Stammdaten

Register
Amtsgericht Braunschweig HRB 206796
Vorher
Blitz 16-310 GmbHCONV Germany GmbH
Eingetragen
31.3.2016
Branche
Herstellung von Maschinen für die Metallerzeugung, von Walzwerkseinrichtungen und GießmaschinenHerstellung von BergwerksmaschinenHerstellung von Werkzeugmaschinen zur Bearbeitung von Steinen, Beton und sonstigen mineralischen Stoffen
Gegenstand
Entwicklung, Konstruktion, Herstellung und Vertrieb von Förderelementen und Förderbändern sowie von sonstigen Maschinen, Einrichtungen und Werkzeugen, jeweils einschließlich der Reparatur, Wartung und dazugehöriger Serviceleistungen sowie des Handels mit dazugehörigen Ersatzteilen, für die Hüttenindustrie, den Bergbau, die chemische Industrie und die Industrie der Steine und Erden sowie den Tief- und Tunnelbau.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Dennis Julien Roth
seit 13.12.2024
Prokura
Thomas Frank Dreyer
seit 12.2.2020
Geschäftsführer
Markus Sandt
seit 26.2.2018
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
CONV Australia Holding Pty Ltd.AUS
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
CONV Australia Holding Pty Ltd.
Australia
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Gurtec GmbH

Schöppenstedt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2022 bis zum 30.06.2023

Lagebericht

1. Geschäfts- und Rahmenbedingungen

Vor über 50 Jahren wurde GURTEC als kleines Familienunternehmen gegründet. Heute ist die Marke GURTEC nach der in 2017 erfolgten Übernahme durch NEPEAN wieder zurück - die bewährte und bekannte GURTEC Qualität in Kombination mit der Schlagkraft und Flexibilität eines familiengeführten Unternehmens, unserer neuen Konzernobergesellschaft.

An unserem Standort in Schöppenstedt betreiben wir eine Produktionsstätte zur Herstellung von Förderelementen und den weltweiten Vertrieb dieser Produkte. Mit mehr als 50 Jahren Erfahrung - unter Einbeziehung aller rechtlichen Vorgänger - konzentrieren wir uns dabei auf die Entwicklung und die Herstellung von Förderbandkomponenten. Unser komplettes GURTEC-Angebot umfasst Tragrollen, Stationen, Förderbandtrommeln, Förderbandabstreifer, Sicherheits- und Kontrollzubehör. Mit einem Schwerpunkt auf Leistung und Zuverlässigkeit bieten wir Produkte, die moderne Schüttgutumschlagspraktiken sowohl als Originalkomponenten als auch als Ersatz in bestehenden Systemen unterstützen. Ergänzt wird die Produktpalette durch Produkte der NEPEAN Gruppe, unserem Konzernverbund. Beliefert werden Vertreter, Großhändler, Anlagenbauer und Endkunden.

Die Gurtec GmbH gehört seit dem 01.11.2017 zur australischen NEPEAN Gruppe. Im Rahmen eines Unternehmenserwerbs haben wir, d. h. die Gurtec GmbH, die Vermögenswerte, Mitarbeiter und Strukturen von der Sandvik Mining and Construction Supply GmbH übernommen und führen auf dem Werksgelände in Schöppenstedt den Betrieb in der neuen Gesellschaft fort.

Das europäische Geschäftsumfeld der Komponenten von Förderanlagen wird dominiert von 4 bis 6 Hauptherstellern mit etwa 50 kleineren lokal agierenden Mitbewerbern.

Die Hauptmärkte der Gurtec GmbH sind der deutschsprachige Raum DACH, alle europäischen Staaten EMEA, Gebiete Nordafrikas, der Nordamerikanische CEMA-Markt und Südamerika im Heavy Mining Segment.

2. Geschäftsverlauf sowie Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

a) Ertragslage

Im Geschäftsjahr endend zum 30.06.2023 konnten wir einen Umsatz von EUR 25,98 Mio (VJ 22,25 Mio) erzielen. Dabei haben unsere einzelnen Produktbereiche unterschiedlich zum Umsatz beigetragen.

Die Materialaufwandsquote (Materialaufwand zu Betriebsleistung) ist mit rd. 56,1% etwas niedriger als im Vorjahr (56,4%). Eine Begründung liegt im Abflachen der vorjährigen signifikanten Anstiege der Rohstoffpreise für Rohre, Rundmaterial, Lager und Tiefziehteile.

Die Personalaufwandsquote (Personalaufwand zu Betriebsleistung) liegt mit 23,1% (23,5%) im Rahmen unserer Planungen bzw. darunter. Der Mehrumsatz und Urlaubsvertretungen u. ä. wurden auch in 2022/23 hauptsächlich durch Leiharbeiter abgedeckt.

Die Umsatzrentabilität (EBIT-Marge, d.h. Betriebsergebnis vor Zinsaufwand und Ertragssteuern zu Betriebsleistung), beträgt rd. 11,5% (10,9%).

Mit dem Jahresüberschuss von EUR 2,08 Mio (EUR 1,69 Mio) liegen wir völlig innerhalb unseres Erwartungshorizonts, auch unter Berücksichtigung der andauernden Coronapandemie, der Energiekrise ein wirklich vorzeigbares Geschäftsjahr.

Die maßgeblichen finanziellen Leistungsindikatoren, die zur Unternehmenssteuerung verwendet werden, sind der Umsatz und das EBIT.

b) Vermögenslage

Unsere Vermögensstruktur stellt sich nach Erfassung des Jahresüberschusses bei einem Anlagevermögen von TEUR 1.268 (= 9,6 % des Gesamtvermögens) (VJ TEUR 874 = 8 % des Gesamtvermögens) insgesamt positiv dar. Das Anlagevermögen wird vollständig durch Eigenkapital abgedeckt. Des Weiteren weisen wir einen soliden Bestand an liquiden Mitteln TEUR 4.669,2 (TEUR 4.217,4) aus, der durch den Bestand an zwischenzeitlich weitestgehend realisierten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen TEUR 4.130 (TEUR 2.791) gefestigt wird.

Unsere Kapitalstruktur ist geprägt durch eine Eigenkapitalquote von 63,5 % (57,7 %), überwiegend getragen auch den Gewinnvorträgen und dem Jahresergebnis.

Im Geschäftsjahr haben wir mit Investitionen von TEUR 294 unsere Maschinen und Technik incl. EDV erneuert, weitere TEUR 317 sind als Anzahlungen für eine neue Pulverbeschichtungsanlage und ein Bearbeitungszentrum abgeflossen, die Maschinen sollen im Geschäftsjahr 2023/ 2024 in Betrieb genommen werden.

c) Finanzlage

Bei einem zuwachsgenerierten Umsatz mit optimierter Ertragslage konnten wir im Verlaufe des Berichtszeitraums einen deutlich positiven Cashflow aus operativer Tätigkeit erzielen. Damit war jederzeit die Zahlungsfähigkeit gegeben. Unsere Konzernfinanzierung gibt uns darüber hinaus auch die Möglichkeit, auf Liquiditätsreserven zurückzugreifen.

3. Chancen und Risikobericht

Beschaffung von Rohmaterial

Im Bereich der Beschaffung können wir auf solide Geschäftsbeziehungen zurückgreifen, sodass grundsätzlich keine Engpässe bei der Beschaffung zu erwarten sind. Die Materialbeschaffungskosten im Berichtszeitraum sind für Rohrmaterial als auch Rundmaterial leicht zurückgegangen.Siehe auch ((Bsp. Meps Hot Rolled Coil Juli 2022 835€/to, Jan 2023 720€/to. Für zentrale Materialen (5 Material Hauptgruppen) haben wir Rahmenverträge abgeschlossen, sodass sich hier Risiken zu Lieferengpässen minimieren ließen.

Produkte

Die in den letzten Jahren getätigten Investitionen, die wir im Anlagevermögen insbesondere für den Bereich der MD-Tragrollen (medium duty) übernommen haben, stellen eine gute Grundlage unserer Geschäftstätigkeit dar. Der Maschinenpark ist auf dem Stand der Technik gehalten und dient nachhaltig zur Steigerung der Produktivität, der Liefertermintreue sowie der Produktqualität.

Insgesamt sehen wir, dass sich der Markt seit 2020 stabil mit Wachstum entwickelt und erst seit Q2 2023 mit der Kriegsfortsetzung (Ukraine), dramatisch entwickelnder Energiekrise als auch wiederkehrender Coronabeschränkungen der Markt in eine Abkühlung hineinfährt. Die Umstrukturierungen - wie Verstärkung im Vertrieb und der technischen Abteilung, insbesondere für den Exportbereich - zeigen wachsende Aktivitäten, nicht zuletzt auch aufgrund einer territorialen breiteren Ausrichtung. Damit werden verloren gegangene Marktanteile zurückgewonnen sowie LD- (low duty) und HD-Umsätze aus dem EU-Ausland mittelfristig generiert. Somit sind für den laufenden Geschäftszeitraum weder große Umsatzsteigerungen noch -einbrüche aus dem After-Market Geschäft zu erwarten. Wir sind zuversichtlich, dass die budgetierten Umsatzerlöse im Bereich LD und MD erreicht werden.

4. Nachtragsbericht

Nach dem Bilanzstichtag sind keine Ereignisse eingetreten, die wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben.

5. Prognosebericht

Seit dem Sommer 2023 ist eine leichte Abkühlung des operativen Geschäfts zu verzeichnen. Die Pipeline ist solide gefüllt, dennoch kommt es vermehrt zu Kundenentscheidungen Projekte in die Zukunft zu verschieben. Massive Kostensteigerungen auf dem Energiesektor, vermehrte Unsicherheiten aufgrund der geopolitischer Gesamtlage, im Speziellen der nicht endende Krieg in der Ukraine als auch die unsichere Entwicklung bezüglich China und Taiwan untermauern neben zögerlichem auch ein sehr vorsichtiges Agieren der Geschäftspartner.

Das Budget 2023/ 2024 auf Basis des mengenmäßigen Auftragseingangs wird gegenüber dem Vergleichszeitraum 2022/ 2023 im Bereich der leichten und mittelschweren Tragrolle geringfügig erhöht.

Produktionstechnisch konnten in fast allen Bereichen Produktivitätssteigerungen erzielt werden. Damit kann die Nachfrage auch mit der vorhandenen Kapazität gut bedient werden.

Insgesamt zeichnet sich für 2023/ 2024 ein Umsatzvolumen von größer EUR 25 Mio ab, sowie ein Jahresergebnis prozentual auf Vorjahresniveau. Für das Geschäftsjahr 2023/ 2024 streben wir daher ein weiteres Mal ein erhöhtes Umsatzvolumen an.

 

Schöppenstedt im November 2023

Thomas Dreyer, Geschäftsführung

Bilanz

Aktiva

30.6.2023
EUR
30.6.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.268.405,99 874.532,99
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00
1. sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00
II. Sachanlagen 1.268.405,99 874.532,99
1. technische Anlagen und Maschinen 634.485,00 589.785,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 317.120,99 284.747,99
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 316.800,00 0,00
B. Umlaufvermögen 11.938.340,10 10.061.690,81
I. Vorräte 2.994.621,46 2.924.413,22
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 1.655.859,81 1.918.178,14
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 952.122,97 648.469,90
3. fertige Erzeugnisse und Waren 386.638,68 357.765,18
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.274.499,50 2.919.836,60
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.108.001,71 2.255.156,97
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 2.022.225,06 536.280,37
3. sonstige Vermögensgegenstände 144.272,73 128.399,26
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.669.219,14 4.217.440,99
C. Rechnungsabgrenzungsposten 23.653,00 16.005,60
Bilanzsumme, Summe Aktiva 13.230.399,09 10.952.229,40

Passiva

30.6.2023
EUR
30.6.2022
EUR
A. Eigenkapital 8.404.791,73 6.323.526,14
I. gezeichnetes Kapital 250.000,00 250.000,00
II. Gewinnvortrag 6.073.526,14 4.382.336,06
III. Jahresüberschuss 2.081.265,59 1.691.190,08
B. Rückstellungen 2.385.129,84 2.099.254,48
1. Steuerrückstellungen 1.071.539,84 864.767,48
2. sonstige Rückstellungen 1.313.590,00 1.234.487,00
C. Verbindlichkeiten 2.440.477,52 2.529.448,78
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 87.466,09 161.129,53
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.116.202,67 1.924.676,12
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 150.725,66 313.197,46
4. sonstige Verbindlichkeiten 86.083,10 130.445,67
davon aus Steuern 47.994,64 93.713,01
Bilanzsumme, Summe Passiva 13.230.399,09 10.952.229,40

Gewinn- und Verlustrechnung

1.7.2022 - 30.6.2023
EUR
1.7.2021 - 30.6.2022
EUR
1. Umsatzerlöse 25.981.147,31 22.254.532,03
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 331.995,82 259.738,36
3. sonstige betriebliche Erträge 210.968,72 213.028,70
4. Materialaufwand 14.757.351,65 12.691.495,46
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 13.943.115,74 11.889.448,31
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 814.235,91 802.047,15
5. Personalaufwand 6.078.940,60 5.290.164,13
a) Löhne und Gehälter 5.125.310,50 4.431.673,45
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 953.630,10 858.490,68
6. Abschreibungen 217.266,44 177.375,84
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 217.266,44 177.375,84
7. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.452.583,47 2.112.808,60
davon Aufwendungen aus Währungsumrechnung 6.483,22 3.526,03
8. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 3.443,15 0,00
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 4.942,92 4.990,33
davon aus Abzinsung 3.831,00 4.842,00
10. Steuern vom Einkommen und Ertrag 934.222,33 753.130,97
11. Ergebnis nach Steuern 2.082.247,59 1.697.333,76
12. sonstige Steuern 982,00 6.143,68
Jahresüberschuss 2.081.265,59 1.691.190,08

Anhang

1. Allgemeine Angaben

Die Firma "Gurtec GmbH" hat ihren Sitz in Schöppenstedt und wird beim Amtsgericht Braunschweig im Handelsregister unter der Nr. HRB 206796 geführt.

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 2 HGB.

Der Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Bilanzgliederung entspricht § 266 Abs. 2 und 3 HGB. Auf die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren angewandt.

2. Erläuterungen und ergänzende Angaben zur Bilanz

Die Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften wurden weitestgehend stetig im Vergleich zum Vorjahr angewendet.

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses wurden die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundlagen angewendet.

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände und die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Die Vermögensgegenstände werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauern um planmäßige Abschreibungen vermindert. Alle Zugänge werden zeitanteilig linear abgeschrieben.

Geringwertige Anlagegüter werden aus Vereinfachungsgründen im Zugangsjahr voll abgeschrieben und zugleich als Abgang gezeigt.

Die Gliederung und Entwicklung des Anlagevermögens je Posten der Bilanz wird im Anlagenspiegel dargestellt.

Die Vorräte werden grundsätzlich zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt. Bei der Ermittlung der Herstellungskosten der unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden die Einzelkosten und angemessene Teile der notwendigen Material-, Fertigungs- und Verwaltungskosten sowie der auf die Fertigung entfallende Werteverzehr des Anlagevermögens berücksichtigt. Alle erkennbaren Risiken, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Auf den Forderungsbestand wurden erforderliche Einzelwert- und Pauschalwertberichtigungen gebildet. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren wie im Vorjahr ausschließlich aus dem Liefer- und Leistungsverkehr. Sämtliche Forderungen haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nennwert angesetzt.

Das gezeichnete Kapital mit TEUR 250 ist vollständig eingezahlt.

Die Steuerrückstellungen betreffen das Geschäftsjahr und restliche noch nicht veranlagte Ertragsteuern der Vorjahre.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten in erforderlicher Höhe und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gebildet. Sie betreffen im Wesentlichen Personalkosten (TEUR 789), Gewährleistungskosten (TEUR 282), andere ausstehende Rechnungen (TEUR 27). Die in der Personakostenrückstellung enthaltene Jubiläumsverpflichtung (TEUR 262) basiert auf den Richttafeln RT 2018 G von Heubeck und einem Rechnungszins von 1,57 % bei einem Gehaltstrend von 3 %. Die Rückstellung für Gewährleistungsrisiken wurde mit einem pauschalen %-Ansatz auf den gewährleistungsbehafteten Umsatz unverändert zum Vorjahr gebildet.

Sämtliche Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt und haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten sind unbesichert.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren wie im Vorjahr aus dem Liefer- und Leistungsverkehr.

Auf Fremdwährungen lautende Forderungen und Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit bis zu einem Jahr werden am Abschlussstichtag zum Stichtagskurs umgerechnet. Langfristige Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten werden zum Stichtagskurs angesetzt, soweit die Entstehungskurse nicht niedriger waren (bei Aktivposten) oder höher lagen (bei Passivposten). Sofern Gewinne und Verluste aus der Umrechnung von Fremdwährungsgeschäften in Berichtswährung entstehen, werden diese erfolgswirksam erfasst und in der Gewinn- und Verlustrechnung gesondert unter dem Posten "Sonstige betriebliche Erträge" bzw. "Sonstige betriebliche Aufwendungen" ausgewiesen.

3. Erläuterungen und ergänzende Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Umsatzerlöse resultieren aus dem Verkauf von produzierten Traglastrollen und lassen sich nach geographischen Märkten wie folgt angeben:

TEUR %
Umsatzerlöse Inland 13.698,4 52,7
Umsatzerlöse Ausland 12.282,7 47,3
Summe 25.981,1 100,0

Die sonstigen betrieblichen Erträge entfallen mit TEUR 6,6 (TEUR 2,1) auf Währungsumrechnungen.

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Währungsumrechnung von TEUR 6,5 (TEUR 3,5) enthalten.

Die Entwicklung der Abschreibungen des Geschäftsjahres je Bilanzposten ist im nachfolgenden Anlagenspiegel dargestellt.

4. Sonstige Angaben

Es bestehen finanzielle Verpflichtungen (netto) aus Miet-, Leasing- und Wartungsverträgen, die für das Folgejahr rd. TEUR 291 betragen. Die Verträge haben Restlaufzeiten von 3 bis 43 Monate oder sind unbefristet.

Es bestehen mittelbare Haftungsverhältnisse aus etwaigen Nachschusspflichten zu beitragsorientierten Altersvorsorgeverträgen.

Die Geschäftsführung obliegt seit dem 1. Februar 2020 Herrn Thomas Frank Dreyer, Dipl.- Ing (FH), Eschborn.

Die Erleichterungsvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB wird in Anspruch genommen.

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter beträgt 121 und lässt sich nach Gruppen wie folgt einteilen:

Anzahl männlich Anzahl weiblich
Produktion 81 12
Vertrieb 10 5
Administration 5 8
Summe 96 25

Die Gesellschaft ist verbundenes Unternehmen zu ihrem Mutterunternehmen CONV Australia Holding Pty. Ltd., Narellan, NSW, Australien, das wiederum verbundenes Unternehmen zur Konzernobergesellschaft NEPEAN, Narellan, NSW, Australien ist. Der Konzernabschluss der Konzernobergesellschaft wird nicht offengelegt.

Der Geschäftsführer schlägt vor, das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

Vorgänge von besonderer Bedeutung sind nach dem Schluss des Geschäftsjahres nicht eingetreten.

 

Schöppenstedt, den 19. Dezember 2023

gez. Thomas Dreyer, Geschäftsführer

Anlagespiegel

Anschaffungskosten
01.07.2022
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
30.06.2023
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, Gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 2.153,13 0,00 0,00 2.153,13
2.153,13 0,00 0,00 2.153,13
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 1.111.968,53 174.581,98 0,00 1.286.550,51
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 530.619,70 119.757,46 33.822,00 616.555,16
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 316.800,00 0,00 316.800,00
1.642.588,23 611.139,44 33.822,00 2.219.905,67
1.644.741,36 611.139,44 33.822,00 2.222.058,80
Abschreibungen
01.07.2022
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
30.06.2023
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, Gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 2.153,13 0,00 0,00 2.153,13
2.153,13 0,00 0,00 2.153,13
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 522.183,53 129.881,98 0,00 652.065,51
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 245.871,71 87.384,46 33.822,00 299.434,17
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
768.055,24 217.266,44 33.822,00 951.499,68
770.208,37 217.266,44 33.822,00 953.652,81
Restbuchwerte
30.06.2023
EUR
30.06.2022
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, Gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 0,00 0,00
0,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 634.485,00 589.785,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 317.120,99 284.747,99
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 316.800,00 0,00
1.268.405,99 874.532,99
1.268.405,99 874.532,99

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 25.06.2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

Dem vollständigen Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 01.07.2022 bis 30.06.2023 wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt:

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Gurtec GmbH, Schöppenstedt

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Gurtec GmbH, Schöppenstedt, - bestehend aus der Bilanz zum 30. Juni 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2022 bis zum 30. Juni 2023 sowie den Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Gurtec GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2022 bis zum 30. Juni 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 30. Juni 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2022 bis zum 30. Juni 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Hannover, den 19. Dezember 2023

WWP Wichmann Waldeck & Partner mbB
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