MTPReel GmbH
85mHerstellung von Mehrzweckindustrierobotern
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Uwe Hofmann seit 24.10.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Uwe Hofmann | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Hofmann Metallbau GmbHPfedelbachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011Bilanz
AnhangA. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss zum 31.12.2011 wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt. B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungsmethoden Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Mit Ausnahme der Verrechnung gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB sind die Posten der Aktivseite nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Bewertungsmethoden Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet: Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige, der Nutzungsdauer entsprechende Abschreibungen, aktiviert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich der bisher aufgelaufenen und im Geschäftsjahr 2011 planmäßig fortgeführten Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen sind unter Zugrundelegung der betrieblichen Nutzungsdauer der Gegenstände nach der linearen Methode ermittelt worden. Die Warenvorräte sind zu Einstandspreisen abzüglich Skonti und Boni oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert bilanziert. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden das allgemeine Kreditrisiko und die spätere Fälligkeit durch eine Pauschalwertberichtigung angemessen berücksichtigt. Bei den Rückstellungen sind erkennbare Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten angemessen berücksichtigt. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremden Währungen bestehen nicht. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert. C. Angaben zur Bilanz Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Unter der Position "sonstige Vermögensgegenstände" werden Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 554,61 Euro (Vorjahr 1.348,46 Euro) ausgewiesen. Hierbei handelt es sich um ein mit 5,5% verzinsliches Verrechnungskonto. Rückstellungen Die Gesellschaft hat zum 01.01.2010 ein versicherungsmathematisches Gutachten unter Berücksichtigung der nach BilMoG geltenden Bewertungsvorschriften für Pensionsrückstellungen nach der sogen. Projected Unit Credit Methode erstellen lassen. Dabei wurde ein Zinssatz von 5,15% zugrunde gelegt. Zudem wurden die Sterbetafeln nach Heubeck aus dem Jahr 2005 verwendet. Zum 01.01.2011 ergibt sich aus der Neubewertung der Pensionsrückstellung noch eine Unterdotierung in Höhe von 1.148,00 Euro. Die Gesellschaft entscheidet sich für die vollständige Zuführung des o. g. Betrages im Geschäftsjahr 2011. Zum 31.12.2011 beträgt der noch nicht in der Bilanz ausgewiesene Betrag der Unterdotierung somit 0,00 Euro. Zur Abdeckung des Risikos wurde eine Rückdeckungsversicherung abgeschlossen, die dem Geschäftsführer, Herrn Uwe Hofmann, verpfändet wurde. Der Aktivwert der Rückdeckungsversicherung zum 31.12.2011 beträgt 66.010,00 Euro. Die Berechnung der Pensionsrückstellung gemäß dem versicherungsmathematischen Gutachten der DEVK Versicherung zum 31.12.2011 weist eine planmäßige Zuführung zur Pensionsrückstellung für das Geschäftsjahr 2011 in Höhe von 7.621,00 Euro aus und basiert auf folgenden Parametern: Zinssatz: 5,14%
Verbindlichkeiten Unter den Verbindlichkeiten werden Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter in Höhe von 103.122,07 Euro (Vorjahr 113.916,05 Euro) ausgewiesen. Hinsichtlich der Fälligkeit gliedern sich die Verbindlichkeiten wie folgt: Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit - bis zu einem Jahr 135.749,52 Euro (Vorjahr 139.255,13 Euro) - zwischen einem und fünf Jahren 40.000,00 Euro (Vorjahr 37.500,00 Euro) - von mehr als fünf Jahren 38.000,00 Euro (Vorjahr 50.000,00 Euro) Bezüglich der Lieferantenverbindlichkeiten in Höhe von 42.345,87 Euro (Vorjahr 37.551,22 Euro) bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte. D. Sonstige Angaben - Vermeidung der Rechtsfolgen der bilanzmäßigen Überschuldung In der Bilanz zum 31.12.2011 wird ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag i.H.v. 25.648,89 Euro ausgewiesen. Zur Sanierung ist mit dem Gesellschafter-Geschäftsführer bezüglich dessen Ansprüche aus dem bestehenden Pensionsvertrag ein Rangrücktritt vereinbart worden. Demgemäß wird der Gesellschafter- Geschäftsführer wegen der Forderung aus dem Pensionsvertrag erst nach Befriedigung sämtlicher anderer Gläubiger der Gesellschaft und - bis zur Abwendung der Krise - auch nicht vor, sondern nur zugleich mit den Einlagenrückgewähransprüchen von Gesellschaftern berücksichtigt, also so behandelt, als handele es sich bei der Forderung um statutarisches Kapital. Die Pensionsverpflichtung ist bilanziell zum 31.12.2011 mit 103.102,00 Euro berücksichtigt und aufgrund der Saldierung mit dem abgetretenen Anspruch gegenüber der Rückdeckungsversicherung mit 37.092,00 Euro passiviert. E. Name des Geschäftsführers
Pfedelbach, den 10. Juli 2012 gez. Uwe Hofmann sonstige Berichtsbestandteile
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