Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 22119
Eingetragen
12.3.1992
Branche
Herstellung von Hebezeugen und FördermittelnHerstellung von MehrzweckindustrieroboternIngenieurbüros für Tragwerksplanung
Gegenstand
Die Entwicklung, Planung und Projektierung von Handhabungs-, Transport- und Materialfluss-Anlagen aller Art sowie der Handel mit entsprechenden Geräten und Nebenprodukten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Dietmar Schlenker
seit 17.9.2018
Geschäftsführer
Stefano Scaglia
seit 30.7.2013
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Scaglia INDEVA S.p.A.ITA
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

SCAGLIA INDEVA S.P.A.
Italy
51.200 €
80.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Scaglia INDEVA GmbH

Wernau Neckar

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024

Bilanz

Aktiva

31.12.2024
EUR
31.12.2023
EUR
A. Anlagevermögen 1.522.819,00 1.605.591,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.770,00 2.781,00
II. Sachanlagen 1.521.049,00 1.602.810,00
B. Umlaufvermögen 2.588.177,61 3.377.968,62
I. Vorräte 520.642,84 577.250,18
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.407.923,86 1.949.994,77
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 659.610,91 850.723,67
C. Rechnungsabgrenzungsposten 40.878,25 62.142,48
Aktiva 4.151.874,86 5.045.702,10

Passiva

31.12.2024
EUR
31.12.2023
EUR
A. Eigenkapital 2.940.580,20 2.914.297,15
I. Gezeichnetes Kapital 64.000,00 64.000,00
II. Gewinnvortrag 2.600.297,15 2.433.864,41
III. Jahresüberschuss 276.283,05 416.432,74
B. Rückstellungen 261.185,00 355.576,00
C. Verbindlichkeiten 950.109,66 1.775.828,95
Summe Passiva 4.151.874,86 5.045.702,10

Anhang


I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die Scaglia INDEVA GmbH hat ihren Sitz in Wernau am Neckar. Sie ist im  Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart unter HR B 22119 eingetragen.
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB.

II. Allgemeine Angaben zum Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses
Der vorliegende Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.
Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 I, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.
Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkosten­verfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.
Soweit Angaben nach dem Handelsgesetzbuch wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, so werden diese im Anhang ausgegeben.

III. Allgemeine Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungs- abgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts  anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Saldierungsgebot des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde beachtet.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital sowie die Schulden wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und sind hinreichend aufgegliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.
Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet.
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der  Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung  wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegen­ stände und Schulden wurden einzeln bewertet.
Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und  Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahres­ abschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeit punkt der Zahlung berücksichtigt worden.
Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:
Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Sachanlagen wurden zu  Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten, vermindert um die planmäßigen Abschreibungen, bewertet.
Die Abschreibungen wurden planmäßig linear nach der voraussichtlichen  Nutzungsdauer vorgenommen. Bei beweglichen Anlagegütern wurde auf Zugänge die zeitanteilige Abschreibung berechnet.
Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.
Kassenbestände und Bankguthaben werden jeweils zum Nennwert angesetzt.
Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten entspricht den zeitanteilig abgegrenzten Vorauszahlungen.
Die Rückstellungen für Pensionen werden nach anerkannten versicherungs- mathematischen Grundsätzen ermittelt.
Die Steuerrückstellungen sind in voraussichtlicher Höhe auf Basis steuerlicher  Vorschriften gebildet.
Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und  ungewissen Verbindlichkeiten und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet.
Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert.

IV. Erläuterungen zur Bilanz
Die Rückstellungen für Pensionen wurden für einen ehemaligen Arbeitnehmer gebildet. Die Berechnung zum Bilanzstichtag erfolgte gemäß versicherungsmathe- matischem Gutachten.
Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen  Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahren ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahren kein Unter­ schiedsbetrag. Zum Bilanzstichtag besteht danach keine Ausschüttungssperre.
Die Berechnung bezieht sich auf die Differenz zwischen der Bewertung der  Pensionsverpflichtung nach § 253 Abs. 2 HGB und der Bewertung nach § 253 Abs. 6  HGB.
Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten (§ 268 V 1 HGB, § 285 Nr. 1 und Nr. 2 HGB) ergeben sich wie folgt:
mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr: 805.109 EUR (Vj: 1.560.829 EUR)
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: 145.000 EUR (Vj: 215.000 EUR).
In den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind Verbindlichkeiten  gegenüber Gesellschaftern (§ 42 III GmbHG) in Höhe von 402.397,07 EUR (Vorjahr:
863 TEUR) sowie gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 12.448,00  EUR (Vorjahr: 152 TEUR) enthalten.

V. Pflichtangeben
Im Geschäftsjahr waren im Jahresdurchschnitt 21 Arbeitnehmer beschäftigt.

sonstige Berichtsbestandteile


Wernau, den 18. März 2025

gez. Stefano Scaglia
gez. Dietmar Schlenker


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.04.2025 festgestellt.

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