Stammdaten

Register
Amtsgericht Walsrode HRB 110623
Eingetragen
8.3.1993
Branche
Herstellung von Türen und Fenstern aus HolzHerstellung von KüchenmöbelnHerstellung von Büromöbeln
Gegenstand
Der Betrieb einer Tischlerei.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Brigitte Steenken
seit 12.5.2015
Prokura
Frank Steenken
seit 7.8.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

61.54% identifiziert38.46% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
61.54%

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Steenken GmbH

Syke

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2016

Bilanz

A k t i v s e i t e
31.12.2016 31.12.2015
EUR EUR
A. Anlagevermögen 126.536,00 117.481,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 382,00
II. Sachanlagen 126.236,00 116.799,00
III. Finanzanlagen 300,00 300,00
B. Umlaufvermögen 375.463,28 292.572,56
I. Vorräte 192.999,68 118.120,89
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 178.691,67 86.613,90
 - davon mit einer Restlaufzeit über einem Jahr: 29.610,59 34.720,37
III.  Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 3.771,93 87.837,77
C. Rechnungsabgrenzungsposten 511,29 511,29
Summe Aktivseite: 502.510,57 410.564,85

P a s s i v s e i t e
31.12.2016 31.12.2015
EUR EUR
A. Eigenkapital 229.153,37 242.290,95
I. Gezeichnetes Kapital 52.000,00 52.000,00
II. Kapitalrücklage 127.822,97 127.822,97
III. Gewinnvortrag 62.467,98 76.855,16
IV. Jahresfehlbetrag -13.137,58 -14.387,18
B. Rückstellungen  59.822,59 58.070,69
C. Verbindlichkeiten 213.534,61 110.203,21
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: 213.534,61 110.203,21
Summe Passivseite: 502.510,57 410.564,85

Anhang

1. Allgemeine Hinweise

Der Jahresabschluss ist unter Beachtung der Vorschriften der §§ 242 ff. HGB und unter Berücksichtigung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) aufgestellt worden. Die Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften wurden in Anspruch genommen.

Die Gliederung der Bilanz erfolgt grundsätzlich gemäß § 266 HGB.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der Aufstellung der Bilanz wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen erfolgen grundsätzlich nach der linearen Methode entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungszeiten.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis € 410,00 werden aus Vereinfachungsgründen im Zugangsjahr voll abgeschrieben und als Abgang behandelt.

Die in den Vorräten enthaltenen Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind mit Einstandspreisen bewertet. Die Herstellungskosten der unfertigen Leistungen wurden dem Fertigungsgrad entsprechend aus den anteiligen Auftragswerten unter Abzug eines Abschlages für Vertriebs-, Verwaltungskosten und Gewinn ermittelt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit den Nennbeträgen bewertet. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden um ausreichende Einzel- und Pauschalwertberichtigungen zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos gekürzt. Die Forderungen haben, soweit nicht anders angegeben, Restlaufzeiten von unter einem Jahr.

Liquide Mittel sind zum Nennwert angesetzt.

Bei der Kapitalrücklage handelt es sich um eine Zuzahlung eines Gesellschafters gemäß § 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB.

Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme gebildet.

Den Rückstellungen für Pensionen liegt ein versicherungsmathematisches Gutachten nach der Projected Unit Credit Method (IAS 19.67) zugrunde.

Die Rückstellung für Pensionen wurde nach der versicherungsmathematischen Teilwertmethode gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt (§ 285 Nr. 24 HGB): Pauschale durchschnittliche Restlaufzeit von 15 Jahren. Durchschnittlicher Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre von 4,03 % (im Vorjahr: durchschnittlicher Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre von 3,28 %), der von der Dt. Bundesbank bekanntgemacht wurde. Lohn- und Gehaltssteigerungen von 2 % nach den Erfahrungswerten aus der Vergangenheit. Rentendynamik von 1,50 %.Sterbetafeln nach Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2005 G". Aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von T€ 19. Dieser Unterschiedsbetrag ist für Ausschüttungen gesperrt.

Der Unterschiedsbetrag nach bisheriger und nach BilMoG-Bilanzierung am Beginn des Wirtschaftsjahres wurde ebenfalls durch ein Gutachten ermittelt. Hieraus ergibt sich ein positiver Unterschiedsbetrag in Höhe von T € 4. Von dem Wahlrecht, diesen Betrag bei der Zuführung zur Rückstellung über einen Zeitraum von 15 Jahren anzusammeln (Art. 67 Abs. 1 EGHGB), wurde Gebrauch gemacht, so dass im Jahr 2016 ein Betrag in Höhe von € 288 zugeführt wurde.

Abweichend vom Vorjahr wurde der Zuführungsbetrag des Geschäftsjahres 2016 (€ 288) gesondert als davon-Vermerk bei den sonstigen betrieblichen Aufwendungen als "Aufwendungen nach Art. 67 Abs.1 Satz 1 EGHGB" erfasst.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. Es handelt sich um innerhalb eines Jahres fällige Beträge, die weitestgehend durch branchenübliche Eigentumsvorbehalte besichert sind.

Die erhaltenen Anzahlungen sind um die darin enthaltene Umsatzsteuer vermindert (Nettomethode). Die sonstigen Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sie haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2016 ist als Anlage zum Anhang dargestellt.

4. Sonstige Angaben

Anzahl der Mitarbeiter

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 4 Mitarbeiter beschäftigt. Die Geschäftsführung wurde nicht berücksichtigt (§ 285 Nr. 7 HGB).

Geschäftsführung

Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer war im Geschäftsjahr 2016

Herr Frank Steenken, Dipl.-Ing. (FH) Holztechnik.

Syke, den 12. Dezember 2017

gez. Frank Steenken

Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2016

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2016 der Steenken GmbH ist durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 18. Dezember 2017 festgestellt worden.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

5 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.