.062,17
D. Rechnungsabgrenzungsposten 1.467.421,92 1.775.759,22
Passiva 20.419.788,05 18.047.097,37

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 19.583.196,20 17.892.595,14
2. Personalaufwand 10.974.163,62 10.209.319,81
a) Löhne und Gehälter 9.256.239,37 8.628.804,10
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.717.924,25 1.580.515,71
davon für Altersversorgung 64.577,42 61.944,35
3. Abschreibungen 133.309,25 183.365,85
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 133.309,25 183.365,85
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 5.117.268,70 4.347.221,81
davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung 93,10
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 25.974,75 16.808,45
davon aus verbundenen Unternehmen 22.979,50 16.720,63
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 182.070,70 68.121,94
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 1.193.789,19 1.046.741,64
8. Ergebnis nach Steuern 2.008.569,49 2.054.632,54
9. sonstige Steuern 5.855,00 13.707,00
10. Jahresüberschuss 2.002.714,49 2.040.925,54

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Green IT Das Systemhaus GmbH ist auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften der §§ 242 ff. und 264 ff. des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften sind die Regelungen des GmbH Gesetzes zu beachten. Für die Gewinn- und Verlustrechnung ist das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

Firma: Green IT Das Systemhaus GmbH
Sitz: Joseph-von-Fraunhofer-Str. 15, 44227 Dortmund
Registergericht: Amtsgericht Dortmund
Nummer: HRB 25106

II. Allgemeine Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Erstellung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2023 erfolgt unter Beachtung der handelsrechtlichen Bilanzierungsvorschriften. Im Einzelnen sind dies folgende Grundsätze und Methoden:

Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben. Die Bewertung erfolgt unter dem Aspekt der Fortführung des Unternehmens.

Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen kürzesten Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände gem. von der Finanzverwaltung veröffentlichter AfA-Tabellen vorgenommen.

Vorräte werden grundsätzlich mit den Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten bewertet. Alle erkennbaren Risiken, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene Abwertung berücksichtigt.

Forderungen an Kunden sowie sonstige Vermögensgegenstände werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für das allgemeine Kreditrisiko werden Pauschalwertberichtigungen i.H.v. 1% des Nettoforderungsbestandes vorgenommen. Bei zweifelhaften Forderungen werden partiell Einzelwertberichtigungen durchgeführt.

Liquide Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.

Rückstellungen sind in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Dabei werden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

III. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Bruttoanlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagewerte ist dem als Anlage beigefügten Bruttoanlagenspiegel zu entnehmen.

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist dem als Anlage beigefügten Bruttoanlagenspiegel zu entnehmen. Der Gesamtbetrag beläuft sich auf 538 T€ (2022: 446 T€). Die Abschreibungen für vermietete Maschinen werden im Materialaufwand gebucht (2023: 404 T€; 2022: 263 T€).

Forderungen gegenüber Unternehmen mit Beteiligungsverhältnis/ Gesellschafterdarlehen

In den Forderungen gegenüber Unternehmen mit Beteiligungsverhältnis sind Kontokorrentdarlehen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 3.142 T€ enthalten (§ 42 Abs. 3 GmbHG).

Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen

Es handelt sich um Kontokorrent-Darlehen gegenüber Tochterunternehmen.

Sonstige Vermögensgegenstände

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden folgende Posten ausgewiesen, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen:

Umsatzsteuer 41 T€
Körperschaftsteuer 17 T€

Forderungsspiegel

Art der Forderung zum Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2023 TEUR kleiner 1 Jahr
TEUR
größer 1 Jahr
TEUR
aus Lieferungen und Leistungen 6.973,5 6.973,5 0,0
gegenüber verbundenen Unternehmen 291,1 291,1 0,0
gegenüber beteiligten Unternehmen 3.142,6 3.142,6 0,0
sonstige Vermögensgegenstände 373,2 304,4 68,8
Summe 10.780,4 10.711,6 68,8

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Art der Rückstellung Stand zum 01.01.2023
Euro
Auflösung 2023
Euro
Verbrauch 2023
Euro
Zuführung 2023
Euro
Stand zum 31.12.2023
Euro
Pensionsrückstellungen 226.817,00 0,00 226.817,00 0,00 0,00
Saldierung Rückdeckungsvers. -174.155,30 0,00 -174.155,30 0,00 0,00
52.661,70 0,00 52.661,70 0,00 0,00
Steuerrückstellungen 678.616,47 0,00 392.905,31 443.682,89 729.394,05
sonst. Rückstellungen 2.956.564,37 0,00 2.533.091,26 2.976.152,23 3.399.625,34
Summe 3.687.842,54 0,00 2.978.658,27 3.419.835,12 4.129.019,39

Sonstige Rückstellungen werden für Prämien, Provisionen und Urlaub (2023: 1.199 T€; 2022: 1.354 T€), für Fremdleistungen und Sachleistungsverpflichtungen (2023: 2.055 T€; 2022: 1.487 T€) und Sonstiges (2023: 86 T€; 2022: 115 T€) gebildet.

Pensionsrückstellungen (Vorjahr)

Die Pensionsrückstellung resultiert aus der Verschmelzung der Kesper GmbH auf die Green IT Das Systemhaus GmbH. Die Rückstellung für Pensionsverpflichtung wurde mit dem vereinbarten Abfindungsbetrag bilanziert. Die Abfindung wurde in 2023 ausgezahlt. Es wurden Wertpapiere an den Pensionsberechtigten verpfändet, die saldiert in der Pensionsrückstellung ausgewiesen werden.

Verbindlichkeitenspiegel

Art der Verbindlichkeit zum Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2023 TEUR kleiner 1 J.
TEUR
1 bis 5 J.
TEUR
größer 5 J.
TEUR
gegenüber Kreditinstituten 1.223,6 314,8 591,0 317,8
erhaltene Anzahlungen 245,4 245,4 0,0 0,0
aus Lieferungen und Leistungen 2.728,7 2.728,7 0,0 0,0
gegenüber Gesellschaftern 0,0 0,0 0,0 0,0
sonstige Verbindlichkeiten 1.991,4 1.991,4 0,0 0,0
Summe 6.189,1 5.280,3 591,0 317,8

Für die Verbindlichkeiten bestehen branchenübliche bzw. kraft Gesetz entstehende Sicherheiten.

Haftungsverhältnisse, nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen sowie außerbilanzielle Geschäfte

Über die in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten hinaus bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Mietverträgen über Immobilien sowie aus Leasingverträgen über KFZ und Maschinen, die aus Sale-and-Lease-back-Geschäften resultieren. Der Leasingaufwand aus Leasingverträgen über Maschinen, die aus Sale-and-Lease-Back-Geschäften resultieren, wird innerhalb des Materialaufwands in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen und beträgt in 2023 9.622 T€ (2022: 8.331 T€). Die finanziellen Verpflichtungen aus dem Leasing von Maschinen betragen per 31.12.2023 20.190 (2022: 15.068 T€). Den Verpflichtungen aus Maschinen- Leasing stehen laufende Mieterträge in entsprechender Höhe gegenüber.

Die Avalkonten der Gesellschaft betragen zum Bilanzstichtag 38 T€ (Vorjahr: 38 T€).

Die Green IT Das Systemhaus GmbH hat eine Bürgschaft für fremde Verbindlichkeiten in Höhe von 1.500 T€ gestellt. Aufgrund der Bonität des Schuldners ist z. Zeit nicht mit einer Inanspruchnahme aus der Bürgschaft zu rechnen.

Die Green IT Das Systemhaus GmbH hat einen Rangrücktritt auf ein an ein verbundenes Unternehmen ausgereichtes Darlehen erklärt. Das Darlehen valutiert zum 31.12.2023 mit 132 TEuro.

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Erträge und Aufwendungen von nicht untergeordneter Bedeutung, die einem anderen Geschäftsjahr zuzurechnen sind, betragen von 105 TEuro.

Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung fielen im Geschäftsjahr nicht an

V. Sonstige Pflichtangaben

Angaben gem. § 285 Nr. 11 HGB

Die Green IT GmbH hält eine 100%tige Beteiligung an der PCM GmbH mit Sitz in Hagen. Das Eigenkapital zum 31.12.2021 beträgt 275 TEuro, das gezeichnete Kapital beträgt 25 T€. Der Jahresfehlbetrag 2021 beträgt 98 TEuro.

Die Green IT GmbH hält eine 100%tige Beteiligung an der Specht Bürotechnik GmbH mit Sitz in Mülheim an der Ruhr. Das Eigenkapital zum 31.12.2022 beträgt 44 TEuro, das gezeichnete Kapital beträgt 25.564,59 €. Der Jahresfehlbetrag 2022 beträgt 2 TEuro.

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren durchschnittlich während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Angestellte
Vertrieb 22
Technik 45
Consulting 38
Verwaltung 73
Summe 178

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Herr Thomas Lesser, Kaufmann

Herr Jan Marten Schriewer, Kaufmann

Herr Florian Stäwen, Kaufmann

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten.

Gewinnverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss sowie den Gewinnvortrag auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Dortmund, den 30. Juni 2024

Green IT Das Systemhaus GmbH

gez. Geschäftsführung

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2023
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 212.965,29 378.759,21 1.399,00 590.325,50
2. geleistete Anzahlungen 0,00 70.000,00 70.000,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 212.965,29 448.759,21 1.399,00 660.325,50
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 13.122,18 13.122,18
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.064.038,29 157.316,95 29.599,69 3.191.755,55
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 211.994,86 25.681,56 2.039,28 235.637,14
Summe Sachanlagen 3.289.155,33 182.998,51 31.638,97 3.440.514,87
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 1.123.109,60 442.619,15 1.565.728,75
Summe Finanzanlagen 1.123.109,60 442.619,15 1.565.728,75
Summe Anlagevermögen 4.625.230,22 1.074.376,87 33.037,97 5.666.569,12
kumulierte Abschreibung 01.01.2023
EUR
Abschreibung Geschäftsjahr
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
kumulierte Abschreibung 31.12.2023
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 188.127,29 16.792,21 1.398,00 203.521,50
2. geleistete Anzahlungen 0,00 0,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 188.127,29 16.792,21 1.398,00 203.521,50
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 2.037,18 1.519,00 3.556,18
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.850.704,48 493.620,35 6.334,69 2.337.990,14
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 211.993,86 25.681,56 2.039,28 235.636,14
Summe Sachanlagen 2.064.735,52 520.820,91 8.373,97 2.577.182,46
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 2.252.862,81 537.613,12 9.771,97 2.780.703,96
Zuschreibung Geschäftsjahr
EUR
Buchwert Geschäftsjahr 31.12.2023
EUR
Buchwert Vorjahr 31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 386.804,00 24.838,00
2. geleistete Anzahlungen 70.000,00 0,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 456.804,00 24.838,00
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 9.566,00 11.085,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 853.765,41 1.213.333,81
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 1,00 1,00
Summe Sachanlagen 863.332,41 1.224.419,81
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 1.565.728,75 1.123.109,60
Summe Finanzanlagen 1.565.728,75 1.123.109,60
Summe Anlagevermögen 2.885.865,16 2.372.367,41

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 05.07.2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

Zu vorstehendem Jahresabschluss und Lagebericht per 31.12.2023 der Green IT Das Systemhaus GmbH erteile ich folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk:

An die Green IT Das Systemhaus GmbH

Vermerk über die Prüfung des Jahresabschlusses

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Green IT Das Systemhaus GmbH

Prüfungsurteile

Ich habe den Jahresabschluss der Green IT Das Systemhaus GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der Green IT Das Systemhaus GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifiziere und beurteile ich die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, plane und führe Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlange Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinne ich ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteile ich die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehe ich Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls ich zu dem Schluss komme, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, bin ich verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, mein jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Ich ziehe meine Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum meines Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteile ich Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteile ich den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

• führe ich Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehe ich dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteile die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen gebe ich nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle.

Der für die Prüfung verantwortliche Wirtschaftsprüfer ist Stefan Jansen.

Vorstehenden Prüfungsbericht erstatte ich in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Erstellung von Prüfungsberichten (IDW PS 450 n.F.).

Die Verwendung des vorstehend wiedergegebenen Bestätigungsvermerks außerhalb dieses Prüfungsberichts setzt meine vorherige Zustimmung voraus.

Die Veröffentlichung oder Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder Lageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form (einschließlich der Übersetzung in andere Sprachen) erfordert meine erneute Stellungnahme, soweit dabei mein Bestätigungsvermerk zitiert oder auf meine Prüfung hingewiesen wird. Ich weise diesbezüglich auf § 328 HGB hin.

 

Dortmund, 05.07.2024

Dipl.- Kfm. Stefan Jansen, Wirtschaftsprüfer

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