Transco Immobilien GmbH
Selbe AdresseVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
David Bücheler seit 19.3.2026 | Geschäftsführer |
Ludger Heinzelmann seit 19.3.2026 | Prokura |
Tim Patrick Buck seit 8.5.2024 | Prokura |
Mike Bührer seit 10.2.2023 | Prokura |
Marko Mustapic seit 15.1.2020 | Prokura |
Tania Maria Mel Alvarez seit 11.1.2018 | Prokura |
Christian Johann Bücheler seit 7.11.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Transco Suisse AG | 66.60% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Transco GmbHSingen HohentwielJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Transco GmbH, Singen / Hohentwiel Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Transco GmbH, Singen / Hohentwiel, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Transco GmbH, Singen / Hohentwiel, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung des Geschäftsführers und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht Der Geschäftsführer ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der Geschäftsführer verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der Geschäftsführer dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem ist der Geschäftsführer verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der Geschäftsführer verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Die Website des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) enthält unter https://www.idw.de/idw/verlautbarungen/bestaetigungsvermerk/1-v2-hgb-ja-non-pie eine weitergehende Beschreibung der Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses. Diese Beschreibung ist Bestandteil unseres Bestätigungsvermerks.
Singen, den 7. Mai 2024 Trewitax
GmbH
A. Woltemate, Wirtschaftsprüfer Riedel, Wirtschaftsprüfer Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für 2023
Anhang für 2023Allgemeine Hinweise Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und einzelne davon-Vermerke an dieser Stelle gemacht. Um die Klarheit und Darstellung in der Gewinn- und Verlustrechnung zu verbessern, sind die Positionen Umsatzerlöse in Speditionserlöse und Materialaufwand in Speditionsaufwendungen umbenannt worden und damit an die spezifischen Branchengegebenheiten von Speditionsunternehmen angepasst worden. Die Geschäftsführung geht bei der Bilanzierung und Bewertung von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit aus. Registerinformationen Die Gesellschaft ist unter der Firma Transco GmbH mit Sitz in Singen im Handelsregister des Amtsgerichts Freiburg unter der Nummer HRB 380263 eingetragen. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden mit den Anschaffungskosten aktiviert und entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Die Sachanlagen werden mit den Anschaffungs- und Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen auf Sachanlagen erfolgen nach der linearen Methode unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Ab dem 1. Januar 2018 werden geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 250,00 im Jahr des Zugangs als Aufwand erfasst. Wirtschaftsgüter mit einem Netto-Einzelwert von EUR 250,01 bis EUR 800 werden im Jahr der Anschaffung vollständig aktiviert und abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten und die Ausleihungen grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind zu durchschnittlichen Anschaffungskosten - unter Beachtung des Niederstwertprinzips - bilanziert. Flüssige Mittel, Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennwert angesetzt. Bestehende Risiken wurden durch angemessene Wertberichtigungen berücksichtigt. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind in Höhe der im Geschäftsjahr geleisteten Ausgaben gebildet, die Aufwand für die Folgezeit darstellen. Als gezeichnetes Kapital wurde das Stammkapital der Gesellschaft zum Nennbetrag angesetzt. Sonderposten mit Rücklageanteil werden für erhaltene Investitionszuschüsse gebildet und über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer der bezuschussten Vermögensgegenstände ertragswirksam vereinnahmt. Die Bewertung der Pensionsverpflichtungen erfolgte nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren ("Projected- Unit-Credit-Method"). Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die Richttafeln 2018 G nach Prof. Dr. Klaus Heubeck verwendet. Für die Abzinsung wurde pauschal der prognostizierte durchschnittliche Marktzinssatz der letzten 10 Jahre bei einer restlichen Laufzeit von 15 Jahren zum 31. Dezember 2023 in Höhe von 1,82 % (Vj. 1,78 %) verwendet. Es wurde eine Gehaltstrendsteigerung in Höhe von 2,00 % (Vj. 2,00 %) angenommen. Die Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden diese mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet. Die Aktivierung eines Überhangs latenter Steuern unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Die in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesenen davon-Vermerke Währungsumrechnung enthalten sowohl realisierte als auch nicht realisierte Währungskursdifferenzen. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023 ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagespiegel dargestellt. Anteilsbesitz Transco Services GmbH / Singen 100%
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen in Höhe von TEUR 3.575 (Vj. TEUR 3.737) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und im Übrigen wie im Vorjahr Darlehen. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Forderungen gegenüber Gesellschafter in Höhe von TEUR 810 (Vj. TEUR 1.413). Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen mit einer Laufzeit von über einem Jahr aus Darlehen sowie hinterlegten Kautionen und Sicherheiten im Wert von TEUR 179 (Vj. TEUR 177). Im Übrigen haben die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Die Forderungen wurden an die Banken per Zession abgetreten. Darüber hinaus bestehen keine Rechte Dritter an den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen. Eigenkapital Angaben nach § 268 Abs. 8 HGB und § 253 Abs. 2 i.V.m. Abs. 6 HGB In Höhe der folgenden Beträge ergibt sich eine Gewinnausschüttungssperre:
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB beträgt TEUR 1 und unterliegt einer Ausschüttungssperre. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen umfassen im Wesentlichen Frachtgutschriften im Wert von TEUR 1072, davon TEUR 677 gegenüber verbundenen Unternehmen, Personalrückstellungen in Höhe von TEUR 645, Schadensaufwendungen und ausstehende Eingangsrechnungen ohne Fracht im Wert von TEUR 398 und offene Eingangsrechnungen Fracht im Wert von TEUR 395. Verbindlichkeiten Verbindlichkeitenspiegel
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen in Höhe von TEUR 1.076 (Vj. TEUR 172) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und im Übrigen wie im Vorjahr Darlehen. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 65 (Vj. TEUR 46) betreffen Gesellschafter. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind im vollen Umfang durch Forderungsabtretung und durch eine Bürgschaft der Transco Suisse AG, Thayngen/Schweiz abgesichert. TEUR 600 entfallen auf einen stillen Gesellschafter aus Chancenkapital. Zur Verbesserung der Darstellung und Klarheit in der Bilanz werden die Verbindlichkeiten gegenüber Zollkasse in Höhe von TEUR 9.213 (Vj. TEUR 9.578) separat ausgewiesen. Haftungsverhältnisse Die Gesellschaft hat eine Bürgschaftserklärung über TEUR 7.000 als Sicherheit für Verbindlichkeiten eines verbundenen Unternehmens übernommen. Mit einer Inanspruchnahme ist nicht zu rechnen. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Speditionserlöse Die wesentlichen Umsätze werden durch Frachterlöse 67,5 % (davon Inlandsanteil 22 % - Auslandsanteil 78 %), Logistikerlöse 17,5 % (Inland), Zollservice, IC und Sonstige 15 % erzielt. Sonstige betriebliche Erträge Bei den sonstigen betrieblichen Erträgen in Höhe von TEUR 1.189 (Vj. TEUR 1.177) handelt es sich im Wesentlichen um Erträge aus Anlagenabgang, der Auflösung von Überzahlungen und aus der Auflösung von nicht benötigten Rückstellungen. Sonstige betriebliche Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind sonstige Steuern (KfZ-Steuern) in Höhe von TEUR 70 (Vj. TEUR 71) enthalten. Sie enthalten periodenfremde Aufwendungen im Wesentlichen aus der Nachzahlung von Nebenkosten TEUR 224 (Vj. TEUR 0). Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Die Steueraufwendungen enthalten periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 0 (TEUR 67). Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen & bilanzunwirksame Geschäfte Die Zahlungsverpflichtungen aus Leasing- und Mietverträgen belaufen sich auf insgesamt TEUR 11.340 (Vj. TEUR 9.470). Die Mietverträge für Gebäude und Hallen mit Zahlungsverpflichtungen in Höhe von TEUR 8.593 (Vj. 6.774) enden zwischen 2023 und 2029, davon entfallen TEUR 4.538 (Vj. TEUR 1.888) auf verbundene Unternehmen. Im Bereich Leasingverträge sind es im Wesentlichen die Verpflichtungen aus der Langzeitmiete für Fahrzeuge i. H. v. TEUR 2.563 (Vj. TEUR 2.470). Die Leasingverträge enden zwischen 2024 und 2027. Der Vorteil von Leasingverträgen als bilanzunwirksame Finanzierungsform ist die Schonung von Eigenmitteln und die Verbesserung des Bilanzbildes, führt aber im Nachgang zu einem sukzessiven, allerdings planbaren Liquiditätsabfluss. Die Risiken liegen in einer geringeren Flexibilität und meist höheren Finanzierungskosten. Die Gesellschaft ist Trägerunternehmen in der UKW-Gruppenunterstützungskasse für mittelständische Unternehmen e.V., Wiesbaden. Mit einer Inanspruchnahme der Gesellschaft wird aufgrund der kongruenten Rückdeckungsversicherung bestehender Ansprüche durch die Gruppenunterstützungskasse nicht gerechnet. Organe der Gesellschaft Geschäftsführer: Christian Bücheler, Diplom-Ingenieur Logistik, Allensbach Aufsichtsratsmitglieder sind: Dr. Nicolas Doubleday (Vorsitzender) Rechtsanwalt, Konstanz Tania Mel Alvarez Managing Director, Konstanz Nico Merkt Global Head of Finance, Hilzingen Die Angabe über die Bezüge der Geschäftsführung und des Aufsichtsrats wurde entsprechend § 286 Abs. 4 HGB unterlassen. Für ehemalige Mitglieder der Geschäftsführung und ihre Hinterbliebenen betrugen die Bezüge TEUR 23. Die Pensionsrückstellungen für ehemalige Mitglieder der Geschäftsführung und ihre Hinterbliebenen sind in voller Höhe gebildet und belaufen sich zum 31. Dezember 2023 auf TEUR 179. Vorschlag ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt vor, den Gewinnvortrag in Höhe von EUR 2.022.445,58 und den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 1.608.786,56 auf neue Rechnung vorzutragen. Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen Im Berichtsjahr wurden keine Geschäfte zu nicht marktüblichen Bedingungen mit solchen Unternehmen und Personen abgeschlossen. Personalangaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:
Konzernverhältnisse Die Transco Suisse AG, Thayngen/Schweiz, ist Alleingesellschafterin der Transco GmbH. Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Christian Bücheler Vermögensverwaltungs GmbH, Allensbach, Deutschland, einbezogen. Diese stellt den Konzernabschluss für den größten und kleinsten Kreis von Unternehmen auf. Abschlussprüferhonorar Das für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar des Abschlussprüfers beträgt für Abschlussprüfungsleistungen TEUR 46 und Steuerberatungsleistungen TEUR 6.
Singen, 12. Februar 2024 Christian Bücheler, Geschäftsführender Gesellschafter Entwicklung des Anlagevermögens 2023
LageberichtGesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Die Corona-Pandemie und die Energiekrise haben in Europa und insbesondere in Deutschland deutliche Spuren hinterlassen. Die deutsche Wirtschaftsleistung liegt derzeit nahezu auf demselben Niveau wie zu Beginn der Corona-Pandemie vor knapp vier Jahren. Deutschland verzeichnet damit seit Beginn der Corona-Pandemie das geringste Wachstum aller Volkswirtschaften des Euro-Raums. Zwar kam Deutschland zunächst noch vergleichsweise gut durch die Corona-Pandemie. Während der Energiekrise entwickelte sich die deutsche Wirtschaft jedoch sehr schwach. Gegenüber dem Vorjahr dürfte die Wirtschaftsleistung im aktuellen Jahr schrumpfen und im kommenden Jahr deutlich langsamer wachsen als in den 2010er-Jahren. Die aktuelle Entwicklung ist angesichts der im vergangenen Jahr stark gestiegenen Energiepreise und des hohen Anteils der energieintensiven Industriezweige an der deutschen Bruttowertschöpfung nicht überraschend. Ein noch tieferer Einbruch konnte durch die umfangreichen wirtschaftspolitischen Maßnahmen zur Umstellung der Energieversorgung und zur Abfederung der wirtschaftlichen Auswirkungen der Energiekrise verhindert werden. Zudem zeigten sich die Unternehmen und privaten Haushalte anpassungsfähig. Allerdings deutet die im Jahresgutachten präsentierte Mittel- und Langfristprojektion des deutschen Produktionspotenzials, unabhängig von der aktuellen konjunkturellen Schwäche, auf deutliche Wachstumshemmnisse für die kommenden Jahrzehnte hin. Diese Hemmnisse zeichnen sich bereits seit vielen Jahren ab und wurden bisher nicht ausreichend adressiert. Erstens ist absehbar, dass durch die demografische Alterung der Anteil der 20- bis 64- Jährigen an der Gesamtbevölkerung sinken wird und das inländische Arbeitsvolumen zurückgeht. Zweitens sind das Produktivitätswachstum und das Wachstum des Kapitalstocks, aber auch der Modernitätsgrad des Kapitalstocks, seit Jahrzehnten rückläufig. Dies spiegelt sich in den niedrigen und gesunkenen Gründungsraten und der geringen Verfügbarkeit von Wagniskapital für junge Wachstumsunternehmen wieder. Deutschland droht somit eine Alterung nicht nur seiner Bevölkerung, sondern auch seiner industriellen Basis. Der Sachverständigenrat erwartet, dass das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2023 um 0,4 % zurückgeht. Hierfür ist insbesondere der Rückgang der inländischen Nachfrage verantwortlich, zum großen Teil bedingt durch den starken Rückgang der staatlichen Konsumausgaben zu Jahresbeginn 2023. Im Prognosehorizont bis Ende 2024 dürften sich die privaten Konsumausgaben angesichts der wieder steigenden realen Einkommen erholen. Die unerwartet schleppende Erholung der Weltwirtschaft, insbesondere Chinas, dürfte sich aber fortsetzen und auch im Jahr 2024 die deutschen Exporte bremsen. Dementsprechend dürfte der Außenbeitrag negativ sein. Für das Jahr 2024 ist davon auszugehen, dass sich das BIP-Wachstum leicht erholt und 0,7 % beträgt. Das außenwirtschaftliche Umfeld Deutschlands ist stark eingetrübt. Hierzu haben die weltweite geldpolitische Straffung und die schleppende Entwicklung in China beigetragen. Von den USA gingen seit dem Frühjahr 2023 zwar positive außenwirtschaftliche Impulse aus. Die Wirtschaftsleistung im Euro-Raum wuchs im 2. Quartal 2023 aber zum zweiten Mal in Folge nur geringfügig. Auch die chinesische Volkswirtschaft wuchs im Jahr 2023 bislang deutlich langsamer als in der Vergangenheit und weniger als nach Beendigung der Null-Covid-Politik erwartet. Im Jahr 2024 dürfte sich die Weltkonjunktur wieder etwas aufhellen. China dürfte für seine Verhältnisse jedoch weiterhin nur schwach wachsen. Für die Jahre 2023 und 2024 ist damit zu rechnen, dass das globale BIP um 2,7 % bzw. 2,2 % wachsen wird, weniger als im Durchschnitt der 2010er-Jahre. Die Inflation in Deutschland ist gemessen am nationalen Verbraucherpreisindex (VPI) im Verlauf des Jahres 2023 deutlich zurückgegangen, von 8,7 % gegenüber dem Vorjahresmonat im Januar 2023 auf 4,5 % im September 2023. Dies ist größtenteils auf geringere Preissteigerungen bei den schwankungsanfälligen Gütergruppen Energie und Nahrungsmittel zurückzuführen. Die Kerninflation bleibt mit zuletzt 4,5 % jedoch weiterhin deutlich erhöht. Hier spielen die im Vergleich zu den Warenpreisen verzögerten Preissteigerungen bei Dienstleistungen, die zuletzt stark steigenden Lohnstückkosten und das noch bestehende Aufholpotenzial bei der privaten Nachfrage nach Dienstleistungen eine wesentliche Rolle. Für das Jahr 2023 prognostiziert der Sachverständigenrat eine durchschnittliche Inflationsrate von 6,1 % und für das Jahr 2024 von 2,6 %. (Quelle: Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Jahresgutachten 2023/2024 aus November 2023.) Geschäftsverlauf Das Geschäftsjahr 2023 war geprägt von großen Unsicherheiten. Immer noch Krieg zwischen der Ukraine und Russland, niemand wusste wie lange und in welcher weiteren Dimension. Weiterhin hohe Energiepreise und eine nicht einschätzbare Konjunkturerwartung. Spätestens im zweiten Quartal zeichnete sich eine deutlich nachlassende Konjunktur in vielen Bereichen ab. Auch politisch war eine große Unsicherheit zu spüren im Hinblick auf die weitere Zukunft. Das Gesamtbild stand unter dem Motto Klimaschutz und Ökologie. Damit einhergehend selbstverständlich die verschiedensten Maßnahmenpakete zur Zielerreichung. Auch für das Unternehmen Transco war es am Ende schwierig, verlässliche und langfristige Entscheidungen zu treffen. Getreu der strategischen Ausrichtung hat Transco aber weiter in Fuhrpark und Informatik investiert. Durch Strukturanpassungen und Prozessoptimierung ist es gerade im speditionellen Bereich trotzdem gelungen den Rohertrag maßgeblich zu steigern. Weiterhin sehr erfreulich entwickelt sich das Logistikzentrum in Gottmadingen. Hier konnte planmäßig im Mai 2023 eine neue Logistikhalle in Betrieb genommen werden. Diese Halle ist bereits voll belegt. Das Projekt Autostore läuft aktuell ebenfalls konjunkturunabhängig. Transco arbeitet dort unter Vollauslastung, eine Erweiterung ist bereits in Auftrag gegeben und wird voraussichtlich im September 2024 in Betrieb gehen. Ebenfalls in 2023 wurde in Gottmadingen ein neues Warenwirtschaftssystem nach modernster Technologie eingeführt. Im Gesamten ist das Jahr 2023 erfolgreich verlaufen. Investitionen und Innovationen Auch im Jahr 2023 hat Transco wieder kräftig investiert in den verschiedensten Bereichen. So wurden gut zwei Millionen in das Anlagevermögen investiert. Davon 250.000 Euro in Software und 1,7 Millionen Euro in Fuhrpark und sonstige Betriebs- und Geschäftsausstattung. Weitere Investitionen der Transco Gruppe in Höhe von gut vier Millionen Euro wurden finanziert in Sachanlagen und gut fünf Millionen in die neue Lagerhalle in Gottmadingen. Im Bereich der Infrastruktur wurde weiter investiert in moderne und effiziente Arbeitsplätze, in die Qualifikation der Mitarbeiter und in Nachhaltigkeit. Die Einführung von einem neuen Transportmanagementsystem erfolgt nun definitiv zum 01. Mai 2024. Die Erweiterung des Autostore wird zum 30. September 2024 ebenfalls abgeschlossen sein. Unternehmenslage Im Jahr 2023 konnte die Transco das Unternehmensergebnis der GmbH deutlich verbessern. Dies war möglich trotz der weiterhin negativen äußeren Einflüsse. Neben dem Krieg zwischen Russland und der Ukraine findet nun seit Monaten auch ein Krieg im Gazastreifen statt. Ebenfalls ist Europa und insbesondere Deutschland von fortwährenden Streiks gezeichnet. Dies führt zu erheblichen Mehrbelastungen und erheblichen Mehraufwendungen. Transco ist bekannt für eine hohe Qualität verbunden mit einer bewährten Verlässlichkeit. Transco wird auch diesen Weg weiter beständig gehen. Ebenso sind wieder erhebliche Investitionen geplant in Fuhrpark, Infrastruktur und Informatik. Sechs Elektrozugmaschinen sind bereits in Betrieb. Sorgen bereitet die fehlende Verlässlichkeit der Politik. So wurde die Maut auf deutschen Strassen drastisch erhöht auf 34 Cent pro Kilometer. Des Weiteren wurden per sofort sämtlich Förderungen für Elektrofahrzeuge gestoppt, so wurde unnötig weitere Bürokratie aufgebaut. Das alles macht den Standort Deutschland nicht wettbewerbsfähiger. Insofern ist Transco verhalten optimistisch für das Jahr 2024. Wir werden uns weiter international ausrichten, die internationalen Verkehre pushen, getreu der Strategie Transco. Ertragslage Im Jahr 2023 haben sich die Speditionserlöse gegenüber dem Vorjahr um EUR 2,2 Mio. oder 2,8% reduziert. Der Rohertrag hingegen konnte deutlich um EUR 3,1 Mio. oder 10% gesteigert werden. Der Personalaufwand erhöhte sich um EUR 1,5 Mio. Euro. Hier wirkt die freiwillige Zahlung einer Inflationsausgleichsprämie sowie generellen Lohn- und Gehaltssteigerungen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich im Vorjahresvergleich um EUR 0,9 Mio. reduziert. Die Reduktion ergibt sich im Wesentlichen aus niedrigeren Energie- und Treibstoffkosten. Das Ergebnis vor Steuern hat sich um EUR 1,14 Mio. Euro erhöht. Der Jahresüberschuss beträgt EUR 1,6 Mio. Euro und liegt damit EUR 0,88 Mio. Euro höher als im Vorjahr. Finanzlage Die Finanzlage des Unternehmens ist gesichert. Die Eigenkapitalquote erhöhte sich um 4,17% auf 18,72% im Vergleich zum Vorjahr. Das Finanzmanagement bezahlt Verbindlichkeiten innerhalb der vereinbarten Zahlungsziele. Skontierfähige Rechnungen werden stets unter Abzug von Skonto bezahlt. Die Forderungen werden durch ein konsequentes Forderungsmanagement überwacht und vereinnahmt. Vermögenslage Die Bilanzsumme erhöhte sich um EUR 2,7 Mio. auf EUR 29,7 Mio. Auf der Aktivseite wirkte hierbei die Erhöhung des Anlagevermögens (EUR 0,2 Mio.) sowie die liquiden Mittel (EUR 2,5 Mio.). Passivseitig erhöhten sich die Rückstellungen (EUR 0,5 Mio.) und Verbindlichkeiten (EUR 0,7 Mio.). Gesamtaussage Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage hat sich trotz den wirtschaftlichen Herausforderungen insgesamt positiv entwickelt. Prognosebericht Für 2024 sind Umsätze mit Drittkunden in Höhe von EUR 72 Mio. budgetiert. Somit sind wir mit dem Umsatz etwas niedriger als in 2023, gehen aber von einem Ergebnis vor Steuern in der Größenordnung von 2023 aus. Finanzmanagement und Finanzinstrumente Das wesentliche Ziel des Finanzmanagements stellt die Sicherung ausreichender Liquidität der Gesellschaft dar. Die Optimierung des Zinsaufwands durch Nutzung aller zinslos bzw. zinsgünstig verfügbaren Finanzierungsquellen stellt ein weiteres wichtiges Ziel dar und wird über die gewählten Finanzierungsmaßnahmen und - vorhaben gesteuert. Hierzu gehört auch die entsprechende Wahl von Finanzierungspartnern wie Banken, Konzerngesellschaften oder Leasinggesellschaften, um vor allem Investitionen zur ermöglichen. Durch die im Wesentlichen auf den EU-Raum ausgerichtete Geschäftstätigkeit bestehen keine wesentlichen Fremdwährungsrisiken auf der Ertragsseite. Da die Gesellschaft keine preisgebundenen Finanzinstrumente einsetzt, ist sie keinem über das Zinsänderungsrisiko hinausgehenden Preisänderungsrisiko ausgesetzt. Die eingesetzte Liquiditätsvorschau und- überwachung wird laufend aktualisiert, um frühzeitig die Liquiditätsversorgung der Gesellschaft sicher stellen zu können. Das Risiko aus Zahlungsstromschwankungen wird durch eine ausreichende Reserve an liquiden Mitteln begrenzt. Die Gesellschaft hat keine Art von Sicherungsgeschäften im Geschäftsjahr 2023 abgeschlossen. Die Forderungen und Verbindlichkeiten werden entsprechend den Vorschriften des Handelsgesetzes bilanziert. Die aus Forderungen und Verbindlichkeiten resultierenden Risiken entsprechen dem branchenüblichen Maß. Die Ausfallrisiken aus den Forderungen werden durch entsprechende Wertberichtigungen abgedeckt. Chancen und Risiken Die Situation allgemein und im Transport- und Logistiksektor im Besonderen ist weiterhin sehr angespannt. Niemand kann eine Prognose treffen, wie sich alles in den nächsten Monaten noch entwickeln wird. Nach der Pandemie kam der Krieg, der bis heute andauert, und miteinhergehend eine hohe Inflationsrate. Das führt unweigerlich zu steigenden Kosten und höheren Preisen. Das Unternehmen Transco ist auch im Jahr 2023 trotz der sehr schwierigen Bedingungen seiner Strategie treu geblieben. Durch Investitionen in moderne Technik konnte Transco einen hohen Qualitätsstandard halten. Das führte in der Summe dazu, dass auch mit den Kunden für das Jahr 2023 vernünftige Vereinbarungen getroffen werden konnten. Allgemein hat sich die aktuelle Situation trotz des Kriegsgeschehens zwischen der Ukraine und Russland etwas entspannt. Doch sollten die Energiepreise wieder stark steigen besteht das Risiko, dass diese nicht, nicht vollständig oder nur zeitverzögert an die Kunden weitergegeben werden können. Dies betrifft insbesondere die mit Flüssiggas betriebenen Trucks. Aktuell sind die Energiepreise gefallen, was sich auch verkaufsseitig auswirken könnte. Die Personalsituation hat sich auch entspannt. Insbesondere beim Fahrpersonal sind alle Stellen besetzt. Risiken für Geschäftstätigkeit ergeben sich aus der aktuellen konjunkturellen Schwäche- und dem zurückhaltenden Konsumverhalten. Durch den gesunden Mix von Subunternehmern und eigenem Material kann Transco eventuell ausfallende Umsätze kompensieren. Somit ist von einem leichten Umsatzrückgang und einem leicht geringeren Rohertrag auszugehen. Transco ist genügend diversifiziert, so dass Mengenschwankungen in einzelnen Sparten ausgeglichen werden können. Handel und E-Commerce werden sich weiter stabil entwickeln, hierauf wird sich Transco weiterhin strategisch fokussieren. Die Investitionen in Informatik, Prozesse, Effizienz und Qualität wirken sich weiter positiv aus. Wir sind überzeugt, dass die Budgetwerte erreicht werden und, dass sich Transco weiterhin positiv entwickelt.
Singen, 25. März 2024 Christian Bücheler, CEO |
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