Stammdaten

Register
Amtsgericht Aachen HRB 21420
Eingetragen
31.8.2017
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist: Unternehmensberatung, Handel mit IT-Hardware, Grafik-Design, Webhosting und Webdesign, Softwareentwicklung, Lizensierung und Vertrieb, Software-Kundensupport, Konzeption und Entwicklung von Internetseiten, Betrieb von Internetportalen, Schulungen, Call-Center Dienstleistungen, Marketing Dienstleistung, Vermittlung und Durchführung von Reisen. Die Gesellschaft ist berechtigt, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen und auch solche zu erwerben und Zweigniederlassungen zu errichten. Die Gesellschaft kann alle Maßnahmen ergreifen, die der Förderung des Gesellschaftszwecks dienen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Janosch Reuschenbach
seit 10.2.2023
Geschäftsführer
Marius Siegmund
seit 10.2.2023
Geschäftsführer
Stefan Georg Mantl
seit 31.8.2017
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
onOffice Software AG
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

onOffice Software AG (zukünftig: onOffice Holding AG)
Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

onOffice GmbH

Aachen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

1. Grundlagen des Unternehmens

1. Strategie und Unternehmensentwicklung

Das Aachener Softwareunternehmen onOffice wurde 2001 unter dem Namen "onOffice Software GmbH" gegründet. Unter dem heutigen Namen "onOffice GmbH" überzeugen wir mit unserem fundierten Know-how neben Immobilienmaklern auch vielzählige Unternehmen aus der Immobilienwirtschaft.

Unsere Geschäftstätigkeit umfasst zwei wesentliche Bereiche. Zum einen die onlinebasierte Immobilien-CRM-Software onOffice enterprise. Mit ihren herausragenden Leistungsmerkmalen - vernetztes Makeln in der Cloud, Optimierung von Arbeitsprozessen und anderen Marketinginstrumenten - unterstützt die Software die Bedürfnisse und die täglichen Arbeitsabläufe von Unternehmen der Immobilienwirtschaft.

Ein weiterer Geschäftsbereich umfasst die Konzeption und Realisierung von Maklerwebsites sowie die Suchmaschinenoptimierung. Zudem bieten wir begleitende Services wie Schulungen, Consultings und Events.

Im Geschäftsjahr 2023 beschäftigte die onOffice GmbH noch durchschnittlich rund 245 Angestellte, davon rund 18 Auszubildende.

Seit dem Jahr 2001 richtet sich unsere Strategie auf stabiles Wachstum und Expansion. Die Weiterentwicklung der Immobiliensoftware onOffice enterprise steht dabei im Vordergrund.

a) Geschäftsverlauf Software

Wir entwickeln die Software "onOffice enterprise" laufend weiter. Das Produkt erfreut sich stetiger Beliebtheit bei Immobilienmaklern, Banken-Maklern und Immobilien-Franchise-Netzwerken.

Die Kundenbetreuung wird durch dezentrale Teams für die jeweiligen Kundenanforderungen organisiert.

2023 war mit diversen Herausforderungen wie Inflation, Zinsanstieg, etc. verbunden, auch im Hinblick auf die Entwicklung der Software. Dennoch wurden wichtige Maßnahmen und Entwicklungen umgesetzt, durch die neue Chancen entstanden sind. Darunter die KI zur Freitextgenierung in onOffice enterprise, der Umbau der onOffice App, ein neuer Mailclient und die Programmierung neuer Webseiten in Wordpress ("WP Templates").

b) Geschäftsverlauf Websites und Optimierung von Suchmaschinen (SEO/SEA)

Der Geschäftsbereich "Websites & SEO" wird von dem Kundenstamm gut angenommen und geht mit dementsprechender Auftragslage einher. Im Bereich Web wurde mit dem Pre-Sale der onOffice WP-Websites (Maklerwebsites auf Basis von WordPress) begonnen.

Den Bereich Online Marketing konnten wir durch folgende Neuerungen weiter entwickeln:

- Anfang 2023 Optimierung von Social Ads als neues Produkt aufgenommen

- KI (Neuroflash) unterstützt uns bei der Umsetzung unserer Pakete

- DSGVO-konformes Website-Tracking über etracker ist Bestandteil unserer SEO-Pakete

- Wir haben ein Testprodukt für die Optimierung von Google Ads gestartet

- Wechsel unseres wichtigsten SEO-Tools von Searchmetrics (wurde eingestellt) zu Sistrix

2. Forschung und Entwicklung

Forschung und Entwicklung werden durch die Gesellschaft nicht betrieben.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die konjunkturelle Lage in Deutschland konnte sich im Jahr 2023 leider nicht weiterhin erholen, sodass die Wirtschaftsleistung wieder um 0,1 % gesunken ist. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war nach den Zahlen des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2023 um 0,3 % niedriger als im Vorjahr.

Das Jahr 2023 war wie auch das Vorjahr von der Kriegs- und Krisensituation beeinflusst. Die Verbraucherpreise sind in Deutschland stark angestiegen. Allerdings konnte sich die Inflationsrate in Deutschland wieder ein wenig erholen. Nachdem sie - gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahr - 2022 noch bei 7,9 % gelegen hatte, erhöhten sich die Preise für die Verbraucherinnen und Verbraucher im Jahresdurchschnitt 2023 nun durchschnittlich noch um 5,9 %.

Das Konsumverhalten privater Haushalte war weiterhin stark von der hohen Inflation beeinflusst. So stiegen die Konsumausgaben nach den Konzepten der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen um 5,7 % im Vergleich zum Vorjahr.

Die deutsche Softwareindustrie konnte dennoch profitieren und verzeichnete im Durchschnitt ein Wachstum von ca 9 %.

2. Geschäftsverlauf und Lage

a) Geschäftsverlauf:

Wir konnten trotz Herausforderungen durch die hohe Inflation insgesamt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken. Die Umsatzerlöse stiegen um 10,57 % auf TEUR 23.816 in Deutschland. Damit konnte die Gesellschaft die Wachstumsstrategie der vergangenen Jahre weiter fortsetzen.

Darüber hinaus entwickeln sich die Umsätze unserer eigenständig agierenden Tochter- und Schwestergesellschaften mit Standorten in Österreich, der Schweiz und in Italien sehr zufriedenstellend.

Die in 2021 neu gegründeten eigenständig agierenden Schwestergesellschaften mit Standorten in Spanien, Kroatien und Großbritannien etablieren sich weiterhin gut.

Aufgrund von Gehaltsanpassungen stiegen die Personalkosten auf TEUR 13.926 (VJ: TEUR 13.439). Der Personalbestand einschließlich der Auszubildenden verringerte sich leicht auf 245.

Weitere Ausgaben gab es durch zielführende Marketingmaßnahmen. Diese verteilen sich auf Aktionen im Online- und Offlinemarketing, z. B. SEO- und SEA-Maßnahmen, Printprodukte in Form von Flyern, Broschüren und Sonstiges, lnserierung auf Stellenportalen, Anzeigen im redaktionellen Bereich und Weiteres.

Die verschiedenen Maßnahmen führten dazu, dass der Gewinn vor Steuern um 7,89 % auf TEUR 1.188 (VJ.: TEUR 1.100) gestiegen ist.

b) Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die Bilanzsumme beläuft sich auf TEUR 4.840 (VJ: TEUR 4.804). Das Eigenkapital verringerte sich auf TEUR 1.986 (VJ.: TEUR 1.1997). Die Eigenkapitalquote verringerte sich ausschüttungsbedingt zum Jahresende auf 41 % (VJ.: 42 %).

Im Berichtsjahr investierten wir TEUR 555 in das Anlagevermögen. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um Computer-Hardware (TEUR 97) sowie Hardware für das externe Rechenzentrum (TEUR 400).

Der Bestand an liquiden Mitteln verminderte sich bis Ende 2023 auf TEUR 655 (VJ.: TEUR 1.068).

Der Cash-Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit 2023 beläuft sich auf TEUR 888 (VJ.: TEUR 2.427).

Für das Vorjahr hatten wir ein Umsatzwachstum von 10% für 2023 prognostiziert. Diese Prognose konnte mit 10,57% ziemlich genau eingehalten werden.

c) Produktentwicklung und Kundenzufriedenheit

2023 konnten wir onOffice enterprise in folgenden Bereichen erfolgreich weiterentwickeln:

- Neue Benutzeroberfläche Nova: In einem großen Entwicklungsprojekt wurde die gesamte GUI von onOffice enterprise erneuert

- Freie Farbauswahl in der Gestaltung der Benutzeroberfläche

- Neues Design für die Adressvervollständigung

- Online-Feedback: ein praktisches Tool zur Abfrage der Kundenzufriedenheit

- Sync zu Microsoft 365: Synchronisation zwischen onOffice enterprise & Microsoft 365

- KI-Texte mit dem AI-Writer erstellen: Kostenfreie Textgenierung im onOffice Marketplace

- Neues Design für Dashboard und Adressen

- Immobilienbearbeitung in der onOffice App

- und viele weitere Anpassungen und Optimierungen diverser Features in onOffice enterprise und der onOffice App

d) Personalentwicklung

Durch einige Abgänge verringerte sich der Personalbestand leicht. Das gesamte Team konnte 2023 weiterhin remote arbeiten.

e) Finanzielle Leistungsindikatoren

Als finanzielle Leistungsindikator verwendet die Gesellschaft das EBIT und den Umsatz.

Die Umsatzerlöse stiegen um 10,57 % von MEUR 21.5 auf MEUR 23.8. Das EBIT sank von TEUR 1.079 auf TEUR 1.134. Die EBIT Prognose aus dem Vorjahr wurde dadurch leicht verfehlt.

III. Chancen- und Risikobericht

Das Risikomanagement basiert auf monatlichen Reportings, die die wesentlichen Kennzahlen des Unternehmens den Planzahlen gegenüberstellen. Neben Umsatz- und Kostenpositionen analysieren wir wichtige Bilanzpositionen (u.a. Liquidität) - dies dient der Geschäftsführung als Instrument der Unternehmenssteuerung.

Wir beobachten laufend die aktuelle Marktentwicklungen. Die Ergebnisse regelmäßiger Kundenbefragungen und die Auswertung zahlreicher externer Quellen dienen zur frühzeitigen Erkennung von Trends und Veränderungen. In turnusmäßigen Workshops und Strategietreffen analysieren wir die unternehmerischen Chancen und Risiken. Dabei beleuchten wir regelmäßig auch besondere Chancen des Unternehmens, die sich z. B. durch zusätzliche Aktivitäten in Auslandsmärkten oder den technischen Fortschritt ergeben.

Mögliche negative Auswirkungen auf die Umsatz- und Ergebnisentwicklung können wir durch eine unmittelbare Anpassung der Kostenstrukturen auffangen.

Der Anstieg des Zinssatzes von 1% in 2021 auf ca. 3% in 2022 und ca. 4,25% in 2023 hat spürbare Auswirkungen auf den Immobilienmarkt. Weniger Abverkäufe in der Immobilienwirtschaft führten zu weniger Umsatz bei unseren Kunden - viele Immobilienunternehmen gerieten in die Krise oder stellten den Betrieb ein. Dies wurde vor allem 2023 noch einmal verschärft.

Forderungsausfallrisiken werden durch ein straff organisiertes, IT-gestütztes Mahnwesen und die zeitnahe Verfolgung offener Forderungen begegnet.

Technischen Risiken im Zusammenhang mit einer möglichen Gefährdung der Funktionsfähigkeit der onOffice Software begegnen wir durch stetige Investitionen in die IT-Infrastruktur sowie mit umfassenden Sicherheitsrichtlinien.

IV. Prognosebericht

Wir beurteilen die voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens für das Jahr 2024 grundsätzlich positiv. Auch wenn der Markt sich durch die Zinsänderung ändert, erwarten wir ein Umsatzwachstum von 10 % gegenüber 2023 bei gleichzeitiger Verbesserung des EBIT.

Neue Funktionen wie die Optimierung der onOffice App, die modernisierte E-Mail-Verwaltung, die onOffice WP-Websites und die MS-Graph-Anbindung sind starke Mehrwerte, die Kunden überzeugen.

Für das darauffolgende Geschäftsjahr 2024 erwarten wir daher nach derzeitiger Einschätzung ein stabiles Wachstum.

 

Aachen, den 5. Dezember 2024

gez. Stefan Georg Mantl, Geschäftsführer

gez. Marius Sigmund, Geschäftsführer

gez. Janosch Reuschenbach, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.289.815,00 1.447.553,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 87,00 255,00
II. Sachanlagen 1.254.728,00 1.412.298,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.254.728,00 1.412.298,00
III. Finanzanlagen 35.000,00 35.000,00
1. Beteiligungen 35.000,00 35.000,00
B. Umlaufvermögen 3.131.222,03 3.136.225,33
I. Vorräte 591,56 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.475.362,47 2.068.105,42
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 1.650.189,96 1.527.763,41
2. sonstige Vermögensgegenstände 825.172,51 540.342,01
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 7.750,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 655.268,00 1.068.119,91
C. Rechnungsabgrenzungsposten 418.531,58 220.455,97
Summe Aktiva 4.839.568,61 4.804.234,30

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.986.253,73 1.996.770,20
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 956.811,24 956.811,24
III. Bilanzgewinn 1.004.442,49 1.014.958,96
davon Gewinnvortrag 1.014.958,96 1.301.301,65
B. Rückstellungen 705.366,69 1.181.347,50
C. Verbindlichkeiten 2.145.291,99 1.626.116,60
1. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 799.802,50 279.918,78
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 799.802,50 279.918,78
2. sonstige Verbindlichkeiten 1.345.489,49 1.346.197,82
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.345.489,49 1.346.197,82
D. Rechnungsabgrenzungsposten 2.656,20 0,00
Summe Passiva 4.839.568,61 4.804.234,30

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 24.128.757,83 22.190.916,33
2. Personalaufwand 13.926.867,80 13.439.728,77
a) Löhne und Gehälter 11.553.879,37 11.289.524,28
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 2.372.988,43 2.150.204,49
davon für Altersversorgung 79.709,50 79.973,58
3. Abschreibungen 712.380,74 580.490,28
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 712.380,74 580.490,28
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 8.356.255,21 7.091.747,81
davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung 54,51 23,07
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 54.497,32 21.951,94
davon aus verbundenen Unternehmen 1.801,20
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 33,25
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 394.829,95 384.577,97
8. Ergebnis nach Steuern 792.921,45 716.290,19
9. sonstige Steuern 3.437,92 2.632,88
10. Jahresüberschuss 789.483,53 713.657,31
11. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 1.014.958,96 1.301.301,65
12. Ausschüttung 800.000,00 1.000.000,00
13. Bilanzgewinn 1.004.442,49 1.014.958,96

Anhang

1. Allgemeine Angaben

Die onOffice GmbH hat ihren Sitz in Aachen. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Aachen unter HRB 21420 eingetragen.

Der Jahresabschluss der onOffice GmbH wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Die Erstellung des Jahresabschlusses der onOffice GmbH erfolgte insgesamt nach dem Handelsgesetzbuch in der aktuellen Fassung.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten aktiviert und, soweit abnutzbar, planmäßig linear auf die voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 800,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs zu 100 % abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet, das heißt diese werden zu Nennwerten abzüglich angemessener Wertberichtigungen angesetzt.

Flüssige Mittel wurden zu Nominalwerten angesetzt.

Unter den Aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Vorauszahlungen für künftige Zeiträume zeitanteilig abgegrenzt.

Das gezeichnete Kapital ist voll eingezahlt und wurde zum Nennwert angesetzt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sie wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

3. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

4. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Angabe zu den Restlaufzeiten der Forderungen

Alle Forderungen haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 2.145.291,99 (Vorjahr: EUR 1.626.116,60), davon gegenüber verbundenen Unternehmen EUR 799.802,50 (Vorjahr: 279.918,78).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 0 (Vorjahr: EUR 0).

Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf EUR 8 (Vorjahr: EUR 0).

Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen am Bilanzstichtag finanzielle Verpflichtungen aus Miet-, Service- und Leasingverträgen in Höhe von 265 TEUR (davon 629 TEUR über ein Jahr).

5. Sonstige Pflichtangaben

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 245 (im Vorjahr 252).

Name der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herr Stefan Georg Mantl (Diplom Kaufmann) geführt.

Mit Datum vom 10. Februar 2023 wurden nachfolgende Personen darüber hinaus zur Geschäftsführung bestellt:

Herr Marius Siegmund (IT-Systemkaufmann)

Herr Janosch Reuschenbach (Diplom Mathematiker)

Vergütungen der Geschäftsführer

Die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung gem. § 285 Nr. 9a HGB wurde in Ausübung des Wahlrechts gem. § 286 Abs. 4 HGB unterlassen.

Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Abschlussstichtag (§ 285 Nr. 33 HGB)

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Abschlussstichtag haben sich nicht ergeben.

 

Aachen, den 5. Dezember 2025

gez. Stefan Georg Mantl, Geschäftsführer

gez. Marius Sigmund, Geschäftsführer

gez. Janosch Reuschenbach, Geschäftsführer

Entwicklung des Anlagevermögens zum 31. Dezember 2023

Erweiterte Bruttodarstellung Historische Anschaffungs- / Herstellungskosten
des Anlagevermögens (alle Werte in Euro) Vortrag 01.01.2023 Zugänge Abgänge Stand 31.12.2023
0,00 0,00 0,00 0,00
249.594,98 0,00 0,00 249.594,98
249.594,98 0,00 0,00 249.594,98
243.641,91 17.989,75 0,00 261.631,66
788,95 0,00 0,00 788,95
951.196,92 99.686,46 2.168,00 1.048.715,38
105.309,71 35.996,89 0,00 141.306,60
2.583.717,61 400.970,64 0,00 2.984.688,25
3.884.655,10 554.643,74 2.168,00 4.437.130,84
35.000,00 0,00 0,00 35.000,00
4.169.250,08 554.643,74 2.168,00 4.721.725,82
Abschreibungen Restbuchwerte
Vortrag 01.01.2023 Zugänge Abgänge Stand 31.12.2023 31.12.2023 31.12.2022
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Domainname 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Software 249.339,98 168,00 0,00 249.507,98 87,00 255,00
249.339,98 168,00 0,00 249.507,98 87,00 255,00
II. Sachanlagen
1. Fuhrpark 169.376,91 31.307,75 0,00 200.684,66 60.947,00 74.265,00
2. Sonstige Transportmittel 612,95 113,00 0,00 725,95 63,00 176,00
3. Büroeinrichtung 744.874,92 104.088,46 2.167,00 846.796,38 201.919,00 206.322,00
4. GWG 105.309,71 15.780,89 0,00 121.090,60 20.216,00 0,00
5. Sonstige Betriebsausstattung 1.452.182,61 560.922,64 0,00 2.013.105,25 971.583,00 1.131.535,00
2.472.357,10 712.212,74 2.167,00 3.182.402,84 1.254.728,00 1.412.298,00
III. Finanzanlagen
1. Bet. a. Kapitalgesellschaften 0,00 0,00 0,00 0,00 35.000,00 35.000,00
Summe Anlagevermögen 2.721.697,08 712.380,74 2.167,00 3.431.910,82 1.289.815,00 1.447.553,00

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 09.12.2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

Der vorstehende zur Offenlegung bestimmte und nach § 327 HGB verkürzte Jahresabschluss entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Zu dem vollständigen Jahresabschluss haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die onOffice GmbH, Aachen

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der onOffice GmbH, Aachen, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der onOffice GmbH, Aachen, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 III 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögenschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung.

Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentliche Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen und Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Aachen, den 06. Dezember 2024

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