Stammdaten

Register
Amtsgericht Darmstadt HRB 90211
Eingetragen
20.7.2011
Branche
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungIngenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und VerkehrsanlagenBau von Industrieanlagen, außer Gebäuden
Gegenstand
gewerbliche Betätigung im Baugewerbe und in der Wassertechnik einschließlich Beratung und Ausführung, insbesondere im Anlagen-, Tief- und Rohrbau sowie das Erbringen von mit dem Gegenstand des Unternehmens zusammenhängenden Dienstleistungen, Handelsgeschäfte aller Art und Ingenieurleistungen

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Dirk Ellesser
seit 15.4.2015
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

PRT Anlagentechnik GmbH

Weiterstadt

Jahresabschluss zum 30.September 2014

Bilanz (verkürzt nach § 326 HGB)

Aktiva

  30.09.2014 30.09.2013
 
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.197,00 4.262,00
II. Sachanlagen 102.242,00 256.369,00
  104.439,00 260.631,00
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte 1.184.088,95 1.641.627,55
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 947.416,59 1.630.242,49
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 4.518,10 4.864,13
  2.136.023,64 3.276.734,17
C. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 3.666.506,80 0,00
  5.906.969,44 3.537.365,17

Passiva

  30.09.2014 30.09.2013
 
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 200.000,00 200.000,00
II. Bilanzverlust/ -gewinn -3.866.506,80 784,65
III. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 3.666.506,80 0,00
  0,00 200.784,65
B. Rückstellungen 2.833.249,00 302.350,00
C. Verbindlichkeiten 3.073.720,44 3.034.230,52
  5.906.969,44 3.537.365,17

Anhang (verkürzt nach § 326 HGB)

A. Allgemeine Angaben

Die PRT Anlagentechnik GmbH ist zum Bilanzstichtag eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB.

Der Jahresabschluss wurde nach handelsrechtlichen Vorschriften für große Kapitalgesellschaften unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt.

Das Geschäftsjahr ist auf den Zeitraum vom 1. Oktober bis zum 30. September des folgenden Jahres festgelegt.

Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang anzubringen sind, vollständig im Anhang aufgeführt.

Der Jahresabschluss wurde unter der Abkehr von der Going-Concern-Prämisse (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) aufgestellt.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungszeiträume orientieren sich an den betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern. Die Abschreibungen auf Zugänge wurden pro rata temporis vorgenommen. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände ihren Buchwert, insbesondere aufgrund der Abkehr von der Going-Concern-Prämisse unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

Im Geschäftsjahr 2013/2014 wurden die Wirtschaftsgüter mit Werten zwischen € 150,00 und € 1.000,00 voll abgeschrieben und als Abgänge gebucht.

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden mit ihren durchschnittlichen Anschaffungskosten, vermindert um Abschläge zur verlustfreien Bewertung, angesetzt.

Die Bestände an unfertigen Erzeugnissen und Leistungen werden mit ihren Herstellungskosten angesetzt, die um Abschläge zur verlustfreien Bewertung korrigiert werden. Die Herstellungskosten enthalten Material- und Fertigungseinzelkosten, Abschreibungen und angemessene Anteile der notwendigen Gemeinkosten.

Erhaltene Kundenanzahlungen werden gem. § 268 Abs. 5 Satz 2 HGB grundsätzlich offen von den Vorräten abgesetzt.

Die Fertigungsaufträge, die in Arbeitsgemeinschaften abgewickelt werden, sind ebenfalls nach den handelsrechtlichen Herstellungskosten bewertet. Die Forderungen aus Arbeitsgemeinschaften enthalten das anteilige, auf die Gesellschaft entfallende Auftragsergebnis, das bei einem Fertigungsgrad von mindestens 90,0 % realisiert wird. Für zu erwartende Verluste im Auftragsergebnis werden Rückstellungen gebildet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten bzw. dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert bilanziert. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Dem allgemeinen Ausfallrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1,0 % Rechnung getragen.

Die liquiden Mittel werden mit dem Nominalbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit den ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Altersversorgungszusagen, deren Höhe sich ausschließlich nach dem beizulegenden Zeitwert eines Rückdeckungsversicherungsanspruchs bestimmt, sind bilanziell wie wertpapiergebundene Versorgungszusagen zu behandeln. Mithin sind auch leistungskongruent rückgedeckte Versorgungszusagen gemäß § 253 Abs. 1 Satz 3 HGB zu bewerten, obwohl die Ansprüche aus einer Rückdeckungsversicherung formal keine Wertpapiere des Anlagevermögens i.S.v. § 266 Abs. 2 A.III.5. HGB sind. Die abgeschlossenen Rückdeckungsversicherungen sind als leistungskongruent zu bezeichnen, da die aus ihr erfolgenden Zahlungen sowohl hinsichtlich der Höhe als auch der Zeitpunkte deckungsgleich sind mit den Zahlungen an den Versorgungsberechtigten. Alle Rückdeckungsverpflichtungen sind zum Bilanzstichtag zweckexklusiv und verpfändet.

Kongruent rückgedeckte Versorgungszusagen bestehen zum Bilanzstichtag in Höhe von T€ 93, welche mit den gleichlautenden Ansprüchen saldiert wurden.

Der beizulegende Zeitwert der saldierten Rückdeckungsversicherungsansprüche entspricht den fortgeführten Anschaffungskosten (Deckungskapital zuzüglich Überschussbeteiligung) gemäß den Mitteilungen der Versicherer.

Für zukünftige Aufwendungen aus der Erfüllung von Garantieleistungen wurden entsprechende Rückstellungen in Höhe des jeweiligen Erfüllungsbetrags, d.h. unter Berücksichtigung der voraussichtlich im Erfüllungszeitpunkt geltenden Kostenverhältnisse, gebildet. Bei der Ermittlung der Rückstellungen wurden die Laufzeiten (Geltendmachung von Garantieleistungen ab Umsatzzeitpunkt) anhand einer Analyse der Garantiefälle der vergangenen drei Geschäftsjahre berücksichtigt. Die Restlaufzeiten verteilen sich prozentual wie folgt, bei einer Restlaufzeit kleiner als 1 Jahr 70 %, bei einer Restlaufzeit von 2 Jahren 20 % und bei einer Restlaufzeit von 3 Jahren 10%.

Es wurden voraussichtliche Preis- bzw. Kostensteigerungen von 2,0 % berücksichtigt. Der Teil der Rückstellungen, welcher auf Ausgaben entfällt, die nach Ablauf des dem Abschlussstichtag folgenden Geschäftsjahres anfallen, wird mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.

B. Erläuterungen zur Bilanz

(in T€, soweit nicht anders angegeben)

AKTIVA

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
30.09.2014

30.09.2013
947 1.630

Von den Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben T€ 74 eine Laufzeit von mehr als einem Jahr.

PASSIVA

2. Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt T€ 200. Die Anteile an der PRT Anlagentechnik GmbH werden von der PRT Rohrtechnik GmbH, Hemmingen, gehalten.

Die Gesellschaft schließt das Geschäftsjahr 2013/2014 mit einem negativen Jahresergebnis in Höhe von T€ -3.867 ab. Das Eigenkapital der Gesellschaft wurde vollständig aufgezehrt, wodurch ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag in Höhe von T€ 3.667 ausgewiesen wird.

3. Verbindlichkeiten 30.09.2014 30.09.2013
3.074 3.034

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen nicht.

D. Sonstige Angaben

1. Haftungsverhältnisse

Im Rahmen von Arbeitsgemeinschaften haftet die Gesellschaft gesamtschuldnerisch.

Für drei Avalkreditrahmen in Höhe von T€ 18.000 haftet die Gesellschaft neben weiteren verbundenen Unternehmen gesamtschuldnerisch. Hierdurch ergeben sich zum 30. September 2014 angabepflichtige Haftungsverhältnisse in Höhe von T€ 8.530.

Für alle o.g. Haftungsverhältnisse sehen wir eine Inanspruchnahme nicht gegeben, weil die zugrunde liegenden Verpflichtungen erfüllt werden können.

2. Geschäftsführung

Die Geschäftsführung wird durch Herrn Wolfgang Laier, Dipl.-Ingenieur, St. Leon-Rot, wahrgenommen.

Auf die Angabe der Jahresbezüge wurde gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

3. Konzernzugehörigkeit

Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der PREUSS GmbH, Hemmingen, einbezogen; der Konzernabschluss soll im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht werden.

 

Weiterstadt, 30. März 2015

Die Geschäftsführung
Wolfgang Laier



Der Jahresabschluss zum 30.09.2014 wurde am 31.03.2015 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

35 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.