Scaglia INDEVA GmbH
Wernau Neckar
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024
Bilanz
Aktiva
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31.12.2024 EUR |
31.12.2023 EUR |
| A. Anlagevermögen |
1.522.819,00 |
1.605.591,00 |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände |
1.770,00 |
2.781,00 |
| II. Sachanlagen |
1.521.049,00 |
1.602.810,00 |
| B. Umlaufvermögen |
2.588.177,61 |
3.377.968,62 |
| I. Vorräte |
520.642,84 |
577.250,18 |
| II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände |
1.407.923,86 |
1.949.994,77 |
| III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks |
659.610,91 |
850.723,67 |
| C. Rechnungsabgrenzungsposten |
40.878,25 |
62.142,48 |
| Aktiva |
4.151.874,86
|
5.045.702,10 |
Passiva
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31.12.2024 EUR |
31.12.2023 EUR |
| A. Eigenkapital |
2.940.580,20 |
2.914.297,15 |
| I. Gezeichnetes Kapital |
64.000,00 |
64.000,00 |
| II. Gewinnvortrag |
2.600.297,15 |
2.433.864,41 |
| III. Jahresüberschuss |
276.283,05 |
416.432,74 |
| B. Rückstellungen |
261.185,00 |
355.576,00 |
| C. Verbindlichkeiten |
950.109,66 |
1.775.828,95 |
| Summe Passiva |
4.151.874,86 |
5.045.702,10 |
Anhang
I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen
Die Scaglia INDEVA GmbH hat ihren Sitz in Wernau am Neckar. Sie ist im Handelsregister
des Amtsgerichts Stuttgart unter HR B 22119 eingetragen. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB.
II. Allgemeine Angaben zum Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der vorliegende Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs-
und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für kleine Kapitalgesellschaften
aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes
beachtet. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 I, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses
wurden in Anspruch genommen. Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren
gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Soweit Angaben nach dem Handelsgesetzbuch wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und
Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, so werden diese im Anhang ausgegeben.
III. Allgemeine Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungs- abgrenzungsposten,
Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht
mit Erträgen verrechnet worden. Das Saldierungsgebot des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde
beachtet. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital sowie die Schulden wurden in der
Bilanz gesondert ausgewiesen und sind hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb
dauernd zu dienen. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz
des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung
des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegen stände und Schulden wurden einzeln
bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste,
die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn
diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahres abschlusses
bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag
realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom
Zeit punkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet: Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten,
vermindert um die planmäßigen Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen wurden planmäßig linear nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer
vorgenommen. Bei beweglichen Anlagegütern wurde auf Zugänge die zeitanteilige Abschreibung
berechnet. Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Kassenbestände und Bankguthaben werden jeweils zum Nennwert angesetzt. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten entspricht den zeitanteilig abgegrenzten Vorauszahlungen. Die Rückstellungen für Pensionen werden nach anerkannten versicherungs- mathematischen Grundsätzen ermittelt. Die Steuerrückstellungen sind in voraussichtlicher Höhe auf Basis steuerlicher Vorschriften gebildet. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind
in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag
bewertet. Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert.
IV. Erläuterungen zur Bilanz Die Rückstellungen für Pensionen wurden für einen ehemaligen Arbeitnehmer gebildet. Die Berechnung zum Bilanzstichtag
erfolgte gemäß versicherungsmathe- matischem Gutachten. Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz
der vergangenen zehn Jahren ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen
Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahren kein Unter schiedsbetrag. Zum Bilanzstichtag
besteht danach keine Ausschüttungssperre. Die Berechnung bezieht sich auf die Differenz zwischen der Bewertung der Pensionsverpflichtung
nach § 253 Abs. 2 HGB und der Bewertung nach § 253 Abs. 6 HGB. Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten (§ 268 V 1 HGB, § 285 Nr. 1 und Nr. 2 HGB) ergeben sich wie folgt: mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr: 805.109 EUR (Vj: 1.560.829 EUR) mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: 145.000 EUR (Vj: 215.000 EUR). In den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 III GmbHG) in Höhe von 402.397,07 EUR (Vorjahr: 863 TEUR) sowie gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 12.448,00 EUR (Vorjahr: 152 TEUR) enthalten.
V. Pflichtangeben Im Geschäftsjahr waren im Jahresdurchschnitt 21 Arbeitnehmer beschäftigt.
sonstige Berichtsbestandteile
Wernau, den 18. März 2025
gez. Stefano Scaglia gez. Dietmar Schlenker
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.04.2025 festgestellt.
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