Stammdaten

Register
Amtsgericht Mainz HRB 3685
Eingetragen
1.6.1987
Branche
Großhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenGroßhandel mit Geräten der UnterhaltungselektronikWärme- und Kältehandel
Gegenstand
Geändert, jetzt: Der Handel von elektrotechnischen Erzeugnissen aller Art einschließlich aller branchenverwandten Tätigkeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Felix Wojciechowski
seit 2.2.2021
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Konzern- und Jahresabschlüsse

Newa - Vertriebs GmbH

Sörgenloch

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2014

A. Geschäfts- und Rahmenbedingungen

Die Weltwirtschaft sah sich in 2014 einer komplexen geopolitischen Lage ausgesetzt, hat sich im abgelaufenen Geschäftsjahr sehr uneinheitlich entwickelt und ist insgesamt hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Mit mehr als 40 Krisenherden weltweit waren die politischen Unsicherheiten so groß wie seit Jahrzehnten nicht mehr.

Trotz dieses schwierigen internationalen Umfelds zeigte sich die deutsche Wirtschaft in guter Verfassung. Allerdings hat sich nach einem starken ersten Quartal im Verlauf des Jahres 2014 das Wirtschaftswachstum deutlich abgeschwächt. Insbesondere die Investitionsdynamik in den Unternehmen blieb vor dem Hintergrund einer enttäuschenden weltwirtschaftlichen Entwicklung und der Verunsicherung durch erhöhte geopolitische Risiken hinter den Erwartungen zurück. In den letzten Monaten des Jahres setzte jedoch eine Erholung ein, getrieben von einer starken Binnennachfrage mit einem starken Arbeitsmarkt und starkem Konsum. Die Erwerbstätigkeit liegt auf Rekordniveau, die Arbeitslosigkeit sinkt weiter. Die Erholung zeigt sich auch in einer verbesserten Stimmung der Unternehmen. Nach zwei schwachen Jahren konnte die deutsche Wirtschaft ein Wachstum gegenüber dem Vorjahr von 1,5 % erzielen (Bruttoinlandsprodukt - preisbereinigt).

Diese Entwicklung dürfte sich im Jahr 2015 fortsetzen. Trotz aller bestehenden Unsicherheiten wird für das Jahr 2015 ein Anstieg des Bruttoinlandsprodukts von 1,0-2,0 Prozent erwartet.

Der ifo-Geschäftsklimaindex der deutschen Wirtschaft ist den fünften Monat in Folge gestiegen und erreichte den höchsten Stand seit Juli 2014. Europas größte Volkswirtschaft profitiert derzeit insbesondere von den niedrigen Ölpreisen, was für mehr Kaufkraft bei den Verbrauchern sorgt und somit den Konsum aktiviert. Der Export profitiert darüber hinaus von einem niedrigen Euro. Die gute Auftragslage vieler Unternehmen hat die Nachfrage nach Arbeitskräften zum Frühjahrsbeginn auf eine neue Rekordhöhe steigen lassen. Im März hat es laut der Bundesagentur für Arbeit (BA) so viele freie Stellen gegeben wie seit mindestens elf Jahren nicht mehr. Die BA führt diese Entwicklung auf die insgesamt positive Grundstimmung sowie die optimistischen Ausblicke der Unternehmen zurück. Es gebe kaum noch eine Branche, in der es keine freien Stelle gebe. Auch in der Euro-Zone verbesserte sich das Geschäftsklima im März überraschend deutlich.

Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie meldete für das Jahr 2014 ein Umsatzwachstum von nominal 4,1 %. In Betrieben mit 20 und mehr Beschäftigten konnte sogar ein Anstieg von 4,4 % erzielt werden. Nach einem guten Jahresstart fehlte der Baubranche im zweiten Halbjahr der nötige Schwung.

Durch die positiven Impulse eines anhaltend niedrigen Zinsniveaus, eines stabilen Arbeitsmarkts und den Wunsch der Kapitalanleger nach wertbeständigen Investitionen, war der Wohnungsbau auch in 2014 die stärkste Stütze der Baukonjunktur. So konnte der Umsatz von Unternehmungen mit 20 und mehr Beschäftigten um 7,8 % gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden, wobei der Auftragseingang um 4,3 % anstieg. Im Segment des Wirtschaftsbaus ist für das Geschäftsjahr 2014 festzustellen, dass trotz der in der Vergangenheit vorherrschenden gesamtwirtschaftlichen Unsicherheit, der Umsatz in Betrieben mit 20 und mehr Beschäftigten um 3,7 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen ist. Der Auftragseingang im Wirtschaftsbau sank in 2014 minimal um 0,2 %. Im Bereich des öffentlichen Baus ist der stärkste Orderrückgang von 3,5 % zu verzeichnen. Insbesondere brach die Nachfrage der Gebietskörperschaften um 16,1 % ein. Demgegenüber konnte der Umsatz in 2014 um 3,2 % im öffentlichen Bausektor gesteigert werden, was aus hohen Auftragseingängen aus dem Vorjahr resultierte.

Laut den Verbänden des Baugewerbes ist die deutsche Bauwirtschaft trotz der gesamtwirtschaftlichen Unsicherheiten optimistisch für das Jahr 2015 gestimmt und erwartet das höchste Umsatzvolumen im Bauhauptgewerbe von 101 Mrd. Euro (2,0 % gegenüber Vorjahr) seit dem Jahr 2000. Für die Folgejahre geht man von einem weiter moderaten Wachstum aus. Der Wohnungsbau bleibt weiterhin der Impulsgeber der Bauwirtschaft, für 2015 wird mit einem Anstieg von 3 % auf 36,8 Mrd. Euro gerechnet. Für den Bereich Wirtschaftsbau wird es darauf ankommen, wie sich die Gesamtwirtschaft in 2015 entwickelt und ob die Unternehmen ihre Investitionszurückhaltung ein Stück weit aufgeben. Aktuell sehen die Verbände ein nominales Umsatzplus in 2015 für den Wirtschaftsbau von 1,5 Prozent auf 36,3 Milliarden als realistisch an. Trotz Rekorden bei den Steuereinnahmen wird es im öffentlichen Bau aufgrund der Konsolidierung der öffentlichen Haushalte keinen Investitionsschub geben. In Summe prognostizieren die Bauverbände für den öffentlichen Bau einen Umsatz von 28 Milliarden Euro, der mit 1,0 Prozent über dem Vorjahr liegt.

Im Rahmen des ifo-Geschäftsklimaindex März 2015 zeigten sich die Firmen der Baubranche mit der aktuellen Lage zufriedener, beurteilten aber die Aussichten für die nächsten Monate etwas skeptischer als zuvor. Im langfristigen Vergleich blieb die Stimmung in der Baubranche aber immer noch auf einem hohen Niveau. Am optimistischsten ist dabei die Sparte Gebäudetechnik, die mit einer Umsatzsteigerung von 3 % für 2015 rechnet. Megathemen wie Energieeffizienz, Urbanisierung und Digitalisierung setzen positive Impulse für eine intelligente Gebäudesystemtechnik mit Optimierung des Energieeinsatzes und Sicherheitstechnik.

Die Newa - Vertriebs GmbH ist seit dem 1. August 2013 eine 100%-ige Tochtergesellschaft der R + S solutions Holding AG in Fulda und konzentriert sich innerhalb des R + S-Konzerns als Fachgroßhändler auf den Bereich der Elektroinstallateure und beliefert deutschlandweit über 3.000 Elektrohandwerker. Als Partner für den Elektroinstallateur hat Newa die Anforderungen und Wünsche des Handwerks an einen leistungsstarken Lieferanten aufgenommen und durch ihr Produktsortiment und den umfangreichen Service entsprechend ausgerichtet. Die von dem Vertriebsspezialisten angebotenen Produktsortimente erstrecken sich über das gesamte Programm an Elektro-Installationsmaterial mit dem Schwerpunkt Wohn- und Gewerbegebäude. Kunden können sowohl über einen professionellen Internetshop als auch über einen umfangreichen Katalog hochwertige Qualitätsprodukte bestellen, wobei sie telefonisch in technischen Fragen, Ausschreibungen und Problemlösungen durch Fachberater unterstützt werden. Der Hauptsitz der Gesellschaft ist Sörgenloch bei Mainz und Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2014 waren bis 30.11.2014 Herr Helmut Krämer, Sörgenloch, ab 10.02.2014 Frau Anke Marr, Dexheim, und ab 01.12.2014 Herr Heiko Apfel, Wernersberg. Der Mitarbeiterstand zum 31.12.2014 belief sich auf insgesamt 54 Mitarbeiter. Darunter befanden sich 3 Auszubildende. Die Managementleistungen erfolgen zentral über die R + S solutions Holding AG.

Da die Newa - Vertriebs GmbH als Elektrogroßhändler direkt beim Hersteller Material beziehen kann, können erhebliche Synergieeffekte in der R + S-Gruppe insbesondere bei den Einkaufskonditionen z.B. bei Fachhandelsschaltern realisiert werden. Durch ihr breites Sortiment konnte die NEWA ihren Kundenkreis im Bereich Großhandel und Industrie noch erweitern und die Umsätze mit Schwestergesellschaften innerhalb der R + S-Gruppe konnten in 2014 gesteigert werden. Der Absatz ist überwiegend vom inländischen Markt abhängig.

B. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage

Ertragslage

Die Gesamtleistung im Geschäftsjahr 2014 liegt mit Euro 29,8 Mio. um Euro 4,8 Mio. 19,3 % über dem Vorjahr. Die Materialaufwandsquote ist trotz deutlich gestiegener Aufwendungen für bezogene Waren (+ EUR 3,7 Mio.) auf 77,5 % leicht gesunken (Vorjahr 77,8 %), die Personalaufwandsquote ist auf 6,6 % gestiegen (Vorjahr 6,5 %). Der Personalaufwand ist insgesamt von 1.613 TEuro auf 1.966 TEuro gestiegen. Die Quote aus Material- und Personalaufwand ist leicht um 0,2 % auf 84,1 % gesunken (Vorjahr 84,3 %). Die sonstigen ordentlichen betrieblichen Aufwendungen betragen 9,1 % bzw. TEuro 2.700 (Vorjahr 10,1 % bzw. TEuro 2.520). Im Geschäftsjahr 2014 wurde ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in Höhe von TEuro 1.906 (Vorjahr TEuro 1.579) erwirtschaftet.

Finanzlage

Die Newa - Vertriebs GmbH verfügt über ausreichend Liquidität und Substanz, um jederzeit Ihren finanziellen Verpflichtungen nachkommen zu können. Das Guthaben beträgt zum Bilanzstichtag TEuro 1.087 (Vj. TEuro 253).

Vermögenslage

Der Warenbestand ist um TEuro 530 gestiegen und beträgt TEuro 2.613.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen liegen mit TEuro 5.188 über Vorjahr (TEuro 3.976).

Die Eigenkapitalquote beträgt 29,1 % (Vorjahr 36,1 %). Die Bilanzsumme ist nach TEuro 8.042 im Vorjahr auf TEuro 10.477 gestiegen.

Die Rückstellungen sind insbesondere auf Grund höherer Steuerrückstellungen von TEuro 834 auf TEuro 957 gestiegen.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen TEuro 488 (Vorjahr TEuro 501).

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen steigen von TEuro 3.269 im Vorjahr auf TEuro 5.856.

Zur weiteren Darstellung der Vermögenslage verweisen wir auf die beiliegende Bilanz.

C. Nachtragsbericht

Seit dem Bilanzstichtag ereigneten sich sonst keine weiteren berichtspflichtigen Vorfälle.

D. Chancen- und Risikenbericht, Prognose

Die Geschäftspolitik der Newa - Vertriebs GmbH hat das Ziel, den Bestand des Unternehmens zu sichern, dauerhaft risikoadäquate Renditen zu erwirtschaften und den Unternehmenswert systematisch und kontinuierlich zu steigern. Zur Erreichung dieses Ziels erfordern unsere Geschäftsaktivitäten ein permanentes, verantwortungsvolles Identifizieren und Abwägen von Risiken und Chancen. Unter Risiken verstehen wir das potenzielle Eintreten interner wie externer Ereignisse, die das Erreichen unserer kurzfristigen und strategischen Ziele negativ beeinflussen und im Extremfall zu einer Bestandsgefährdung führen können. Die Gesellschaft ist vollumfänglich in das Risikomanagementsystem des R + S-Konzerns integriert. Wesentliche Aufgabe des Risikomanagements ist die Identifizierung, Bewertung, Steuerung und Kommunikation von Risiken. Zur Unternehmenssteuerung und Risikominimierung sind prozessintegrierte und -unabhängige, reagible und differenzierte Kontrollinstrumentarien- und -mechanismen im Risikomanagementsystem des R + S-Konzerns vorhanden. Auf etwaige auftretende Risiken kann hiermit kurzfristig reagiert werden.

Derzeit sind aus Sicht der Geschäftsführung bestandsgefährdende Risiken weder vorhanden noch erkennbar.

Die Risiken auf der Absatzseite sind aufgrund der eigenen und der der R + S-Gruppe insgesamt erreichten Marktposition begrenzt und kalkulierbar. Die Beschaffungsseite ist durch volatile Preise geprägt. Der Einkauf der NEWA beobachtet die Preisentwicklungen aufmerksam und trifft ggf. langfristige Beschaffungsvereinbarungen, um diesem Risiko zu begegnen und eine kostensichere Kalkulation zu gewährleisten, die ansonsten gestiegene Einstandspreise in Form höherer Kalkulationsansätze berücksichtigt. Finanzielle Risiken werden durch ein systematisches, zentrales Finanzierungsmanagement auf Konzernebene begrenzt.

Alle sonstigen rechtlichen Risiken sind durch vollumfängliche Versicherungen wirtschaftlich sinnvoll abgedeckt.

Chancen sehen wir in unserer klaren strategischen Positionierung am Markt und Fokussierung auf die Kernkompetenzen als Fachgroßhändler für Elektroinstallateure. Megathemen wie CO2-Reduzierung, Energieverknappung und -effizienz, Nachhaltigkeit, "Green bzw. Blue Building" bedeuten für unsere relevanten Märkte einen stetig steigenden Bedarf an hochwertiger und intelligenter Gebäudetechnik. Diese Entwicklung betrifft sowohl Neubauten als auch die Sanierung bestehender Objekte.

Um sich nachhaltig in einem veränderten Marktumfeld zu positionieren, ist eine klare, differenzierende Strategie notwendig. Dies ist eine zentrale Aufgabe der Geschäftsführung in Zusammenarbeit mit der Konzernleitung zur Sicherstellung weiteren erfolgreichen Wachstums. Hierzu sind diverse Konzepte in Erarbeitung bzw. Umsetzung, da die Kundenzufriedenheit der wichtigste Erfolgsfaktor darstellt.

Wir sehen die Kontinuität des Erfolges unseres Unternehmens positiv und auch zukünftig gesichert. Generelles oberstes Ziel ist unverändert die Erzielung eines profitablen Wachstums zur nachhaltigen Steigerung des Unternehmenswerts. Wir arbeiten daher konsequent an der Optimierung unserer Systeme und Prozesse und richten alle weiteren Ziele an der Erhaltung und Stärkung der Ertragskraft aus.

Für das Geschäftsjahr 2015 wird mit einem Ergebnis vor Steuern von Euro 2,0 Mio. gerechnet. Dieses Ergebnis wird auf Grund des erwarteten Anstiegs der Gesamtleistung bei einer gleichbleibenden Marge und gleichbleibenden übrigen Kosten erwartet. Für das Geschäftsjahr 2016 wird mit einem leichten Anstieg des Ergebnisses gerechnet.

 

Sörgenloch, den 27. März 2015

Newa - Vertriebs GmbH

Geschäftsführer

gez. Heiko Apfel

Bilanz

Aktiva

  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 180.387,22 72.280,56
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 62.090,00 2.435,00
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutz- und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 62.090,00 2.435,00
II. Sachanlagen 118.297,22 69.845,56
1. technische Anlagen und Maschinen 1,00 1,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 118.296,22 69.844,56
B. Umlaufvermögen 10.290.966,95 7.969.489,97
I. Vorräte 2.613.375,03 2.083.653,10
1. fertige Erzeugnisse und Waren 2.613.375,03 2.083.653,10
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.590.957,82 5.632.354,67
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 5.188.253,99 3.976.305,29
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 0,00 13.779,20
3. sonstige Vermögensgegenstände 1.402.703,83 1.642.270,18
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.086.634,10 253.482,20
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.373,71 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 10.476.727,88 8.041.770,53

Passiva

   
  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 3.045.516,74 2.901.774,41
I. Gezeichnetes Kapital 306.775,13 306.775,13
1. abzüglich nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -38.346,89 -38.346,89
2. eingefordertes Kapital 268.428,24 268.428,24
II. Bilanzgewinn 2.777.088,50 2.633.346,17
B. Rückstellungen 957.441,12 833.857,00
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 193.578,00 203.816,00
2. Steuerrückstellungen 450.983,12 320.041,00
3. sonstige Rückstellungen 312.880,00 310.000,00
C. Verbindlichkeiten 6.473.770,02 4.306.139,12
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 33.567,07
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 488.098,48 500.696,22
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 5.856.254,18 3.269.127,69
4. sonstige Verbindlichkeiten 129.417,36 502.748,14
Bilanzsumme, Summe Passiva 10.476.727,88 8.041.770,53

Gewinn- und Verlustrechnung

  1.1.2014 - 31.12.2014
EUR
1.1.2013 - 31.12.2013
EUR
1. Rohergebnis 6.721.479,10 5.761.477,54
2. Personalaufwand 1.966.383,58 1.613.189,53
a) Löhne und Gehälter 1.664.205,98 1.347.504,42
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 302.177,60 265.685,11
3. Abschreibungen 48.441,76 27.489,93
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 48.441,76 27.489,93
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.699.979,63 2.519.866,73
5. Erträge aus Beteiligungen 0,00 1.950,00
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 10.914,02 15.099,31
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 111.976,59 39.138,25
8. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 1.905.611,56 1.578.842,41
9. Steuern vom Einkommen und Ertrag 570.825,35 450.140,62
10. sonstige Steuern 280,00 588,00
11. Jahresüberschuss 1.334.506,21 1.128.113,79

Ergebnisverwendung

  1.1.2014 - 31.12.2014
EUR
1.1.2013 - 31.12.2013
EUR
11. Jahresüberschuss 1.334.506,21 1.128.113,79
12. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 2.442.582,29 2.605.232,38
13. Ausschüttung 1.000.000,00 1.100.000,00
14. Bilanzgewinn 2.777.088,50 2.633.346,17

Anhang zum 31. Dezember 2014

Der Jahresabschluss der Newa - Vertriebs GmbH zum 31. Dezember 2014 wurde auf Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungs- gesetzes (BilMoG) aufgestellt.

Ergänzend waren die einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrages zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Der Jahresabschluss wurde nach Berücksichtigung der Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

2. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

2.1 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten aktiviert und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Bei beweglichen Gegenständen des Anlagevermögens mit geringem Wert (früher GWG) wurde wie folgt verfahren. Zugänge mit Anschaffungskosten bis zu einem Wert von 150,00 € wurden im Jahr der Anschaffung sofort als Aufwand verbucht (Sofortabschreibung). Zugänge mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten zwischen 150,00 € und 1.000,00 € wurden in einem Sammelposten aktiviert und entsprechend den steuerrechtlichen Vorschriften mit 20 % abgeschrieben. Ein Einzelnachweis für die im Sammelposten enthaltenen Vermögensgegenstände wird geführt.

Die in den Vorräten enthaltenen Waren wurden mit den Anschaffungskosten bewertet. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennbetrag angesetzt. Unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken wurden die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen entsprechend einzel- und pauschalwertberichtigt.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend dem Teilwertverfahren durchgeführt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten und erkennbare Risiken gebildet und sind in Höhe des nach vernünftiger kfm. Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

2.2 Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungs- methoden

Beim Jahresabschluss sind die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen worden.

Ein grundlegender Wechsel der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

2.3 Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährung in Euro

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens und die Abschreibungen des Geschäftsjahres sind aus dem beigefügten Brutto-Anlagenspiegel zu entnehmen, der diesem Bericht als Anlage 3a beigefügt ist.

Alle Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

In den Forderungen sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von 0,00 € (Vorjahr: 13.779,20 €) enthalten.

Der Gewinnvortrag hat sich wie folgt entwickelt:

  Euro
Bilanzgewinn 31. Dezember 2013 2.633.346,17
Anpassung Betriebsprüfung 1. Januar 2014 -190.763,88
Gewinnvortrag 2.442.582,29

Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden Rückstellungsarten enthalten. Sie betragen im Geschäftsjahr 312.880,00 €.

Rückstellungen für Urlaub in Höhe von 52.251,00 €

Rückstellungen für Bonuszahlungen in Höhe von 220.000,00 €

Rückstellungen für Abschluss und Prüfung in Höhe von 12.000,00 €

Rückstellungen für Aufbewahrung in Höhe von 12.000,00 €

Rückstellungen für Berufsgenossenschaft in Höhe von 8.825,00 €

Rückstellungen für Mehrarbeit in Höhe von 7.804,00 €.

In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 5.856.254,18 € (Vorjahr: 3.269.127,69 €) enthalten, davon Cashpool R + S solutions Holding AG in Höhe von 4.856.254,18 € und sonst. Verbindlichkeiten in Höhe von 1.000.000,00 €.

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Verbindlichkeitenspiegel Restlaufzeiten   Davon gesicherte Beträge Art der Sicherheiten
Posten bis 1 Jahr
1 - 5 Jahre
> 5 Jahre
Summe
 
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 0,00 0,00 0,00    
VJ 33.567,07 0,00 0,00 33.567,07 33.567,07 4, 5, 7
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 488.098,48 0,00 0,00 488.098,48   6
VJ 500.696,22 0,00 0,00 500.696,22    
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 5.856.254,18 0,00 0,00 5.856.254,18    
VJ 3.269.127,69 0,00 0,00 3.269.127,69    
Sonstige Verbindlichkeiten *) 129.417,36 0,00 0,00 129.417,36    
VJ 502.748,14 0,00 0,00 502.748,14    
Gesamt 6.473.770,02 0,00 0,00 6.473.770,02    
VJ 4.306.139,12 0,00 0,00 4.306.139,12    
*) davon lfd. Jahr Vorjahr        
aus Steuern 18.787,10 249.565,83        
im Rahmen der sozialen Sicherheit 1.077,62 0,00        

Die Ziffern der Sicherungsvermerke bedeuten:

1 = Buchgrundschuld

2 = Sicherungsübereignungen von Anlagevermögen

3 = Sicherungsabtretung an übertragbaren Rechten

4 = Sicherungsübereignung Vorräte

5 = Sicherheitsabtretung Forderungen

6 = Branchenüblich wurden Eigentumsvorbehalte vereinbart. Aufgrund der Komplexität der Liefervorgänge lässt sich die exakte Höhe nicht bestimmen.

7 = Bürgschaften durch Gesellschafter, Privatpersonen

Zum Abschlussstichtag bestanden folgende Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB (§ 268 Abs. 7 HGB):

  Eventualverbindlichkeiten
Garantien 35.000.000,00 €

Die Gesellschaft ist als Garant dem im Berichtsjahr neu abgeschlossenen Konsortialkreditvertrag mit der R + S solutions Holding AG (Kreditnehmer) beigetreten und hat in dem Zusammenhang auch einen Sicherungsabtretungsvertrag der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen abgeschlossen. Eine Inanspruchnahme aus der Garantie und dem Sicherungsabtretungsvertrag schätzen wir auf Grund der gegenwärtigen Bonität der R + S solutions Holding AG als sehr gering ein. Erkennbare Anhaltspunkte, die eine andere Beurteilung erforderlich machen würden, liegen uns nicht vor (§ 285 Nr. 27 HGB).

Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurde nach versicherungsmathematischer Teilwertmethode gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt (§ 285 Nr. 24 HGB):

Zinssatz 4,53 % jährlich
erwartetet Lohn- und Gehaltssteigerung keine
zugrunde gelegte Sterbetafel Richttafeln 2005 G von Dr. Klaus Heubeck

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen setzen sich wie folgt zusammen:

  31.12.2014
Euro
Pensionsrückstellungen 430.578,00
./. Vermögensgegenstände zur Saldierung 237.000,00
  193.578,00

4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Umsatzerlöse gliedern sich wie folgt:

  lfd. Jahr
Euro
Vorjahr
Euro
Erlöse verbundene Unternehmen 3.239.462,86 1.283.299,31
Erlöse aus Leistungen an Dritte 26.262.833,90 23.454.330,41
Sonstige Erlöse 261.967,43 221.421,89
Erlöse gesamt: 29.764.264,19 24.959.051,61

Im Personalaufwand sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von 4.935,88 € (i. Vj. 23.885,33 €) enthalten.

In den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Aufzinsung in Höhe von 20.851,00 € (i.Vj. 19.718,00 €) enthalten.

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag entfallen ausschließlich auf das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

5. Sonstige Angaben

Zum Bilanzstichtag bestehen folgende finanzielle Verpflichtungen:

  2015
Euro
2016-2019
Euro
2020 ff.
Euro
Mietaufwand 153.223 89.380 0
Leasingaufwand 6.655 17.344 0
davon verbundene Unternehmen 0 0 0

Die Newa - Vertriebs GmbH wird in die Konzernabschlüsse der R + S solutions Holding AG und der R + S solutions Beteiligungs GmbH einbezogen. Die R + S solutions Holding AG hat ihren Sitz in Fulda und die R + S solutions Beteiligungs GmbH in Hamburg. Die Konzernabschlüsse werden im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.

Im Jahresdurchschnitt waren 25 gewerbliche Arbeitnehmer, 24 Angestellte und 3 Auszubildende beschäftigt.

Geschäftsführer der Gesellschaft im Geschäftsjahr 2014 war bis zum 30.11.2014 Herr Helmut Krämer, Sörgenloch, Betriebswirt, seit 10.02.2014 Frau Anke Marr, Dexheim, Schauwerbegestalterin und seit 01.12.2014 Heiko Apfel, Wernersberg, Energieelektroniker.

Die Angabe zu den Bezügen der Geschäftsführer wurde unter Berufung auf § 286 Abs. 4 HGB unterlassen.

 

Sörgenloch, den 27. März 2015

Newa - Vertriebs GmbH

Geschäftsführer

gez. Heiko Apfel

Anlagespiegel

  Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2014
Euro
Zugänge
Euro
Abgänge
Euro
Abschreibungen kumuliert 31.12.2014
Euro
A. Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 51.239,98 77.981,36 0,00 67.131,34
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 51.239,98 77.981,36 0,00 67.131,34
II. Sachanlagen        
1. technische Anlagen und Maschinen 2.500,00 0,00 0,00 2.499,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 378.661,49 78.567,06 0,00 338.932,43
Summe Sachanlagen 381.161,49 78.567,06 0,00 341.431,43
Summe Anlagevermögen 432.401,47 156.548,42 0,00 408.562,77
  Abschreibungen lfd. Jahr
Euro
Buchwert 31.12.2014
Euro
Buchwert 31.12.2013
Euro
A. Anlagevermögen      
I. Immaterielle Vermögensgegenstände      
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 18.326,36 62.090,00 2.435,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 18.326,36 62.090,00 2.435,00
II. Sachanlagen      
1. technische Anlagen und Maschinen 0,00 1,00 1,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 30.115,40 118.296,22 69.844,56
Summe Sachanlagen 30.115,40 118.297,22 69.845,56
Summe Anlagevermögen 48.441,76 180.387,22 72.280,56

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 10.04.2015 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Ich habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Newa Vertriebs - GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet.

Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Fulda, 7. April 2015

Diplom-Kaufmann Hans-Dieter Alt, Wirtschaftsprüfer

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