Bürosysteme Detert GmbH

Markt 19, 49740 Haselünne, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Osnabrück HRB 120355
Eingetragen
10.2.1992
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von MöbelnGroßhandel mit sonstigen Büromaschinen und -einrichtungenBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Handel und Vertrieb von Büromöbeln, Büromaschinen, der Handel mit Bürobedarfsartikeln usw. sonstigem Bürobedarf jeglicher Art. Die Gesellschaft kann gleichartige oder ähnliche Unternehmungen erwerben, sich an solchen beteiligen, deren Vertretung und Geschäftsführung übernehmen und Zweigniederlassungen im In- und Ausland errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Kurt Detert
seit 28.8.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Bürosysteme Detert GmbH

Haselünne

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 25.035,00 68.967,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 13.033,00 17.126,00
III. Finanzanlagen 12.000,00 51.839,00
B. Umlaufvermögen 118.208,72 149.726,44
I. Vorräte 59.823,53 68.838,44
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 39.108,11 44.700,82
III. Wertpapiere 14.436,81 20.204,55
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.840,27 15.982,63
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.371,14 5.178,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 149.614,86 223.871,44

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 69.369,35 81.165,13
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 55.600,54 60.782,78
III. Jahresfehlbetrag 11.795,78 5.182,24
B. Rückstellungen 39.938,00 83.310,00
C. Verbindlichkeiten 40.307,51 59.396,31
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 40.307,51 42.733,63
Bilanzsumme, Summe Passiva 149.614,86 223.871,44

Anhang


I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Firma Bürosysteme Detert GmbH, Haselünne, zum 31. Dezember 2010 ist gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und  des Gesellschaftsvertrages erstellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.
Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzmodernisierungsgesetz
(BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.


II. Bilanzierung- und Bewertungsmethoden

Die Bilanz wurde vor Verwendung des Jahresergebnisses erstellt.

Die geltenden handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften wurden unter Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit beachtet. Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände (wie Firmenwert und Software) werden mit den Anschaffungskosten  aktiviert und planmäßig über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden innerhalb der betrieblichen Nutzungsdauer
linear vorgenommen. Bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert bis EUR 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten beziehungsweise mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt, sofern die Wertminderung voraussichtlich von Dauer ist.

Vorräte werden mit den Anschaffungskosten oder zu den niedrigeren Tageswerten am Bilanzstichtag angesetzt. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene Abwertung berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände, soweit dies Forderungen darstellen, werden mit dem Nennwert abzüglich einer Pauschalwertberichtigung für das allgemeine Kreditrisiko bewertet.

Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind in Höhe der abzugrenzenden Beträge angesetzt.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt.

Rückstellungen sind in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung anzusetzen ist; sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

Pensionsrückstellungen werden unter Zugrundelegung eines versicherungsmathematischen Gutachtens mit der Projectet Unit Methode (PUC-Methode) berechnet. Bewertet werden die Pensionsverpflichtungen nach § 253 HGB Abs. 1 Satz 2 mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag.

Gem. § 274 Abs. 1 HGB wird im Zusammenhang mit den Abweichungen zwischen den handelsrechtlichen und den steuerlichen Werten eine Rückstellung für latente Steuern gebildet.

Verbindlichkeiten werden mit dem  Erfüllungsbetrag angesetzt.


III. Angaben zur Bilanz
  


1. Anlagevermögen

Die Entwicklung der der einzelnen Posten des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel.

2. Finanzanlagen

Die Gesellschaft ist Mitglied der Büroring e. G. mit Sitz in Haan. Sie hält 12 Genossenschafts-anteile zu je 1.000,00 €.

Die im Vorjahr unter den Finanzanlagen ausgewiesenen Rückdeckungsansprüche aus Lebens-versicherungen wurden gem. § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit den Rückstellungen für Pensionen verrechnet.

3. Rückstellungen

Die zum 01.01.2010 (Umstellungsstichtag) bereits bestehende Pensionsrückstellung musste aufgrund der Neubewertung gemäß BilMoG um 6 TEUR erhöht werden. Dabei wurde von der Übergangsregel des Artikel 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB (Übergangsvorschrift zum BilMoG) kein Gebrauch gemacht und der Aufwand im lfd. Geschäftsjahr voll berücksichtigt.
Die Bewertung auf den 31.12.2010 erfolgte unter Herausnahme der Ansprüche auf Witwenrente.

Bei der versicherungsmathematischen Berechnung wurden die folgenden Parameter angewendet:
      Rechnungsgrundlagen: Heubeck RT2005G
      Rechnungszins:   5,25%
      Rententrend:  0,00%

4. Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten ergeben sich aus der Bilanz. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind im branchenüblichen Umfang durch Eigentumsvorbehalt gesichert.

IV. Sonstige Angaben
  


1. Geschäftsführer

Kurt Detert, Kaufmann


Haselünne, den 31.12.2010

Der Geschäftsführer
Gez. Kurt Detert

  

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 0,00 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 304,40 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.02.2012 festgestellt.

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