Stammdaten

Register
Amtsgericht Tostedt HRB 110359
Vorher
Möbelmarkt in der Passage GmbH
Eingetragen
11.9.1998
Branche
Großhandel mit Werkzeugen und KleineisenwarenGroßhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugGroßhandel mit Flachglas
Gegenstand
Geändert, nun: Der Groß- und Einzelhandel mit Eisenwaren, Baubeschlägen, Werkzeugen, Glas-Porzellan, Haushaltswaren, Spielwaren, Bestellartikel, Babymarkt, Inund Outdoormöbel o.ä..

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Ralf Stüven
seit 5.2.2019
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Fleischhut GmbH

Cuxhaven

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 49.199,00 49.598,00
I. Sachanlagen 22.699,00 23.098,00
II. Finanzanlagen 26.500,00 26.500,00
B. Umlaufvermögen 1.010.141,83 997.882,03
I. Vorräte 628.419,42 583.340,66
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 145.741,32 136.434,51
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 150,00 150,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 235.981,09 278.106,86
Aktiva 1.059.340,83 1.047.480,03

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 57.474,07 10.473,48
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 15.091,11 -9.490,58
III. Jahresüberschuss 47.000,59 -24.581,69
B. Rückstellungen 34.687,02 18.233,42
C. Verbindlichkeiten 967.179,74 1.018.773,13
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 519.179,74 520.773,13
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 448.000,00 498.000,00
davon gegenüber Gesellschaftern 168.000,00 168.000,00
Summe Passiva 1.059.340,83 1.047.480,03

Anhang zum 31. Dezember 2022

A. Grundlegende Angaben zum Unternehmen und zur Bilanzierung

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss Fleischhut GmbH, Cuxhaven (Amtsgericht Tostedt, HRB 110359) wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten oder Herstellungskosten (gemäß § 255 Abs. 2 bis 3 HGB) bilanziert.

Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu drei Jahren), bewertet. Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden nicht aktiviert.

Der aktivierte Geschäfts- oder Firmenwert wird entsprechend seiner geschätzten Nutzungsdauer von acht Jahren abgeschrieben. Diese Nutzungsdauerschätzung ist durch die Laufzeit wichtiger Absatzverträge des erworbenen Unternehmens begründet.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (Nutzungsdauern zwischen acht und 14 Jahren) angesetzt. Die Herstellungskosten der Sachanlagen werden i. H. der handelsrechtlichen Untergrenze bemessen (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst). Einbeziehungswahlrechte werden nicht ausgeübt. Auch Fremdkapitalzinsen werden nicht aktiviert.

Steuerlich sogenannte geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Zugangszeitpunkt sofort vollständig abgeschrieben.

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in der Anlage zum Anhang dargestellt.

Die Anteile an verbundenen Unternehmen werden mit den Anschaffungskosten, bei voraussichtlich dauernder Wertminderung abzüglich außerplanmäßiger Abschreibungen, bilanziert.

Für Rohstoffe werden die Anschaffungs- oder Herstellungskosten nach der Lifo-Methode, für Hilfs- und Betriebsstoffe überwiegend nach der Durchschnittskostenmethode ermittelt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst) bewertet, sofern nicht nach § 253 Abs. 4 HGB um noch anfallende Aufwendungen geminderte Verkaufswerte anzusetzen sind.

Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird zusätzlich durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Kassenbestände und Bankguthaben werden jeweils zum Nennwert angesetzt.

Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen werden i. H. des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen i. H. der allgemeinen Inflationsrate berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.

Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Bestehen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen Differenzen, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen, werden sich daraus insgesamt ergebende Steuerbelastungen passiviert und Steuerentlastungen aktiviert. Bei der Ermittlung latenter Steuerentlastungen werden ggf. bestehende steuerliche Verlustvorträge i. H. der innerhalb der nächsten fünf Jahre zu erwartenden Verlustverrechnung berücksichtigt.

B. Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten 58 T € Forderungen gegen Gesellschafter. Es handelt sich dabei um Forderungen aus Verrechnungskonten.

Rückstellungen

In den sonstigen Rückstellungen sind insbesondere Rückstellungen für Personalkostenund ausstehende Rechnungen enthalten.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen in Höhe von EUR 0,00.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen i. H. von 616 T € und resultieren aus Darlehen.

C. Sonstige Angaben

Anzahl der Mitarbeiter

Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 19 Mitarbeiter/-innen beschäftigt.

Cuxhaven, den den 18. März 2025

gez. Ralf Stüven,Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 18.03.2025 festgestellt.

Nachrichten & Medien

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