atamba gGmbH
97mAmbulante Betreuungsdienste für Menschen mit Behinderung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Uli Baumgärtner seit 18.4.2006 | Geschäftsführer |
Thomas Baumgärtner seit 18.4.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Thomas Baumgärtner | 50.00% |
| 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Baumgärtner GmbHKraichtalJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Anhang
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Geringwertige Anlagengegenstände bis zu einem Anschaffungswert von € 800,00 werden im Zugangsjahr sofort abgeschrieben. Vermögensgegenstände mit einem Wert von mehr als € 800,00 werden über die voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Übernahme der steuerichen GWG-Regelung in die Handelsbilanz mit der Folge der Durchbrechung des Einzelbewertungsgrundsatzes erfolgte aus Wirtschaftlichkeitsgründen. Ein Überbewertung des Anlagevermögens ist nicht gegeben. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Die Vorräte wurden zum Festwert angesetzt. Die Bewertung der unfertigen Erzeugnisse und Leistungen erfolgte mit den notwendigen Herstellungskosten. Die fertigen Erzeugnisse und Waren wurden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten bewertet. Flüssige Mittel, Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennwert angesetzt. Bestehende Risiken wurden durch angemessene Wertberichtigungen berücksichtigt. Das Gezeichnete Kapital in Höhe von EUR 25.564,59 ist in voller Höhe einbezahlt. Die Pensionsrückstellungen wurden versicherungsmathematisch errechnet und in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Wie bereits im Vorjahr erfolgte im Berichtsjahr ein saldierter Ausweis der an die Pensionsberechtigten verpfändeten Aktivwerte (sog. Planvermögen) mit den Pensionsrückstellungen (vgl. § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB). Die Bewertung erfolgte nach dem versicherungsmathematischen Anwartschaftsbarwertverfahren ("projected unit credit method"). Der Bewertung lagen die Heubeck-Richttafeln (2018 G) zugrunde. Für die Abzinsung wurde der von der Deutschen Bundesbank veröffentlichte durchschnittliche Marktzinssatz der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit (mittlere Duration) von 15 Jahren ergibt. Für die Bewertung der verpfändeten Rückdeckungsversicherungen wurde die faktorbasierte Erfüllungsbetragsmethode in Verbindung mit der Wahl des Aktivprimats in Ansatz gebracht. Der sich durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellungen nach dem Gesetz zur Wohnimmobilienkreditrichtlinie und zur Änderung der handelsrechtlichen Vorschriften resultierende einmalige Änderungsbetrag wurde im Geschäftsjahr 2016 in voller Höhe berücksichtigt. Von der Übergangsregelung des Art. 67 Abs. 1 S. 1 EGHGB wurde kein Gebrauch gemacht. Die Veränderung wurde in der Gewinn- und Verlustrechnung in den Zins- und Personalaufwand differenziert ausgewiesen. Die Steuerrückstellungen beinhalten mit Stichtag noch nicht veranlagte Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Künftige Preis- und Kostensteigerungen im Zeitpunkt der Erfüllung der Verpflichtung wurden berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden und von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Gewährleistungen, Abschluss- und Prüfungskosten sowie diverse Personalkosten. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden haben sich, mit Ausnahme der im Folgenden aufgeführten Position, gegenüber dem Vorjahr nicht geändert. Die Änderung betrifft folgende Sachverhalte: Die handelsrechtliche Bewertung der Rückstellung für Altersvorsorgeverpflichtung aus rückgedeckten Direktzusagen erfolgte im Berichtsjahr erstmals entsprechend der Vorgaben des IDW RH FAB 1.021. Dabei wurde für die Bewertung der betroffenen Rückdeckungsversicherungen erstmals die faktorbasierte Erfüllungsmethode in Verbindung mit der Wahl des Aktivprimats angewandt. Angaben zur Bilanz Abschreibung auf Geschäfts- oder Firmenwert Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer werden 15 Jahre festgelegt. Pensionsrückstellungen Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von 6.079,00 EUR. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt. Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
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