Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 352688
Eingetragen
4.11.1993
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von Maschinen für die additive Fertigung
Gegenstand
Entwicklung und industrielle Herstellung sowie der Vertrieb von Maschinen und Einrichtungen sowie industrielle Lohnfertigung und mechanische Bearbeitung.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Janina Heißel
seit 7.1.2026
Prokura
Ralf Branz
seit 4.12.2024
Prokura
Bernd Schellenbauer
seit 9.5.2019
Geschäftsführer
Otto Dohles
seit 14.11.2018
Prokura
Uwe Heißel
seit 18.1.2007
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

51.00% identifiziert49.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
51.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
SCHUNK SE & Co. KG Spanntechnik Greiftechnik Automatisierungstechnik
49.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Kirchentellinsfurt
15.300 €
51.00%
Germany
14.700 €
49.00%

Beteiligungen

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

HSB Automation GmbH

Reutlingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht zum 31. Dezember 2023

HSB Automation GmbH, In Laisen 74, 72766 Reutlingen

Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft

Zum Geschäftsverlauf und zur Lage der Gesellschaft wird im Einzelnen ausgeführt:

Die Gesamtkonjunktur in der Bundesrepublik Deutschland war auf Grund der weltwirtschaftlichen Probleme in 2023 weiter rückläufig.

Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung beeinflusste auch unser Unternehmen in 2023.

Trotzdem verlief das abgelaufene Geschäftsjahr 2023 zufriedenstellend.

Nach Steuern können wir ein Jahresergebnis von € 3.107.265,47 ausweisen.

Wir rechnen für das laufende Jahr 2024 mit einem verminderten Ergebnis.

Der Schwerpunkt unserer Tätigkeit lag auch 2023 weiterhin auf der Abrundung unseres Produktprogramms und Erweiterung unseres Kundenstammes bei gleichzeitiger Verbesserung der Effektivität in den Betriebsabläufen und damit einhergehender Steigerung der Produktivität.

Unsere Gesamtleistung erhöhte sich von € 17.701.421,71 auf € 18.175.532,46.

Die Auftragslage hat sich gegenüber dem Vorjahr 2022 stabilisiert.

Unsere Vermögensstruktur zum 31.12.2023 ist durch einen Anteil vom Anlagevermögen an der Bilanzsumme von 56,4 % gekennzeichnet.

Von der Bilanzsumme entfallen auf die Vorräte 12,9 %.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben zum 31.12.2023 einen Anteil von 3,5 %.

Wertpapiere und flüssige Mittel umfassen 26,8 %.

Unsere Kapitalstruktur bis zum 31.12.2023 ist durch einen Anteil vom Eigenkapital an der Bilanzsumme von 91,8 % gekennzeichnet.

Kurzfristiges Fremdkapital lag zum 31.12.2023 nicht vor.

Wir haben im abgelaufenen Geschäftsjahr Investitionen in das Sachanlagevermögen in Höhe von € 526.234,55 getätigt.

Abschreibungen lagen 2023 in Höhe von insgesamt € 968.092,15 vor.

Die Finanzierung der Investitionen erfolgte aus eigenen Mitteln.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnten wir einen Cashflow in Höhe von € 3.986.508,47 erzielen.

Die Liquiditätslage unseres Unternehmens ist weiterhin positiv stabil.

Wir rechnen damit, auch künftig unsere finanziellen Verpflichtungen erfüllen zu können.

Die Zahl unserer Mitarbeiter hat sich im Verlauf des Geschäftsjahres von 85 auf 86 erhöht.

Zum Jahresende waren insgesamt 84 Vollzeit- und 3 Teilzeit-Mitarbeiter in unserem Unternehmen tätig.

Wie in den Vorjahren wurden zahlreiche Schulungsmaßnahmen zur Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter durchgeführt.

Neben der Tätigkeit im Rahmen der Ausbildung zum Industriemechaniker lag der Schwerpunkt 2023 auf Schulung im Bereich unseres ERP-Systems "Unipps".

Die Geschäftsführung spricht an dieser Stelle allen Betriebsangehörigen Dank und Anerkennung für die im abgelaufenen Geschäftsjahr geleistete Arbeit aus.

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres

Über Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, wird nachfolgend berichtet:

Wie nach dem starken Auftragseingang im zweiten Halbjahr 2022 zu erwarten war, lag der Umsatz im ersten Halbjahr 2023 auf sehr hohem Niveau und zielte auf einen Umsatz von rund 20 Mio im Jahre 2023 hin. Da jedoch der Auftragseingang nach der Sommerpause deutlich zurück ging, wurden es letztlich doch "nur" ca. 18,0 Mio.

Es wurde das HSB-Team-Zukunft ins Leben gerufen. Dessen Ziel ist es, gemeinsam die Weiterentwicklung der Firma in allen Bereichen voran zu treiben.

Es wurden verbindliche Unternehmensziele definiert die den Rahmen für den Fortbestand und die Weiterentwicklung von HSB setzen. Hier wäre besonders der Punkt Sicherung und Ausbau des Standorts Reutlingen, sowie das Bekenntnis zur Nachhaltigkeit in allen Bereichen zu nennen.

Die Planung des HSB-Neubaus ist soweit abgeschlossen, dass das Baugesuch noch vor Weihnachten 2023 eingereicht wurde.

Die voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft

Zur voraussichtlichen Entwicklung der Gesellschaft wird im Einzelnen ausgeführt:

Für das Jahr 2024 rechnen wir bei einer guten Auftragslage mit insgesamt ca. € 18.400.000,00 Erlösen und einem gutem positiven Jahresergebnis.

Unsere Kapazitäten sind derzeit weitgehend mit ca. 85% ausgelastet. Die Materialbeschaffung hat sich inzwischen wieder leicht verbessert.

Die Investitionen 2025 sind durch die Baumaßnahmen des Neubaus geprägt und stark vom Baubeginn abhängig. Die Gesamtinvestition für den Neubau soll aktuell ca. 5,5 Mio betragen.

Größere Investitionen in Maschinen werden erst mit Bezug des Neubaus getätigt werden.

Der Bereich Forschung und Entwicklung

Im Einzelnen werden zum Bereich Forschung und Entwicklung folgende Erläuterungen gegeben:

Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung beliefen sich im abgelaufenen Geschäftsjahr auf ca. € 500.000,00.

Im Bereich Forschung und Entwicklung waren im vergangenen Geschäftsjahr zeitweise bis zu 4 Mitarbeiter beschäftigt.

Folgende Zielsetzungen sind mit den Aktivitäten im Bereich Forschung und Entwicklung verbunden:

Hauptziel der Produktentwicklung ist nach wie vor ein neues Spindelabstützungssystem sowie ein neues Abdeckband - System.

Es soll darüber nachgedacht werden, eine Alternative zum Werkstoff Aluminium, dessen Beschaffung immer schwieriger wird, zu finden.

 

Uwe Heißel, Geschäftsführer

Handelsrecht

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 18.808.834,57 14.665.317,83
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 642.719,00 292.948,00
II. Sachanlagen 9.116.061,61 9.422.684,76
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 5.766.815,11 5.971.627,51
2. technische Anlagen und Maschinen 2.478.211,00 2.747.305,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 871.035,50 703.752,25
III. Finanzanlagen 9.050.053,96 4.949.685,07
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 1.049.408,50 1.049.408,50
2. Sonstige Finanzanlagen 8.000.645,46 3.900.276,57
B. Umlaufvermögen 14.395.126,76 18.014.430,00
I. Vorräte 4.306.730,23 4.308.128,04
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.154.708,51 1.510.951,62
1. Forderungen gegen Gesellschafter 16.400,04 16.400,04
2. sonstige Vermögensgegenstände 1.138.308,47 1.494.551,58
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 300.000,00 200.000,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 8.933.688,02 12.195.350,34
C. Rechnungsabgrenzungsposten 117.289,24 64.011,12
Summe Aktiva 33.321.250,57 32.743.758,95

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 30.600.411,66 27.493.146,19
I. Gezeichnetes Kapital 30.000,00 30.000,00
II. Gewinnvortrag 27.463.146,19
III. Jahresüberschuss 3.107.265,47
IV. Bilanzgewinn / Bilanzverlust 27.463.146,19
B. Rückstellungen 1.796.067,63 1.703.275,37
C. Verbindlichkeiten 924.771,28 3.547.337,39
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 7.876,70
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 7.876,70
2. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 0,00 2.000.000,00
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 0,00 2.000.000,00
3. sonstige Verbindlichkeiten 924.771,28 1.539.460,69
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 924.771,28 1.539.460,69
Summe Passiva 33.321.250,57 32.743.758,95

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 15.160.553,02 14.542.073,85
2. Personalaufwand 7.888.617,51 6.922.281,19
a) Löhne und Gehälter 6.776.696,66 5.913.935,44
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.111.920,85 1.008.345,75
davon für Altersversorgung 33.849,53 18.975,74
3. Abschreibungen 901.105,59 924.362,83
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 901.105,59 924.362,83
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.111.695,47 2.265.297,59
5. Erträge aus Beteiligungen 50.833,85
6. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 60.852,20
7. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 121.146,41 13.200,00
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 300,12 1,04
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 1.318.274,24 1.331.909,44
davon Erträge aus der Zuführung und Auflösung von latenten Steuern 0,00 0,00
10. Ergebnis nach Steuern 3.122.558,70 3.162.255,61
11. sonstige Steuern 15.293,23 14.546,72
12. Jahresüberschuss 3.107.265,47 3.147.708,89
13. Ausschüttung 2.000.000,00
14. Bilanzgewinn / Bilanzverlust 1.147.708,89

Anhang zum 31. Dezember 2023

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der HSB Automation GmbH Maschinen- und Anlagenbau wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: HSB Automation GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Reutlingen
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Stuttgart
Register-Nr.: 352688

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Es liegen mehrjährige Miet- und Leasingverpflichtungen vor. Die jährliche Miet-/Leasingraten betragen zum Zeitpunkt der Bilanzaufstellung ca. € 57.000,00. Die Verpflichtungen bestehen bis 2027.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Entwicklungskosten angesetzt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Angaben zur Bilanz

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Angaben zu Forderungen gegenüber Gesellschaftern

Der Wert der Forderungen gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 16.400,04 EUR (Vorjahr: 16.400,04 EUR).

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten.

für Urlaubsverpflichtung Euro 179.561,25
für Erfolgsbeteiligung Mitarbeiter Euro 323.986,02
für Gewährleistungen Euro 0
für Abschluss- und Prüfungsarbeiten Euro 60.000,00
für Aufbewahrungsverpflichtung Euro 47.000,00

Pensionsrückstellungen

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt 11.174,00 EUR.

Pensionsrückstellungen

Der Ansatz der Pensionsrückstellungen erfolgte mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag unter Berücksichtigung künftiger Entwicklungen. Es sind 3 Pensionsrückstellungen vorhanden, wobei die Ermittlung der Pensionsrückstellungen für 2 Pensionsverpflichtungen nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren erfolgte und für 1 Pensionsverpflichtung die PUC-Methode angewendet wurde. Dabei wurden folgende Bewertungsparameter zugrundegelegt:

Anwartschaftsbarwertverfahren:

Rechnungszins: 3,21 %
Anwartschaftstrend: 0,00 %
Rententrend: 3,00 %
Sterbetafel: "Richttafeln 2018G" nach Heubeck

PUC-Methode:

Rechnungszins: 3,21 %
Anwartschaftstrend: 0,00 %
Rententrend: 0,00 %

Sterbetafel: "Richttafeln 2018G" nach Heubeck

Für die Erfüllung der Pensionsverpflichtungen wurden Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen an die Versorgungsberechtigten verpfändet. Diese Vermögenswerte wurden wie folgt mit den Erfüllungsbeträgen der Pensionsverpflichtungen saldiert:

EUR
Erfüllungsbeträge Pensionsverpflichtungen 1.217.247,00
./. Aktivwerte Rückdeckungsversicherungen 581.296,00
Stand 31.12.2023 635.951,00

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten.

Aufgliederung der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre

Die nachfolgende Darstellung zeigt Restlaufzeiten und Sicherungsrechte der in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten.

Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 924.771,28 EUR (Vorjahr: 3.547.337,39 EUR).

Sonstige Angaben

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
Arbeiter 52,00
Angestellte 29,00
leitende Angestellte 5,00
vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter 83,00
teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter 3,00

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Erster Geschäftsführer: Heißel, Uwe ausgeübter Beruf: Maschinenbauingenieur
Zweiter Geschäftsführer: Schellenbauer, Bernd ausgeübter Beruf: Dipl. Betriebswirt (BA)

Unterschrift der Geschäftsführung

sonstige Berichtsbestandteile

 

Reutlingen, den 31. März 2025

gez. Uwe Heißel, Geschäftsführer

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 23.06.2025 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

B. Wiedergabe des Bestätigungsvermerks

Zu dem Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:

"BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die HSB Automation GmbH, Reutlingen

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der HSB Automation GmbH, Reutlingen - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der HSB Automation GmbH, Reutlingen, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Baden-Baden, den 13. Juni 2025

JU-GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Blust, vereidigter Buchprüfer

Kuhlmann, Wirtschaftsprüfer"

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