Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 2372
Eingetragen
19.4.1972
Branche
Großhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenGroßhandel mit Geräten der UnterhaltungselektronikGroßhandel mit elektronischen Bauteilen und Telekommunikationsgeräten
Gegenstand
Der Bau von Elektro- und Schaltanlagen, die Einrichtung von Regel- und Steuerungstechnik, der Aufbau von Datennetzen, der Bau, der Verkauf und die Vermietung von Trafo Stationen sowie der Groß- und Einzelhandel mit Waren aller Art, soweit dieser nicht genehmigungs- oder erlaubnispflichtig, insbesondere Elektrowaren; Facility Management.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Holger Sonn
seit 15.12.2011
Geschäftsführer
Torsten Sonn
seit 15.12.2011
Geschäftsführer
Ilona Senn
seit 9.9.2003
Geschäftsführer
Julius Ludwig Sonn
seit 9.9.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Sonn eGbR Blieskastel
Germany
52.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Sonn Elektrotechnik GmbH

Blieskastel

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2022/2023

Sonn Elektrotechnik GmbH

I. Grundlagen des UnternehmensDie Sonn Elektrotechnik GmbH ist ein zertifizierter Elektrofachbetrieb, der die Energieversorgung von Industrieanlagen und Stromversorgungsunternehmen plant, installiert und wartet. Die Erfahrung des Unternehmens reicht von der Spannungsversorgung in Industriebetrieben der chemischen Industrie, der Automobilindustrie, des Maschinen- und Anlagenbaus sowie der Nahrungsmittelindustrie bis hin zur Errichtung von Datennetzen in Medienanstalten.
Die Sonn Elektrotechnik besitzt die Zertifizierungen DIN 1090-1, AMS/DIN ISO 45001:2018 und DIN EN ISO 9001.
Das Schwesterunternehmen SONN ENERGIE GmbH sorgt mit mobiler Technik und umfangreichem Mietpark (Trafostationen) für die Stromversorgung von Baustellen und Events und ergänzt das Leistungsspektrum der Sonn Elektrotechnik.
Beide Unternehmen bilden die SONN GRUPPE - ein in 4. Generation geführtes, mittelständisches Familienunternehmen, welches seinen Ursprung in der 1921 gegründeten Firma Jakob Sonn hat.

II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen
Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,1 %. "Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken", sagte Ruth Brand bei der Pressekonferenz "Bruttoinlandsprodukt 2023 für Deutschland" in Berlin. "Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort", so Brand weiter. Im Vergleich zu 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2023 um 0,7 % höher.
Die Entwicklung der Bruttowertschöpfung verlief im Jahr 2023 in den einzelnen Wirtschaftsbereichen unterschiedlich: Die Wirtschaftsleistung im Produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) ging insgesamt deutlich um 2,0 % zurück. Entscheidend dafür war eine sehr viel niedrigere Produktion im Bereich Energieversorgung. Das Verarbeitende Gewerbe, das fast 85 % des Produzierenden Gewerbes (ohne Bau) ausmacht, war im Jahr 2023 preisbereinigt ebenfalls im Minus (‑0,4 %). Positive Impulse kamen hier vorrangig aus der Automobilindustrie und dem sonstigen Fahrzeugbau. Dagegen sanken Produktion und Wertschöpfung in den energieintensiven Industriezweigen wie der Chemie- und Metallindustrie erneut, nachdem die Wirtschaftsleistung in diesen Branchen bereits 2022 besonders stark auf die steigenden Energiepreise reagiert hatte.
Im Baugewerbe machten sich neben den weiterhin hohen Baukosten und dem Fachkräftemangel insbesondere die zunehmend schlechteren Finanzierungsbedingungen bemerkbar. Hiervon war vor allem der Hochbau betroffen. Dagegen konnte die Produktion im Tiefbau und im Ausbaugewerbe gesteigert werden. Insgesamt erreichte das Baugewerbe 2023 preisbereinigt ein kleines Plus von 0,2 %.
Die meisten Dienstleistungsbereiche konnten ihre wirtschaftlichen Aktivitäten im Vorjahresvergleich erneut ausweiten und stützten die Wirtschaft im Jahr 2023. Der Anstieg fiel aber insgesamt schwächer aus als in den beiden vorangegangenen Jahren. Den größten preisbereinigten Zuwachs verzeichnete der Bereich Information und Kommunikation mit +2,6 % und knüpfte damit an seine langjährige, nur im ersten Corona-Jahr 2020 gebremste Wachstumsgeschichte an. Der Bereich Öffentliche Dienstleister, Erziehung, Gesundheit (+1,0 %) und die Unternehmensdienstleister (+0,3 %) konnten ebenfalls leicht zulegen. Dagegen ging die preisbereinigte Bruttowertschöpfung im zusammengefassten Wirtschaftsbereich Handel, Verkehr und Gastgewerbe (-1,0 %) zurück. Das lag vor allem am Groß- und am Einzelhandel, die deutlich nachgaben, während der Kraftfahrzeughandel und der Verkehrsbereich zulegten. Insgesamt ging die preisbereinigte Bruttowertschöpfung im Jahr 2023 leicht zurück (-0,1 %). 
Der private Konsum nahm im Jahr 2023 preisbereinigt um 0,8 % gegenüber dem Vorjahr ab und entfernte sich damit wieder vom Vorkrisenniveau des Jahres 2019 (-1,5 %). Dies dürfte vor allem auf die hohen Verbraucherpreise zurückzuführen sein. Von Rückgängen waren vor allem die Bereiche betroffen, in denen die Preise im Jahresverlauf entweder auf dem hohen Niveau des Vorjahres verharrten oder sogar noch weiter anstiegen. Besonders stark sanken die preisbereinigten Ausgaben für langlebige Güter wie Einrichtungsgegenstände und Haushaltsgeräte (-6,2 %). Auch der Staat reduzierte im Jahr 2023 erstmals seit fast 20 Jahren seine preisbereinigten Konsumausgaben (‑1,7 %). Das lag vor allem am Wegfall staatlich finanzierter Corona-Maßnahmen wie Impfungen und Ausgleichszahlungen für freie Bettenkapazitäten in Krankenhäusern. Durch solche Maßnahmen hatte der Staatskonsum in den Jahren ab 2020 die Wirtschaftsleistung gestützt.
Die Bauinvestitionen sanken im Jahr 2023 preisbereinigt um 2,1 %. Neben den hohen Baupreisen wirkten sich die spürbar gestiegenen Bauzinsen aus, die insbesondere den Wohnungsbau bremsten. Positive Signale kamen lediglich vom Ausbaugewerbe, was unter anderem an den stark nachgefragten energetischen Sanierungen gelegen haben dürfte. In Ausrüstungen - das sind vor allem Investitionen in Maschinen, Geräte und Fahrzeuge - wurde dagegen preisbereinigt deutlich mehr investiert als im Jahr 2022 (+3,0 %). Dazu trug vor allem der Anstieg der gewerblichen Pkw-Neuzulassungen bei, der durch den bis August 2023 geltenden Umweltbonus für Elektroautos im Firmenwagenbereich verstärkt wurde.
Die verhaltene weltwirtschaftliche Dynamik und die schwache inländische Nachfrage im Jahr 2023 machten sich auch beim Handel mit dem Ausland bemerkbar, der trotz sinkender Preise zurückging. Dabei sanken die Importe (preisbereinigt -3,0 %) kräftiger als die Exporte (preisbereinigt -1,8 %). Damit kam es im Saldo zu einem positiven Außenbeitrag, der das BIP stützte. 
Die Wirtschaftsleistung wurde im Jahr 2023 von durchschnittlich 45,9 Millionen Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Deutschland erbracht. Das waren 0,7 % oder 333 000 Personen mehr als im Jahr zuvor und so viele wie noch nie in Deutschland. Die Beschäftigung nahm im Jahr 2023 unter anderem durch die Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte zu. Hinzu kam eine steigende Erwerbsbeteiligung der inländischen Bevölkerung. Diese positiven Effekte überwogen die dämpfenden Effekte des demografischen Wandels. Der Beschäftigungsaufbau fand 2023 fast ausschließlich in den Dienstleistungsbereichen statt. 
Die staatlichen Haushalte beendeten das Jahr 2023 nach vorläufigen Berechnungen mit einem Finanzierungsdefizit von 82,7 Milliarden Euro. Das waren etwa 14 Milliarden Euro weniger als im Jahr 2022 (96,9 Milliarden Euro). Vor allem der Bund konnte sein Finanzierungsdefizit gegenüber dem Vorjahr erheblich verringern. Im Jahr 2022 hatten die Entlastungspakete der Bundesregierung zur Abmilderung der Energiekrise und Stabilisierung der Wirtschaft zu hohen Ausgaben geführt. Im Jahr 2023 erfolgten zwar ebenfalls umfangreiche Zahlungen für die Gas- und Strompreisbremse, es entfielen aber größtenteils die Ausgaben zur Bekämpfung der Corona-Pandemie, zum Beispiel für Tests und Impfstoffe. Daneben zahlte der Bund auch weniger Transfers an Länder und Sozialversicherungen, deren Finanzierungssalden sich dadurch verschlechterten. Die anhaltende finanzielle Belastung durch die große Zahl an Geflüchteten machte sich vor allem bei den gestiegenen Ausgaben der Gemeinden bemerkbar, die ebenso wie Bund und Länder das Jahr 2023 mit einem Defizit abschlossen. Bezogen auf das BIP in jeweiligen Preisen ergibt sich für den Staat im Jahr 2023 eine Defizitquote von 2,0 %, die damit deutlich niedriger war als in den drei vorangegangenen Jahren. Sie liegt auch unterhalb des europäischen Referenzwertes von 3 % aus dem Stabilitäts- und Wachstumspakt, der allerdings bis einschließlich 2023 ausgesetzt war. (Quelle: Pressemitteilung Nr. 019 vom 15.01.2024 des statistischen Bundesamtes).
Die deutsche Elektro- und Digitalindustrie hat auch im März 2024 spürbar weniger neue Bestellungen eingesammelt als im gleichen Vorjahresmonat. Tatsächlich fiel der Rückgang der gesamten Auftragseingänge mit minus 17,8% so hoch aus wie seit fast vier Jahren nicht. Besonders die Inlandsorders brachen im März ein. Sie verfehlten ihren entsprechenden Wert aus 2023 um ein Viertel (-25,7%). Die Aufträge von ausländischen Geschäftspartnern nahmen um 11,1% ab. Hier gaben die Bestellungen aus der Eurozone um 10,0% nach und die von Kunden aus Drittländern um 11,6%. Im gesamten ersten Quartal 2024. reduzierten sich die branchenweiten Auftragseingänge um 13,5% gegenüber Vorjahr. Bei den Inlandsorders war ein Rückgang um 15,2% und bei den Bestellungen aus dem Ausland um 12,1% zu verbuchen. Der Wert der Aufträge aus dem Euroraum lag dabei zwischen Januar und März 2024 um 10,3% tiefer als im Vorjahr. Aus Drittländern gingen im gleichen Zeitraum 13,1% weniger Bestellungen ein.
Die preisbereinigte Produktion elektrotechnischer und elektronischer Güter in Deutschland hat ihr Vorjahreslevel im März 2024 um fast ein Fünftel verfehlt (-19,1%). Allerdings hatte der diesjährige März 2024 auch ganze drei Arbeitstage weniger als der letztjährige. Für die zusammengenommenen ersten drei Monate 2024  ergibt sich damit ein Output-Rückgang um 10,8% gegenüber Vorjahr. Die branchenweite Kapazitätsauslastung lag zu Beginn des zweiten Quartals 2024 bei 80,5% (der betriebsüblichen Vollauslastung). Damit gab es hier in den letzten drei Monaten praktisch keine Änderung. Die Auftragsreichweite erhöhte sich sogar ganz leicht - von 4,1 auf 4,2 (Produktions-)Monate. Was die aktuellen Produktionsbehinderungen anbelangt, so überwiegen weiter nachfrageseitige Hemmnisse. 49% der Elektrounternehmen berichteten im April über Auftragsmangel. Angebotsseitige Engpässe wie Arbeits- bzw. Fachkräftemangel (bei 24% der Firmen) und Materialknappheit (bei 22%) wurden erst danach genannt.
Der nominale Umsatz in der heimischen Elektro- und Digitalindustrie kam im März 2024 insgesamt auf 19,4 Mrd. €. Damit fiel er um 16,6% geringer aus als im gleichen Monat des Vorjahres. Mit inländischen Geschäftspartnern wurden 9,2 Mrd. € erlöst (-17,2%) und mit ausländischen 10,2 Mrd. € (-16,1%). Die Einbußen im Auslandsgeschäft erstreckten sich im März sowohl auf die Eurozone (-17,4% auf 3,6 Mrd. €) als auch auf Drittländer (-15,4% auf 6,6 Mrd. €). Im gesamten ersten Quartal 2024 war der aggregierte Branchenumsatz um 8,9% gegenüber Vorjahr auf 55,3 Mrd. € rückläufig - bei einem gleichzeitigen Anstieg der Erzeugerpreise um 2,0%. Die Erlöse mit inländischen Kunden gaben zwischen Januar und März um 9,6% auf 26,5 Mrd. € nach, und das Geschäft mit Partnern aus dem Ausland ging um 8,3% auf 28,8 Mrd. € zurück. Schließlich verfehlte der Umsatz mit dem Euroraum (von 10,6 Mrd. €) seinen Vorjahreswert in den ersten drei Monaten um 6,7%. Und das Geschäft mit Ländern außerhalb des gemeinsamen Währungsraums nahm um 9,2% auf 18,2 Mrd. € ab.
Nach vier Anstiegen in Folge ist das Geschäftsklima in der deutschen Elektro- und Digitalindustrie im April 2024 wieder etwas zurückgefallen. Sowohl die Lagebeurteilung als auch die nach vorne gerichteten allgemeinen Geschäftserwartungen fielen ungünstiger aus als noch im März. 21% der Elektrofirmen bewerteten ihre aktuelle wirtschaftliche Situation im April als gut. 48% bezeichneten sie als stabil und 31% als schlecht. Was die nächsten sechs Monate angeht, so erwarten 19% der Branchenunternehmen bessere Geschäfte. 57% gehen von gleichbleibenden und 24% von nachlassenden Aktivitäten aus. Die Exporterwartungen sind dagegen im April spürbar gestiegen. Damit drehten sie auch wieder ins Positive. So erhöhte sich der Saldo aus Unternehmen, die für die kommenden drei Monate mit mehr bzw. weniger Lieferungen ins Ausland kalkulieren, von -6 auf +3 %-Punkte (Quelle: ZVEI-Konjunkturbarometer, Ausgabe Mai 2024).
2. Geschäftsverlauf und Geschäftsergebnis
Entsprechend dem allgemeinen Trend verlief das Wirtschaftsjahr 01.10.2022 bis 30.09.2023 für die Sonn Elektrotechnik GmbH weniger gut als erwartet. Die Geschäftsziele Umsatzerlöse und Gesamtleistung haben die Erwartungen zwar um 2.520,4 TEUR bzw. 2.933,8 TEUR übertroffen und sind gegenüber dem Wirtschaftsjahr 2021/2022 um 15,9 % bzw. um 18,4 % angestiegen.
Der angestrebte Rohertrag wurde allerdings aufgrund des Anstiegs bei den Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie für bezogene Fremdleistungen leicht verfehlt und lag um TEUR 16,6 unter den Erwartungen. Gegenüber dem vorhergehenden Wirtschaftsjahr hat der Rohertrag einen Rückgang von 0,2 % zu verzeichnen.
Der geplante Jahresüberschuss ist ebenfalls, insbesondere aufgrund der um TEUR 426,9 bzw. 7,1 % höher als geplant ausgefallenen  Personalaufwendungen, um TEUR 214,7 unter den Erwartungen geblieben.
Die bisherigen Investitionen in die Erweiterung von Betriebs- und Produktionsstätten zahlten sich bisher ebenso weiter aus wie die stetig weitere Positionierung am Markt mit weiteren zusätzlichen Geschäftsfeldern.
Im Geschäftsjahr 2022/2023 konnten weitere neue Kunden und lukrative Aufträge in allen Geschäftsbereichen gewonnen werden. Insbesondere bei den Bestandskunden war das Interesse an der Zusammenarbeit anhaltend hoch. Durch schnelles, proaktives Agieren konnten mit zeitversetztem Arbeiten, verstärktem Einsatz agiler Methoden und einer noch immer weiteren Anpassung an die individuellen Ansprüche der Kunden nahezu alle Projekte wie vorgesehen abgeschlossen und geliefert werden.
Trotz des problematischen Fachkräftemangels ist die durchschnittliche Anzahl der Arbeitnehmer im Wirtschafsjahr 2022/2023 (109), gegenüber dem Wirtschaftsjahr 2021/2022 (112) nur leicht zurückgegangen.

III. Bericht zur Lage der Gesellschaft 1. Vermögenslage
Die Bilanzsumme hat sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 27,8 oder 0,3 % auf TEUR 8.395,1 vermindert. Das Anlagevermögen ist um TEUR 42,6 angestiegen und beträgt TEUR 1.524,3. Der Anteil an der Bilanzsumme beträgt 18,2 % (Vj. 17,6 %). Das Anlagevermögen ist zu 100,0 % durch Eigenkapital gedeckt.
Das Umlaufvermögen ist insgesamt, unter Berücksichtigung der Saldierung der erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen, um TEUR 84,4 auf TEUR 6.835,7 zurückgegangen. Das Vorratsvermögen hat sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 545,2 auf TEUR 3.778,1, vor Abzug der erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen, erhöht. Die erhaltenen Anzahlungen sind von TEUR 1.451,2 auf TEUR 2.400,6 angestiegen. Nach Abzug der verrechenbaren erhaltenen Anzahlungen ist das Vorratsvermögen um TEUR 404,2 auf TEUR 1.377,5 zurückgegangen.
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind um TEUR 1.029,0 angestiegen und betragen TEUR 3.469,8.
Die Flüssigen Mittel sind hingegen um TEUR 618,2 auf TEUR 1.394,8 gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen.
Das Eigenkapital beträgt zum 30.09.2023 TEUR 6.191,2 (Vj. TEUR 5.946,3). Die Eigenkapitalquote beläuft sich folglich auf 73,8 % (Vj. 70,6 %).
Die Rückstellungen sind um TEUR 214,1 zurückgegangen.
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten belaufen sich auf TEUR 29,8 (Vj. TEUR 0,0).
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben sich um TEUR 58,2 auf TEUR 785,2 erhöht.
Die Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen sind um TEUR 30,6 auf TEUR 70,2 zurückgegangen gen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern haben zum Bilanzstichtag keine bestanden (Vj. TEUR 0,0).
Bei den sonstigen Verbindlichkeiten ist abrechnungsbedingt ein Rückgang von TEUR 110,9 zu verzeichnen.

2.  Finanzlage
Im Wirtschaftsjahr 2022/2023 konnte aus der laufenden Geschäftstätigkeit nur ein negativer Cashflow von TEUR 234,5 (Vj. positiv TEUR 1.692,2) erzielt werden.
Aufgrund von Investitionen ergibt sich ferner ein negativer Cash-Flow aus der Investitionstätigkeit von TEUR 413,9 (Vj. negativ TEUR 340,2). Der positive Cash-Flow aus Finanzierungstätigkeit beläuft sich auf TEUR 30,2. Im Vorjahr ergab sich in diesem Bereich ein negativer Cash-Flow von TEUR 1.001,3, welcher überwiegend, d.h. zu 99,9 %, durch offene Gewinnausschüttungen an die Gesellschafter verursacht war.
Insgesamt ergibt sich im Geschäftsjahr 2022/2023 ein Mittelabfluss von TEUR 618,2 (Vj. Mittelzufluss TEUR 350,7). Die Finanzierung der laufenden Geschäfte sowie die Durchführung der geplanten Investitionen waren somit jederzeit sichergestellt. Die Flüssigen Mittel haben sich von TEUR 2.013,0 auf TEUR 1.394,8 vermindert.
Die Investitionen im Bereich des Anlagevermögens  i. H. v. TEUR 717,1 wurden mithilfe der Zahlungsmittel aus dem laufenden Geschäftsbetrieb gezahlt. Die Zahlungsfähigkeit war im Berichtsjahr zu jedem Zeitpunkt gewährleistet, alle Zahlungsverpflichtungen wurden fristgerecht erfüllt.
3.  Ertragslage
Die Gesamtleistung ist gegenüber dem Vorjahr um TEUR 575,0 von TEUR 18.283,8 auf TEUR 18.858,8 angestiegen.
Der Materialaufwand sowie die Fremdleistungen wurden insgesamt um TEUR 940,9 auf TEUR 10.045,3 erhöht. Die Materialaufwandsquote ist dadurch im Vergleich zum Vorjahr von 49,8 % auf 53,3 % angestiegen, was insbesondere auf die gestiegene Gesamtleistung sowie auf die höheren Rohstoffpreise zurückzuführen ist.
Insgesamt ist das Rohergebnis gegenüber dem Vorjahr um TEUR 282,6 auf TEUR 9.053,8 zurückgegangen.
Der Personalaufwand ist um TEUR 37,9 gestiegen. Als Begründung sind die Anpassungen der Bezüge im Geschäftsjahr 2022/2023 zu nennen. Durchschnittlich waren 109 (Vj. 112) MitarbeiterInnen beschäftigt.
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind um TEUR 61,1 von TEUR 1.689,1 auf TEUR 1.750,2 angestiegen.
Insgesamt hat sich der Jahresüberschuss vor Steuern um TEUR 332,7 auf TEUR 373,5 vermindert. Nach Berücksichtigung der Steuern beläuft sich der Jahresüberschuss auf TEUR 244,8  (Vj. TEUR 457,9).
4.  Finanzielle Leistungsindikatoren
Wir betrachten im Rahmen unserer internen Unternehmenssteuerung folgende Kennzahlen bzw. deren Entwicklung als besonders relevant:
- Umsatz (je Unternehmensbereich und für ausgewählte Produkte) und Rohertrag
- Kurz-, mittel- und langfristige Liquidität
- Personalkosten nach Abteilung
- Gesamtleistung
Wir überwachen laufend unsere Liquidität. Wir verweisen auf Abschnitt IV. Chancen-, Risiko- und Prognosebericht auf die Ausführung unter 1. Voraussichtliche Entwicklung.
5.  Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage für das Geschäftsjahr 2022/2023
Mit dem Geschäftsverlauf 2022/2023 ist die Geschäftsführung nur bedingt zufrieden. Die Geschäftsziele wurden nur teilweise erreicht. Die angestrebten Umsatzerlöse und die geplante Gesamtleistung sind  zwar deutlich übertroffen worden, denn die Geschäftsführung hat für 2022/2023 mit einer Gesamtleistung von Mio. EUR 15,9 geplant. Diese Planung konnte mit einer tatsächlichen Gesamtleistung von nahezu Mio. EUR 18,9 deutlich übertroffen werden Die Planung für den Materialaufwand sowie für die Fremdleistungen wurden allerdings ebenfalls um insgesamt TEUR 2.950,3 übertroffen.
Dementsprechend ist der geplante Rohertrag von Mio. EUR 8,8 um TEUR 16,6 etwas geringer ausgefallen.
Der geplante Jahresüberschuss nach Steuern von TEUR 459,5 ist hingegen mit TEUR 244,8 um TEUR 214,7 deutlich geringer  ausgefallen.
Die Gesellschaft ist weiterhin nahezu ausschließlich eigenfinanziert. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten beliefen sich zum Bilanzstichtag lediglich auf TEUR 29,8 und ergeben sich aus einer Kfz-Finanzierung. Die liquiden Mittel haben investitionsbedingt gegenüber dem Geschäftsjahr 2021/2022 eine Minderung von TEUR 618,2 erfahren.
Die wichtigsten und qualifiziertesten Arbeitnehmer konnten gehalten werden, was beim derzeitigen Fachkräftemangel im gesamten Bereich der Bau- und Elektrobranche keine Selbstverständlichkeit ist.
6.  Vorgänge von besonderer Bedeutung während des Geschäftsjahres
Während des Geschäftsjahres 2023/2023 haben sich keine Vorgänge von besonderer Bedeutung ereignet.

IV.   Chancen-, Risiko- und Prognosebericht 1.  Voraussichtliche Entwicklung
Die positive Umsatzentwicklung aus 2022/2023 konnte in den ersten 6 Monaten des Geschäftsjahres 2023/2024 gehalten werden. Die Umsatzerlöse für die ersten 6 Monate des Geschäftsjahres 2023/2024 sind daher um ca. TEUR 422,5 höher ausgefallen als im gleichen Zeitraum des Geschäftsjahres 2022/2023. Die für das Geschäftsjahr 2023/2024 geplanten Umsatzerlöse betragen Mio. EUR 18,3 und die angestrebte Gesamtleistung beläuft sich auf Mio. EUR 18,5. Insgesamt geht die Sonn Elektrotechnik GmbH somit für das Geschäftsjahr 2023/2024 von einer Minderung der Gesamtleistung gegenüber dem Vorjahr von ca. TEUR 358,8 aus.
Für das Geschäftsjahr 2023/2024 plant die Sonn Elektrotechnik GmbH mit einem Jahresüberschuss nach Steuern in Höhe von TEUR 316,5.
Für das Geschäftsjahr 2024/2025 plant die Sonn Elektrotechnik GmbH mit einer Gesamtleistung  in Höhe von Mio. EUR 18,7 was einer Minderung gegenüber dem Geschäftsjahr 2022/2023 von TEUR 153,8 entspricht. Aufgrund einer Optimierung im Bereich des Einkaufs von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen rechnet die Sonn Elektrotechnik GmbH für das Geschäftsjahr 2024/2025 mit einem Rohertrag von Mio. EUR 8,9 und somit gegenüber dem Geschäftsjahr 2022/2023 mit einem leichten Anstieg um TEUR 116,6.
Für das Geschäftsjahr 2024/2025 wird zwar im Bereich der Personalaufwendungen mit  einer weiteren, nicht unerheblichen Steigerung gerechnet, demgegenüber wird jedoch mit einer Minderung der Abschreibungen sowie mit Einsparungen bei den sonstigen betrieblichen Aufwendungen geplant, so dass die Sonn Elektrotechnik GmbH von einem Jahresüberschuss nach Steuern in Höhe von TEUR 264,0 ausgeht.
Die Prognose berücksichtigt Erkenntnisse zu Zielmärkten und technologischen Trends, die für den Verlauf der Geschäftsjahre 2023/2024 und 2024/2025 relevant sein können. Noch nicht absehbar im Hinblick auf die Rohstoff- und Energiepreise sowie auch auf die weitere Auftragslage sind die weiteren Auswirkungen des Ukraine-Krieges sowie die damit einhergehende Inflation. Maßgeblich sind die Daten und Erfahrungen zum Zeitpunkt der Aufstellung des Jahresabschlusses.
Der Wettbewerb im Bereich der Elektroinstallationen nimmt stetig zu. Neben neuen Wettbewerbern versuchen weiterhin alteingesessene Mitbewerber ihre Marktanteile zu erhöhen, was einen verstärkten Preisdruck auslöst. Wir gehen dennoch davon aus, dass alle wichtigen Kunden aufgrund unseres Leistungsangebotes gehalten werden können.
Nur durch herausragende Serviceleistungen zu einem vernünftigen Preis kann die Marktposition behauptet bzw. ausgebaut werden. Dabei wird es immer wichtiger, die Leistungen an die individuellen Ansprüche der Kunden anzupassen.
Im Bereich der Elektroinstallationen ist bestens geschultes Personal die Grundvoraussetzung für den wirtschaftlichen Erfolg. Expansion bedeutet somit Neueinstellung von geeignetem Personal, was sich als immer schwieriger darstellt.
Trotz intensiver Schulung beträgt die Einarbeitungszeit neuer MitarbeiterInnen mehrere Wochen, bis das hohe betriebliche Leistungsniveau erreicht ist. Damit fallen in der Anfangsphase sehr hohe Personal- und Schulungskosten an, die sich erst im Laufe der Zeit amortisieren.
Eine der größten Herausforderungen in der nächsten Zeit wird darin liegen, den hohen Qualitätsstandard, den die Gesellschaft auszeichnet und der führend am Markt ist, auch bei anhaltender Expansion nicht nur beizubehalten, sondern kontinuierlich zu verbessern.
Die Möglichkeit den Personalbedarf aus eigenem Nachwuchs zu decken wird ebenfalls zunehmen schwieriger, da nicht immer alle Ausbildungsstellen besetzt werden können.
Die deutsche Elektro- und Digitalindustrie hat im März 2024 mit minus 18 Prozent erneut deutliche Einbußen bei den Auftragseingängen hinnehmen müssen. "Das war tatsächlich der höchste Rückgang bei den Bestellungen seit fast vier Jahren. Besonders stark hat dabei die Nachfrage aus dem Inland nachgegeben", sagt ZVEI-Chefvolkswirt Dr. Andreas Gontermann. So verfehlten die Inlandsbestellungen im März 2024 den Vorjahreswert um ein Viertel. Die Auftragseingänge aus dem Ausland gingen um elf Prozent zurück. Hier gaben die Bestellungen aus der Eurozone um zehn Prozent und die aus Drittländern um knapp zwölf Prozent nach.
Im gesamten ersten Quartal dieses Jahres lagen die Auftragseingänge der Digital- und Elektroindustrie damit um 13,5 Prozent unter dem Vorjahreswert. Dabei gingen die Inlandsbestellungen um 15 Prozent und die Aufträge aus dem Ausland um zwölf Prozent zurück. Der Wert der Bestellungen aus der Eurozone lag von Januar bis März um mehr als zehn Prozent unter dem Vorjahreswert. Aus Drittländern gingen im gleichen Zeitraum 13 Prozent weniger Bestellungen ein.
Die um Preiseffekte bereinigte Produktion elektrotechnischer und elektronischer Erzeugnisse in Deutschland verfehlte im März 2024 ihr Vorjahresniveau um fast ein Fünftel. "Allerdings hatte der diesjährige März auch ganze drei Arbeitstage weniger als der letztjährige. Zudem war die Produktion vor einem Jahr auch überdurchschnittlich gewachsen, sodass zum Arbeitstageeffekt noch ein Basiseffekt hinzukam", so Gontermann. Kumuliert ergibt sich für die ersten drei Monate dieses Jahres ein Produktionsminus von knapp elf Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Die deutsche Digital- und Elektroindustrie erwirtschaftete im März 2024 einen nominalen Gesamtumsatz von 19,4 Milliarden Euro. Das waren rund 17 Prozent unter dem Niveau des Vorjahresmonats. Mit inländischen Geschäftspartnern wurden 9,2 Milliarden Euro umgesetzt, ein Minus von 17 Prozent, mit ausländischen Geschäftspartnern 10,2 Milliarden Euro, ein Umsatzrückgang von 16 Prozent. Die Umsatzeinbußen im Auslandsgeschäft betrafen im März sowohl die Eurozone mit minus 17 Prozent auf 3,6 Milliarden Euro als auch die Drittländer mit minus 15 Prozent auf 6,6 Milliarden Euro.
Im gesamten ersten Quartal 2024 sank der aggregierte Branchenumsatz gegenüber dem Vorjahr um neun Prozent auf 55,3 Milliarden Euro. Die Erlöse mit inländischen Kunden verringerten sich von Januar bis März um rund zehn Prozent auf 26,5 Milliarden Euro. Das Geschäft mit ausländischen Partnern ging um acht Prozent auf 28,8 Milliarden Euro zurück. Schließlich verfehlte der Umsatz mit der Eurozone in den ersten drei Monaten mit 10,6 Milliarden Euro den Vorjahreswert um rund sieben Prozent. Das Geschäft mit Ländern außerhalb des gemeinsamen Währungsraums schrumpfte um neun Prozent auf 18,2 Milliarden Euro.
Bei den aktuellen Produktionsbeeinträchtigungen überwiegen weiterhin die nachfrageseitigen Hemmnisse: Die Hälfte der Elektrounternehmen berichtete im April von Auftragsengpässen. Angebotsseitige Engpässe wie Arbeits- und Fachkräftemangel (bei 24 Prozent der Unternehmen) und Materialknappheit (bei 22 Prozent) folgten erst an zweiter Stelle. "Das Geschäftsklima in der deutschen Elektro- und Digitalindustrie ist nach vier Anstiegen in Folge im April 2024 wieder etwas zurückgefallen", sagte Gontermann. "Sowohl die Lagebeurteilung als auch die nach vorne gerichteten allgemeinen Geschäftserwartungen fielen ungünstiger aus als noch im März. Die Exporterwartungen sind dagegen im April spürbar gestiegen, per saldo von minus sechs auf plus drei Prozentpunkte." (Quelle: EAD-portal.de vom 10.05.2024).
Im Rahmen der Planung für das Geschäftsjahr 2023/2024 hat die Firma Sonn Elektrotechnik GmbH eine weitestgehend stabile Geschäftsentwicklung unterstellt, jedoch bestehen vor dem Hintergrund der aktuellen Rahmenbedingungen, insbesondere der Ukraine-Krieg und die damit einhergehende Inflation, durchaus Markt- und Branchenrisiken, die Einfluss auf die Umsatz- und Ertragsentwicklung haben können.
Wir weisen jedoch darauf hin, dass Veränderungen bei den zugrunde liegenden Annahmen dazu führen können, dass sich Prognosen als unzutreffend erweisen.

2.  Risiken der künftigen Entwicklung
Der Ukraine-Krieg, dessen endgültige Auswirkungen, insbesondere im Hinblick auf die Rohstoff- und Energiepreise, sind noch immer nicht absehbar und hat weiterhin eine deutliche Auswirkung auf die gesamte Wirtschaftsleistung der Bundesrepublik Deutschland. Laut einem Artikel von iwd.de vom 24. Januar 2024 stellt auch der Nahostkonflikt einen weiteren Unsicherheitsfaktor für die globale politische Entwicklung dar. Eine neue Ölkrise ist laut iwd.de zwar nicht zu erwarten, aber eskaliert der Konflikt, könnten Lieferketten, welche infolge des russischen Angriffskrieges teile gerade neu aufgebaut wurden, gefährdet sein. Für die Firma Sonn Elektrotechnik GmbH besteht weiterhin aufgrund des Krieges in der Ukraine sowie auch durch den Nahostkonflikt ein innerbetriebliches- als auch ein direktes Marktrisiko, da aktuell nicht abgeschätzt werden kann, ob insbesondere die Großkunden an Ihren geplanten Investitionen festhalten werden bzw. können. Die Folge können Umsatz- sowie damit einhergehende Ertragseinbußen sein. Zum aktuellen Zeitpunkt kann hierzu jedoch keine valide Aussage getroffen werden. Die Geschäftsführung der Firma Sonn Elektrotechnik GmbH hat auf der Basis der zur Verfügung stehenden Informationen, weiterreichende präventive Maßnahmen eingeleitet, um Ausfallrisiken im Unternehmen weitestgehend zu minimieren.
Die Sonn Elektrotechnik GmbH versucht aktuell durch die Übernahme kleinerer Unternehmen im Bereich der Elektronik und Elektrotechnik ihr Kundensegment auch im Bereich der Privatkunden auszubauen sowie auch qualifiziertes Personal hinzuzugewinnen.
Darüber hinaus wurde im Januar 2024 mit der Errichtung einer weiteren Gewerbe-/Produktionshalle begonnen.
Dank der breiten Aufstellung, u nsere Leistungen sind mittlerweile von der Mittelspannungsebene bis zum Datennetz ausgelegt sowie auch im Hinblick auf die Digitalisierung, ist das Unternehmen weniger empfindlich gegenüber Marktschwankungen einzelner Absatzbranchen. Die Diversifizierung der Sonn Elektrotechnik GmbH hatte sich auch in der Corona-Krise bewährt, die einige Absatzbranchen härter traf als andere. Vor diesem Hintergrund zeichnen sich auch für 2024 keine außergewöhnlichen Risiken ab.
Etablierte Managementprozesse sowie eine langjährige Erfahrung versetzen die Geschäftsführung jederzeit in die Lage, Entwicklungen und Auswirkungen rechtzeitig zu erkennen und bei Abweichungen von der Planung schnell entgegenzusteuern.
Übliche unternehmerische Risiken sind, zumal in wirtschaftlichen Krisenzeiten und dynamischen Märkten, nicht gänzlich auszuschließen. Wir halten diese aber insgesamt für beherrschbar, zumal alle Investitionen mit eigenen Mitteln finanziert und vollständig durch Eigenkapital gedeckt sind. Bestandsgefährdende Risiken werden jedoch nicht erwartet.
3.  Chancen zur künftigen Entwicklung
Digitalisierung, Vernetzung und E-Mobilität bestimmen zunehmend den beruflichen und privaten Alltag - Trends, die mit der Corona-Pandemie noch einmal deutlich forciert wurden. Themen wie Industrie 4.0, Verkehrswende, Internet of Things (IoT) oder Smart Health gewinnen zunehmende Bedeutung im Wertschöpfungsprozess. Die mit der Digitalisierung einhergehenden Veränderungen bedeuten nicht nur im Bereich Elektrotechnik große Chancen, sondern für die gesamte Wirtschaft.
Das Portfolio der Sonn Elektrotechnik GmbH beinhaltet Produkte und Services von der Mittelspannungsebene bis zum Datennetz, die es Unternehmen ermöglichen, ihre Projekte und Bauvorhaben im Bereich Elektronik und Elektrotechnik aus einer Hand zu erhalten. Auch eine strategische Beratung, die Planung, die Lieferung sämtlicher, notwendiger Komponenten, bis hin zur Hardware und die Programmierung der Steuerungssoftware werden durch die Gesellschaft angeboten.
Das Segment der Privatkunden soll weiter ausgebaut werden, denn Im Zeitalter der Digitalisierung stellen auch Leistungen wie z. B. der Bereich "Smart Home" ein lukratives Geschäft dar.
Ein besonderer Fokus der Sonn Elektrotechnik GmbH liegt auf der funktionalen Sicherheit (Functional Safety) und Informationssicherheit (Embedded Security) innovativer Produkte und Leistungen. Sicherheit für Menschen und Daten sind erfolgsrelevante Aspekte für Digitalisierung und Vernetzung und somit auch für alle Unternehmen, die Produkte und Leistungen in diesem Zukunftsmarkt anbieten. Mit ihrem breiten Geschäftsfeld ist die Sonn Elektrotechnik GmbH bzw. die SONN-GRUPPE also bestens aufgestellt.
Auch wenn es um Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz geht, legen wir größten Wert auf geschulte und unterwiesene MitarbeiterInnen.
In Hinblick auf die coronabedingt nochmals beschleunigte Digitalisierung und Vernetzung sowie die europaweit politisch forcierte Verkehrswende hin zur E-Mobilität kann für die nächsten Jahre mit einer weiteren Steigerung der Nachfrage an Produkten und Leistungen von der Sonn Elektrotechnik GmbH gerechnet werden.

4.  Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumente
Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten i. S. d. Handelsgesetzbuches zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Ziel des Finanz- und Risikomanagements ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein entsprechendes Debitorenmanagement und ein effizientes Mahnwesen.

V. Unterschriften der Geschäftsführung

Blieskastel, den 1. August 2024
_______________________________ Julius Sonn
_______________________________ Torsten Sonn
_______________________________ Holger Sonn

Handelsbilanz

Aktiva

30.9.2023
EUR
30.9.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.524.333,42 1.481.743,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 8.759,00 5.498,00
II. Sachanlagen 1.465.574,42 1.426.245,00
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 28.333,00 34.370,00
2. technische Anlagen und Maschinen 34.516,00 56.559,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.082.821,00 1.335.316,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 319.904,42  
III. Finanzanlagen 50.000,00 50.000,00
B. Umlaufvermögen 6.835.673,56 6.920.076,90
I. Vorräte 1.377.540,80 1.781.695,03
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 2.400.553,16 1.451.240,24
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.063.333,56 3.125.416,12
1. Forderungen gegen Gesellschafter 4.433,87 4.361,15
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 132.820,79 151.582,89
3. sonstige Vermögensgegenstände 3.926.078,90 2.969.472,08
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 349.417,60 442.909,40
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.394.799,20 2.012.965,75
C. Rechnungsabgrenzungsposten 35.117,00 21.140,00
Aktiva 8.395.123,98 8.422.959,90

Passiva

30.9.2023
EUR
30.9.2022
EUR
A. Eigenkapital 6.191.198,10 5.946.349,91
I. Gezeichnetes Kapital 52.000,00 52.000,00
II. Gewinnvortrag 5.894.349,91 5.436.410,38
III. Jahresüberschuss 244.848,19 457.939,53
B. andere Sonderposten 4.125,00  
C. Rückstellungen 848.238,11 1.062.325,00
D. Verbindlichkeiten 1.339.585,77 1.393.199,99
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 29.758,18  
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 29.758,18  
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 70.239,28 100.887,85
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 70.239,28 100.887,85
3. sonstige Verbindlichkeiten 1.239.588,31 1.292.312,14
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.239.588,31 1.292.312,14
E. Passive latente Steuern 11.977,00 21.085,00
Passiva 8.395.123,98 8.422.959,90

Gewinn- und Verlustrechnung

1.10.2022 - 30.9.2023
EUR
1.10.2021 - 30.9.2022
EUR
1. Rohergebnis 9.053.751,44 9.336.395,02
2. Personalaufwand 6.426.918,71 6.388.984,20
a) Löhne und Gehälter 5.195.247,50 5.304.197,19
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.231.671,21 1.084.787,01
davon für Altersversorgung 64.402,85 64.591,25
3. Abschreibungen 507.671,36 603.889,58
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 507.671,36 603.889,58
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.749.461,45 1.645.376,85
5. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 1.000,00 1.000,00
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 9.534,45 10.065,95
davon Erträge aus Abzinsung 1.198,59 276,72
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 6.719,66 2.974,34
davon an verbundene Unternehmen 10,68  
davon sonstige Zinsen und ähnliche Aufwendungen aus Abzinsung 34,40  
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 114.961,29 218.897,85
davon Erträge aus der Zuführung und Auflösung von latenten Steuern 9.108,00 9.358,00
9. Ergebnis nach Steuern 258.553,42 487.338,15
10. sonstige Steuern 13.705,23 29.398,62
11. Jahresüberschuss 244.848,19 457.939,53

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss zum 30. September 2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches unter Beachtung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) und des GmbH-Gesetzes unter Ausnutzung der möglichen Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Die Ausweisstetigkeit ist gegeben; die Vorjahreswerte sind in der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung entsprechend angegeben.

Zur Verbesserung der Klarheit der Darstellung wurde die Bilanz gemäß § 266 Abs. 2 HGB gegliedert.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB unter gleichzeitiger Inanspruchnahme der möglichen, größenabhängigen Erleichterungen bei der Gliederung gemäß § 276 HGB fortgeführt.
Nähere Einzelheiten zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind nachstehenden Ausführungen zu entnehmen.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.


Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Sonn Elektrotechnik GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Blieskastel
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Saarbrücken
Register-Nr.: HRB 2372
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die unter den Finanzanlagen ausgewiesenen Genossenschaftsanteile sind zu Anschaffungskosten bilanziert.

Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen wurden zu Anschaffungskosten bewertet und durch körperliche Bestandsaufnahme nachgewiesen.

Bei der Bewertung der Bestände wurde das Niederstwertprinzip berücksichtigt.
Die in Arbeit befindlichen Aufträge und die noch nicht abgerechneten Leistungen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.
Die Ermittlung des Wertes erfolgte retrograd, d. h. ausgehend von den voraus- sichtlichen Erlösen unter Berücksichtigung des bis zum Bilanzstichtag erreichten Fertigstellungsgrades sowie der bis zu diesem Zeitpunkt angefallenen und im Rahmen der Bewertung zu berücksichtigenden Aufwendungen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch  Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 0,5 % der Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

Die liquiden Mittel sind zum Nennwert angesetzt.
Hinsichtlich des Festgeldkontos Nr. 36 208 414 bei der Bank 1 Saar eG besteht eine Sicherungsabtretungsvereinbarung zugunsten der EURONICS Deutschland eG.

Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt unverändert EUR 52.000,00.

Die anderen Sonderposten resultieren aus einem Zuschuss für den Leasingvertrag bezüglich eines Elektroautos aus dem Monat Februar 2023. Der Zuschuss wird über den Zweckbindungszeitraum von 24 Monaten gewinnerhöhend aufgelöst.

Die Steuerrückstellungen ergeben sich aus der zum Zeitpunkt der Abschlusserstellung noch nicht veranlagten Gewerbesteuer aufgrund der steuerlichen Außenprüfung für die Jahre 2018 bis 2020.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.
Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von insgesamt EUR 845.816,00 setzen sich wie folgt zusammen:
Personalkosten EUR 602.793,00 Archivierungskosten EUR 20.367,00 Zukünftige Betriebsprüfungen EUR 11.147,00 Gewährleistungen EUR 139.784,00 Abschluss- und Prüfungskosten EUR 53.000,00 Sonstiges EUR 18.725,00
Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind im branchenüblichen Umfang durch Eigentumsvorbehalt gesichert.

Aufgrund der Vorschriften des HGB n.F. (BilMoG) waren passive latente Steuern in Höhe von EUR 11.977,00 in der Bilanz auszuweisen. Die Minderung gegenüber dem Vorjahr in Höhe von EUR 9.108,00 wurde innerhalb der Gewinn- und Verlustrechnung über das Fibu-Konto 2255.0 (Ertrag) erfasst.
Der Berechnung wurde ein Steuersatz von 34,29 % zu Grunde gelegt.
Aufgrund der Höherbewertung des Anlagevermögens nach Handelsrecht sowie der unterschiedlichen Bewertungen bezüglich der Rückstellungen wurden die passiven latenten Steuern gebildet.
Bei der Ermittlung der latenten Steuern erfolgte ferner eine Verrechnung mit den aktiven latenten Steuern in Höhe von EUR 13.337,00.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Anlagenspiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und gleichzeitig als Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht.

Der Betrag der in den kumulierten Abschreibungsbeträgen nicht enthaltenen Sofortabschreibungen beläuft sich auf: EUR 22.199,47.

Die kumulierten Abschreibungen betrugen zum Beginn des Geschäftsjahres: EUR 2.444.499,64
Die kumulierten Abschreibungen betrugen am Ende des Geschäftsjahres: EUR 2.643.872,42
Angaben zu den Restlaufzeiten der Forderungen

Die Bilanzposition Sonstige Vermögensgegenstände enthält zwei Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von insgesamt 349.417,60 EUR (Vorjahr: 442.909,40 EUR). Diese Forderungen ergeben sich zum einen aus einem an die Grundstücksgemeinschaft Lena und Wiebke Sonn GdbR gewährten Darlehen. Die Höhe des im Jahr 2017 ausgezahlten Darlehens belief sich auf 900.000,00 EUR und ist durch Grundschulden gesichert.
Der Saldo belief sich zum Bilanzstichtag auf EUR 345.917,60.
Darüber hinaus enthält die Bilanzposition ein Arbeitnehmerdarlehen, welches im Jahr 2022 in Höhe von EUR 6.500,00 ausgezahlt wurde und per 30.09.2023 einen Saldo von EUR 3.500,00 ausweist.

Angaben zu Forderungen gegenüber Gesellschaftern
Der Wert der Forderungen gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf EUR 4.433,87 (Vorjahr: EUR 4.361,15).

Angaben zu Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen
Der Wert der Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen beläuft sich auf EUR 132.820,79 (Vorjahr: EUR 151.582,89).

Angaben zu den Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 1.339.585,77 (Vorjahr: EUR 1.393.199,99).

Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 374.045,00  sonstige finanzielle Verpflichtungen.
Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:
Verpflichtungen aus dem Mietvertrag für das Verwaltungsgebäude Im Großen Gunterstal 20, in 66440      Blieskastel, in Höhe von netto EUR 202.500,00 (ohne Nebenkosten). Der Mietvertrag ist über 10 Jahre abgeschlossen und hatte am Bilanzstichtag noch eine Restlaufzeit von 45 Monaten.
Weiterhin bestehen zwei Mietverträge für 2 Solarstromanlagen über eine Laufzeit von jeweils 10 Jahren.
Am Bilanzstichtag hatten diese beiden Mietverträge eine Restlaufzeit von 86 Monaten, mit einer verbleibenden Verpflichtung von insgesamt netto EUR 12.900,00.
Darüber hinaus bestanden acht Leasingverträge für Kraftfahrzeuge welche am Bilanzstichtag vertragliche Restlaufzeiten zwischen 20,67 und 33,50 Monaten hatten. Die Verpflichtung aus diesen Leasingverträgen beliefen sich zum Bilanzstichtag von insgesamt netto EUR 158.645,00.

Darüber hinaus bestanden am Bilanzstichtag Eventualverbindlichkeiten aus in Anspruch genommenen Avalkrediten bei der Bank 1 Saar eG, bei der Kreissparkasse Saarpfalz sowie bei der Sparkasse Saarbrücken in Höhe von insgesamt EUR 443.194,21.

Sonstige Hinweise

Die Gesellschaft übt den Geschäftsbetrieb in gemieteten Räumen aus.
Die jährlichen Verpflichtungen aus den Mietverhältnissen belaufen sich auf EUR 215.934,00.
Die Mietverhältnisse unterliegen überwiegend gesetzliche Kündigungsfristen.
Lediglich ein Mietvertrag betreffend das Verwaltungsgebäude Im Großen Gunterstal 20, 66440 Blieskastel, ist über eine Laufzeit von 10 Jahren geschlossen und endet am 30.06.2027.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:



Arbeitnehmergruppen

Zahl
Arbeiter

72
Angestellte

23
Kurzfristig Beschäftigte und Minijobs

14
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit
109

vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter

87
teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter

22



Namen der Geschäftsführer

Zu allein vertretungsberechtigten Geschäftsführern unter gleichzeitiger Aufhebung der Beschränkung des § 181 BGB wurden bestellt.

Herr Julius Sonn
ausgeübter Beruf:
Elektromeister
Herr Torsten Sonn
ausgeübter Beruf:
Meister Elektrotechnik
Herr Holger Sonn
ausgeübter Beruf:
Meister Elektrotechnik


Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wurde gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Honorar des Abschlussprüfers

Auf die Angabe wird gemäß § 288 Abs. 2 HGB verzichtet
Vorgänge von besonderer Bedeutung

Nach dem Bilanzstichtag 30. September 2023 sind keine weiteren Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die wesentliche finanzielle Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertrags­lage der Sonn Elektrotechnik GmbH haben.

Nachtragsbericht

Auf Basis der aktuellen Risikoanalysen und unter Berücksichtigung eingeleiteter Maßnahmen wird sich infolge der Auswirkungen des Ukraine-Krieges, unter Verweis auf die Erläuterungen im Lagebericht, nach Einschätzung der Geschäftsführung keine wesentliche Entwicklungsbeeinträchtigung für die angegebenen Kernsteuerungsgrößen ergeben. Auf Basis der durchgeführten Analysen wird nicht von einer Bestandsge­fährdung der Sonn Elektrotechnik GmbH ausgegangen.

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer

Zum Bilanzstichtag bestand ein Verrechnungskonto des Geschäftsführers Herr Torsten Sonn. Der aufgelaufene Saldo beläuft sich per 30.09.2023 auf EUR 12.644,39 und wird jeweils mit 2,5 % des Mittelwertes verzinst.

Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Das Jahresergebnis i.H.v. 244.848,19 EUR wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Unterschrift der Geschäftsführung

Blieskastel, den 1. August 2024
Herr Julius Sonn
Herr Torsten Sonn
Herr Holger Sonn

Bericht des Aufsichtsrats


Eine gesetzliche Verpflichtung zur Bildung eines Aufsichtsrates bestand/besteht nicht und dementsprechend wurde auf die Bildung eines Aufsichtsrates verzichtet.

sonstige Berichtsbestandteile


Julius Sonn Geschäftsführer
Torsten Sonn Geschäftsführer
Holger Sonn Geschäftsführer

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 01.08.2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk


Sonn Elektrotechnik GmbH Blieskastel-Webenheim

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers


An die Sonn Elektrotechnik GmbH, Blieskastel-Webenheim

Prüfungsurteile


Wir haben den Jahresabschluss der Sonn Elektrotechnik GmbH, Blieskastel-Webenheim, - bestehend aus der Bilanz zum 30. September 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 sowie dem An- hang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Sonn Elektrotechnik GmbH, Blieskastel- Webenheim, für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 ge- prüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse ·  entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deut- schen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermit- telt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 30. September 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 und ·  vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile


Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstim- mung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festge- stellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unse- res Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen un- abhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prü- fungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Sonn Elektrotechnik GmbH Blieskastel-Webenheim

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht


Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beach- tung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Ver- hältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermögli- chen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwort- lich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fort- führung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Ge- gebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lagebe- richts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen ge- setzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrun- gen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts


Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresab- schluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahres- abschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünfti- gen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der un- sere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass ei- ne in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprü- fer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durch- geführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich an-
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gesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftli- chen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie er- langen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultieren- de wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kon- trollen beinhalten können.
gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevan- ten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vor- kehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebe- nen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.
beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertre- tern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.
ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Ver- tretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unterneh- menstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine we- sentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unterneh- menstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentli- che Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazuge- hörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizie- ren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unse- res Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstä- tigkeit nicht mehr fortführen kann.
beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt ein- schließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Ge- schäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Ver- hältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesell- schaft vermittelt.
beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzes- entsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.
führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zu- kunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten An- gaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus
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diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Anga- ben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein er- hebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunfts- orientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, ein- schließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unse- rer Prüfung feststellen.

 

Saarbrücken, 20.09.2024 ETL AG


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gez. Dr. Sauer gez. Liehr, Wirtschaftsprüfer Wirtschaftsprüfer

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