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Denk Kunststofftechnik GmbHGevelsbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtI. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell Die Denk Kunststofftechnik GmbH fertigt Großserienteile aus Kunststoff im Wesentlichen für die europäische Automobilzulieferindustrie. Entsprechend unserer Erweiterungsstrategie wurde Ende des Geschäftsjahres 2014 die Denk Plastic Technology (Nanjing) Co., Ltd. (China) gegründet, um unsere Kunden auf dem chinesischen Markt lokal bedienen zu können. Im Mittelpunkt der Tätigkeiten im Geschäftsjahr 2023 stand die Herstellung von Kunststoffteilen für Tür-, Fahrwerks- und Motorkomponenten von Pkw. Die Geschäftsbereiche der Denk Kunststofftechnik GmbH gliedern sich in die Organisationseinheiten "Produktion von Kunststoffteilen" sowie "Herstellung und Wartung von Kunststoffspritzgießformen". Die mit ca. 50 Spritzgießmaschinen erwirtschafteten Umsätze fallen in das Geschäftsfeld der Produktion. Die zweite Säule Betriebsführung liegt in der Erstellung und Wartung von Kunststoffspritzgießformen. Insgesamt beschäftigt die Denk Kunststofftechnik GmbH über 80 Mitarbeiter. Hauptsitz der Denk Kunststofftechnik GmbH als Muttergesellschaft ist Gevelsberg. Die Denk Kunststofftechnik GmbH hat zum Abschlussstichtag eine unmittelbare Tochtergesellschaft. Zweigniederlassungen bestehen nicht. 2. Forschung und Entwicklung Die Denk Kunststofftechnik GmbH berät auf Wunsch Kunden in der Auslegung ihrer Kunststoffteile. Zudem betreibt die Gesellschaft im nicht-automotiven Sektor mit Forschungstätigkeiten. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Im Gesamtjahr 2023 ist die weltweite Wirtschaftsleistung geschätzt um 3,2% gestiegen, nachdem im Jahr 2022 noch eine Steigerung von 3,5% erzielt werden konnte. Weiterhin war in 2022 die deutsche Volkswirtschaft um 1,8% gestiegen. Im Jahr 2023 kam es zu einem Rückgang der Wirtschafsleistung in der Bundesrepublik von 0,3%. Durch den Russland-Ukraine-Krieg, die steigenden Energiepreise und der Rekordinflation fiel die ökonomische Regenerierung im Jahr 2022 jedoch geringer aus, als erhofft. Im Jahr 2023 kam es nun sogar zu einer Rezession. Im Dezember 2023 wurden in Deutschland 241.900 Fahrzeuge neu zugelassen. Das sind 23 % weniger als im Vorjahresmonat. Allerdings war der Jahresendspurt 2022 stark durch die damalige Reduktion des Umweltbonus für rein batterieelektrische Fahrzeuge und das komplette Auslaufen für Plug-In-Hybride geprägt. Dies hatte zu einem Sondereffekt zum Jahresende geführt, da viele Kunden Käufe vorzogen, um von der noch höheren Förderung zu profitieren Im Gesamtjahr 2023 wurden somit 2,8 Mio. Pkw neu zugelassen. Das bedeutet eine Steigerung von 7 % Prozent gegenüber dem Vorjahr. Zudem wurden im Jahr 2023 4,1 Mio. Fahrzeuge in Deutschland produziert, dies bedeutet eine Steigerung von 18 % gegenüber dem Jahr 2022. Der Export nahm eine ähnliche Entwicklung wie die Produktion. Im Jahr 2023 wurden insgesamt 3,1 Mio. Fahrzeuge exportiert. Die sind 17,0 % mehr als im Vorjahr. In den letzten Jahren wurde der Markt durch Mangel an Vor- und Zwischenprodukten, die hohen Energie- und Rohstoffpreise sowie die allgemeine Verunsicherung aufgrund des Krieges in der Ukraine gedämpft. Doch auch Im aktuellen Geschäftsjahr 2023 verbleibt im Vergleich zum Vorkrisenjahr 2019 eine deutliche Absatzlücke von rund 12%. Anders als in den beiden Vorjahren nahm der Trend zur Elektrifizierung der Antriebe aufgrund der veränderten Förderungsbestimmungen in Deutschland ab. Insgesamt wurden im Jahr 2023 rund 700.200 Elektro-Pkw neu zugelassen. Dies stellt einen deutlichen Rückgang gegenüber dem Vorjahr von rund 16 % dar. Weltweit stieg der Absatz von Elektrofahrzeugen jedoch deutlich. Laut Schätzungen wurden 9 Millionen Elektroautos verkauft. Dies entspricht einer Steigerung von rund 29 % gegenüber dem Vorjahr. Dabei ist China der unangefochtene Spitzenreiter im Bereich Elektromobilität mit einem Marktanteil von 57 %. 2. Geschäftsverlauf und Lage a) Ertragslage
Aufgrund des sich im Jahr 2023 erholenden PKW-Marktes, ging die Nachfrage in dem von uns im wesentlichen bedienten Markt mit Personenkraftwagen im Vergleich zu den Vorjahren nach oben. Wie im Vorjahr wuchs dabei der Anteil der Fahrwerkskomponenten am Verkaufsvolumen, während das Geschäft mit Türkomponenten weiter zurück ging. Es konnten jedoch trotz dieser schwierigen Lage am Markt Verbesserungen im Vergleich zum Geschäftsjahr 2022 erzielt werden. Entsprechend konnte das Rohergebnis im Geschäftsjahr 2023 ausgebaut werden und stieg um ca. 8%. Das Betriebsergebnis sank leicht um ca. 3 %. Dies hängt insbesondere mit den gestiegenen Energiekosten zusammen. Zudem sind die Personalkosten um ca. 9% gestiegen. Das Finanzergebnis, welches insbesondere die Bankzinsen enthält, hat sich um TEUR 53 verschlechtert. Das Jahresergebnis von TEUR +120 reflektiert die vorgenannten Entwicklungen. b) Finanzlage Die Finanzlage wird als mäßig eingeschätzt. Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit (Jahresüberschuss zuzüglich Abschreibungen) beträgt im Berichtsjahr TEUR 548. Das EBITDA (Jahresergebnis zuzüglich Steuern, Finanzergebnis und Abschreibungen) beträgt im Berichtsjahr TEUR 904. Mit den Zahlungsmittelzuflüssen aus der operativen Geschäftstätigkeit können die Zahlungen an Kapitalgeber bedient werden. c) Vermögenslage
Das Anlagevermögen ist im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 187 gesunken. Dies resultiert im Wesentlichen aus wenigen Neuanschaffungen und der Abschreibung. Die Barmittel sind stichtagsbedingt im Berichtsjahr um TEUR 66 gestiegen. Kurzfristige Vermögenswerte, welche im Wesentlichen aus Vorräten, Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen, sind gegenüber dem Vorjahr um TEUR 42 gestiegen. Das Vorratsvermögen ist von TEUR 2.471 zum 31.12.2022 auf TEUR 2.901 zum 31.12.2023 gestiegen. Das gesamte Eigenkapital beläuft sich zum Ende des Geschäftsjahrs auf TEUR 919. Die Eigenkapitalquote liegt bei 10,1% (Vorjahr: 8,7%). Das kurzfristige Fremdkapital besteht im Wesentlichen aus den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Die vorhandenen Kontokorrentlinien wurden weitestgehend vollständig beansprucht. Die Gesamtverschuldung gegenüber Kreditinstituten beträgt somit zum Bilanzstichtag 38,0% (Vorjahr: 44,4%). Im Berichtsjahr verringerten sich die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten um TEUR 602. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben sich um TEUR 652 auf TEUR 3.173 erhöht. Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Darlehensverbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von TEUR 893. 3. Finanzielle Leistungsindikatoren Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser Fokus auf Rohergebnisentwicklung, Betriebsergebnis und Branchenentwicklung. Über die Entwicklung im Geschäftsjahr verweisen wir auf Abschnitt 2. 4. Gesamtaussage Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir als mäßig ein. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Unsere Gesellschaft hat im Geschäftsjahr unter Berücksichtigung der stark gestiegenen Energie- und Personalkosten die gesetzten Ziele erreicht. III. Prognosebericht 1. Allgemeiner Geschäftsverlauf Wie in den Vorjahren ist die Denk Kunststofftechnik GmbH in den von ihr besetzten Nischen ein technisch führender Anbieter. Die technische Kompetenz führte weiterhin in 2023 dazu, dass der Kundenkreis erweitert werden konnte, sodass hierdurch in den Folgejahren ein weiterer Umsatz- und Ergebnisbeitrag zu erwarten ist. Dem gegenüber stehen jedoch die erhöhten Rohstoff- und Energiekosten, durch die die globale Automobilindustrie in den letzten Jahren schweren Zeiten entgegen ging und auch weiterhin entgegen geht. Zudem stellt der andauernde Produktmangel die Branche vor große Schwierigkeiten und gefährdet die Produktions- und Absatzpläne von Automobilherstellern und Zulieferern. Insgesamt sehen wir die Gesellschaft trotz der Auswirkungen der hohen Rohstoff- und Energiekosten und des Produktmangels für die Zukunft weiter gut aufgestellt. In der nahen Zukunft, den äußeren Umständen entsprechend, erwarten wir im Jahr 2024 einen immer noch angespannten Geschäftsverlauf, aber trotzdem eine leichte Verbesserung gegenüber 2023. Abzuwarten bleibt, welche externen Einflüsse auf der Beschaffungs- und Absatzseite uns bevorstehen. Im Kontext der Klimakrise zeichnen such zunehmende Regularien für Marktteilnehmer ab. 2. Geschäftsverlauf der chinesischen Tochtergesellschaft Charakteristisch für die weltweite Automobilindustrie ist die geografische Nähe der Automobilhersteller zu den Absatzmärkten. Als bedeutendster und größter Automobilmarkt gilt seit über einer Dekade China. In diesem inzwischen mitunter schwierigen, von Überkapazitäten gekennzeichnetem Markt, konnte die Ende 2014 gegründete Tochtergesellschaft Denk Plastic Technology (Nanjing) Co., Ltd. (China) ihren Erfolg fortsetzen, mit ca. 56,3 Mio. RMB sank der Jahresumsatz zwar um ca. 9% es konnte jedoch ein Gewinn von ca. 779,2 RMB (ca. 100.000 EUR) erwirtschaftet werden. Im Jahr 2022 ist Chinas Wirtschaft trotz strikter Covid-Restriktionen um 3,0% gewachsen. Im Jahr 2023 wurde ein Wirtschaftswachstum von 5,2% erreicht. Für 2024 wird ein Wirtschaftswachstum von 4,6% prognostiziert. Grundsätzlich sind die von uns in China hergestellten Produkte so wettbewerbsfähig, dass in den an 2023 anschließenden Jahren mit einem weiterhin wachsenden Umsatz zu rechnen ist und der Trend sich bisher bestätigt. Zudem fand im laufenden Geschäftsjahr eine radikale Veränderung im Bereich der Automobilbranche in China statt. Die chinesischen Autokäufer bevorzugen neuerdings einheimische Marken. Durch unsere strategische Positionierung auf dem chinesischen Markt, sind wir in der Lage auch diese Veränderungen und Bedürfnisse der Marktteilnehmer zu bedienen. IV. Chancen-und Risikobericht Risiken aus operativer Tätigkeit Die wesentlichen Risiken im operativen Geschäft liegen in den folgenden Bereichen: - Kostensteigerungen beim Rohstoffmarkt, - Kostensteigerungen beim Energiemarkt, - Kostensteigerungen im Verlauf eines Produktionsanlaufs, - Haftpflichtrisiken durch das Inverkehrbringen fehlerhafter Teile. Die wichtigen Rohstoffe und dazu gehören insbesondere auch Kunststoffe unterliegen Marktzyklen von Preisentwicklungen. Das Hauptrisiko durch Kostensteigerungen auf dem Rohstoffsektor beruht auf dem Umstand, dass wie bisher einen hohen Anteil an Materialkosten bei unseren Produkten haben. Dadurch kommt diesem Kostenblock eine enorme Bedeutung zu. Verspätete Reaktionen auf Materialkostensteigerungen können zu hohen Liquiditätsengpässen und zu deutlichen Rentabilitätsverlusten führen. Der hohe Materialanteil bei den von uns gefertigten Teilen ist jedoch bauteilbedingt und damit Teil des Geschäftsmodelles. Kostensteigerungen während eines Projektanlaufs entstehen durch suboptimale Abstimmung der erforderlichen Produktionsfaktoren. Dieses Risiko lässt sich durch ein straffes Projektmanagement reduzieren, aber nie ganz ausschließen. Ein weiteres Risiko besteht in den stetig steigenden Energiekosten. Neben den grundsätzlich schon steigenden Kosten für Gas, Strom und Heizöl hat auch der Russland-Ukraine-Krieg einen erheblichen Einfluss auf die Kostenentwicklung. Die Kosten sind seit Beginn des Krieges in 2022 drastisch gestiegen. Staatliche Unterstützungsleistungen können kurzfristig Entlastung schaffen, ändern jedoch nicht die langfristigen Standortbedingungen. Das letzte große operative Risiko entsteht durch das Inverkehrbringen von fehlerhaften Teilen. Zwar sind die allerwenigsten der von uns hergestellten Teile tatsächlich sicherheitsrelevant, jedoch besteht durch die schiere Menge von knapp 120 Mio. gefertigten Teilen pro Jahr bereits ein gewisses Risiko, welches durch geeignete Prozessabläufe gemindert, aber ebenfalls nie vollständig ausgeschlossen werden kann. Politische Risiken / Marktrisiken Zu den Risiken können unkalkulierbare Risiken aus plötzlichen Änderungen der gesetzlichen Rahmenbedingungen in Deutschland oder den Auslandsmärkten zählen. Die Geschäftsführung der Denk Kunststofftechnik GmbH ist jedoch der Meinung, dass hier das wesentliche Risiko im langsamen Aussterben des Verbrennungsmotors sowie in der zukünftigen Verordnung zum Green Deal zur Verschärfung der Klimaziele liegt, die nur mit einem relativ geringen Anteil im Portfolio vertreten sind. Daneben könnten Risiken aus weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrisen aufgrund der Globalisierung des Automobilmarktes entstehen. Derzeit entwickeln sich die einzelnen Automobilmärkte schwächer als in den vergangenen Jahren. Aufgrund der Verflechtung der Automobilzuliefererindustrie zu den Automobilherstellern bestehen Abhängigkeiten der einzelnen Akteure in der gesamten Branche. Der Eintritt neuer Wettbewerber ist nie ganz auszuschließen. Hier ist vor allem China zu nennen. Durch unseren Standort in China ist es jedoch für uns möglich, den Markt relativ gut zu beobachten. Zudem sind wir durch unseren Produktionsstandort vor Ort gegenüber der Konkurrenz geringeren Risiken bei der Verschärfung von regulatorischen Bedingungen ausgesetzt. Insbesondere können aus geopolitischen und handelspolitischen Entwicklungen Unsicherheiten für die Weltwirtschaft und somit auch für den Geschäftsverlauf der Denk Kunststofftechnik GmbH entstehen. An erster Stelle sind hier beispielhaft die Folgen des Russland-Ukraine-Krieges zu nennen. Weitere Auswirkungen auf Lieferketten und Absatzmärkte sind derzeit nicht abschätzbar. Liquiditätsrisiken Um die Risiken in der Finanzierung und der Liquidität rechtzeitig zu erkennen und gegensteuern zu können ist das laufende Berichtswesen aus Ergebnisanalyse, Erfolgs- und Liquiditätsplanung im unseren Fokus. Das branchenübliche kapitalintensive Geschäftsmodell und der Aufbau des Produktionsstandortes in China bieten Chancen und Risiken für die mäßige Finanzlage. Wir verweisen auf Abschnitt III. 2. im Lagebericht. In der kurzfristigen und langfristigen Liquiditätsplanung gehen wir davon aus, allen Zahlungsverpflichtungen rechtzeitig nachzukommen. Im Geschäftsjahr 2023 und im laufenden Geschäftsjahr konnten wir alle Zins- und Tilgungsleistungen gegenüber Kreditinstituten ausnahmslos bedienen. Verlängerten Zahlungszielen von Kunden sind wir durch Einführung von Factoring von Forderungen entgegen getreten. Liquiditätsengpässe konnten bisher erfolgreich durch kurzfristige Finanzierung ausgeglichen werden. Chancen Als Hersteller von hochwertigen Kunststoffteilen agiert die Denk Kunststofftechnik GmbH mit ihrer jahrelangen Erfahrung in einem internationalen Wachstumsmarkt. Für die zunehmende Leichtbauweise von Automobilen spielt der Werkstoff Kunststoff eine zentrale Rolle. Der Produktionsstandort in China bietet uns die Möglichkeit, auf dem größten Automobilmarkt der Welt zu agieren. Unsere Agilität hat uns zudem eine verbesserte Marktposition in Nordamerika verschafft. Einschätzung Die Risikolage der Gesellschaft hat sich im abgelaufenen Geschäftsjahr nach unserer Einschätzung insgesamt zwar gegenüber dem Jahr 2022 verbessert, allerdings bleibt die Lage durch die äußeren Faktoren weiterhin äußerst volatil. Die Folgen für die Automobilindustrie und die gesamtwirtschaftliche Lage bleiben zu beobachten. Die zukünftigen Perspektiven für die Entwicklung des Unternehmens sind aus Sicht der Geschäftsführung jedoch durch die eingeleiteten Optimierungsmaßnahmen gut. Die Denk Kunststofftechnik GmbH hat in den letzten zwei Geschäftsjahren ihre flexible Anpassungsfähigkeit an herausfordernde Situationen bewiesen. Die Auftragslage ist derzeit positiv und sollte sich auf die Ertragslage bei stabilen Lieferketten durchschlagen. Daher gehen wir von einer leichten Umsatzsteigerung bei einem konstanten Ergebnis aus. Weiteren wesentlichen Einfluss auf das Unternehmen wird die Entwicklung unserer chinesischen Tochtergesellschaft haben. Insbesondere durch die Steigerung der Produktion am Standort in China wird aus unserer Sicht die Denk Kunststofftechnik GmbH wirtschaftlich entlasten.
Gevelsberg, den 30. April 2024 gez. Falk und Lars Denk BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang1. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Denk Kunststofftechnik GmbH, Gevelsberg, zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften sowie der Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr wurde nach dem Gesamtkostenverfahren des § 275 Abs. 2 HGB gegliedert. 2. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
3. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Die Vorschriften und Wahlrechte zur Bilanzierung und Bewertung wurden wie folgt angewandt: Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt, die nach der linearen Methode ermittelt werden. Bei Zugängen im Berichtsjahr erfolgte die Abschreibung zeitanteilig ab dem Monat des Zugangs. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis EUR 800,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bzw. Nennwert angesetzt. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte werden mit den Herstellungs- bzw. Anschaffungskosten bewertet. Das strenge Niederstwertprinzip und der Grundsatz der verlustfreien Bewertung werden beachtet. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen werden offen von den in Arbeit befindlichen Aufträgen abgesetzt. Der Ansatz der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nennwert. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Die flüssigen Mittel sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen. Die sonstigen Rückstellungen werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Umrechnung von auf fremde Währung lautenden Vermögensgegenständen und Verbindlichkeiten erfolgte jeweils mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag gemäß § 256a HGB. Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. 4. Angaben zur Bilanz Der Bilanzgewinn beinhaltet einen Gewinnvortrag in Höhe von 249.446,96 EUR (Vorjahr: 40.690,53 EUR). Die passivierten sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen ausstehende Rechnungen, Gewährleistungen, Abschlusskosten und Personalkosten. Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich zum Bilanzstichtag auf 14.438,22 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR).
Die in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten weisen folgende Restlaufzeiten und Besicherungen auf:
6. Sonstige Angaben Die Gesellschaft hält zum Bilanzstichtag sämtliche Anteile an der Denk Plastic Technology (Nanjing) Co., Ltd. (China). Das zum Bilanzstichtag umgerechnete Eigenkapital beträgt TEUR 2.408 und das umgerechnete Jahresergebnis für 2023 TEUR +100. Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen zum Bilanzstichtag aus Dauerschuldverhältnissen in Höhe von jährlich TEUR 705. Davon TEUR 660 gegenüber verbundenen Unternehmen. Zum Bilanzstichtag bestehen Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für Verbindlichkeiten von verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 1.737,6. Die Inanspruchnahmewahrscheinlichkeit wird aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Lage des verbundenen Unternehmens derzeit als gering eingeschätzt. Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigen Arbeitnehmer betrug 89 , davon 23 Angestellte und 66 Arbeiter. Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt: - Herr Lars Denk - Herr Falk Denk Die Geschäftsführertätigkeit entspricht dem nach § 285 Nr. 10 HGB ausgeübten Beruf. Die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wurde aufgrund der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB unterlassen. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.
Gevelsberg, den 30. April 2024 Falk Denk und Lars Denk sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 29.08.2024 festgestellt. ErgebnisverwendungsbeschlussMit Beschluss vom 29.08.2024 hat die Gesellschafterversammlung beschlossen, den Bilanzgewin auf neue Rechnung vorzutragen. Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gemäß §§ 325 ff. HGB. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Denk Kunststofftechnik GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Denk Kunststofftechnik GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Denk Kunststofftechnik GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeiten der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantworltich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Donauwörth, den 29.08.2024 dp
Audit & Advisory GmbH
Martin Demharter, Wirtschaftsprüfer |
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